Habe gehört, dass Leitungswasser besser sein soll, als übliches Mineralwasser,weil es strengeren und regelmäßigeren Kontrollen unterliegt.Stimmt das wirklich?
Leitungswasser ist ein Lebensmittel, wie die Mineralwässer auch. Es ist auf jeden Fall billiger!
Es kommt darauf an in welcher Gegend Du wohnst und wo das Leitungswasser herkommt. Es ist im Voralpenland sehr gut, allerdings muss man dann noch darauf achten welche Rohre im Haus verlegt sind. Alte Häuser haben manchmal noch Bleirohre und dann ist das Wasser nicht gesund.

Gesünder nicht, sauberer... Zumindest mancherorts.
Normal ist Leistungswasser genau so kontrolliert wie Min.W., ausser von Brunnen am Land. Jedenfalls ist Leistungswasser viel billiger.
Meine Mama hat gesagt, das es VIEL besser ist für zwischen durchdrinken beim alkohol!! damit man morgen keinen kater hat, aber sonst ist es wurscht und billger natürlich leitungswasser aber im minerla.wasser sind mehr gute stoffe drin!!=)
daddysdearest am 18. November 2008 15:09 Du lernst ja wirklich konstruktive Sachen von Deiner Mama...

Das kommt darauf an, wo du wohnst. Da wo ich wohne, ist das Leitungswasser gechlort, das ist bestimmt nicht gesund!
Das mag in manchen Gegenden sein. Ich trinke aber doch lieber Mineralwasser.

Leitungswasser ist das meist kontrollierte Lebensmittel Deutschlands.

Es hat jedenfalls oft bessere Werte und wird mindestens genauso streng kontrolliert.
Also um das hier mal zu klären:
Leitungswasserist Trinkwasser! Dieses wird in Deutschland VIEL VIEL strenger kontruliert als jedes Mineralwasser!! Es ist sogar Fakt das natürlich Brunnen dewen Wasser nicht gut genug für die Leitungswassernetze sind für Mineralwasser genutzt werden!!
Das "Leitungswasser" wird in deutschland sehr streng nach den Auflagen der DIN 1988 (diese gild in Deutschland inzwischen fast wie ein Gesetz!) kontruliert und ist damit in allen Gebieten in etwa gleichwertig. Die Sauberkeit, reinheit mikriobiologische chemische reinheit, die Temperatur das aussehen der Geschmak und noch mehr werden nach Richtilinien ganz genau beschrieben und beinahe täglich (!!!!) kontruliert.
Auch Eigenwasser (also Brunnen auf dem Land wo es kein Leitungsnetz gibt) sind diesen Vorgaben unterworfen und werden Jährlich geprüft. An allen Zapfstellen an denen kein Wasser nach den Vorgaben der DIN 1988 anliegt gibt es eine Aufschrifft mit "Kein Trinkwasser" - das ist Gesetz.
Nun nehmt einmal eine Mineralwasserflasche und lest nach wann das letzte mal die aufgedruckten Werte geprüft wurden (sollte da drauf stehen).
Bei den Wasserwerken der jeweiligen Stadt kann man die genauen Inhalte des Trinkwassers erfragen, bei guten Stadtwerken ist diese auf der jeweiligen HP einsehbar!
Natürlich ist auch das Leitungssystem im Gebäude dafür ausschalggebend, abder für dieses ist der Betreiber verantworlich. Z.B. erwänte Bleirohe, aber auch alte Zinkrohe sowie Stichleitungen, alte Ausdehnungsgefäße und Installationsfehler können Evtl die Qualität beeinflussen. Darum sollte ab einem Gewissen Alter auch eine Trinkwasseranlage mal geprüft, instandgesetzt oder erneuert werden, denn auch wenn ihr net aus Hahn direkt trinkt, im Essen und zum Zähne Putzen nutzt ihr das Wasser garantiert. Und aus erfahrung sage ich euch, was nach ca. 20 Jahren vor allem in Verzinkten Rohleitungen los ist, da bekommt ihr Angstschweiß!
Jedenfalls ist Trinkwasser strenger kontruliert und überwacht als jedes Mineralwasser!
mfg

Hallo, Leitungswasser ist das strengst kontollierte Lebenmittel, aber aus kostengründen wird das Wasser nur auf 20 Schadstoffe geprüft. Schaue mal in deinen Spülkasten, würdest du gerne dieses Wasser trinken???? Wenn ein Wasserfilter der NSF Zertifiziert ist und außerdem mit UV Licht die bakterien und Keime abtötet, ist Leitungswasser nur gefiltert zu empfehlen, auch kostenmäßig.Wir schleppen seit Jahren kein Flaschenwasser mehr. Uns kostet der Liter selbstgefilterten Wasser mit E-Spring Wasserfilter im 1. Jahr 17 Cent ab dem 2. Jahr 7 Cent, Warum mehr bezahlen wenn ich es einfacher haben kann. Wenn es Dich interessiert kann ich dich sehr gerne beraten, da viel Unkenntnis auf diesem Gebiet herrscht! Andreas Kristen 0171-7771782 o. 03421-725840 ib-kristen@t-online.de
Das Wasser im Spülkasten kann nicht auf das Wasser in den Leitungen zurückwirken da es sich um ein abgeschlossenes System handelt. Der Wasserauslauf des Spülkastens ist oberhalb der Wasseroberfläche des dort gespeicherten Wassers und somit kommt der Auslauf niemals mit den sich in dem abgestandenen Wasser ansammelnden keimen in berürung.
Das Wasser aus den Leitungen ist (wie gesagt vom Hausinternen Wassernetz abhängig) ganz klar ein Lebensmittel das ohne jegliche Aufbereitung absolut genussfertig ist. Diese Filter sind nicht notwendig. Die Din 1988 setzt für Trinkwasser die Keimfreiheit und die Schadstoffarmut vorraus (weniger Schadstoffe als in so manchen Mineral- oder Tafelwässern)
Wasser das aus dem Wasserhahn eines Hauses mit modernem Leitungsnetz kommt in dem alle geltenden Vorschrifften der DIN 1988 beachtet sind und einwandfreie Armaturen (kein billigmessing aus Japan bei dem es Auswaschungen von schwermetallen gibt) ist bedenkenlos zur ernährung geeignet!
Ich denke nicht dass ich auf diesem Gebiet eine Beratung benötige! Aber vielleicht solltest du mal die Din 1988 lesen und dich bei deinem Wasserversorgungsunternehmen nach den Auswertungen erkundigen, dann wirst du erkennen das diese UV Filter höchstens bei Eigenwasseranlagen notwendig, wenn keine andere Wasserquelle möglich und die genutzte konterminiert ist. Im normalen Hausgebrauch (bei modernem der DIN 1988 entsprechenden Leitungsnetz) garantiert net.
mfg
andy59 am 19. November 2008 19:25 Lieber Installateur-Achtung es gibt eine Novillierte Trinkwasserverordnung vom 01.01.2003 wo entsprechend das Gesundheitsamt periodisch die Trinkwasserinstallation überwacht werden muß. ImHaus ab jetzt selber verantwortlich. Selbst bei mehr als 3 TagenAbwesenheit ist mindestens 5 Minuten das Wasser fließen zu lassen! Da durch Stagnation gerade in der Hausinstallation sich Keime bilden!!! Deswegen ist es gerade heute um so wichtiger einen geeigneten Wsserfilter zu besitzen. Lieber Installateur auch du solltest deinen Kunden darauf aufmerksam machen!! Das ist deine Pflicht. Also ich denke doch das Du eine Beratung benötigst und noch nicht den Ernst der Situation für dich erkannt hast, nicht umsonst bekommt jeder jetzt von seinem Versorgungsunternehmen mit der Abrechnung diese Information welche Pflichten jeder Betreiber u. Eigentümer, mit seiner Installation hat. M.f.g.aus dem Sachsenland
Mit gesundem Menschenverstand lässt sich aber klar erkennen ,dass nach längerer Abwesenheit ersteinmal das in dieser Zeit stagnierte Wasser abgelassen werden muss. Wenn du vor 3 Tagen Wasser in ein Trinkglas gefüllt und stehen gelassen hast, trinkst du es auch nicht mehr.
Wie du auch nachlesen kannst bin ich von einem modernen der aktuellen (2008) DIN 1988 entsprechenden Leitungssystem ausgegangen bin, d.h. incl. einem Filter in der Haupwasserleitung wie es vorgeschrieben ist, was du eigentlich wissen solltest als experte.
In einem modernen Leitungssystem bei welchen eine ornungsgemäße Rohrnetzberechnung (lt. DIN 1988) vorgenommen worden ist, reichen schätze ich grob 5 minuten lange aus, den gesammten Leitungsinhalt von der Anschlusstelle der Straße bis zur Zapfstelle zu erneuern, sollte tatächlich einmal eine längere abwesenheit vorliegen die zu einer Stagnation führt. Aber meistens wird bei der Ankunft als erstes die Toilette genutzt, was schoneinmal 9l (oder 6l) Wasser ausfließen + 2l oder 3l zum händewaschen. Wichtig ist bei der restlichen Spühlung nach längerer Abwsenheit nur, dass alle Zapfstellen einmal gespült werden! Wieso aber grade für diesen Fall solch ein Filter notwendig ist erschließt sich mir nicht.
Wie mehrfach gesagt ist tatsächlich der Berteiber verantwortlich für sein ordnungsgemäßes Trinkwasserrohrleitungsnetz (TW-Netz) im Haus. Die DIN 1988 verlangt dabei auch einen entsprechenden Filter in der Hausanschlussleitung, wobei dieser weder mit UV noch sonstigem arbeiten muss! Diese Verantwortlichkeit ist jedoch besonders für Vermieter interessant, denn sie müssen dafür sorgen das ihren Mietern ein einwandfreies Rohrnetz zur Verfügung steht. Auch ein Trinkwasserrohrnetz kann gewartet werden und das sollte es auch mal.
Bis dato bin ich noch von der allgemeinen alltäglichen Situation ausgegangen, in welcher das TW-netz im normalen Betrieb ist. Aber meinetwegen arbeiten wir nun alle eventualitäten ab.
Sollten einmal Arbeiten am Leitungssystem durchgeführt werden ist der Installateur dazu verpflichtet diese zu spühlen, damit auch dadurch kein Eintrag von Keinmen oder Schmutz ins TW-Netz des Hauses gelangt. Dies würde ich auch jedem Heimwerker empfeheln der änderungen vornimmt. Zusätzlich dazu empfehle ich immer nach Änderungen, reparaturen oder neuinstallationen am nächsten Tag das Wasser nicht zu trinken sondern nur zum duschen waschen putezn und kochen und die Toilette zu verwenden, einfach zur Sicherheit.
Nun denke ich haben wir alle Möglichkeiten durch, oder habe ich noch eine Situation nicht bedacht? Dann kläre mich bitte auf.
Wie nun erkenntlich sein sollte ist auch ohne solche Filter das Trinkwasser (wie mehrfach gesagt aber nur noch mal zur sicherheit und weils so schön war: "aus einer modernen der DIN 1988 entsprechenden Haustrinkwasseranlage") ohne weitere Aufbereitung bedenkenlos trinkbar. Spezifikationen inhaltsstoffe etc können bei den Wasserversorgungsunternehmen angefragt werden.
In jedem Falle halte ich diese UV-Filter etc. für absolut unnötig und geldverschwendung!
Des weiteren wird die TWO, die sog. DIN 1988 momentan überarbeitet und auf einen neuen Stand gebracht wobei ich doch meine das der Stand 2008 der aktuelle ist. Stand 2003 ist veraltet.
mfg
Richtig! Man sollte wissen wie viel Nitrat im wasser ist. Kann man aber leicht googeln. bis 2µg finde ich es ok. (also mehr soll für säuglinge schädlich sein.)