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Ist man nach einem Hörsturz mehr durch Kälte an den Ohren gefährdet?

gefragt von jennybluesjennyblues am 07.02.2008 um 22:30 Uhr

Eine Freundin von mir hatte letztes Jahr einen Hörsturz und ihr Mann liegt ihr jetzt ständig in den Ohren, sie sollte Ohrenschützer tragen, wenn es kalt ist, weil sonst der nächste Hörsturz vorprogrammiert sei. Kann mir das nicht recht vorstellen oder stimmt es, was er sagt?


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WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 7. Februar 2008 22:50
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Hatte vor sechzehn Jahren einen Hörsturz. Da ich noch nie von einem Zusammenhang mit Kälte gehört hatte, habe ich auch keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen. Ist aber nicht wieder aufgetreten.


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 7. Februar 2008 23:16
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Wie schon gesagt, mit Kälte hat es nichts zu tun, der Hörsturz ist eine klassische psychosomatische Krankheit, eine kleine Idee hätte ich nach Deiner Erklärung bereits schon...

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 7. Februar 2008 23:20

der Mann, der ihr ständig in den Ohren liegt? ;-)

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 7. Februar 2008 23:24

das wäre ein Ansatz für den Psychotherapeuten!:-)

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 8. Februar 2008 14:00

Ein Hörsturz eine psychosomatische Ursache.Ich bin ja kein Mediziner aber das glaube ich nicht. Ein Hörsturz wird durch ein Durchblutungsstörung verursacht wie ein Herzinfarkt oder Augeninfarkt.

Sie hier

Ein Hörsturz trifft die Betroffenen meist "aus heiterem Himmel". Plötzlich können sie auf einem oder – seltener – beiden Ohren nur noch schlecht oder gar nicht mehr hören. Begleitet wird die Erkrankung oftmals von einem dumpfen Gefühl im Ohr, Ohrgeräuschen oder Schwindel.

Was die Krankheit verursacht, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Häufigster Auslöser für plötzlichen Hörverlust scheint eine Durchblutungsstörung des Innenohrs zu sein. Um gute Heilungserfolge zu erzielen, sollte möglichst frühzeitig nach dem Auftreten eines Hörsturzes mit der Behandlung begonnen werden. Etwa 50 bis 60 Prozent aller Hörsturz-Fälle bilden sich innerhalb der ersten 24 Stunden spontan zurück. Mit zunehmendem Hörverlust verschlechtert sich die Prognose. http://www.onmeda.de/krankheiten/hoersturz.html


anonym
beantwortet von edgarine am 7. Februar 2008 22:59
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Nein, das hat nichts mit Kälte zu tun. Er soll mal mit seinem Hausarzt sprechen, der wird ihn aufklären, Hörsturz hat eine ganz andere Ursache.


aline1507
beantwortet von aline1507 am 7. Februar 2008 23:11
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Ich weiß ja nicht warum sie einen Hörsturz erlitten hat, sollten Durchblutungsstörungen im Ohr der Grund gewesen sein, hat ihr Mann Recht, in dem Sinn, dass Kälte die Durchblutung behindert. Am häufigsten ist der Hörsturz aber eine psychosomatische Reaktion des Körpers z.B. auf Stress, da würden Ohrenschützer auch nichts mehr helfen...

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 7. Februar 2008 23:14

Verbesserung: die Kälte vermindert die Durchblutung u.U. ZUSÄTZLICH, alleine von Kälte bekommt man bestimmt keinen Hörsturz. (Aber wenn sie eh ne schlechte Durchblutung haben sollte, ist´s vielleicht das i-Tüpfelchen)




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