Frage von iich7, 91

Ist man dumm wenn man sich als Soldat in einem Krieg anmeldet? Also für sein heimatland kämpfen?

Antwort
von Blacklight030, 37

Eigentlich müssen sich Soldaten ja nicht zum Krieg anmelden, sondern einfach nur Soldat sein. Wirklich für sein Heimatland kämpft man meiner Ansicht nach auch NUR in seinem Heimatland, alles Andere ist mir persönlich zu undurchsichtig, warum ich vielleicht auch kein Soldat mehr bin. Wenn aber innerhalb von Deutschland gekämpft wird bin ich sofort wieder da. Kriege außerhalb der Grenze gaben mir aber stets ein etwas komisches Gefühl, denn die Frage warum man dort kämpft ist meiner Ansicht nach nicht vollständig zu beantworten. Ich gehe ja als Jäger nicht die Wölfe im Nachbarland erschießen, weil sie evtl. in mein Land und mein Revier kommen könnten. Es gibt natürlich immer darzulegende Begründungen für solche Einsätze, aber kein Grund ist so gut nachvollziehbar, wie die unmittelbare Verteidigung vor der eigenen Haustür, denn alles Andere hat einen bitteren Nachgeschmack. Sollte diese Frage sich auf Flüchtlinge beziehen....viele von Ihnen haben gekämpft, aber es ist in jedem Krieg auch gut zu wissen, wann man verloren hat und wann es Zeit ist zu gehen denke ich

Antwort
von Cholo1234, 25

Soldaten sind Befehlsempfänger, wenn das Parlament entschließt, dass du in irgendein Land gehst und dort im "Krieg" mitspielst, dann tust du das auch, alles andere könnte dumm für dich enden.

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