Ist es grundsätzlich die Regel, dass bei einer Kreditaufnahme die Restschuldversicherung als Koppelvertrag angeboten wird? Ich fühle mich bei der Sache durch den Koppelvertrag irgendwie unwohl.

Es ist bei den meisten Banken so überlich, dass die Restschuldversicherung z.B. mit einer Lebensversicherung bis zum Ende der Laufzeit angekoppelt wird. Das ist in jedem Fall sinnvoll bei unerwarteten Vorfällen an die man nicht denken möchte, jedoch kann man so eine Absicherung z.B. für den Partner garantieren.

Das ist ne Masche weil die Banken daran wieder mitverdienen! Ich würde es nicht tun.
AngelYvonne am 22. April 2009 08:49 Das ist bei allen Krediten so. In welchem Fall verdient denn eine Bank nicht mit?
es geht ja nicht darum, daß die Bank nichts verdient, sondern, daß eventuell für nichtsinnvolle Dinge zusätzlich abkassiert wird, was der Kunde nicht braucht
stef1601 am 23. April 2009 16:54 genau das meine ich! Oft ist es auch so das der Kredeit nur abgelehnt wird weil man diese Vers. nicht mit abschließt, das ist abzocke!
Nein, das ist nicht die Regel (nur bei der Citybank). Es gibt manche Konstellationen, bei denen dies sinnvoll ist und bei manchen mag man auch nur dann einen Kredit bekommen. Es ist aber bestimmt nicht grundsätzlich so, sondern eher die Ausnahme

ja, ist in der Regel so üblich. Genauere Infos über Sinn und Unsinn dieser Versicherung gibt´s unter http://www.der-banker.de/PM-Restschuldversicherung.html
Gruß!
das ist nicht bei den meisten Banken so!
Ok, das mag sein aber ich denke ich habe genügend Erfahrung um zu sagen, dass es zumindest einige Banken versuchen und in manchen Fällen ist eine Absicherung der Restschuld schon eine gute Idee. Man muss nicht zwangläufig darauf eingehen und es ist auch keine Bedingung. Letztentlich muss es jeder für sich entscheiden und das Kleingedruckte lesen.