Ist Kokain eine Einstiegsdroge ?

... komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Ich würde sagen, das Kokain schon keine Einstiegsdroge mehr ist sondern eher schon eine etwas härtere... Die suchtwirkung sollte man nicht unterschätzen.

Ich kenne aber auch welche, die nur ein mal gezogen haben und danach nie wieder. Das hängt immer vom Menschen ab. Wenn man genug willenskraft hat, dann kann man alles ausprobieren.

Ich bleibe dem Kokain fern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mit Zigarette und Alkohol fängt es an dann steigert man sich mit Grass und Speed xtc und Koka und meth.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es fängt mit Alkohol und Zigaretten an denn kommt meistens Grass, Speed, xtc, Koka und meth.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Viele die kokain nehmen bleiben dann auch dabei & steigen nicht auf andere  Drogen um.
Somit finde ich , dass kokain eher keine Einstiegsdroge ist.

Generell Einstiegsdroge  ist meiner Meinung nach "not even a thing".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Salue

Zuerst mal zur oft genannten "Theorie", dass Gras DIE Einstiegsdroge sei:

Man könnte genau so gut sagen, das eigentlich Muttermilch die wesentliche Einstiegsdroge sei, da alle Untersuchungen zeigen, dass fast 100 % der Drogenkonsumenten mit Muttermilch angefangen haben.

Glaub keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast !

Jede Droge (das Wort Drogen umfasst ja auch Medikamente) kann eine Einstiegsdroge sein.

Kokain verursacht eine Ephorie, sie steigert die Leistungsfähigkeit (deswegen werden in Südamerika Koka-Blätter gekaut) und man wird nicht müde. Der Haken bei der Geschichte ist, dass nach einigen Stunden der "Glücksseligkeit" eine Erholungsphase, die etwas doppelt so lange ist, folgt.

Dabei geht es dem Konsumenten eher schlecht, er ist teilnahmslos, ,müde und "bezahlt" damit für das "Überdrehen" während des Rausches.

Je nach persönlicher Veranlagung besteht die Gefahr, dass nun eine neue Portion genommen wird und damit die eher schlechte Stimmung wieder verschwindet und wieder eine "glückliche" Phase folgt.

Es gibt Leute, die Kokain probieren und dann feststellen, dass sie nachher dafür eine schlechte Phase durchlaufen müssen. Solche Leute probieren das nur einmal und empfinden es als schlechte Erfahrung.

Andere hingegen neigen dazu, in diese Abwärtsspirale zu geraten, sie werden süchtig.

Zu welcher Kategorie man selber gehört, weiss man vorher eigentlich nicht sicher. Ein Versuch kann einen "resistent", aber auch süchtig machen.

Also eine Art russisches Roulett.

Es grüsst Dich

Tellensohn

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MrMeeseeks2
29.08.2016, 19:48

Ich denke in den meisten Fällen ist letzteres der Fall, da viee Menschen, die die Droge nehmen nicht mit ihrer Lebenssituation zufrieden sind und sich langfristig eher an die positive Phase erinnern.

Ich frage mich auch, inwiefern Intelligenz mit der Affinität in Zusammenhang steht.

0

Am besten nimmt man zum Einsteigen gar keine Droge und lässt es einfach sein

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von XFlameFireX
29.08.2016, 18:27

Ich habe es auch nicht vor.

0

Ich glaube jede Droge kann als Einstiegsdroge fungieren.

Hat man erst mal eine Droge ausprobiert, dann will man unter Umständen immer andere Drogen ausprobieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von seife23
29.08.2016, 18:43

Sehe ich auch so. Jede Droge kann theoretisch zum Einstieg in eine "Drogenkarriere" dienen, muss allerdings nicht. Der Begriff der Einstiegsdroge ist damit eigentlich hinfällig und wenn schon immer nur auf jeden Konsument individuell beziehbar.

5

Meiner Meinung nach ist eine Einstiegsdroge die erste Droge die du in deinem Leben konsumierst und dein Verhalten während des Rausches verändern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von FredTheCat81
29.08.2016, 18:32

das teile ich wörtlich

0