Frage von frankie0904, 44

ist man mit einer angststörung automatisch depressiv?

das sind doch eigentlich verschiedene sachen oder?

Antwort
von arcticfennec, 9

Du hast vollkommen Recht. Angststörungen und Depressionen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Sie können auch zusammen auftreten, müssen aber nicht.

Dennoch solltest du, egal welches von beiden es nun ist, sicherheitshalber einen Therapeuten aufsuchen - der wird dir auf jeden Fall weiterhelfen können.

Kommentar von frankie0904 ,

danke :) ja ich habe eine angststörung und gehe seit einem monat in therapie, hoffentlich bringt das auch was.

Antwort
von einfachichseinn, 5

Das sind zwei von einander unabhängige Krankheitsbilder. Allerdings können beide gemeinsam auftreten. Genauso, wie ein Mensch mit Asthma auch eine Brille tragen kann.

Antwort
von Dummie42, 17

Ich denke auch, dass da kein Zusammenhang bestehen muss. Man kann ein fröhlicher lebensbejahender Mensch sein und trotzdem meinetwegen beim Anblick einer Spinne aus dem Zimmer rennen. Depressionen drohen wohl dann, wenn Ängste so stark werden, dass sie die Lebensqualität einschränken.

Kommentar von frankie0904 ,

das mit der Lebensqualität einschränken trifft halt leider auf mich zu..

Kommentar von Dummie42 ,

Dann musst du was unternehmen. Das heißt aber, dass du dich überwinden musst, über deinen eigenen Schatten zu springen. Soll heißen, bei Phobien wird meist mit der Konfrontationstherapie gearbeitet. Du wirst dich also deinen Ängsten stellen müssen, wenn sie so schlimm sind, dass sich die Situationen nicht mehr umgehen lassen. Die Heilungschancen stehen aber extrem gut und es geht oft auch erstaunlich schnell.

Antwort
von CSociety, 17

Ich denke das geht auch getrennt. 

Antwort
von LittleMistery, 8

Ja, das sind verschiedene Sachen.

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