Ist man ein "dummer" Mensch, wenn man nicht studiert ?
Es gibt oft die Diskussion, dass ein Studium viel besser als eine Ausbildung ist. Das Studenten sehr klug sind usw.
Ich frage mich, ob dies nicht stimmt, da es vielleicht mehrere Gründe gibt (nicht Dummheit), dass man sich für die Ausbildung entscheidet
(mal abgesehen davon, dass man später ja immer noch studieren kann).
Was meint ihr ?
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Nein, jemand der nicht studiert ist nicht dumm, ... Wohingegen ich mich manchmal wunder was für leute studieren und wie solche das studium schaffe. Viele denken nach dem studium sind sie das non plus ultra, dem ist aber nicht so! Denn jemand der eine lehre gemacht hat hat viel mehr fachwissen als jemand der etwas gleiches studiert hat, weil der mit der ausbildung sehr viel praktisch im betrieb gearbeitet hat. Beim studium lernt man sehr viel theorie, die man zum größten teil nie wieder benötigt, es wird lediglich überprüft ob man zäh genug ist. Zudem benötigt man nach dem studium auch sehr viel berufserfahrung, keine ausbildung und kein studium ist etwas wert ohne erfahrungswerte, denn diese machen den arbeiter oder die arbeiterin unverzichtbar.
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.. Dumm ist der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.
Übrigens in der Form mein eigener Spruch.
Akademiker haben - wie der Name schon verlauten lässt - eine intensivere (überwiegend theoretische) & öfters auch mal längere "akademische Ausbildung" - sie bekommen kein Zertifikat für Kenntnisse, sie erwerben akademische Titel, Grade oder Auszeichnungen. Das heißt einfach, dass sie einen anderen Bildungsweg einschlagen - es mag wohl sein, dass ein Student mit einem Bachelor, einem Diplom oder gar einem Doktortitel bessere Chancen in der Arbeitswelt hat, das sagt aber noch lange nichts über einen Menschen aus oder ob dies "gut" oder "schlecht sei". Es ist einfach so. Studenten haben sich dazu entschieden, den "Glanzweg" der jugen Gesellschaft einzuschlagen, aber ob ihnen das viel nützt, lasse ich hier im Raum stehen ...
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Studenten, bzw. Absolventen, haben durchschnittlich sicherlich einen höheren Bildungsstand. Das ist einfach so, weil man sich jahrelang (für den Master 5 Jahre oder mehr) intensiv mit theoretischem Fachwissen in einem oder zwei Fachgebieten beschäftigt hat. Allein für ein Fach muss ich pro Semester an die 15-20 Bücher/Aufsätze lesen.
Neben dem eigenen Fachgebiet bilden sich sehr viele Studenten insbes. in politischen, ökonomischen und/oder ökologischen Bereichen weiter. Das bleibt nicht aus, weil die meisten Unis inzwischen einen fachfremden Bereich ins Studium integriert haben (nennt sich dann Optional- oder Professionalisierungsbereich). Hinzu kommen noch Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte, EDV Kenntnisse, Praktika und was man sonst noch so neben dem Studium macht.Mit Intelligenz hat das aber nicht viel zu tun, sondern mit Lernwille. Jeder, der etwas Fleiss und Organisationsvermögen mitbringt, kann ein Studium schaffen. Und es gibt auch sicherlich Studenten, die sich außerhalb ihres Fachs nur für sich selbst interessieren. Also nein, man ist kein dummer Mensch, wenn man nicht studiert. Dennoch ist ein Studium höherwertiger als eine Ausbildung. Das zeigt sich nicht nur im Gehalt und in den Aufstiegschancen, sondern auch in der niedrigen Arbeitslosenquote. Mit einem Studium ist man auf dem Arbeitsmarkt besser dran als mit einer Ausildung (von wenigen Ausnahmefällen mal abgesehen).
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Erst mal muss man sagen, dass man bei den unterschiedlichen Studienfächern unterscheiden muss. Es gibt Fächer da muss man nicht sehr Intelligent sein (z.B. BWL). Es gibt aber auch Fächer da braucht man schon ein gewisses Gefühl (z.B. Mathe, Physik). Ich habe mal irgendwann so eine Grafik gesehen wo durchschnittliches IQ von Bevölkerungsgruppen gegenüber gestellt wurden. Dabei hatten Physik Absolventen ein IQ von 135, der Durchschnitsstudent ca. 10-15 Punkte darunter.
Aber das beschreibt ja nur die praktische Intelligenz und nicht die emotionale Intelligenz. Erstmal sei gesagt, dass es haufenweise ziemliche dumme Studenten gibt, auch beim Verhalten. Zwar ist die Anzahl bei den Studenten auch dort wieder niedriger, aber so typisches Kindergarten getue gibt es dort auch zu genüge. Dies ist nach meiner Meinung sowieso eher eine Frage der Lebenserfahrung und dem sozialen Umfeld. Die meisten Studenten dieser Sorte werden rausgefiltert (war bei mir so) !!! Aber so einige "Gehirnlose" verbleiben immer. Bei dennen fragt man sich öfters wie die es geschafft haben.
Kurz gesagt: Allgemein gesehen sind studierte Menschen weniger "dumm". Man kann dies aber auf KEINEN Fall pauschalisieren.
Kommentar von Audifan1992Audifan1992 26.04.2012Beim studium wird auch nicht geprüft wie intelligent man ist sondern wie zäh man ist, es ist nichts für schwache nerven, denn viele senken ... Naja student, der hat ein studentenleben und ist faul. Das ist leider ein vorurteil denn wenn man rchtig studiert sitzt man fast jeden tag von frühs um 8 bis abends 20 uhr schon in der uni. Wenn ich jedoch bei mir an der uni die medienmanagement oder bwl studenten seh ... Die haben donnerstags und freitags frei und auch sonst sehr begrenzt vorlesungen, seminare und keine praktikas. Praktikas sind aber das a und o beim studium und es nimmt sehr viel vor- und nachbereitungszeit in anspruch.
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Nein, einfach nur eine fehlende Immatrikulation als Indikator für "Dummheit" (wobei das Wort nicht eindeutig genug definiert ist) zu nutzen, wäre fragwürdig. Im Umkehrschluss ist auch nicht jeder gleich schlau, nur weil er studiert.
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Grundsätzlich ist der der studiert auch nicht unbedingt ein "Schlauer Mensch". Es kommt darauf an was man kann. Mein Vater war Motoren-Konstrukteur und hatte auch nicht studiert. Aber wer konnte sich das damals auch leisten?
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Ich kenn auch Studenten, die sich in vielem so dumm anstellen...Wenn du eine Ausbildung findest, wofür du kein Studium brauchst, warum dann Zeit verschwenden? Ich kenn viele Leute, die nach der Schule ausbildung gemacht haben und die haben es weit gebracht!
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nur weil man nicht studiert ist man nicht dumm oder weniger klug als menschen die ein studium abgeschlossen haben.
ich z.b. habe mich auch gegen ein studium entschieden weil ich früh geld verdienen wollte um früh eine familie und ein eigenheim zu haben.
es kommt eben auf die prioritäten im leben an. wenn jemand nur auf karriere aus ist, ist es vorteilhafter zu studieren. für andere geht aber die familie vor und da ist ein studium nich gerade vorteilhaft.
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Iwo, man ist natürlich nicht dumm. Man setzt höchstens andere Prioritäten oder schöpft sein Potential nicht aus. Beides ist völlig legitim und hat nichts mit Dummheit zu tun.
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nein?? wärend man 21 und immernoch studiert und fast kein geld verdient, bist du schon aus der lehre und verdienst vieel mehr als die studierenden..und dir stehen alle türen offen.. du kannst z.b. bei gärtner die meisterprüfung machen und lehrer auf diesem gebiet werden, oder die bms nachholen und du kannst landschaftsgärtner werden, vlt. sogar das kv bei einer firma machen.. also üüüüüüberhaubt nich schlecht oder ''dumm''!
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man kann später immernoch studieren. genauso ist es. ich fang demnächst (hoffe ich) auch ne ausbildung an statt zu studieren weil ich nach 13 jahren (inkl. ehrenrunde) einfach erstmal keinen bock mehr auf so theoretischen scheiß hab. ob ich dann nach meiner ausbildung studiere seh ich dann. studenten sind nicht zwangsläufig klüger. ich kenn n ganzen haufen idioten die nur studieren weil sie für ne ausbildung zu faul sind.
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Warum soll ein Mensch, der nicht studiert hat, dumm sein? Dummheit ist keine Frage der Ausbildung, sondern eine Frage der Einstellung seinen Mitmenschen gegenüber.
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Meiner Meinung nach sind Menschen ohne Studium nicht dümmer als Menschen mit. Ich habe zum Beispiel nicht vor zu studieren, weil ich mich schon darauf freue endlich arbeiten gehen zu können.
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Im Prinzip ist man als Student nicht automatisch klüger als der Rest der Gesellschaft, man hat nur ein höheres theorethisches Fachwissen als andere. Für den Arbeitgeber ist eine Ausbildung mit Berufserfahrung meißtens mehr wert als ein Master, hat man allerdings einen Master UND Berufserfahrung so stehen die Chancen auf eine gut bezahlte Stelle natürlich wieder höher.
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Antwort von Kruemellinchen 25.04.2012
Fachkräftemangel, kann man nicht beseitigen, wenn es nur "Studierte" gibt.Jeder Beruf braucht** seine** Ausbildung!
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Was besser ist, muss jeder selber wissen. Es ist nur das für einen besser, was einen glücklicher macht.
"dumm" nur weil man nicht studiert ist Müll!
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NÖ!!!
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Nun wer das Wissen hat sollte auch studieren, ist in der heutigen Zeit klar vom Vorteil
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Ehm Nein
In den meisten Branchen bekommst du mit Studium und ohne Berufserfahrung die du nebenbei gemacht hast kein Job mit gutem Gehalt.
Erst die Kombination von guter Theoretischer Ausbildung (Studium) und spezilisierten Wissen (Projekte/Arbeitserfahrung) machen ein Arbeitnehmer richtig interessant.
Ich würde da lieber mit kleinem gehalt einsteigen bzw. Ich sammel berufserfahrung in ferientätigkeiten (im maschinenbau). Die aufstiegschancen mit studium sind besser.