Frage von sxpxoxlxexr, 459

Ist Jesus Gott oder ist Jesus Gottes Sohn?

Antwort
von Dxmklvw, 37

Gott ist er nicht, denn er hat nicht zu sich selbst gebetet. Daß er Gottes Sohn sei, haben andere behauptet, nicht er selbst. Von sich selbst hat er nur gesprochen als "des Menschen Sohn". Übersetzt man die Schöpfungsgeschichte korrekt, dann bedeutet "Adam" Mensch. Jesus wäre damit wohl eher der Nachfolger des alten Adam, also die Verkörperung eines beginnenden Evolutionssprungs. Oder anders ausgedrückt, war Jesus jemand, der entgegen der bis dahin üblichen geistigen Erbmasse fähig war, auch über den Tellerrand hinaus zu schauen, bis zum Ende einer Kette zu denken und zugleich war er noch sehr befähigt, sich nicht in die eigene Tasche zu lügen und sich nicht jeglicher Verdrehung der damaligen Priesterschaft zu beugen.

Vollkommen war Jesus aber keineswegs. Sein Gleichnis mit dem Schatz im Acker halte ich für daneben geraten, weil das die Empfehlung enthält, die Arglosigkeit in Not geratener Menschen schändlich auszunutzen. Und sein Gleichnis mit dem verlorenen Sohn ist auch nicht ganz stubenrein, weil Jesus nicht erwähnt hat, daß das geschlachtete Schaf die Sache ganz anders gesehen hat.

Auch der Satz "Ich und der Vater sind eins" oder "Wer mich sieht, der sieht den Vater" kann an der Realität nichts ändern. Eine Tasse ist mit ihrem Henkel eins, aber davon wird der Henkel nicht zu Tasse. Und wer den Henkel sieht, der sieht damit auch die Tasse (zumindest einen Teil davon).

Antwort
von Rosenblad, 90

Vielleicht sollte man weniger nach der Person  (dem "Menschensohn") fragen, der selbst von sich spricht: "Was heißest du mich gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott." (Luk. 18:19) sondern nach dessen Lehraussagen (besonders in der Bergpredigt verankert - Matthäusevangelium Kapitel 5-7)

Antwort
von JTKirk2000, 136

Die Bibel sagt ganz klar, dass Jesus Gottes Sohn ist und so wird er in der Bibel auch mehrfach genannt. Er selbst soll laut der Bibel gesagt haben, dass er und der Vater eins sind, aber er sagt auch, dass wir alle mit dem Vater und ihm eins sein sollen, was also nichts anderes bedeutet, als einig zu sein, aber nicht ein einziges Wesen.

Dennoch wird es von vielen so gedeutet, dass Jesus selbst Gott sei. Ganz so falsch ist dies auch wieder nicht, wenn man nach dem Beginn des Johannesevangeliums geht, denn dann ist durch ihn alles geworden. Aber dennoch ist Jesus Gottes Sohn, also nicht selbst der Vater (und somit auch nicht derselbe Gott, wie der Vater). Dennoch ist es keine polytheistische Religion, denn selbst in verherrlichter Form sagte Christus (laut Offenbarung Kapitel 22), dass nicht er, sondern allein Gott, also der himmlische Vater, der allein laut der Bibel über dem Sohn steht, angebetet werden soll. Man einer behauptet an dieser Stelle, dass diese Warnung nicht von Jesus ausgesprochen wurde, sondern von einem Engel. So jemand ignoriert dann aber offenbar die Äußerungen, die dieser "Engel" sowohl vor seiner Warnung, als auch Jesus im Zusammenhang mit seiner Selbstvorstellung erwähnt, und ebenso, dass, als ein paar Jünger Jesu nach dessen Kreuzigung auf dem Weg nach Emmaus waren, diese Jünger ihn erst erkannten, als er mit ihnen das Brot gebrochen hatte, nicht aber als sie ihm auf der Straße nach Emmaus begegneten und sich mit ihm über vieles unterhalten hatten.

Kommentar von Hooks ,

Der Vater und der Sohn sind Gott.

Du und Dein Vater sind beide Mensch.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Guter Vergleich.

Antwort
von Franek, 82

Ja (beides).

Ist Eis Wasser oder ist Eis Eis?

Kommentar von MatthiasHerz ,

Manches Eis ist Wasser, aber bei weitem nicht jedes.

Antwort
von jovetodimama, 101

Die Evangelien sagen: Jesus ist Gottes Sohn. Ich habe extra einmal nachgeschaut:

Im Evangelium des Matthäus heißt es (Mt. 1, 18):

Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, das sie schwanger war von dem Heiligen Geist.

Das deutet darauf hin: Jesus war/ist Gottes Sohn (Sohn der Maria und des Heiligen Geistes).

Im Evangelium des Markus steht (Mk. 1, 10-11):

Und alsbald, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass sich der Himmel auftat und der Geist wie eine Taube herabkam auf ihn. Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

Das deutet darauf hin: Jesus war/ist der Sohn des Heiligen Geistes.

Auch im Evangelium des Lukas wird das so berichtet (Lk. 3, 21-22):

Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

Das deutet wiederum darauf hin: Jesus war/ist der Sohn des Heiligen Geistes.

Im Evangelium des Johannes lesen wir, wie Jesus betete (Joh. 17, 1 ff.):

So redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche; denn du hast ihm Macht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast. Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Ich habe dich verherrlicht...

Das besagt wiederum: Jesus war/ist Gottes Sohn, den sein Vater, der allein wahrer Gott ist, gesandt hat.

Antwort
von joergbauer, 40

Die jüdische Elite zur Zeit Jesu wollten den Sohn Gottes vor allem deshalb tot sehen, weil sie genau verstanden hatten, was er sagte und wofür er mit seinem Namen stand. Jesus nannte Gott seinen Vater (Johannes 5,17) und er selbst wird in der Bibel ''Sohn Gottes'' genannt (Johannes 11,27). Das Judentum zu dieser Zeit sah die Sohnschaft nicht als etwas Geringeres als die Gottheit an. Deshalb lesen wir auch in Johannes 5,18: ''Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte''. Sie hätten vielleicht kein Problem damit gehabt, wenn er lediglich als Prophet aufgetreten wäre, aber es passte ihnen ganz und gar nicht in den Kram, daß hier der ''Wunder-Rat'', ''Ewig-Vater'' und der ''Friede-Fürst'' vor ihnen stand und sie auch noch kritisierte (Jesaja 9, 5-6).

Das Leben in sich selbst hat allein Gott - Johannes 1, 1-4: ''Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen''. Wäre Jesus nicht Gott, könnte das Leben in sich, nicht im Sohn Gottes sein, sondern wäre höchstens von Gott verliehen wie bei einem erschaffenen Wesen wie einem Engel, einem Menschen oder einem Tier. Aber genau das Gegenteil sagt uns der Text in Johannes 5,26: ''Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben''.

Das bedeutet nichts anderes, als das sich Gott in Jesus Christus sichtbar gemacht hat und in ihm (Jesus) sich das Leben selbst verliehen hat - das Wort wurde Fleisch (Johannes 1,14). Nur Gott kann Sünden vergeben (Micha 7,18) - Jesus tat es (Matthäus 9, 2-3) und die Pharisäer und Schriftgelehrten sahen darin ebenfalls eine Gotteslästerung. Niemand kann das Verborgene im Menschen erkennen außer Gott (Jeremia 17, 9-10) und auch Jesus war nicht darauf angewiesen, daß ihn jemand über andere Menschen belehrte und informierte - Johannes 2, 24-25: ''Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte, und weil er es nicht nötig hatte, daß jemand von dem Menschen Zeugnis gab; denn er wußte selbst, was im Menschen war''.

Antwort
von Andrastor, 190

Da es weder den einen noch den anderen gibt und es sich um fiktive Figuren handelt ist er weder das eine noch das andere.

Auslegungen gibt es viele verschiedene. Die einen meinen die Märchen und Mythen der Bibel so deuten zu müssen dass Jesus Gott selbst ist (göttliche Dreifaltigkeit), andere meinen dass Jesus Gottes Sohn sei und wieder andere meinen das es beides sei, dass er zuerst Gottes Sohn gewesen wäre und nach seinem Tod dann sozusagen ein vollwertiger Teil Gottes geworden sein soll.

Hat keinen Sinn darüber zu spekulieren, die Bibel ist weitaus weniger gut ausgearbeitet als so mancher Fantasyroman.

Antwort
von Whitekliffs, 139

Beides!

Antwort
von Hooks, 16

Beides. Und wie steht es mit Dir?

Bist Du Mensch? Oder eines Menschen Sohn (oder Tochter)?

Antwort
von Giustolisi, 157

Beide sind fiktiv, also kann man das halten wie man will.

Antwort
von Philipp59, 54

Die Aussage der Bibel im Hinblick auf Deine Frage ist ziemlich eindeutig; sie lautet: Es gibt nur einen einzigen Gott, den Schöpfer, der alle Dinge gemacht hat. Dieser hat einen Sohn, der jedoch nicht Teil dieses Gottes ist, auch wenn er an einigen Stellen in der Bibel als ein Gott (im Sinne von "Mächtiger") bezeichnet wird. Doch niemals ist von ihm als von Gott, dem Allmächtigen die Rede. Der Heilige Geist ist übrigens keine Person, sondern die unsichtbare Kraft, die von Gott ausgeht und somit ebenfalls kein Teil einer dreieinigen Gottheit.

In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Das trinitarische Glaubensbekenntnis der Christenheit .  .  . unterscheidet diese von den beiden anderen klassischen monotheistischen Religionen [Judentum und Islam].“ Die Kirche entwickelte die Trinität, obwohl „die Bibel der Christen keine ausdrücklich trinitarischen Erklärungen über Gott enthält“.

Interessant ist auch, was die New Catholic Encyclopedia dazu sagt: „Die Formulierung ,ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4.  Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung Dreieinigkeitsdogma erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd.“

Hier sind nur einige wenige Texte aus der Bibel, die deutlich machen, dass Jesus auf keinen Fall, wie das ja die Dreieinigkeitslehre besagt, Gott gleich oder ein Teil von ihm ist:

Matthäus 26:39:  Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete und sprach: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Johannes 14:28: Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

1. Korinther 15:27,28: Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.    Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

Kolosser 1:15:   Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung".

Es gibt zahllose weitere Texte in der Bibel, aus denen hervorgeht, dass Gott und Jesus nicht Teil einer dreieinigen Gottheit sind. Doch schon diese wenigen Bibelstellen belegen eindeutig, dass Jesus nicht Gott, sondern der "Sohn Gottes" ist, wie das ja auch richtigerweise der Apostel Petrus nach Matthäus 16:16 bezeugt hat.

LG Philipp

Antwort
von Halbkornbrot, 108

Als Atheist bin ich persönlich der Meinung das er weder das eine noch das andere Ist.

Die wohl verbreitetste Christliche Meinung ist aber, das er beides gleichzeitig ist, sowohl eine Inkarnation Gottes als auch Gottes Sohn. Was mir persönlich natürlich etwas Paradox erscheint

Antwort
von jephi, 108

Ich habe mir das so eingeprägt: Gott ist allmächtig und unsterblich. Ihn ans Kreuz zu nageln brächte nichts. So hat er einen Teil von sich als Mensch erschaffen - Jesus. Wenn Gott sich den Menschen als Gott zeigen würde, würden diese das nicht überleben. Darum hat er als Teil von sich den Heiligen Geist erschaffen und erst alle drei zusammen ergibt Gott. Ob man das theologisch so sehen sollte, weiß ich nicht.

Kommentar von stine2412 ,

Nicht ganz, jephi! Du hast recht, Gott ist allmächtig und unsterblich.  Gott selbst bezeichnet Jesus als  seine erste Schöpfung, seinen Einziggeborenen. Alle anderen Engel wurden dann durch Jesus geschaffen als Werkmeister seines Vaters und zwar mit der Hilfe des Heiligen Geistes, der keine Person ist, sondern die unvorstellbare Kraft, die Gott besitzt.

Später, nach Fertigstellung der Erde und alles was zum Leben so nötig ist: "Siehe, es ist sehr gut" sagte Gott und alle Engel jubelten. "Lass uns Menschen machen" sagte Gott zu seinem Sohn, zu seinem Werkmeister (1.Mose1:26)

Als Jesus als Mensch geboren wurde, legte Gott sein Leben in den Leib der Jungfrau Maria. 1. ist das für Gott nichts Unmögliches und 2. mußte es eine Jungfrau sein, damit kein menschlicher Mann den Anspruch auf dieses besondere Kind erheben konnte, denn es war heilig. Maria war aber selbstverständlich nach dessen Geburt keine Jungfrau mehr und bekam auch noch mindestens 6 Kinder.

Als Jesus starb, wurde er von Gott auferweckt, er tat es nicht selbst! Jesus wird in der Bibel als "ein Gott"  bezeichnet, göttlichen Wesens. Das sind übrigens die Engel auch. Nur alle weisen darauf hin, dass nur Gott angebetet werden darf. Und doch beten Menschen Gott im Namen Jesu an, weil sich jedes Knie vor ihm beugen soll wegen der hervorragenden Tat, sein menschliches Leben, das er für uns geopfert hat.

So jephi, da muss man sich nicht eigene Vorstellungen machen. Stell dir vor  das macht jeder hier auf der Welt - welch ein Durcheinander.

Aber es gibt noch ein weiteres Wesen, das wahrscheinlich noch unter der jubelnden Engelschar war - der spätere Teufel. Der hatte von Anfang an etwas gegen den versprochenen Samen, Jesus. Bei sehr vielen Gelegenheiten versuchte er es zu verhindern, dass er überhaupt in Erscheinung trat. Denke an den Stern, der zuerst zu Herodes ging und dann erst den Weg nach Bethlehem wies! Wer stand da wohl dahinter? Jetzt stiftet er Verwirrung über die Person Jesus - machen wir da nicht mit!

Antwort
von chrisbyrd, 109

Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst in seiner Dreieinigkeit (Trinität; Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist).

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

Hebräer 4,14: "Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis!"

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).

»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.

In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel in der Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

Kommentar von KaeteK ,

Danke

1. Johannes 5,20
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein
Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist derwahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

lg

Kommentar von Fred4u2 ,

Bezieht sich ein Pronomen (Fürwort z. Bsp. dieser) immer auf das Nomen (hier: Jesus Christus), das unmittelbar davor steht? Siehe Apg. 04:10-11 Wer ist dieser in Vers 11? Und Apg. 07:18-19 Vers 19 beginnt mit dieser, wer ist damit gemeint, etwa Josef? 

Wer wird an dieser Stelle der wahrhaftige genannt? Joh. 07:28-30 Joh. 08:26-29 Es gibt nur einen wahrhaftigen Gott, welches ist der Vater !  http://www.gott-ist-einer.de

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du kannst es drehen und wenden wie du willst als Zeuge Jehova der christliche apostolische Glaube lehrte seit jeher,dassder Vater der Sohn und der Geist ein Wesen ist .Unvermischt und ungetrennt .

Kommentar von Fred4u2 ,

Das "seit jeher" kann man auch mit Jahreszahl benennen Das erste ökumenische Konzil mit dem Thema Trinität im 325 nach Christus.  http://www.trinitaet.com/kommentare/90-1joh520

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Falsch  auf dem Konzil zu Nizäa wurde dieser apostolische Glaube lediglich erstmalig festgehalten und schriftlich verfasst .

,Und zwar in Abgrenzung zu genau den Behauptungen  und Irrlehren ,die auch noch heute , von Leuten wie dir erzählt werden .

Lies einfach noch mal  die Bibel !

Kommentar von MatthiasHerz ,

Wenn die Trinität tatsächlich schon vor dem Jahr 325 irgendwo Erwähnung findet, wird das für Dich doch nicht so schwer zu belegen sein.

Sonst wirfst doch auch immer gleich mit Bibelzitaten um Dich.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Mathias Herz 

Die Trinität ist ein Geheimnis,welches ergründt werden möchte und welches  dir durch den Glauben Bibellektüre und im Gebet eröffnet wird .Und auch hier erkennen wir wieder eine dreifaltiges  geschehen ,wie überall in unserm Glauben .

DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES (Joh 14,15 ff)

Die Verheißung des Heiligen Geistes

15Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. 16Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit17den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

18Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. 19Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen. Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe und ihr sollt auch leben. 20An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.22Spricht zu ihm Judas, nicht der Iskariot: Herr, was bedeutet es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? 

23Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. 24Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat.25Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. 26Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Kommentar von Fred4u2 ,

"Da rief Jesus im Tempel und sprach: Ja, ihr kennet mich und wisset, woher ich bin; und von mir selbst bin ich nicht gekommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, welchen ihr nicht kennet. Ich kenne ihn aber; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt." Joh. 07:28  http://www.lebendige-fische.de/entstehung-der-dreieinigkeit

Kommentar von MatthiasHerz ,

Das sind aber nur zwei, "ein Wahrhaftiger" und Jesus, also eine Dualität.

Kommentar von Fred4u2 ,

Weiter sagt Jesus: "Ich habe viel von euch zu reden und zu richten; aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das rede ich vor der Welt. Sie verstanden aber nicht, daß er ihnen von dem Vater sagte. Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr des Menschen Sohn erhöhen werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es sei und nichts von mir selber tue, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich. Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Der Vater läßt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt." Joh. 08:26-29  Keine Dualität, eine Dualität liegt vor wenn zwei Gleiche vorhanden sind, doch Vater (z. Bsp. unsterblich) ist stets ungleich Sohn (z. Bsp. sterblich).  http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/das-geheimnis-der-tr...

Antwort
von ThomasJNewton, 115

Weder noch.

Antwort
von AaronMose3, 96

Im Christentum sieht es wie folgt aus:

Die Aufgaben der einzelnen Glieder der Trinität: 

Der Vater ist die letztendliche Quelle oder der Urheber des Universums (1. Korinther 8,6; Offenbarung 4,11); Der Vater BEGINNT all diese Dinge.

Jesus ist der Handelnde, durch den der Vater folgende Werke vollbringt. Der Vater wirkt all diese Dinge durch den Sohn, der der Ausführende ist.

Der Heilige Geist ist das Mittel, durch das der Vater folgende Werke vollbringt.

Das Beispiel des Wassers erklärt es besser. Flüssigkeit, Dampf und Eis sind Erscheinungen des Wassers. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind nicht Erscheinungen Gottes; jeder von ihnen ist Gott. Diese Beispiele mögen uns zwar ein Bild der Trinität liefern, aber das Bild stimmt nicht genau. Ein unendlicher Gott kann nicht durch endliche Beispiele vollkommen beschrieben werden. 

Entgegen der Behauptung die Trinität sei Unchristlich oder nicht Bibelgetreu habe ich noch folgende Stellen, in denen ganz klar gesagt wird, das Jesus Gott ist.

Dazu habe ich folgende Ausschnitte zusammengestellt:

Die Bibel hält nirgends fest, dass Jesus genau die Worte “Ich bin Gott” ausspricht. Das heißt aber nicht, dass Er nicht verkündete, Gott zu sein. Man beachte zum Beispiel die Worte Jesu in Johannes 10,30: “Ich und der Vater sind eins.”

Johannes wiederholt die Auffassung der Gottheit Jesu mehrmals: “Gott war das Wort [Jesus].” und “Das Wort ward Fleisch.” (Johannes 1,1.14). Diese Verse berichten eindeutig, dass Jesus Fleisch gewordener Gott ist. 

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “Mein Herr und mein Gott!” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht. 

In der Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist Er Menschen dafür zurecht, dass sie Ihn anbeten. Wäre Jesus nicht Gott, würde Er ihnen sagen, dass sie Ihn nicht anbeten sollen, so wie es der Engel in der Offenbarung tut. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche für die Gottheit Jesu sprechen.

Der wichtigste Grund für die Notwendigkeit dafür, dass Jesus Gott ist, ist der Umstand, dass sein Tod nicht genügt hätte, die Strafe für die Sünden der ganzen Welt zu zahlen, wäre Er nicht Gott (1.Johannes 2,2). Ein erschaffenes Wesen, welches Jesus sein würde, wenn Er nicht Gott wäre, könnte die unendliche Strafe, die die Sünde gegen einen unendlichen Gott verlangt, nicht zahlen. Nur Gott konnte eine so unendliche Strafe begleichen. 

Kommentar von ThomasJNewton ,

Danach war nicht gefragt.

Also Thema verfehlt, 6, setzen!

Kommentar von AaronMose3 ,

Ist Jesus Gott oder ist Jesus Gottes Sohn

Doch. Lern bitte lesen ! Keine Ahnung was dein Problem ist.


Kommentar von ThomasJNewton ,

Genau, die Frage war "Ist Jesus Gott oder ist Jesus Gottes Sohn" und nicht "was ist die christliche Meinung zu der Frage 'Ist Jesus Gott oder ist Jesus Gottes Sohn'".

Wenn du keine Tatsachen oder sonstige Argumente beizusteuern hast, hast du die Frage eben nicht beantwortet.

Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen die Frage beantwortet, kannst du nachlesen.
Mit einem klaren "weder noch".
Das ist eine wohlausgewogene und faktisch begründete Antwort.

Und vor allem eine Antwort auf die Frage.

Kommentar von AaronMose3 ,

Genau, die Frage war "Ist Jesus Gott oder ist Jesus Gottes Sohn" und nicht "was ist die christliche Meinung zu der Frage 'Ist Jesus Gott oder ist Jesus Gottes Sohn'".

Jesus Person steht aber nunmal fest mit dem christlichen Glauben in Verbindung. Somit ist meine Antwort durchaus gültig. 

Ich könnte genauso schreiben, das es nicht beantwortet werden kann, weil man die Existenz Gottes nicht beweisen kann und somit die Frage nach seinem Sohn nicht beantwortbar ist. Aber wem ist damit geholfen ? Niemanden.

Es wirkt eher mal wieder so, als würde auf dieser Antwort nur herumgehackt werden, weil sie Gläubige Aussagen trifft. Und damit kommen sehr viele User hier ja nicht zurecht.

Kommentar von ThomasJNewton ,

MIt der Wahrheit ist niemandem geholfen?

Kommentar von AaronMose3 ,

MIt der Wahrheit ist niemandem geholfen?

Hier muss man differenziert heran gehen.

Wir können weder Beweisen das es Gott (Jesus als diesen) gibt, noch können wir beweisen das Jesus Gott´s Sohn war. 

Genauso ist die damalige Existenz von Jesus von Nazareth als Geschichtliche Person noch umstritten. 

Das bedeutet, die Aussage "Weder Noch" ist nicht die Wahrheit.

Man kann nicht  automatisch davon ausgehen, das etwas nicht stimmt, nur weil man keine Beweise dafür hat.

Was du betreibst nennt sich argumentum ad ignorantiam.

Ein logischer Fehlschluss, bei dem eine These für falsch erklärt wird, allein weil sie bisher nicht bewiesen werden konnte, oder umgekehrt, eine These für richtig erklärt wird, allein weil sie bisher nicht widerlegt werden konnte

Ich habe mit meinem Kommentar nichts anderes getan, als die Quelle zu verwenden die über Jesus Person am meisten Informationen hergibt. Und das ist die Bibel.

Ich sagte nirgends, das das unumstritten richtig ist. Aber das ist deine Aussage ebenso wenig.



Kommentar von Mojoi ,

Nicht nur, dass du weder der Fragesteller bist noch die Deutungshoheit über die Frage hast, du kannst offensichtlich auch nicht lesen und hast darüberhinaus ein offensichtliches Kommunikationsproblem.

Kommentar von AaronMose3 ,

Nicht nur, dass du weder der Fragesteller bist noch die Deutungshoheit über die Frage hast, du kannst offensichtlich auch nicht lesen und hast darüberhinaus ein offensichtliches Kommunikationsproblem.

Anstatt du mir endlich mal sagst, was das Problem ist bzw. inwiefern ich die Frage anscheinend nicht verstanden haben soll, unterstellst du mir weiterhin willkürlich irgendwelche nicht zutreffenden Eventualitäten, die du nicht bestimmen kannst, da du mich nicht kennst. 

Also entweder erzählst du mir jetzt konkret, wo dein Problem liegt (auf die Frage bezogen, nicht auf die Person hinter diesen Worten)

Oder du lässt es sein, und erkennst das dein Kommentar mehr als nur unnötig war. Zumal du dich mit solchen Äußerungen für mich als Diskussionspartner ohnehin schon disqualifiziert hast.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Du weißt aber schon, dass der Kommentar von Mojoi gegen mich ging, und (vermutlich) dein Kommentar gegen Mojoi wohl gegen mich hätte gehen sollen?

Soviel zur Qualifikation als Diskussionspartner.

Kommentar von AaronMose3 ,

Du weißt aber schon, dass der Kommentar von Mojoi gegen mich ging, und (vermutlich) dein Kommentar gegen Mojoi wohl gegen mich hätte gehen sollen?

Soviel zur Qualifikation als Diskussionspartner.

Oh, sieh mal einer an. Da habe ich doch tatsächlich einen Fehler gemacht und nicht auf den kleinen Namen über dem Text geachtet. Wahnsinn. Entschuldige bitte. Ich bin leider auch nur ein Mensch.

Dann solle Mojoi diesen Kommentar doch ignorieren, falls dies der Fall ist, und der Kommentar geht logischerweise natürlich gegen dich. 

Kommentar von ThomasJNewton ,

Die Frage war eindeutig. Da gibt es nicht zu deuten.

Oder soll ich in eine Frage hineindeuten, was der Fragesteller denn nun gemeint haben könnte?

Ihr fragt und antwortet sozusagen in einer Geheimsprache unter der Ladentheke?

Das wäre dann natürlich sofort zu beanstanden, denn die Sprache hier ist immer noch deutsch, nicht Unter-der-Ladentheke-Geheimsprachig.

Die Frage war nicht, was Christen zu der Frage meinen, sondern wie die Wahrheit ist, oder die Fakten sind.

Und da ist es nun mal Fakt, dass es nicht den klitzekleinsten Fetzen einer Spur eines Hinweises gibt, dass ein Gott eventuell existiert haben könnte.

Und aufgrund dieser Faktenlage beantworte ich Fragen, und sehe deshalb das Nacherzählen irgendwelcher Legenden nicht als Antwort auf die Frage an.

Wenn der Fragesteller x-fach-sozialkompentent-hin-und-her-übersetzte Fragen und Antworten mag, wende er sich an ein Religionsforum.

Kommentar von AaronMose3 ,

Wenn du dann fertig bist, gehe doch bitte weiter :-)

Kommentar von ThomasJNewton ,

Deinetwegen bestimmt nicht.

Aber so sind die Fanatiker, immer die Gesprächsebene wechseln, wenn's ernst wird.

Deinen Smiley kannst du ...

Kommentar von AaronMose3 ,

Aber so sind die Fanatiker, immer die Gesprächsebene wechseln, wenn's ernst wird.

Und so sind Sie, die gerne jeden direkt als Fanatiker bezeichnen, nur weil sie eine andere Sichtweise vertreten als Sie selbst.

Ohne eine Ahnung inwiefern man mit der Religion in Verbindung steht.

Ich könnte nun der Vorbild Atheist schlechthin sein, würde ich einen Kommentar wie diesen schreiben und mich nach der Religion richten, wenn es um eine Person wie Jesus geht, weil ich das als durchaus logisch betrachte, dann hättest du mich trotzdem als Fanatiker bezeichnet. 

Bemerkst du den Fehler. Wahnsinnige Pauschalisierung wenn es um die Persönlichkeit deines Diskussionspartners geht.

Kommentar von KaeteK ,

Einfach auf keine Streitgespräche eingehen. Ein Zeugnis geben, und Gott machen lassen :-)

Römer 10 17 Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.

Wir haben doch allen Grund froh in die Zukunft zu sehen...

lg

Kommentar von LeFonque ,

darf ich hier eine provokante these aufstellen? wenn Gott sich selbst opfert weil die Menschen nicht nach seiner Pfeife tanzen und sündigen: ist Gott dann eventuell doch nicht allmächtig? und wenn doch: warum opfert er sich für etwas was er selbst zugelassen hat? irgendwie ein schräger Typ, dieses Gott

Kommentar von AaronMose3 ,

darf ich hier eine provokante these aufstellen? wenn Gott sich selbst opfert weil die Menschen nicht nach seiner Pfeife tanzen und sündigen: ist Gott dann eventuell doch nicht allmächtig? und wenn doch: warum opfert er sich für etwas was er selbst zugelassen hat? irgendwie ein schräger Typ, dieses Gott

Und du bestätigst meine Annahme die ich gerade eben einen Zentimeter weiter oben traf. 

Das ihr nicht mit Gläubigen Annahmen oder Aussagen zurecht kommt, weil ihr "Gott" nicht versteht, ist nicht mein Problem.

In diesem Sinne, lächeln und weiter gehen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du hast es verstanden !

Antwort
von LeoJA, 26

Es gibt Stellen im Neuen Testament, nach denen Jesus als Gott und Gottes Sohn zu sehen ist. Aber das Neue Testament ist eine Verklärung des gekreuzigten Wanderpredigers dieses Namens. Die Frage ist also christlich-theologisch mit Ja, historisch mit Nein zu beantworten.

Antwort
von MatthiasHerz, 169

Das hängt davon ab, welcher Religion Dich zugehörig fühlst.

Über Jesus' Tod ist historisch nichts bekannt. Wahrscheinlich ist, dass er nicht älter als 60 wurde, wie in seiner Zeit üblich. Er starb also vermutlich vor etwa 1960 Jahren und ist seitdem tot.

Für gläubige Christen ist Jesus Gottes Sohn, wobei dieser Gott aber auch gleichzeitig "Vater, Sohn und heiliger Geist" ist, da es nach der biblischen Lehre nicht mehrere Götter geben darf. Das nennt sich Dreifaltigkeit und demzufolge ist Jesus auch Gott.

Für alle anderen Religionen war Jesus ein Mensch, dabei ein spiritueller Lehrer oder Prophet.

Kommentar von Bodesurry ,

Klar, ist der Tod von Jesus historisch durch nicht-christliche Zeugen belegt 

https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_von_Nazaret

Wäre Jesus nicht auferstanden, bzw. "normal" an Altersschwäche gestorben wäre, so hätte sich der christliche Glaube nie so stark verbreitet, wie es dann der Fall war. 

Kommentar von MatthiasHerz ,

Die Auferstehung Jesus' ist durch außerchristliche Quellen nicht belegt, nur Fragmente aus seinem Leben und seine Hinrichtung.

Schon in meiner Schulzeit lasen wir im Lateinunterricht, dass die "Folter durch das Kreuz" (sinngemäß) eine der grausamsten Todesarten sei, weil die Verurteilten dort drei oder mehr Tage litten bis zum Tod.

In etwa so steht das auch in jüdischen und griechischen Quellen.

Ich erinnere, dass wir damals schon diskutierten, ob überhaupt oder wie Jesus Christus es "schaffte", bereits nach zwölf Stunden tot zu sein.

Damit zum Thema zurück:

Entweder ist der historische Jesus da tatsächlich gestorben, wie alle Anderen auch nach "drei oder mehr Tagen" und die Auferstehungsgeschichte dieses "Gottessohnes" wurde von griechischen oder assyrischen Göttern übernommen, oder er wurde nach zwölf Stunden lebend, aber bewusstlos, vom Kreuz abgenommen, dann konnte er selbstredend "auferstehen" und starb  später irgendwann irgendwo, was dem biblischen Kontext näher stünde.

Beides ist aus heutiger Sicht möglich, beweisen lässt sich nichts von alledem, auch die biblische Auferstehungsgeschichte nicht.

Menschen, die an letztere glauben, mögen das tun, ich sehe sie als Märchen an.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Gott muss sich dir nicht beweisen !

Und wer das Transzendente mit dem Massbecher beweisen will hat ein Problem .

Dein  Bemühen hier deinen Unglauben recht zu fertigen mit logik der Welt ,  scheint mir danach noch Törichter zu sein .

Johannes 20,28,29

 __________Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein HERR und mein Gott! 29Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!____________

Kommentar von Hooks ,

Schon in meiner Schulzeit lasen wir im Lateinunterricht, dass die
"Folter durch das Kreuz" (sinngemäß) eine der grausamsten Todesarten
sei, weil die Verurteilten dort drei oder mehr Tage litten bis zum Tod.

In etwa so steht das auch in jüdischen und griechischen Quellen.

Ich erinnere, dass wir damals schon diskutierten, ob überhaupt oder
wie Jesus Christus es "schaffte", bereits nach zwölf Stunden tot zu
sein
.

Das steht da doch ganz eindeutig!

"Er gab den Geist auf" und "Er übergab seinen Geist in Gottes Hände"

Er machte sich also selbst tot. Kein Selbstmörder, denn solch einer stirbt immer nur an den Folgen seiner Tat, während Jesus ganz bewußt den Geist übergab. "Ich lasse mein Leben, niemand nimmt es von mir"

Die Soldaten gingen hin, um den 3 Verurteilten die Beine zu brechen (Feiertag nahte, und da durfte kein Sterbender mehr am Kreuz hängen) damit sie endlich starben (konnten sich dann nicht mehr abstützen auf einem Holzbrettchen, was ihnen wieder etwas Luft verschaffte).

Aber bei Jesus war das nicht nötig, denn er war bereits tot, deshalb brachen sie ihm die Beine nicht. (und Du kannst gerne glauben, daß diese römischen Tötungsmaschinen, die sich selbst als Söhne des Kriegsgott ansahen, wußten, was "tot" ist)

Das war schon Jahrhunderte vorhergesagt worden, und die Juden sollten das bei ihren Passahfeiern immer wieder vergegenwärtigen, daß dem Passahlamm kein Bein gebrochen wird - als Vorschattung auf Jesu Tod hin.

Spätestens da mußte jedem Juden klargeworden sien, daß Jesus wirklich Gottes Passahlamm waar.

Kommentar von MatthiasHerz ,

"[...]  so hätte sich der christliche Glaube nie so stark verbreitet, wie es dann der Fall war. [...]"

Ich denke, Du unterschätzt den Drang lange unterdrückter Minderheiten in ihrer Sehnsucht nach Frieden und dem Glauben an einen "Helden" göttlicher Natur, der ihnen Halt gab.

Sie wurden zu seinen Lebzeiten seine Anhänger und wären es wohl auch geblieben, wenn er in hohem Alter eines natürlichen Todes gestorben wäre. Aber das ist nicht überliefert und die Legende sagt etwas Anderes.

Umgekehrt hätten die Religionsstifter auch jeden anderen Anführer wählen können, der aus der Masse herausstach. Dann hieße die Gemeinschaft heute vermutlich trotzdem "Christen", weil Christos, griech. Χριστός, der Gesalbte, ein Beiname ist, so wie Herrscher "der Weise" oder "die Große" betitelt wurden.

Allerdings müsste der arme Mann dann eventuell nicht weltweit als "Menschenopfer" herumhängen, sondern könnte anderweitig heroisch getötet dargestellt seine Anhänger beglücken.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Ich muss gar nichts beweisen und habe hier meine Gedanken auch ausreichend erläutert.

Die Beweisführung liegt auf Deiner Seite, wenn schon damit anfängst.

Bibelzitate sind nur Bibelzitate.

Um zu beweisen, dass ein Auto existiert, reicht es nicht, die Betriebsanleitung vorzulesen.

Schönen Abend noch.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@HumanHeart 

Der Beweis das ein Auto  Tatsächlich existiert, besteht nicht darin, ob du mich darin Fahren siehst ,sondern  ob ich am Ende dann  damit mein  gewolltes Ziel erreicht habe , oder auch nicht.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Ist das so? Na, dann folge ich mal Deiner Beweisführung:

Ich habe mein gewolltes Ziel dadurch erreicht, dass ich nicht an Götter glaube und damit also bewiesen, dass es keine Götter gibt.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Gähn...

Kommentar von MatthiasHerz ,

Keine Widerworte? Jetzt bin ich irgendwie enttäuscht.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@matthias Herz 

Das dachte ich mir ,eben genau deshalb  habe mir fest folgendes zu Herzen genommen  zu beachten :

Matthäus 7,6 

....eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen und sich wenden und euch zerreißen....

Kommentar von MatthiasHerz ,

Ah.

Guten Morgen. Wie war der Urlaub?

Kommentar von MatthiasHerz ,

Der Sinn der Kreuzigung ist die Qual. Niemand kann sich dort selbst „tot machen”, sonst hätten die Verurteilten das reihenweise so gemacht, um eben diesen Qualen zu entgehen.

Die einzige Quelle, die jenes aussagt, ist die Bibel. Das macht es nicht glaubwürdiger, weil natürlich der wichtigste Protagonist eines „heiligen” Buches etwas Besonderes darstellen muss.

Es geht ja auch nicht, dass es anders gewesen sein könnte, weil das die Grundfesten einer ohnehin absurden Götterkonstruktion nachhaltig erschütterte. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Antwort
von DerOnkelJ, 218

Der bibliche Jesus ist der Sohn von Maria, angeblich von Gott gezeugt...

Das reale Vorbild für den biblichen Jesus war der Sohn eines Baumeisters und seiner Frau.

Antwort
von Aliha, 146

Das ist eine Glaubensfrage die jeder nach seinem Verständnis beantworten will. eine belastbare Antwort kannst du auf diese Frage nicht erwarten.

Antwort
von crashy2002, 153

Jesus ist Gott UND (Gottes) Sohn.

Das Problem liegt hierbei dass der Vater oft als Gott bezeichnet wird und in der deutschen Sprache dann immer wieder solche fragen aufkommen ;) Also Der Sohn (Jesus) ist Gott und er ist der Sohn vom Vater (auch oft als Gott bezeichnet) 

Kommentar von ThomasJNewton ,
Kommentar von crashy2002 ,

Oha :'D

Antwort
von Flohrianus, 95

Die Frage nach der Wesenheit Gottes ist recht kompliziert, da nicht eindeutig.

Die beste/sinnvollste Erklärung für mich war diese:

Es gibt nur einen Gott.

Er möchte dass wir Ihn verstehen, aber der Menschliche Geist ist nicht dazu in der Lage. Daher hat er uns drei seiner Aspekte gezeigt:

Gott Vater: Der Schöpfergott und ebenso der gute Hirt. Aber ebenso der Bestrafer.

Gott Sohn: Der Gott im Nächsten. Gott ist in jedem dem wir begegnen, und alles was wir unserem nächsten antun, ob gut oder böse, tun wir ihm an. Er kam zu uns und kennt das Leid. Er ist barmherzig. 

Gott heiliger Geist: Gott in uns. Gott spricht zu jedem von uns, ist in jedem von uns. Wir können unbesorgt sein, da Er immer bei uns ist. Auch gefällt mir bei dieser Deutung, dass wir diese Stimme in uns haben, welche uns alles erklärt falls wir zuhören, und somit nicht darauf angewiesen sind, dass jemand für uns den Willen Gottes auslegt. (Das ist jetzt nicht offizieller katholischer Kanon, aber ich selbst glaube das es so ist.)

Antwort
von LordPhantom, 161

Weder noch, da beide nicht existieren.

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