Und sollte es dann nicht überall direkt zu Esperanto hinzugelernt werden (denn es ist ja eine Ausweitung des Esperanto)? Oder besser gleich zu Anfang als Weltverkehrssprache unterrichtet werden, mit Rückverweisen gelegentlich auch auf Alt-Esperanto natürlich - Völkerverständigung tut not - überall, sogar jetzt im eigenen Lande, in Europa mit ca. 32 Sprachen auf alle Fälle! -

Ich denke, dass wir uns mit Spanisch, Englisch und ggf. Französisch oder Portugiesisch auf der Welt mit so ziemlich allen Völkern verständigen können - ich bin absolut gegen jede Form der Kunstsprache.
Ich dachte übrigens, die wären längst "tot" und ein Kind der 80er...

Lerne chinesisch, das ist die Sprache der Zukunft, bei 1,3 milliarden chinesen
RudolfFischer am 20. Januar 2008 19:09 Können Sie denn Chinesisch? Sonst dürften Sie anderen diesen Rat ja wohl nicht geben. Ich habe mich etwas mit Chinesisch beschäftigt, es ist unglaublich schwer und überhaupt nicht als internationale Sprache geeignet.
Warum lernen wir nicht alle Latein? Die europäischen Hauptsprachen haben mehr oder weniger ihre Wurzeln im Lateinischen, warum also nicht? Wozu eine neue Sprache hinzufügen? Die Frage nach Linguna oder Esperanto ist da eher akademischer Natur.
RudolfFischer am 20. Januar 2008 19:11 Ich habe neun Jahre Latein gelernt, ist unnötig schwer. Im Vergleich dazu ist Esperanto ungleich leichter zu lernen, und seine Wurzeln liegen auch im Latein, aber ohne den historischen Ballast, den man für eine Verständigung nicht braucht.
Ich habe gelesen dass Linguna die "mal-vörter" vermeidet. Schade! Dadurch muss man doppelt so viel vörter auswendig lernen! Der Entwufer von Esperanto hat alles schon opimisiert. Meiste änderungen sind keine Verbesserung, ingegenteil. Mir ist es deutlich: Linguna ist deutlich nicht besser als Esperanto.

Linguna ist mitnichten besser als Esperanto. Es gibt schon eine Reihe von Versuchen, eine gut funktionierende Brückensprache zu "verbessern". Bisher scheiterten diese immer daran, dass sie komplizierter und damit weniger anwenderfreundlich waren. Dazu gehört neben Ido etc. auch Linguna.
Sogar der Siebziger...
Ich kann u.a. einigermaßen Spanisch, Englisch, Portugiesisch. Alles interessante Sprachen, aber es fällt mir doch viel, viel schwerer, sie zu verwenden als Esperanto, in dem ich mich wie in meiner Muttersprache bewege.
Nein, "tot" ist Esperanto nicht, im Gegenteil: z.B. www.esperanto.de/deb und www.lernu.net
Ich habe als Fremdsprachen fransösisch, lateinisch, griechisch, deutsch, englisch und russisch gelernt. Das hat mir tausenden Stunden gekostet und ich kann nicht eine dieser Sprachen ohne Fehler schreiben. Ich mache min warsceinlich lächerlich wenn ich sie schreibe. Endlich habe ich in nur drei Wochen Esperanto gelernt: diese Sprache ist eine Grosseordnung schneller zu lernen und ich kann sie ohne Fehler schreiben und sprechen. Ausserdem kann ich nun auch ziemlich gut italiänisch und portulalisch verstehen (nicht sebst schreiben!) Ich weiss es, es ist unglaublich. Ich hätte es warscheinlich sebst nicht glaubt bis ich es selbst getan habe. Ich bitte Entschuldigung: meine Muttersprache ist niederländisch. Ich hoffe dass Sie verstehen, was ich schreibe. Wenn ich Esperanto schribe oder spreche fühle ich mich nicht lächerlich: ich behersche es perfekt, und spreche es mit andere Leute auf gleichen Fuss. Das ist nie so, wenn ich eine Nazionalsprache anwenden muss.