Frage von Turan55, 519

Ist man noch Moslem, wenn man...?

Ich hatte letzend eine Unterhaltung mit einem marokkanischen Moslem. Wir haben über die Türkei und etwas über den Islam generell gesprochen. Ich meinte zu ihm dass ich für eine Atatürk Türkei bin und gegen Erdogans Türkei. Zudem meinte ich dass ich die Scharia ablehne und für Laizismus und Demokratie bin. Er meinte daraufhin dass ich nicht für Atatürk sein darf, da er die Scharia abgeschafft und die islamischen werte durch westliche Werte ersetzt hat und dass jeder Moslem für die Scharia sein muss. Falls nicht tritt er automatisch aus dem Islam aus. Stimmt das? Und falls ja was soll ich machen, wenn ich so denke? Ich kann ja net vorspielen dass ich die Scharia mag wenn ich dagegen bin.

Antwort
von he1lan2, 296

Die Meinung deines Gesprächspartners ist die Grundlage für die generelle Ablehnung des Islam durch viele Bürger und Politiker in Europa. Wer die Scharia will, will eine Änderung der staatlichen Grundlagen und ist daher per se ein Verfassungsfeind in allen euopäischen Ländern!

Lebe DEIN Leben nach DEINEM Gewissen! Und wenn wer dann behauptet, du bist kein Moslem mehr, na und? Du bist DEINEM Gewissen verantwortlich.
Achtung: Die "Rede" deines Gesprächspartners klingt nach "Seelenfänger" und Salafist.

Antwort
von Bodesurry, 261

Atatürk war nicht gegen, sondern für einen zeitgemäßen Islam:

"....Mustafa Kemal hatte ein distanziertes Verhältnis zum Islam.
Während der Dardanellen-Schlacht schrieb er in einer französischsprachigen Korrespondenz mit Madame Corinne, es sei merkwürdig, dass Mohammed, der den Männern viele Huris verspreche, sich überhaupt nicht für die Frauen einsetze.
Folglich, während die Männer sich nach dem Tod des Besitzes der Paradiesfrauen erfreuten, fänden sich die Frauen in einem unerträglichen Zustand. Während der Befreiungskriege machte er zur Mobilisierung auch von religiöser Rhetorik Gebrauch. Als junger Staatspräsident ermutigte er 1923 in einer Predigt in der Zaganos-Pascha-Moschee die Bevölkerung, mit der „letzten und vollkommensten Religion“, dem Islam, keinerlei Konflikte mit den wissenschaftlichen Errungenschaften des modernen Zeitalters zu sehen, und rief dazu auf, die islamische Predigt in der Moschee für jedermann verständlich auf Türkisch und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen im Einklang abzuhalten...." (aus https://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa_Kemal_Atat%C3%BCrk)

Antwort
von 20LeE23, 164

Jeder, der sich als Muslim bezeichnet, muss alle, und das unterstreiche ich, Pflichten und Gebote des Islam akzeptieren; auch wenn er manche davon nicht praktiziert.

Ich kenne sehr viele Muslime, die akzeptieren die Gebote Allahs, praktizieren diese aber nicht (wie z.B. das Tragen vom Kopftuch). Der Punkt ist: Sie akzeptieren das.

Sharia bedeutet das Gesetz Allahs. Demnach darf ein Muslim diese nicht leugnen.

Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Sharia missbraucht werden könnte (siehe Saudi Arabien: Frauen durften bis vor Kurzem kein Auto fahren - Wie kann man das bitteschön mit dem Islam begründen?!?) Das ist auch der Grund, warum man von der Sharia in der Gegenwart ein schlechtes Image und eine schlechte Vorstellung hat.

Das beste Beispiel für eine richtig ausgeführte Sharia stellt das Osmanische Reich dar. Dort funktionierte eine pluralistische Gesellschaft derart perfekt; ein anderes Beispiel für eine derartige Gesellschaft mit diversen Religionsangehörigkeiten und Vielfältigkeiten gibt es nicht.

Die Osmanen haben die Demokratischen Grundrechte, Menschenreche und Religionsfreiheiten bereits im 13./14. Jhd. eingeführt; die Demokratie, in der Form, wie wir sie heute in Europa haben, wurde erst ein halbes Jahrtausend danach in Europa nach blutigen Revolutionen, Auseinandersetzungen und Umwälzungen eingeführt.

Die Demokratie ist kein Widerspruch gegen die Sharia. Wenn man in einer Demokratie seine Religion praktizieren kann; wieso sollte es dann gegen den Islam sein?

Kommentar von Turan55 ,

Was soll ich aber machen wenn ich dagegen bin? Ich kann doch net so tun als ob ich dafür bin. Im Gegenteil ich verabscheue es.

Kommentar von 20LeE23 ,

Du hörst dich so an, als hättest wenig Ahnung vom Islam. Würdest du den Islam und die islamischen Feinheiten richtig beherrschen, wärst du anderer Meinung. Ich lege dir ans Herz; verfasse dich mehr mit deiner Religion und verstehe sie.

Antwort
von Patchouli, 94

Der Marokkaner irrt, du bist auf dem richtigen Weg.  JEDER kann und darf Moslem werden und bleiben, wenn er sich danach fühlt. Ich habe nichts im Koran darüber gelesen, dass andere Menschen einen von der Religion ausschließen dürfen.

Antwort
von GermanMuslima95, 64

Das Problem an der Sache bist du und nicht Allahs Sharia. Du versucht die westlichen Werte über den Deen Allahs zu stellen, aber das funktioniert nicht, das Allah über allem steht.

Natürlich ist eine der Islam vernichtenden Faktoren, an der Gesetzgebung Allahs zu zweifeln oder eine andere Gesetzgebung zu bevorzugen.

Wenn du darüber noch mehr wissen willst, dann verlinke ich dir mal eine Seite darüber.https://baqiyya.files.wordpress.com/2016/05/auslc3b6scher-des-islam.jpg

Antwort
von PiaPhragm, 225

Du bist Moslem wenn du dich als Moslem fühlst und Allah als Gott anerkennst. Irgendwelche ideologischen Schattierungen was zum "Moslem sein" dazugehört, musst/kannst/darfst/sollst du dir selber aussuchen. 

Wenn du Laizist dann bist du eben muslimischer Laizist. Lass dir nichts in dein Hirn pflanzen, was du nicht willst - es gibt schon genug Jenen. 

Übrigens gab es schon im Osmanischen Reich, weltliche Gesetzte die unabhängig von der Scharia und zum Teil sogar gegen sie liefen (die Knabenlese zB). Es hat also nicht primär mit Atatürk angefangen. 

Antwort
von turk61, 58

Die Scharia ist zurückgeblieben und hat nichts im 21 Jahrhundert zu suchen. Jeder ist Moslem, der sich auch als Moslem sieht egal ob Aleviten, sunnite oder Schiite.

Antwort
von NoshK, 139

Du bist Muslim, wenn du dich selbst als Muslim siehst. Das hat der heilige Prophet Muhammad saw selbst gesagt.

Kommentar von GharibaFiDunya ,

Muslim ist man, wenn man die Bedingungen dafür erfüllt - und das ist offensichtlich nicht gegeben, wenn man den Islam ablehnt.

Wie würde es klingen, wenn jemand sagt, er sei Demokrat, lehne aber die Demokratie ab. Kommunist, ist aber eigentlich für den Kapitalismus, usw....

Jemand der ablehnt, was Allah herabgesandt hat, ist kein Muslim!

Kommentar von Modem1 ,

Das ist wie lange her? Was würde er wohl heute sagen? Da fliegen die Menschen ins Weltall . Da vermehrt sich der Mensch alle 50 Jahre um die Hälfte. Was würde er dazu sagen?Was sagt er zu der Umweltvergiftung,der Verschmutzung der Meere und zu Mord und Totschlag alles unter den Glaubensbrüdern. Wo ist er? Das sollte sich jeder Gläubige Moslem doch mal Fragen dürfen? Die Realität ist entscheident weil man im Leben wirklich nur einmal lebt. Das Paradies...sollte es das geben ist nicht auf dieser Erde.Doch wir leben hier und heute und wollen unser Leben auch geniesen und nicht nur träumen für die Zeit nach dem Tode.Selbständig denken und nicht sich was einreden lassen .

Kommentar von NoshK ,

Es ist doch absurd, dass jemand der den Islam ablehnt, das was Gott herabgesandt hat ablehnt, sich als Muslim bezeichnet.

Kommentar von 20LeE23 ,

NoshK dein Antwort ist auf keinste Weise korrekt. Nur derjenige, der die Pflichten und Verbote, und die Glaubensgrundsätze ohne Ausnahme akzeptiert, ist ein Muslim.

Antwort
von TRock, 7

leben und leben lassen :-)
Niemand kann Dir sagen, wie Du zu glauben hast. Es ist allein Deinem Gewissen überlassen, denn Religion ist eine Sache zwischen Dir und Gott.
Was Dein Partner Dir erzählt hat, ist nur Schwachsinn.
Wenn man seine Religion frei ausleben möchte, dann ist es widersprüchlich, für die Sharia zu sein, aber gleichzeitig in einem christlich geprägten Land zu leben. Ich kenne viele Christen, die aus arabischen Ländern aufgrund ihres Glaubens verjagt wurden, und das ist meiner Meinung nach nicht richtig.

Liebe Grüße :-)

Antwort
von RobertMcGee, 144

Wenn du dich selbst als Moslem fühlst, dann bist du auch einer, egal was andere dazu sagen und denken.

Das, woran du selbst glaubst, ist ausschlaggebend. Und wenn du daran glaubst, daß der einzig wahre, einzig richtige und gerechte Islam ein Islam ohne Schariah ist, dann ist das eben so.

Mit gleichem Recht wie dein Gesprächspartner könntest du also sagen, wer nicht an einen Islam ohne Schariah glaubt, tritt automatisch aus dem Islam aus.

Es heißt nicht umsonst "Glauben" und nicht "Wissen" - eben weil es keine objektive Wahrheit gibt, nur die subjektive Wahrheit des Einzelnen.

Antwort
von saidJ, 119

Esselamu alejkum
Er hat recht .
Was du dagegen machen kannst ?
Dich mit dem Islam befassen und dir Wissen aneignen.
Ich kann dir helfen .
Wenn du Interesse hast schreib mich privat an .

Kommentar von Turan55 ,

Ich bin schon hartnäckig. Mich kann man nicht so leicht überzeugen.

Kommentar von Jessy74 ,

Ich kann dir helfen .
Wenn du Interesse hast schreib mich privat an .

Gruselig.

Kommentar von saidJ ,

@turan
kein problem :)

Kommentar von RK3420 ,

@saidJ falls du schon mit ihm diskutierst dann will ich dir was schreiben. Er ist davon überzeugt dass Atatürk den Islam verbessert hat. Wir beide wissen dass er ihn abschaffen wollte. Er wird Argumente bringen wie dass er den Frauen mehr Rechte gegeben hat, welches unnötig ist, denn im osmanischen Reich hatten die Frauen nach den Islam gelebt ( Du weißt schon wie). Er wird dann irgendwelche Lügen erzählen die nicht stimmen. Du kannst nochmal im Kommentar von Caya2014 nachgucken.

Kommentar von saidJ ,

danke  für deinen rat bruder

Kommentar von RK3420 ,

Bitte 👍

Kommentar von Turan55 ,

Er hat den Frauen auch mehr rechte gegeben aber dazu habe ich mich garnicht geäußert. Atatürk ist für mich wie ein reformierer des Islams.

Kommentar von saidJ ,

Turan , füge mich als Freund hinzu und wir reden privat .

Kommentar von Turan55 ,

Weiß nicht wie das funktioniert

Kommentar von turk61 ,

Said du hast auch nichts besseres zu tun oder? Akzeptiere seine Meinung. Nicht jeder Moslem muss wie du denken. Ist dir hoffentlich mittlerweile bewusst. Vorallem kannst du einen kemalisten davon überzeugen.

Kommentar von saidJ ,

was heißt hier so wie ich denken ?
ich will hier menschen dazu bringen islamisch zu denken mehr nicht , ich verlange und will auch nicht das menschen wie ich denken .

Kommentar von saidJ ,

@turan
das kannst du nur am pc machen das geht nicht über die handy app .

Kommentar von Turan55 ,

Okey said aber um was willst du den schreiben? Ich denke wirklich nicht dass du mich von der Scharia überzeugen könntest.

Kommentar von saidJ ,

Ja entweder du hast interesse daran und schreibst mich privat an oder nicht .
Wie willst du das machen , ich bin hartnäckig .
Sowas interessiert mich alles nicht , du bist im unrecht und ich bin im Recht wenn ich sage das die Scharija über den Werten Attatürks steht .
Und es ist nicht sonderlich schwer jemanden von der Wahrheit zu überzeugen .

Kommentar von Turan55 ,

Kannst du mir eine Anfrage schicken?

Antwort
von AlejandroDMed, 188

Die Scharia ist demokratiefeindlich. Ich rate davon ab solche Gesetze zu befolgen. Du kannst auch ein gläubiger Muslim sein, wenn du nicht Scharia etc. befolgst. Es gibt auch genug Juden und Christen, die nicht alles tun was in der Bibel steht. Ansonsten wäre ich unlängst ein Massenmörder geworden - schließlich soll man im alten Testament ungehorsame Kinder töten, Frauen sind unrein - oh, und selbstmord hätte ich auch begangen, schließlich bin ich Schwul und sows darf man laut altem Testament auch nicht ;-)

Du bist dann eben kein strengreligiöser Muslim, sondern ein aufgeklärter ;-) ... und das soll dir keiner nehmen. Wir haben in Deutschland Religionsfreiheit, du darfst so glauben wie du lustig bist :D

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Großartige Antwort!

Kommentar von 20LeE23 ,

Die Sharia ist nicht demokratiefeindlich. Siehe meine Antwort

Kommentar von AlejandroDMed ,

The Prophet felt it hard (was angry) and ordered all those who were present in the house, to beat him [the drinker dragged into Muhammad's presence]. (Bukhari, Punishments, nos. 6774—6775)

4:34 . . . If you fear highhandedness from your wives, remind them [of the teaching of God], then ignore them when you go to bed, then hit them. If they obey you, you have no right to act against them. God is most high and great. (MAS Abdel Haleem, the Qur'an, Oxford UP, 2004)

5:45 And We ordained therein for them: Life for life, eye for eye, nose for nose, ear for ear, tooth for tooth and wounds equal for equal. But if anyone remits the retaliation by way of charity, it shall be for him an expiation. And whosoever does not judge by that which Allah has revealed, such are the Zalimun (polytheists and  wrongdoers . . .). (Hilali and Khan, The Noble Qur'an, Riyadh: Darussalam, 1996)

5:38 Cut off the hands of thieves, whether they are male or female, as punishment for what they have done—a deterrent from God: God is almighty and wise. 39 But if anyone repents after his wrongdoing and makes amends, God will accept his repentance: God is most forgiving and merciful. (Haleem)

5:33 Those who wage war against God and His Messenger and strive to spread corruption in the land should be punished by death, crucifixion, the amputation of an alternate hand and foot or banishment from the land: a disgrace for them in this world, and then a terrible punishment in the Hereafter, 34 unless they repent before you overpower them: in that case bear in mind that God is forgiving and merciful. (Haleem)

Narrated Anas: Some people . . . came to the Prophet and embraced Islam . . . [T]hey turned renegades (reverted from Islam) and killed the shepherd of the camels and took the camels away . . . The Prophet ordered that their hands and legs should be cut off and their eyes should be branded with heated pieces of iron, and that their cut hands and legs should not be cauterized, till they died. (Bukhari, Punishments, no. 6802)

24:2 The fornicatress and the fornicator, flog each of them with a hundred stripes. Let not pity withhold you in their case, in a punishment prescribed by Allah, if you believe in Allah and the Last Day. And let a party of the believers witness their punishment. [This punishment is for unmarried persons guilty of the above crime (illegal sex), but if married persons commit it (illegal sex), the punishment is to stone them to death, according to Allah's law]. (Hilali and Khan).

(1) Reviling Allah or his Messenger; (2) being sarcastic about 'Allah's name, His command, His interdiction, His promise, or His threat'; (3) denying any verse of the Quran or 'anything which by scholarly consensus belongs to it, or to add a verse that does not belong to it'; (4) holding that 'any of Allah's messengers or prophets are liars, or to deny their being sent'; (5) reviling the religion of Islam; (6) being sarcastic about any ruling of the Sacred Law; (7) denying that Allah intended 'the Prophet's message . . . to be the religion followed by the entire world.'

Nur um ein paar Zitate zu entnehmen. Die Konklusion: Tod den Ungläubigen, Gewalt gegen Ungläubige, Frauen verprügeln, Körperteile abhacken, Redefreiheit unterbinden usw. ... ich weiß nicht in welcher Demokratie du lebst, aber in Deutschland sind solche Gesetze verfassungsfeindlich ...

Antwort
von josef050153, 47

Das dugegen die Scharia bist, ist schon mal was Gutes.

Antwort
von DreiGegengifts, 135

Falls nicht tritt er automatisch aus dem Islam aus.

Nein das ist falsch.

Grund ist, dass Religion eine kulturelle Praxis ist. Die Art und Weise wie Religion gelebt wird, ist tief verankert in die Lebens- und Denkweise der jeweiligen Kultur. Liberal geprägte Muslime betrachten Allahs Offenbarungen mit anderen Augen, als konservative Muslime.

Fundamentalisten favorisieren zwei Dinge: eine möglichst eindimensional wörtliche Auslegung (Ursache ist vermutlich in der Schlichtheit des Geistes zu suchen) oder eine möglichst konservative Auslegung (Ursache dürfte hier in die gleiche Richtung tendieren).

Überhaupt mischen sich Konservative gerne in die Angelegenheiten anderer ein. Sie können ihre Finger einfach nicht von den Privatangelegenheiten anderer lassen. Das geht von der Bekämpfung  der Homoehe  bis hin zur Verheiratung der Kinder. Diese Herrsch- und Kontrollsucht ist vermutlich auch der Grund, warum konservative Muslime gerne die Definitonshoheit für sich beanspruchen wer Muslim ist und wer nicht.

Antwort
von DanIsMyName, 99

Du bist immer ein Moslem, wenn du die 5 Säulen des Islams verfolgst. Viele Muslime leben ihr religiöses Leben häufig unterschiedlich. Nur jeder glaubt, dass er die Religion richtig auslebt. Islam heißt Frieden. Die Scharia ist nicht friedlich. Lebe deine Religion so aus wie du es jetzt tust. Da bist du auf einem guten Weg. Lass dich nicht von diesem "Experten" verwirren.

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