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Seit einem ausgedehnten, 14 Monate zurückliegenden Schlaganfall lebt der 84-jährige Franz K. in einem Pflegeheim im Südwesten Berlins. Alle Versuche, nach einem langen Klinikaufenthalt durch Rehabilitationsmaßnahmen Mobilität, Sprachvermögen und ein wenig Lebensfreude zurückzugewinnen, waren gescheitert: Schwerstpflegebedürftigkeit stand am Ende aller ärztlichen und pflegerischen Bemühungen. Vor drei Monaten hatte Herr K. erneut einer Lungenentzündung wegen 16 Tage im Krankenhaus verbracht. „Seitdem hat er rapide abgebaut, sein Lebensmut ist hin“, sagt seine Tochter, die ihn fast täglich für mehrere Stunden besucht, „er spricht kaum noch, isst zusehends weniger, 56 Kilo wiegt er noch.“



















