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Ist Linux wirklich so viel sicherer als XP? Insbesondere Ubuntu (kostenlos)?

gefragt von PeterPan am 05.10.2007 um 21:37 Uhr

Hab das heute gelesen, da ging es um die Verseuchung durch Viren über Internetseiten (die wohl immer mehr zunehmen, da die Leute auf ihre Mails inzwischen aufpassen). Einer meinte dann, bei Linux gäbe es praktisch keine Viren. Stimmt das?


Reply


Discoopa
beantwortet von Discoopa am 5. Oktober 2007 21:44
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Eine ähnliche Frage gab es mal als Umfrage hier die Antworten.

http://www.gutefrage.net/frage/konnten-ihr-freunde-zum-umstieg-auf-linux-bewegen

Ich hoffe Dir hilft es.

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 5. Oktober 2007 21:48

sag mal Opa, speicherst Du alle Fragen ab????

Oder wie findest Du immer so schnell die Fragen wieder? Doch nicht nur durch die Suchfunktionen.

Kommentar von PeterPan am 5. Oktober 2007 21:54

Opa hat damals auf die Frage geantwortet, sah ich gerade. Es wird dort aber nicht mein Thema behandelt- das der Sicherheit! Bitte mehr Antworten, danke!

Kommentar von 569588b4199b6de88d960af8b45bdfb2smallDiscoopa am 5. Oktober 2007 22:07

@gri1su nein nartürlich nicht.

Gefunden über Tag "Ubuntu"


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 5. Oktober 2007 22:28
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Ja, das stimmt. Dadurch, das das Betriebssystem Windows weltmarktbeherrschend ist, richten sich Viren gegen dieses Betriebssystem, teilweise schon prinzipiell. Gegen die anderen Betriebssysteme gibt es nicht so viel Viren.


DracoRex
beantwortet von DracoRex am 6. Oktober 2007 13:25
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Schon alleine das Sicherheitskonzept von Linux verhindert, das sich ungewollt Viren oder andere Schädling auf einem Linuxrechner installieren können, weil Dein Benutzerkonto NIE volle Adminrechte (Also Du als "root") besitzt, es sei denn, Du arbeitest permanent als root. Das Windows das verbreitetste OS ist, ist sicherlich ein Grund, aber des es unbedingt sicherer ist, stelle ich mal in Frage (Selbst wenn es per Update immer aktuell gehalten wird), zumindest was die Versionen bis XP angeht. Bei Vista sieht es schon wieder ein wenig anders aus, da MS dort auf ein anderes Sicherheitskonzept zurückgreift, welches angelehnt ist an die Betriebssysteme Max OS X und Linux, Stichwort UAC= User Account Control.

Letzten Endes sitzt aber das größte Sicherheitsrisiko ca. 50cm vor dem Monitor, denn wenn ein User, ungeachtet aller Warnmeldungen von Sicherheitstools, trotzallem einen Schädling in das System schleust, nutzt auch ein gutes Sicherheitskonzept nicht.


t49atbv
beantwortet von t49atbv am 6. Oktober 2007 17:26
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Für das Internet benutze ich meisst Knoppix. Das ist eine Linux Version die von der CD/DVD gestartet wird und keine Zugriffe auf Einheiten zulässt, wenn der Benutzer diese nich extra freuígegeben hat,


anonym
beantwortet von Columella am 8. Oktober 2007 18:25
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Die Wahrscheinlichkeit, sich über Linux Viren einzufangen ist ungleich geringer als die, sich über Windows Viren zu holen. Das liegt zum einen am Verbreitungsgrad, aber noch mehr an den Reaktionsgeschwindigkeiten der Linuxentwicklergemeinde, wenn mal Sicherheitslücken bekannt werden und an der strikten Lnuxarchitektur. Ich arbeite parallel mit beiden Systemen, nutze für den Internetbereich aber konsequent Linux. Ich arbeite allerdings auch im Desktopbereich lieber mit Opensource/Linuxprogrammen als mit Produkten aus dem Hause Microsoft. Das seit mittlerweile über 10 Jahren. Die Entscheidung würde ich jederzeit wieder so treffen. Ich kann allerdings, falls jemand umsteigt, aus eigener Erfahrung, dringend zu Suse/Opensuse raten.





boriswulff
beantwortet von boriswulff am 6. Oktober 2007 09:26
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99% der Viren und Trojanerangriffe richten sich auf Windows, da dies das verbreitetste System ist.

Es würde ja keinen Sinn machen einen Virus für den C64 zu schreiben, da dieser jetzt fast nicht mehr benutzt wird und vermutlich auch damit nicht im Internet gesurft wird.

Windows ist genauso sicher wenn nicht sogar höher, wenn man alle Updates installiert hat.

Sicherer aus dem Grund weil durch die Menge an Anwendern schneller Lücken bekannt gegeben und behoben werden.

Desweiteren kann man grundsätzlich die Sicherheitsstufe für Internetseiten auf Hoch stellen und für bekannte Seiten heruntersetzen.


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