Beim Sport stellt der Körper besondere Ansprüche an die Einnahme von Nährstoffen, um Leistungsfähigkeit zu zeigen. Nun habe ich gelesen, dass man beim Sport einen hohen Verlust von Nitraten und anderen Mineralstoffen hat. Diese sind im Leitungswasser ja nur wenig vorhanden. Kann man daraus schlussfolgern, dass sich Leitungswasser für den Sport eher weniger eignet?
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hab glaube mal irgendwo gehört das leitungswasser im test zu einigen mineralwassern besser abgeschnitten hat
Ich bin sportlich aktiv und trinke nur Leitungswasser, bis zwei Liter am Tag. Ansonsten Apfelschorle und viel Milch.
Pures Leitungswasser ist bei intensivem Sport meines Wissens tatsächlich nicht optimal. Im besten Fall sollte man eine Schorle trinken, die allen Ansprüchen gerecht wird, sie könnte z.B. wie folgt ausschauen (gemessen an einem Liter Getränk): 125 ml Traubensaft, 125 ml Apfelsaft, 750 ml Wasser (mindestens 500 mg Na/l).

Wer Leitungswasser trinkt, braucht sich keine Sorgen über Doping machen.

Leitungswasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel. Dort sind auch genügend Mineralien enthalten so dass man nicht auf teure Mineralwasser kaufen muss.
kann man so nicht sagen! Mineralsstoffe im Leitungswasser sind ja nur vom Maximalgehalt und nicht vom Minimalgehalt vorgschrieben.
Lupus1960 am 24. Juni 2009 22:54 Mir hat mein Arzt noch nie gesagt, dass ich irgendwelche Mangelerscheinungen im Bezug auf Mineralstoffe habe. Ich trinke fast nur Leitungswasser.
woher willst du wissen, daß Leitungswasser weniger Mineralien enthält als Mineralwasser? Leitungswasser ist ja nicht gleich Leitungswasser und Mineralwassser nicht gleich Mineralwasser. Leitungswasser kann auch viel mehr Mineralien haben als Mineralwasser. Dasist ortsabhängig
So ist es.
ist natürlich ein wertloser Test, da Leitungswasser nicht gleich Leitungswasser ist und die Qalität innerhalb Deutschlands von absolut übel bis Spitzenklasse reicht
ja das stimmt auch wieder