Rytael am 31.03.2009 um 1:34 Uhr
Sprich: ist es wichtig, heutzutage kämpfen zu können? Wenn ja oder nein, warum? boxen etc. (Nahkampf)
Euer Rat ist mir sehr wichtig, da die Ausführung dieser Umfrage sehr wichtig für mich ist.

Du hast KampfKUNST geschrieben, deswegen bejahe ich die Frage.
ES ist die Kunst, die man neherrscht. Die Kunst heisst: Ich weiß zu kämpfen, schnell, hart, präzise
Aber ich kämpfe nicht
Mit anderen Worten: Ich weiss genau, wie es geht, aber ich über diese Kunst nicht aus. Ich habe genug Disziplin, um nicht zu kämpfen. Allein meine innere und äußere Haltung spricht aber klar aus, dass ich diese Kunst des Kämpfens beherrsche.
Deswegen wirst du den Kampf nie anwenden müssen.
Das nenne ich Kampfkunst

Ich kann Kampftrinken ^^
holzstapel am 31. März 2009 01:37 genau. das ist auch eine gute verteidigungsmethode-- die andern untern tisch saufen.
Erst mal ist es immer gut etwas zu können, ob man nun kampfkunst lernt oder Fußball, es gibt selbstbewußtsein, ansonsten ist Kampfkunst auch eine charakterschulung, sich selbst bewußt zu sein das man keine angst zu haben brauch, davor das ein anderer mit einen gewalt ausübt steigert das selbstbewußsein und siehe da aus ein schläger kann ein ruiger mensch werden, ich selbst habe meine kampfkunst ein zwei mal einsetzen müssen und das auch noch dezent, wer sich dazu berufen fühlt eine kampfkunst zu lernen sollte es tun.

Irgendwer hat immer ein Messer o.ä. dabei... Leider...
Die Praxis würde dir dann Trotzdem fehlen! Und ich finde es nicht das schlimmste, dass Menschen immer noch Hemmungen davor haben, so richtig reinzuhauen und durchzuziehen!

Selbstverteidigung wäre richtig, d.h. den Gegner kampfunfähig machen und nicht zusammenschlagen.
Rytael am 31. März 2009 01:46 also: kampfkunst beherrschen ;)
Nein Verteidigungstechniken das ist leider etwas anderes als reine Kampfkunst.

Ich hab jedenfalls bis heute auch so überlebt!

Ich Spargel wurde nie ernsthaft bedroht, und wenn doch ist das Gesetz meine stärkste Waffe.
Rytael am 31. März 2009 01:46 glück gehabt, spargel
aber die frage ist ja heutzutage, also ich meine wie es sich weiter entwickelt, udn die gewaltbereitschaft in der Jugend steigt ja bekanntlich.
ToDieFor am 31. März 2009 01:50 Ja leider. Früher nannte man sie Schlüsselkinder, heute sind es Killerkinder.

Viel wichtiger wäre die Kunst des bedingungslosen LIEBENS! Wenn ich ausstrahle, dass ich DIE beherrsche, werde ich nie in die Verlegenheit kommen, kämpfen zu müssen.
Rytael am 31. März 2009 01:50 ... Erwachet?
heureka47 am 31. März 2009 02:22 Ich glaub schon, dass ich erwacht bin, aber die von dir genannte Zeitschrift beziehe und lese ich nicht! Liebe ist die stärkste Kraft im Universum - wozu dann noch "Kampfkunst"?
Rytael am 31. März 2009 13:45 wenn dir jemand etwas antun will, dann .. verteidigst du dich mit Liebe - wie stellst du dir das vor? =)
heureka47 am 1. April 2009 00:19 Nach dem Grundsatz "Euch geschehe nach eurem Glauben" der Bibel - oder: "das Bewußtsein macht das Sein" oder der neueren Variante: "Radikaler Konstruktivismus": Mir kann nur das geschehen, was in meinem Bewußtsein als Möglichkeit vorhanden ist. Wenn in meinem Bewußtsein keineAggression(sbereitschaft) ist, sondern LIEBE, dann wird mir nichts geschehen. Mir IST auch noch nie etwas passiert.

Im Mittelalter war das vielleicht wichtig, aber vielleicht bewegen wir uns mittlerweile wieder dahin zurück, so wie's aussieht.... Aber Kampfkunst im asiatischen Sinne - ja, warum nicht.

Dafür hat man die Halbautomatik erfunden...
Rytael am 31. März 2009 13:45 mit der du legal in Deutschland herumlaufen darfst?
Bin selber totaler Karate-Freak.
Gibt Selbstbewusstsein, ist Training und fördert die Konzentration.
Sollten mich des Nachts beim Heimlaufen mal ein paar düstere Kerle angrabschen, gibts ordentlich auf die Nase ;)
Und die liegst im Krankenhaus, weil die Schläger dann doch etwas weniger Skrupel hatte als du. Es gehört schon mehr dazu sich effektiv zu verteidigen als das beherrschen irgend eine Kampfkunst. Wenn du es mir ein paar düsteren Kerlen zu tun bekommst scheint mir weg laufen die beste aller Verteidigungsmethoden.
Ob ja oder nein ist schwer zu sagen. Nötig ist es nicht, aber hilflich allemal. Dabei geht es nicht ums kloppen, sondern um Disziplin und Selbstbeherrschung (siehe Antwort 1).
Bring dir bei einem ernsthaften Angriff meistens nicht all zu viel. Ich habe nichts gegen Kampfsport, nur im echten Leben geht es leider nicht zu wie im Film, da hast du meistens gar keine Möglichkeit großartig irgend welche Techniken an zu wenden. Es sei den wildes um sich Schlagen und treten sowie Kratzen beißen und an den Haaren ziehen verstehst du als Kampfsporttechniken ;-)
Respekt! DH!
und genau DARAUF wollte ich auch hinaus, die kampfkunst ist wichtig, nicht das kämpfen