Frage von 2002Pupsi2002, 552

Ist Jesus wirklich der Sohn von gott? (Umfrage)?

Antwort
von Halbkornbrot, 181
Nein

Nach der Christlichen Lehre könnte man diese Frage, wohl gutem Gewissens mit Ja beantworten. Denn im Christentum wird sowohl gelehrt, das Jesus Gott ist, als auch das er der Sohn Gottes ist. Wie er beides gleichzeitig sein kann erschliesst sich mir zwar nicht ganz.

Zu meiner Antwort, ich glaube nicht an Götter, weder an den Christlichen noch an sonst welche. Ich tue das nicht weil ich bisher noch nichts gesehen gehört, oder erfahren habe, was auch nur auf einen Gott hinweisen würde, geschweige denn darauf das dieser einen Sohn haben könnte. Deshalb halte ich den historischen Jesus logischer Weise nicht für den Sohn Gottes.

Ich möchte noch anmerken das ich es nur für begrenzt sinnvoll halte zu diesem Thema eine Umfrage zu starten, schlussendlich wirst du nur erfahren ob mehr Christen oder mehr Andersgläubige bzw. nicht Gläubige auf deine Frage geantwortet haben. 

Kommentar von Fragentaker ,

eigentlich ein Widerspruch in sich selbst laut der christlichen Lehre da es ja auch heißt dass es nur einen Gott giebt. Wie kann also Jesu der zweite Gott ist?

Kommentar von Halbkornbrot ,

Christen sehen Jesus eben nicht als eigenständige Gottheit, sondern nur als Erscheinungsform oder Inkarnation, des einen Allmächtigen Gottes auf Erden.

Was ich nicht ganz verstehe ist lediglich wie etwas das im Prinzip ja Gott ist, gleichzeitig auch der Sohn Gottes sein kann. Dies würde ja bedeuten das Gott  gleichzeitig auch sein eigener Sohn wäre und das klingt für mich relativ paradox. 

Kommentar von Hamburger02 ,

Noch paradoxer wird es wenn man logischerweise feststellt, dass sich der Gott selber opfert und ans Kreuz schlagen lässt, um sich selber damit zu besänftigen. Sowas kann wirklich nur religionskranken Hirnen entspringen.

Antwort
von Nadelwald75, 80
Ja

Hallo 2002Pupsi2002,

lass mich mal nichts zum Ernst der Frage aus deinem Nickname schließen!

Zur Umfrage: Kommt darauf an, was du unter Sohn verstehst:

- Leiblicher Sohn als Abkömmling in unserem üblichen Sprachverständnis? - Nein!

- Sohn Gottes im Sinn des Alten Testamentes, in dem jeder gesalbte israelitische König als Messias (= Christus = Gesalbter) als Sohn Gottes bezeichnet wurde? - Ja!

- Sohn Gottes im Verständnis wie arabische Bezeichnungen "Sohn des Glücks", Abu Seif - Vater des Verderbens, Hundesohn - wobei ein besonderes Verhältnis ausgedrückt ist. - Kann eine gedankliche Annäherung sein.

- Sohn Gottes im Sinn der Dreifaltigkeitslehre als eine Seinsweise Gottes (Gott Vater, Sohn, Heiliger Geist als ein Gott). - Ja!

Kommentar von Nadelwald75 ,

Korrektur: Abu Seif = Vater des Säbels

Antwort
von precursor, 195
Nein

Nein, das glaube ich nicht, und Beweise gibt es nicht, die Bibel ist für mich jedenfalls kein Beweis.

Würde im Jahre 2016 einer behaupten er wäre der Sohn eines Gottes oder der Sohn von Gott, dann würde man ihn entweder für einen aufmerksamkeitsgeilen Wichtigtuer halten, oder für einen Geisteskranken.

Kommentar von KaeteK ,

Naja, mit Beleidigungen argumentieren, ist auch nicht gerade sehr rühmlich. Was sagt das wohl über einen Menschen aus? lg

Kommentar von precursor ,

Wo bitte schön sind das Beleidigungen ??

Ich habe das Recht auf eine eigene Meinung !

Dein Kommentar stellt lediglich einen traurigen Versuch dar meine Antwort schlecht zu machen, weil dir meine Meinung nicht passt bzw. du meine Meinung nicht ertragen kannst, und um deine eigene Antwort, die meiner Antwort diametral entgegen steht, besser aussehen zu lassen.

Du hast bestimmt schon mal gehört, dass religiösen Fanatikern Intoleranz vorgeworfen wird, nun weißt du auch warum.

Troll bitte woanders !

https://www.youtube.com/watch?v=WxmiuH7SkgI

Kommentar von klausog333 ,

Jesus hat nie selbst von sich behauptet Gottes Sohn zu sein, andere haben Zeugnis über ihn gegeben. Du liegst vielleicht mit deiner Aussage geringfügig daneben.

Kommentar von precursor ,

Das kann möglich sein, ein Experte dafür bin ich nicht.

Antwort
von Whitekliffs, 89
Ja

Warum ich das glaube? Weil ich erfahren habe, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. 

Und ich erkennen durfte, dass ich durch ihn Vergebung bekomme. 

Solange er draussen stehen muss, wird man ihn nicht erfahren als Sohn Gottes. Das geht erst, wenn man ihn reinlässt. Johannes 1,12 und Offenbarung 3, 20

Kommentar von EXInkassoMA ,

Und was ist z.b mit den Hindus und den Buddhisten? 

Die lassen ihn ja auch nicht rein 

Kommentar von Whitekliffs ,

Darum sind wir Christen ja auch verpflichtet, ihnen wenigstens die Information zu geben, die sie brauchen, um ihn rein zu lassen.

Antwort
von comhb3mpqy, 19
Ja

Ich bin Christ. Wenn Sie einige Gründe/Argumente haben wollen, um an Gott und das Christentum zu glauben, dann können Sie mich in den Kommentaren fragen. Sie können aber auch auf mein Profil gehen, dort findet man auch Argumente.

Antwort
von Rosenblad, 199
Nein

Auf der Grundlage der entwicklungsbedingten Simulationskognition, wo es zu
einer Trennung von Perzeption und Aktion kommt, d.h. der Denkprozess entkoppelt eine Wahrnehmung von einer möglichen Handlung, womit zunächst ein „freistehendes Bild oder ein multisensorischer Eindruck“ (Stanley I. Greenspan / Stuart G. Shanker “Der erste Gedanke: frühkindliche Kommunikation und die Evolution menschlichen Denkens“, S. 33)
schafft es der Mensch auf "wundersame" Weise sich aus einer konjunktiven Hoffnung eine imperative Protention zu erschaffen. Und aus einem Menschen der an sich glaubte wurde ein Gott an den viele glauben.

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Rosenblad,

wenn ich also recht verstehe, meinst du was?

Respektive habe ich die Option, das Maximum der importierten Vokabeln und Denominationen auf ein Minimum zu reduzieren.

Kommentar von Rosenblad ,

Das Sie den Begriff Denomination verwenden sehe ich in Ihrer Frage eher eine polemische "Keule"- aber dennoch will ich versuche eine einfache Antwort zu geben:

Was der Mensch zu denken in der Lage ist, versucht er kulturell zu bestätigen oder "Der Gott im Kopf".

Zur Anm.: Kultur ist nach Max Weber alles das was der Mensch irgendwie produziert (geistige wie materielle "Dinge")

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Rosenblad,

(ich verwende das in der Community hier anscheinend respektvolle "Du").

Deinen Text habe ich schon verstanden. Mein Hinweis geht auch eher dahin, dass ich lieber eine Sache zwar so korrekt wie nötig, aber auch so einfach wie möglich darstelle.

Bei gutefrage schreibe ich ja nicht für mich selbst, sondern für einen Leser.

Kommentar von Rosenblad ,

Für mich ist das "Du" eher etwas zu flappsig - aber dann :"Du" -

Du schreibst für einen Leser?

Kommentar von earnest ,

Falls du NICHT für die GF-Leser schreibst, Rosenblad, dann hast du das Prinzip von GF nicht verstanden.

Kommentar von Rosenblad ,

Hier hast Du meine kleine Ironie nicht verstanden.

Kommentar von earnest ,

Ach so ist das, also einfach ganz einfach. 

;-)

Kommentar von Rosenblad ,

So einfach ist es dann doch nicht - es brauchte, ja wielange eigentlich, vielleicht 200 000 Jahre, um Gott nicht mehr aus dem Kopf zu bringen.

Kommentar von earnest ,

Ich vermute, du hast die sanfte Ironie nicht verstanden, Rosenblad. 

;-)

Die Idee dahinter: "Hätten Sie's nicht 'ne Nummer kleiner?"

Kommentar von Rosenblad ,

Klein, das gibt es in Religionen nicht - Gott muß immer groß sein - sonst glaubt ihm ja keiner.

Antwort
von Sturmwolke, 58
Ja

Schau Dir dazu auch mal die Antwort auf eine ähnliche Frage an:

----------------------------

Ist Jesus Gott oder Gottes Sohn? Gibt es einen eindeutigen biblischen Beweis dafür?

Das ist insofern eine sehr gute Frage, weil Du für
die Antwort die einzige authentische Grundlage einforderst:
Du möchtest biblische Belege - und dann - wirst Du sehen -
ergibt sich genau das, was Du in Deiner Frage schon andeutest:


Gott ist Gott - der Vater und Jesus ist Jesus - der Sohn.


Im Grunde ist das eine ganz einfache und klare biblische Lehre.


Erst durch das völlig unbiblische Dogma von einer Dreieinigkeit,
wurde aus einer einfachen Wahrheit eine komplizierte und
unverständliche Göttertriade, deren Wurzeln nicht in der Bibel,
sondern unter anderem in der babylonischen Religion und der
griechischen Philosophie zu finden sind.


Jesus ist zwar in dem Sinne ein Gott, als dass er göttlichen
Wesens ist, aber er ist nicht der Vater und auch nicht der allmächtige Gott.


Für diese Unterscheidung liefert das Wort Gottes eine
Fülle von deutlichen Aussagen.


So lehrte Jesus zum Beispiel seine Jünger beten:
Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt.“

Jesus Christus fordert also sein Nachfolger dazu auf,
den gleichen Gott anzubeten, den er selbst ebenfalls anbetete -
und deshalb formuliert er UNSER Vater! Außerdem ergänzt er
DEIN Name werde geheiligt und sagt nicht etwa MEIN oder
UNSER Name werde geheiligt.

An vielen Stellen beschreibt die Bibel unseren himmlischen Vater,
dessen Name Jehova ist, als jemand der über seinem Sohn steht
und der sich auch dadurch von Jesus unterscheidet, dass er
„von Ewigkeit zu Ewigkeit“ ist - also ohne Anfang, weil es
ihn schon immer gab und ohne Ende, weil es ihn immer geben wird.
Sein Sohn dagegen ist nach Auskunft der Bibel „der
Erstgeborene aller Schöpfung“
.


Zudem lehrte Jesus selbst, dass Jehova größer ist als er,
denn er sagte: „Der Vater ist größer als ich“


(Alle diese Unterscheidungsmerkmale kannst Du nachlesen in
Matthäus 6:9; Psalm 90:1, 2, hier zitiert aus der
Einheitsübersetzung - und Kolosser 1:15 und Johannes 14:28)
.


Nun erkundigst Du Dich ja in Deiner Frage danach, ob Jesus =
Gott sei. Eine „Zweieinigkeit“ also? Ein solches Dogma gibt es
schon gar nicht. Allerdings ergibt sich eine solche überlegung
aus der Trinitätslehre - eine Lehrmeinung, die von vielen Christen
zwar nicht verstanden aber geglaubt wird
- und sie besagt:
dass der Vater und der Sohn „in gleicher Weise Gott“ sei.


Wenn dem so wäre, würden eine ganze Reihe klarer biblischer
Aussagen keinen Sinn machen:


So betete er beispielsweise vor seiner Hinrichtung: „Vater,
wenn du willst, entferne diesen Becher [einen schändlichen Tod
zu sterben] von mir. Doch nicht mein Wille, sondern der deine
geschehe“
(Lukas 22:42).


Wenn also Gott und Jesus, wie in der Dreieinigkeitslehre behauptet,
„wesenseins“ sind, wie könnte sich da Jesu Wille oder Wunsch von
dem seines Vaters unterscheiden?
(Hebräer 5:7, 8; 9:24).


Außerdem, wenn Jehova und Jesus eins wären, wie könnte einer
von ihnen etwas wissen, was der andere nicht weiß? Zum Beispiel
sagte Jesus über die Zeit, in der die Welt gerichtet werden soll:
„Von jenem Tag oder der Stunde hat niemand Kenntnis, weder die
Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“
(Markus 13:32).
Und Jesus wusste wovon und von wem er sprach!


Dann ist da noch der oft falsch gedeutet Text aus Johannes 1:1,
darin heißt es u.a. „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei
GOTT, und das WORT war ein Gott. Dieser war im Anfang bei GOTT“.


Der Schreiber des Textes, Johannes selbst, identifiziert dieses
WORT“ einige Verse danach, wenn er schreibt (Vers 14): „So wurde das
WORT Fleisch und weilte unter uns
- und wir schauten seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit, wie sie [nicht Gott, sondern] einem einziggezeugten
Sohn vom Vater her gehört
.“


In dem Text kommt klar zum Ausdruck, dass das „WORT“ (oder der
Wortführer) „Fleisch wurde“, der Mensch Jesus nämlich, der auf der
Erde lebte und von Menschen gesehen wurde
. Auch deshalb konnte er
nicht der allmächtige Gott sein, von dem Johannes sagt (Vers 18):
Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen“ Den Sohn dagegen schon.
(siehe also bitte Johannes 1:1 und 14 und 18).


Und noch ein oft falsch verstandener Text aus Johannes 20:28 -
dort ruft der Apostel Thomas aus: „Mein Herr und mein Gott!“,
als er den auferstandenen Jesus sah!


Diese Aussage macht allerdings alle vorgennannten Argumente
nicht ungültig. Deshalb muss man nach einer Erklärung suchen.
Und die ist relativ einfach:


Wie oben bereits erwähnt, ist Jesus in dem Sinne Gott, dass
er göttlichen Wesens ist, aber er ist nicht der Vater. Das mag
Thomas zu seinem Ausruf veranlasst haben.


ABER es gibt noch mehr zu beachten: unmittelbar zuvor hatte
Jesus zu Maria Magdalene gesagt: „Ich fahre auf zu meinem Vater
und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott
.“


Und drei Verse nach dem Bericht über Thomas erklärte Johannes,
warum er diesen geschrieben hatte (und man achte bitte genau auf
diese Worte), er hatte sie aufgeschrieben „damit ihr glaubt, dass
Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes“
— und nicht etwa, dass
er Gott ist (Johannes 20:17, 28, 31) Durch diesen Kontext
(Zusammenhang) wird der Ausruf des Thomas verständlich und ins
rechte Licht gerückt.


Wenn Du also fragst, ist „Jesus = Gott“ dann lautet die
einleuchtende biblische Antwort (wie eingangs schon erwähnt)
Gott ist Gott - der Vater - und Jesus ist Jesus - der Sohn.


Im Grunde ist das eine ganz einfache und klare biblische Lehre.
Nimm bitte Deine Bibel zur Hand und prüfe die oben angeführten
Texte nach - von denen es allerdings noch eine ganze Reihe mehr gibt





Ganz grundsätzlich lege ich Dir noch folgendes an Herz:


Es gibt für jede Frage zum wahren Christentum stets mehrere
biblische Aussagen. Nicht immer sind sie beim ersten Hinsehen
eindeutig. Um trotzdem die Wahrheit herauszufinden, gibt es eine
biblische Grundregel, die mitten in der Bibel steht - und die
lautet: “Die Summe deines Wortes ist Wahrheit“ (Psalm 119:160)


Eine Antwort ist also erst dann eine „biblische Antwort“,
wenn sie die Summe aller Aussagen, die es zu einem Thema in der
Bibel gibt, gebührend würdigt.


Die Art Deiner Fragestellung hat zudem geradewegs dazu ermuntert.


In dem Fall dieser Frage (nach dem Vater und dem Sohn) kommt
noch etwas Weiteres hinzu, da Du ja den “Zusammenhang zwischen
Jesus und Gott
“ verstehen möchtest.


Ist es da nicht naheliegend, dass alles, was die beiden, die
es betrifft - Vater und Sohn nämlich - selbst zu ihrem Verhältnis
zueinander sagen, mehr Gewicht hat als alles andere?


Schauen wir uns dazu vier solcher klaren Aussagen an:


Was sagt der Vater über den Sohn:



Matthäus 3:16, 17 „. . .Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus
dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah
Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. Siehe! Da
kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein
Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.““

Etwa drei Jahre später bei der „Umgestaltungs-Szene:



Lukas 9:35 „ . . Und eine Stimme kam aus der Wolke [vom Vater] und
sprach: „Dieser ist mein Sohn, der auserwählte. Hört auf ihn!“

Und was sagt der Sohn über den Vater:



Johannes 14:28 „. . der Vater ist größer als ich.“


Johannes 5:30 „. . .Ich kann gar nichts aus mir selbst tun; so,
wie ich höre, richte ich; und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche
nicht meinen eigenen Willen, sondern den Willen dessen [zu tun], der
mich gesandt hat.“

Aus dieser an sich einfachen
Selbstdarstellung von Vater und Sohn wird leider immer wieder gern ein
unverständliches Mysterium gemacht und Jesu Rat gilt heute mehr denn je:


„. . . Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie [seine Nachfolger]
fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein
wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.
“ (Johannes 17:3)


Deshalb ist es auch gut, dass Du gefragt hat - denn Lernen,
Lernen und noch einmal Lernen ist die einzige Möglichkeit, um
die Wahrheit der biblischen Botschaft zu verstehen.

--------------------------------

Quelle:
Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Gottes Sohn

Kommentar von RonnyFunk ,

Ach ja, die Gesetzlichen, welche die Drei-Einigkeit aus der Bibel wegdiskutieren wollen...

Kommentar von EXInkassoMA ,

Du schreibst selbstsicher wie universaler Weltprofessor aber letzten Endes plazierst du hier nur das Dir von der Wachturm Gesellschaft vorgegebene Bibel Verständnis 

Außerdem hast Du die Trinitätslehre nicht verstanden 

Kommentar von earnest ,

Letzteres ist eine bloße Behauptung. 

Es ist allerdings auch gar nicht so leicht, das Einmaleins zu verstehen, demzufolge 1+1+1=1 ist.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Gemeint war der Beitrag von Sturmwolke

Kommentar von AnomIsie ,

" Sein Sohn dagegen ist nach Auskunft der Bibel „der
Erstgeborene aller Schöpfung“ "

Laut Bibel sind Eva und Adam doch die ersten Menschen überhaupt?

Und was ist mit Maria? (Jesus Mutter)

"Im Grunde ist das eine ganz einfache und klare biblische Lehre.
Nimm bitte Deine Bibel zur Hand und prüfe die oben angeführten
Texte nach - von denen es allerdings noch eine ganze Reihe mehr gibt"

Neueste Meldung (so sehr es dich schockieren mag): Nicht jeder besitzt eine Bibel und kann so diese Texte nicht nachschlagen

Antwort
von Matzko, 7
Ja

Für gläubige Christen ist Jesus Gottes Sohn, obwohl er natürlich normale menschliche Eltern hatte. Theologisch ist Jesus 100 % Gott und 100 % Mensch. Das stimmt zwar mathematisch nicht, aber theologisch ist es richtig.

Antwort
von Cupcake4444, 104
Nein

Ich glaube nicht daran, dass jemals jemand mit Fingern geknippst hat und dann die Welt mit allem entstanden ist.

Antwort
von Zischelmann, 104
Ja

Ja, ich glaube das Jesus der Sohn Gottes ist und der Lehrer der Nächstenliebe

Antwort
von Hamburger02, 163

Da sollte man zunächst betrachten, was in biblischen Zeiten unter Gottessohn verstanden wurde.
In der Antike spielte leibliche Nachkommenschaft keine große Rolle, da von Vererbung und Genetik nichts bekannt war. Das sieht man z.B. daran, dass viele Könige und Kaiser fremde Kinder adoptiert und als ihre Söhne ausgegeben haben. Entscheidend war die Zugehörigkeit zu einer Gruppe.

Genauso versteht auch die Bibel die Gottessohnschaft. So wird z.B. das gesamte Volk Israel, das den JHWH-Kult pflegte, insegsamt als "Sohn Gottes" bezeichnet (Hos11,1).

Desweiteren wurden auch die Könige Israels als Gottessöhne bezeichnet (Königspsalmen). Auch in anderen Kulturen wurde der König als Gottessohn gesehen, wobei damals niemand an eine leibliche Nachkommenschaft dachte sondern daran, dass derjenige sozusagen als Liebling von Gott adoptiert wurde.

Die langlebigen Nachkommen Adams werden in der Genesis eindeutig als Menschen bezeichnet, die den Titel "Gottessöhne" tragen (Gen 6,2).

Jesus selber hat sich selber immer als Menschensohn bezeichnet. Er betrachtete alle Gläubige als Gottessöhne, was man auch dem Vaterunser entnehmen kann "Vater unser, der du bist.....". Gott ist also nicht leiblicher Vater von Jesus sondern die Vaterschaft bzw. Sohnschaft wird als mythologische Gegebenheit betrachtet.

Im Frühchristentum kamen dann die Katholiken auf die Idee (Clemens von Alexandria), die Gottessohnschaft leiblich zu verstehen. In diesem Zusammenhang wurde auch die jungfräuliche Zeugung und Geburt sowie die Dreifaltigkeit erfunden. Es gab allerdings heftigen Widerstand durch andere christliche Gruppen, z.B. den Ariern. Die wurden aber von den Katholiken verfolgt, unterdrückt und notfalls ermordet und ihre Schriften wurden von den Katholiken verbrannt und das Lesen derselben unter Todesstrafe gestellt.

Letztlich wurden dann die katholischen Erfindungen, also auch die leibliche Gottessohnschaft, auf dem Konzil zu Nicäa im Jahre 325 zum verbindlichen Dogma erklärt.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Klingt plausibel aber der von dir geschilderte Sachverhalt ist für einen christen durchaus frustrierend

Kommentar von Hamburger02 ,

..zumindest für Christen, die die katholischen Dogmen übernommen haben.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Nicht nur für die katholischen Anhänger Für viele andere auch. 

Es gibt lt wiki tausende von Glaubensgemeinschaften weltweit 

Kommentar von Hamburger02 ,

Das meinte ich auch. Es gibt viele nicht-katholische Glaubensgemeinschaften, die aber dennoch jede Menge der katholischen Dogmen, also die Hirnfurze der alten Kirchenlehrer, übernommen haben.

Da wären insbesondere Erbsündenlehre, Trinität oder leibliche Sohnschaft zu nennen. Diese Dogmen sind, wie gesagt, katholische Erfindungen, die so nicht in der Bibel stehen.

Kommentar von suziesext07 ,

hi Hamburger02 -  nicht böse sein, kleine Tippfehlerkorrektur: nicht "z.B. den Ariern" sondern Arianer. Inhaltlich natürlich Pfeil rauf  :)

Kommentar von Hamburger02 ,

och, so schnell wie ich das immer eintippe, aus dem Ärmel sozusagen, kann sich schon mal ein Fehler einschleichen. Aber du hast recht, das waren die Arianer.

Kommentar von RonnyFunk ,

Unbiblisch. Jesus war bewusst ohne menschliches Zutun gezeugt worden, Gott bekannte sich zu ihm, als Jesus sich taufen ließ. Jesus sitzt zur Rechten Gottes. Die Menschen sind seine Kinder, denn Gott erschuf den Menschen.

Kommentar von earnest ,

Ach, du warst also bei der Zeugung dabei?

Kommentar von suziesext07 ,

er hat die Lampe gehalten

Kommentar von Hamburger02 ,

Und ich behaupte, Josef und Maria hatten vorehelichen Geschlechtsverkehr, wodurch Maria aus Versehen schwanger wurde. Das war zur damaligen Zeit ein ähnlich schlimmes Vergehen wie hierzulande vor 100 Jahren auch noch. Da lag die Ausrede, das war gar nicht Josef, das war Gott, einfach nahe.

Unglaubwürdige Ausreden gibts auch heute noch. Kenne einen echten Fall, wo eine weiße Frau mit einem weißen Ehemann plötzlich ein schwarzes Kind bekam. Das kam dem Ehemann komisch vor und die Frau begründete es damit, dass sie während der Schwangerschaft einen großen Schreck erlitten hatte, wodurch sich das Kind verfärbt habe.

Kommentar von suziesext07 ,

ja ja die bewährte Methode war diese, die der olle Onan erfunden hatte: Onan in der Bibel hat nämlich nicht onaniert, sondern "er liess herabfallen seinen Semen auf die Erde", mit andern Worten: Coitus interruptus. Was ungefähr so sicher ist wie übern Berliner Ku-Damm gehen bei Rot und fest dran glauben, dass dich keiner übern Haufen fährt.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Ihr zerstört jede illusion 

Kommentar von AnomIsie ,

Liebe(r) RonnyFunk,

Sicher das es nicht Prometheus war? Oder doch Chnum? 

Und woher willst du wissen das Jesus nicht zur Linken Gottes sitzt? Hast du es etwa gesehen?

(PS: nimm es bitte mit Humor)

Antwort
von nowka20, 30
Nein

nein, er ist eine im menschen wirkende göttliche kraft von einem gott, den wir nicht einmal denken können

Antwort
von EXInkassoMA, 78

Die Frage lässt sich nicht seriös beantworten da wir nicht zweifelsfrei wissen ob Gott überhaupt existiert

Antwort
von Fantho, 56
Nein

Folgende 'Weisheiten':

  • Von Gott gegebene Freier Wille + Freie (Entscheidungs)Wahl für die Menschen (Seelen) - daraus folgt:
  • Keine Einmischung Gottes in die weltlichen + menschlichen Belange, sonst führte der von Gott eingesetzte Freie Wille ad absurdum.
  • Geistig-göttliche Gesetze sind unumstößlich.
  • Ein Gesetz ist: Der menschliche Körper kann nur mittels Verschmelzung der Samen- mit den weiblichen Eizellen zustande kommen.
  • Eine Seele kann auf Erden nur aufgrund einer Inkarnation in einen menschlichen Körper existieren.
  • Die Seele Jesus inkarnierte somit ebenso in einen menschlichen Körper, welcher, dem Gesetz entsprechend, nur mittels einer Verschmelzung von Samen- und Eizellen entstehen konnte.
  • Da Gott nicht in die weltlichen +  menschlichen Belange eingreift, gab es somit auch keine jungfräuliche Geburt Marias, sondern
  • Jesus als Mensch muss somit das 'Ergebnis' einer Kopulation zwischen Maria und Josef gewesen sein und somit auch kein Gott oder gottgleiches Wesen.

Gruß Fantho

Kommentar von RonnyFunk ,

Ok, dass Du zu Gott "Nein" sagen kannst, soll also ein Beweis gegen ihn sein?

Oder vielleicht doch eher, dass Deine Sichtweise auf Gott nicht stimmt und Du in ihm einen Marionettenspieler siehst?

Hm, ich taste mit meiner Antwort wohl Deinen freien Willen an, oder? Merkst Du etwas?

Du meinst ernsthaft, dass Gott niemand zu etwas zwingt, genügt nicht, er soll gefälligst die Klappe halten, oder wie?

Pardon, aber freie Entscheidung kann nicht passieren, wenn mir mögliche Optionen verschwiegen werden.

"Ein Gesetz ist: Der menschliche Körper kann nur mittels Verschmelzung der Samen- mit den weiblichen Eizellen zustande kommen. Eine Seele kann auf Erden nur aufgrund einer Inkarnation in einen menschlichen Körper existieren."

Oh, wie kann es dann bloß Menschen geben? Du hast gerade belegt, dass es den Menschen gar nicht geben dürfte.

"Da Gott nicht in die weltlichen + menschlichen Belange eingreift"

Also die Bibel sieht das anders...

"Jesus als Mensch muss somit das 'Ergebnis' einer Kopulation zwischen Maria und Josef gewesen sein und somit auch kein Gott oder gottgleiches Wesen."

Nun, Du hast doch gerade sinngemäß gesagt, dass es Menschen gar nicht geben kann....

Kommentar von Fantho ,

Zwei Optionen:

  • Du hast von dem Geschriebenen nichts verstanden...
  • Ich habe mich nicht klar ausgedrückt...

Zu Deinen Fragen:

  • Ich sage nicht Nein zu Gott, sondern Nein zu Jesus als Gott...
  • Ich sehe in Gott keinen Marionettenspieler; das müsste ich doch klar zum Ausdruck gebracht haben...
  • Gott zwingt niemanden zu etwas (Freier Wille) und greift somit nicht in unsere weltlichen+ menschlichen Belange ein. Was war jetzt hier so schwer zu verstehen?
  • Wenn keine Option(en) vorhanden sind, gibt es auch keine (Aus)Wahl - korrekt. Und? Optionen stehen Dir doch hier zuhauf zu Füßen. Ich weiß nicht, worauf Du hinaus willst?
  • Inwiefern habe ich belegt, dass es keine Menschen gibt?
  • Die Bibel ist nicht mein Leitwerk, und / weil kein Werk Gottes...
  • Wo habe ich sinngemäß ein Nichtvorhandensein des Menschen erwähnt?

Danke für Deine Anteilnahme an meinen Ausführungen....

Gruß Fantho

Kommentar von RonnyFunk ,

Es gibt noch die Option, dass ich besser verstanden haben könnte, was Du da schreibst, als Du selber.

Jesus wird gerne mit Adam verglichen. Adam entstand laut Bibel nicht nach "Der menschliche Körper kann nur mittels Verschmelzung der Samen- mit den weiblichen Eizellen zustande kommen." und Jesus auch nicht.

Laut Bibel bleibt sich Gott immer treu und ein Gott, der das Universum erschuf, kann es noch immer.

Du verübelst Gott, kein Marionettenspieler zu sein?

Mal nur eine Frage, welche Bedeutung hatte der Name "Israel"?

Und wenn Gott, Deiner Meinung nach, nicht in Menschengestalt auf der Erde sein kann, wieso wird dann der Name "Israel" damit begründet, dass Jakob mit einem Mann kämpfte, der Zauberkräfte hatte?

Kommentar von Fantho ,

Es gibt noch die Option, dass ich besser verstanden haben könnte, was Du da schreibst, als Du selber.

Die gibt es auch, aber a) ich weiß, wovon ich schreibe und b) nach Deinen Antworten zu schließen, entfällt diese Option...

Jesus wird gerne mit Adam verglichen.

Ja, das ist ja mal wieder ganz was neues aus der Interpretationsecke des Christentums. Aber seis drum: Die Geschichte der Adam-Erschaffung ist ebenso eine inkorrekte Wiedergabe des Christentums...

Interessant sind auch die sumerischen Überlieferungen, welche wesentlich älteren Datums als das Christentum sind und eine andere Geschichte über Adam (Kadmon) erzählen...

Laut Bibel bleibt sich Gott immer treu und ein Gott, der das Universum erschuf, kann es noch immer.

Da Du selbst zugibst, dass Gott sich treu bleibt, wird Gott somit auch auch nicht in die Belange der Welt und der Menschheit eingreifen...

Du verübelst Gott, kein Marionettenspieler zu sein?

Nein, im Gegenteil: Ich bin froh, dass Gott kein Marionettenspieler sein möchte und ist...

Mal nur eine Frage, welche Bedeutung hatte der Name "Israel"?

Was interessiert mich und Gott der Staat Israel? Nichts...

wieso wird dann der Name "Israel" damit begründet, dass Jakob mit einem Mann kämpfte, der Zauberkräfte hatte?

Weil jener mit den Zauberkräften nicht der Allmächtige Gott war, sondern ein anderes Wesen? Israel bedeutet so was wie 'Streiter für Gott' und wurde dem Jakob zugeschrieben. Das bedeutet nicht, dass er gegen, sondern für Gott gestritten hatte. Sollte diese Geschichte auch stimmen...

Gruß Fantho

Antwort
von Schnoofy, 142

Du hast Dir ein Thema ausgesucht auf das die Antworten keinen wirklichen Sinn machen.

Die Frage ob es einen christlichen Gott gibt ist einzig und allein eine Glaubensfrage. Du kannst es glauben oder auch nicht.

Beweisen kann Dir seine Meinung niemand. Insofern bist Du durch Deine Umfrage nicht schlauer als vorher.

Antwort
von hummel3, 73
Ja

Die Antwort auf deine Frage hängt allein vom Glauben der Menschen ab - glauben sie an den Inhalt der Bibel und an das Evangelium von Jesus Christus oder nicht.

Beweisen nach menschlicher Akzeptanz lässt sich weder Gott, noch Jesus Christus als Teil des "dreifaltigen" Gottes.

Das Ergebnis deiner Umfrage wird dir also nicht viel nützen. Du musst schon selbst herausfinden, an was du persönlich glauben willst. Dem Urteil der Masse solltest du dich dabei nicht anschließen.

Ich jedenfalls glaube an das Neue Testament der Bibel und damit auch an Jesus Christus als "Sohn Gottes".

Antwort
von dadita, 93
Nein

Jesus ist einfach mur einer von vielem Seltenführern der damaligen Zeit. Seine Sekte wurde nur erfolgreicher als die meisten anderen.

Antwort
von chrisbyrd, 6
Ja

Gott hat es gefallen, sich den Menschen in der Bibel als dreieiniger Gott zu offenbaren: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist.

Jesus ist Gottes Sohn, er ist aber auch Gott selbst in der Dreieinigkeit (Trinität) Gottes.

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,2: "Gnade und Friede werde euch mehr und mehr zuteil in der Erkenntnis Gottes und unseres Herrn Jesus!"

Johannes 3,16: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."

Antwort
von RumHo, 88
Ja

Ja. Einige Bibelstellen.

 Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt  worden ist,  2KOR. 1,19 Neuest Testament


 Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.  Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Mat.26: 63-64





Kommentar von earnest ,

Klassischer Zirkelschluss: Es steht in der Bibel. Die Bibel hat immer recht. Daher MUSS es stimmen.

Antwort
von klausog333, 125
Ja

Ich glaube es und es ist bezeugt: "Dieser Mensch war Gottes Sohn"

Nicht nach menschlicher Zeugungsvorstellung, sondern aus Gottes großem Ratschluss heraus der "Erstgeborene", um auch uns zu Töchter und Söhne Gottes zu machen.

Kommentar von Giustolisi ,

Es ist eben nicht bezeugt.  Alle Berichte wurden erst viel später niedergeschrieben und stammen von menschen, die gar nicht dabei gewesen sein konnten. Somit gibt es keine Zeugen, nur unbelegte Geschichten.

Kommentar von klausog333 ,

Niemand zwingt dich diese Zeugenberichte zu glauben. Ich tue es, weil sie glaubwürdig sind und teilweise sogar von Menschen stammen, die Jesus verfolgt haben.

Kommentar von Giustolisi ,

Der Punkt ist, dass es keine Zeugenberichte gibt. Schau mal wie alt die ältesten Quellen sind. Keiner von den Autoren kann überhaupt dabei gewesen sein. Hast du vielleicht Zugang zu anderen berichten? 


Außerdem schreibst du "und es ist bezeugt" und nicht "und ich glaube, dass es bezeugt ist". Somit behauptest du eine Tatsache und eben diese Behauptung kann man als widerlegt betrachten.

Außerdem sind die Berichte eher widersprüchlich, als glaubwürdig. Die einzelnen Versionen weichen erheblich von einander ab.

Kommentar von klausog333 ,

Manchmal bewundere ich fast den Ehrgeiz der Ungläubigen, den Glauben zu widerlegen. Gut daß ich Glauben nicht beweisen muss, sondern nur die Freude daran weitergeben darf.

Kommentar von Giustolisi ,

Den Glauben muss man nicht widerlegen. Eine Behauptung, die ohne Belege daher kommt, kann man auch einfach so verwerfen.
Hier ging es um eine Tatsachenbehauptung, die man als widerlegt betrachten kann.

Ich finde es immer wieder merkwürdig, wie wenig sich Gläubige an offensichtlichen Widersprüchen stören.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Bezogen auf den letzten satz : Das frage ich mich allerdings auch. Vermutlich werden die Widersprüche verdrängt bzw man will davon nix hören 

Kommentar von klausog333 ,

Ist das ganze Leben nicht voller Widersprüche? Ich komme gut damit zurecht und sie sind eine Herausvorderung.

Ja mehr noch, ich glaube sogar an Wunder! Ist der Hammer, oder?

Kommentar von EXInkassoMA ,

Die Quantenphysik lässt Wunder expl zu

Kommentar von klausog333 ,

Verstehe nichts von Quantenphysik, kannst du mir das erklären? Oder sollen wir eine extra Frage draus machen? Wenn man mit Physik etwas erklären kann, dann wäre es doch kein Wunder mehr. Muß ein Wunder nicht unerklärlich bleiben?

Kommentar von Giustolisi ,

Ist das ganze Leben nicht voller Widersprüche?
Nein, ist es nicht. 

Kommentar von chman ,

Es gibt Zeugenberichte: Die Bibel ist voll davon. 

Antwort
von GuenterReloaded, 65
Nein

Jesus ist der Sohn von Herbert, meinem Nachbarn - und der ist eigentlich kein Mann, sondern eine Frau und hat sich selbst mit einer Gurke geschwängert weißt du..... Im Ernst, es ist sowieso anzuzweifeln, dass es Jesus überhaupt gab, aber ich denke da wärst du bei den Gotteströts im Forum besser aufgehoben, da tobt dieser Grabenkrieg seit man das Forum eröffnet hat. *grabsPopcorn*

Antwort
von KaeteK, 48
Ja

Gottes Wort lesen und schon ist man genau informiert - ist doch gar nicht so schwer...

http://www.ro-ho.de/bibel-pfadfinder/a022106_christus__me.htm

Johannes 3

16 

Denn so

hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen

Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

17 

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

18 

Weran ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon

gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen

Sohnes Gottes.

lg

Antwort
von ultrabrot123, 203
Ja

Wahrscheinlich :D

Wenn das stimmt, was sich die Menschen so erzählen.

Kommentar von martinzuhause ,

"die menschen " erzählen alles mögliche. deswegen muss es nicht stimmen. wahrscheinlicher ist es das der nachbar der vater war

Kommentar von Giustolisi ,

Die Menschen erzählen auch Geschichten vom Weihnachtsmann

Antwort
von Fabian222, 22
Nein

Und sie sagen: „Der Allerbarmer hat Sich Kinder genommen.“ Preis sei Ihm! Nein! Vielmehr sind es geehrte Diener. (Koran 21:26)

Gewiß, das Gleichnis Jesus ist bei Allah wie das Gleichnis Ādams. Er erschuf ihn aus Erde. Hierauf sagte Er zu ihm: „Sei!“ und da war er. (Koran 3:59)

Und wenn Allah sagt: „O Jesus, Sohn Maria, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ‚Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!‘?“, wird er sagen: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen Dinge.
Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): ‚Dient Allah, meinem und eurem Herrn!‘ Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge. (Koran 5:116-117)

Antwort
von Andrastor, 96
Nein

Jesus ist eine Mischung aus dem Leben Cäsars gepaart mit dem ägyptischen Horus-Mythos

Antwort
von 2Fragensteller0, 65

Nein es gibt keinen Gott

Antwort
von IchbinPilotAB, 31
Nein

Da ist keinen Gott gibt kann er auch keine Kinder bekommen

Kommentar von RonnyFunk ,

Im Grunde genommen gibt es noch nicht mal Dich...

Kommentar von IchbinPilotAB ,

Doch kannst mich ja besuchen kommen 

Antwort
von Anonym180101, 88
Nein

Da es meiner Meinung nach keinen Gott gibt...

Antwort
von Roentgen101, 2
Ja

Jesus ist Gottes Sohn. Etwas mehr 100 Treffer dieses Satzes ohne ist würde dir die Bibel wohl sofort liefern!

Kolosser 1:15 und Offenbarung 1:1; 3:14 bestätigen das auch rückwirkend aus seine Vormenschliche Zeit!

Antwort
von Meatwad, 28
Nein

Im Märchen: Ja!

In der Realität: Nein, denn dazu müsste es ja erst einmal diesen Gott geben.

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