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Ist Jesus der Sohn von Gott?

gefragt von blina am 31.08.2008 um 23:53 Uhr

...oder ist das nur eine religiöse Metapher oder sonst was?


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Armindo
beantwortet von Armindo am 31. August 2008 23:54
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ja ist er

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 8. Januar 2009 14:12

ca. 300 Jahre nach dem Tod von Jesus, dem Sohn von Maria und einem anderen Menschen, der vielleicht nicht Josef war, sondern der Postbote oder Gasableser, hat der Kaiser Konstantin Jesus zum Sohn Gottes erklärt. Davor war Jesus einfach nur ein Mensch. Alle Leute die behauptet haben das Jesus kein Sohn Gottes war, mussten mit Verfolgung und dem Tod rechnen!

.

Konstantin hat darauf hin Konstantinopel (Istanbul) gegründet und liess sich als Papst feiern, von da an war er der selbsternannte Sprecher für den Gottessohn und damit der Vertreter Gottes auf Erden! Konstantinopel wurde später im Verlauf der Geschichte von den Muslimen erobert und ist das heutige Istanbul! War wohl nichts mit göttlichem Beistand :-) Die Geschichten das Jesus Wunder gewirkt hat und über das Wasser gelaufen ist, sind auch erst später angedichtet worden.

.

Aber ich finde es immer noch lustig das es heute noch ungebildete Menschen gibt die das nicht wissen und an Göttlichkeit glauben wollen.

.

Wenn das glücklich macht,... dann soll es so wohl sein.

Kommentar von kilicaslan am 5. Mai 2009 17:40

Wie kann ein Mensch , der bedürfnisse hatte wie jeder anderer Mensch z.b. essen, trinken, schlafen musste Gott sein bitte? Das akzeptiert kein gesundes Menschen verstand. Aber die existenz Gottes ist unverleugbar. Kurz gefaßt Beweis für Gottest existenz: wenn wir ein Gebäude sehen so akzeptieren wir das eine Erbauer diese Gebäude gebaut hat. So ist es mit der Universum und Lebewesen, die von Gott erschaffen wurden. Aus dem nichts kommt nichts , aslo muss ein Erschaffer existieren.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 7. Mai 2009 16:19

Du Glaubenskomiker hast keinen Begriff von einem Beweis.

Das ist kein Beweis, das ist lediglich falsches denken. Das mit dem Gebäide ist längst widerlegter Unsinn.

Aber was will man von Islamisten auch erwarten?


pitch
beantwortet von pitch am 31. August 2008 23:54
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laut der Bibel schon.

Deswegen hat er auch so coole Nicknames wie "der Sohn Gottes" u.ä.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 8. Januar 2009 14:24

Laut der Bibel hat Gott auch die zuerst die Erde geschaffen und dann erst Sonne und Mond und dann erst die übrigen Sterne.

Krasser Irrtum, aber wer die Menschen nach seinem Ebenbild erschafft, darf dann auch seinen eigenen Sohn hinrichten. Herrlich so ein lieber Gott :-)

Ist aber alles kein Problem, wenn völliger Unsinn in der Bibel auftaucht, dann lässt sich immer schön erklären das man nicht alles wörtlich nehmen muss, oder die Übersetzung vielleicht nicht korrekt ist :-)


Trudel1402
beantwortet von Trudel1402 am 31. August 2008 23:54
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ist er

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 8. Januar 2009 14:28

Ich finde in dem Buch Aladin und die Wunderlampe ist mehr Wahrheit enthalten. Bei den Büchern von den Gebrüdern Grimm, ist allerdings mehr Weisheit zu erfahren.


anonym
beantwortet von Eddy11 am 1. September 2008 08:06
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Gott ist in Jesus Christus in unsere Welt gekommen, daher wird Jesus als Gottes Sohn bezeichnet. Wenn du einem Ameisenhaufen etwas mitteilen wolltest, dann würde das wohl nur gehen, wenn du selbst zu einer Ameise wirst. So hat Gott es gemacht, er ist in Jesus zu uns gekommen.

Daher ist Jesus natürlich auch Gott selbst, wie es die Bibel ja sagt:

"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." (1. Johannes 5,20)

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 1. September 2008 23:23

Wir sind nicht IN dem Wahrhaftigen sondern in Gemeinschaft mit ihm, und zwar DURCH seinen Sohn Jesus Christus.

Außerdem wurde Jesus während der Erschaffung aller Dinge neben Gott zum Werkmeister, d.h. er half ihm bzw. sie arbeiteten zusammen. Hier ist ganz klar von zwei verschiedenen Personen die Rede. (nach Sprüche 8,30)

Kommentar von Eddy11 am 4. September 2008 16:55

Das ist unbiblisch. Von einem "Werkmeister" Jesus ist in der Bibel nicht die Rede. Jesus ist selbst Gott, nur insofern kann man das evtl. so formulieren. Gott ist nur einer, zwei Personen gibt es nicht. Der Heilige Geist und Jesus sind neben dem Vater die drei Personen der einen Gottheit. Aber das ist etwas anderes als von zwei Personen zu sprechen, so wie Du es tust.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 26. September 2008 00:03

Da kennst Du die Bibel aber nicht! In Sprüche 8:22-31 sagt Jesus über sich:

"Gott selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters." (Anm.: Jesus war das Erste, was Gott erschaffen hat. Nicht umsonst wird er deshalb auch als der "Erstgeborene aller Schöpfung" genannt. [siehe Kolosser 1:15, 16]) "Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. Als es keine Wassertiefen gab, wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als es keine Quellen gab, wasserschwer. Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als er die Erde und die offenen Räume und den ersten Teil der Staubmassen des ertragfähigen Landes noch nicht gemacht hatte. Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen."

Kommentar von Eddy11 am 6. Oktober 2008 16:10

Das ist sehr leicht zu widerlegen, da in dieser Stelle nicht Jesus spricht :-)

Deine Aussagen sind Propaganda der Zeugen Jehovas. Daher die klare Frage an dich: Bist du Zeuge Jehovas?

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 6. Oktober 2008 22:54

An dieser Stelle spricht die personifizierte Weisheit. Dass damit nur Jesus gemeint sein kann, geht aus anderen Bibelstellen hervor.
Z.B. Johannes 1:1-3
"Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. Dieser war im Anfang bei GOTT. Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein."

Da Gott ewig ist und keinen Anfang hat (Psalm 90:2; Offenbarung 15:3), in dem erwähnten Text aber gesagt wird, das WORT sei im Anfang bei Gott gewesen, muss sich dieser „Anfang“ auf den Anfang der Schöpfungswerke Gottes beziehen. Das wird durch andere Bibeltexte bestätigt, in denen Jesus als „der Erstgeborene aller Schöpfung“ oder „der Anfang der Schöpfung Gottes“ bezeichnet wird (Kolosser 1:15; Off 1:1; 3:14). Die Bibel setzt also das WORT (Jesus in seinem vormenschlichen Dasein) mit der ersten Schöpfung Gottes, seinem erstgeborenen Sohn, gleich.

Das ist, was die Bibel klar sagt.
Da spielt es keine Rolle, wer oder was ich bin.

Kommentar von Eddy11 am 7. Oktober 2008 07:38

Es bleibt festzuhalten, dass von einem "Werkmeister Jesu" in der Bibel nirgendwo die Rede ist. Wenn davon die Rede ist, dass Jesus der Erstgeborene aller Schöpfung ist, dann meint das natürlich nicht, dass er erschaffen wurde, da er ja ewig ist.

Wichtig ist einfach folgendes: Jesus = Gott. Wie es ja der von dir zitierte Vers aus dem Johannesevangelium sagt: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." (Joh. 1,1; hier in der korrekten Elberfelder Übersetzung und nicht in der verfälschten Zeugen Jehova Fassung).

Und später: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh. 1,14).

Wort = Gott = Jesus In Jesus kam Gott in unsere Welt.

Und nochmal die klare Frage:

BIST DU EIN ZEUGE JEHOVAS?

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 7. Oktober 2008 23:35

Wichtig ist der Urtext, und nicht irgend eine Übersetzung.

Hier ist zu berücksichtigen, dass dieser Teil der Bibel in Griechisch verfasst wurde. Der griechische Text wurde später in andere Sprachen übersetzt. Manche Bibelübersetzer entschieden sich allerdings nicht für die Wiedergabe „Das Wort war Gott“. Warum nicht? Aufgrund ihrer Kenntnis des biblischen Griechisch kamen sie zu dem Schluss, dass diese Stelle anders übersetzt werden muss. Wie? Hier einige Beispiele: „Und göttlicher Art war der Logos [das Wort]“ (Johannes Schneider, Das Evangelium nach Johannes). „Und ein Gott war der Logos“ (Jürgen Becker, Das Evangelium nach Johannes). „Göttliches Wesen hatte das Wort“ (Ludwig Albrecht, Das Neue Testament). „Zuerst war das Wort da, Gott nahe und von Gottes Art“ (Berger/Nord, Das Neue Testament und frühchristliche Schriften). Gemäß diesen Übersetzungen ist „das Wort“ nicht Gott selbst. Wegen seiner hohen Stellung unter den Geschöpfen wird es stattdessen als „ein Gott“ bezeichnet. „Gott“ bedeutet in diesem Fall „Mächtiger“.
Die meisten Menschen sind mit dem Griechisch der Bibel nicht vertraut. Wie können sie dann wissen, was der Apostel Johannes meinte? Betrachten wir dazu folgende Situation: Ein Lehrer bespricht mit seinen Schülern ein bestimmtes Thema. Die Schüler sind sich hinterher nicht einig, wie sie seine Erklärungen verstehen sollen. Wie können sie sich Klarheit verschaffen? Sie könnten den Lehrer um Zusatzinformationen bitten, um den Stoff besser zu verstehen. Auch Johannes 1:1 ist besser zu verstehen, wenn man im Johannesevangelium zusätzliche Informationen über Jesu Stellung sucht. So kann man leichter die richtigen Schlüsse ziehen.

In Kapitel 1, Vers 18 schreibt Johannes zum Beispiel: „Kein Mensch hat Gott [den Allmächtigen] jemals gesehen.“ Aber es hat Menschen gegeben, die Gottes Sohn, Jesus, gesehen haben, denn Johannes erklärt: „Das Wort [Jesus] ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen“ (Johannes 1:14, EÜ). Wenn das so ist, wie kann der Sohn dann ein Teil Gottes, des Allmächtigen, sein? Johannes schreibt außerdem, „das Wort“ sei „bei Gott“ gewesen. Wie kann jemand bei einer Person sein und gleichzeitig diese Person selbst sein? Johannes 17:3 zeigt ferner, dass Jesus zwischen sich und seinem himmlischen Vater einen deutlichen Unterschied macht. Er nennt seinen Vater „den allein wahren Gott“. Der Apostel Johannes fasst gegen Ende seines Evangeliums die berichteten Dinge wie folgt zusammen: „Diese aber sind niedergeschrieben worden, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes“ (Johannes 20:31). Man beachte, dass Jesus hier nicht Gott genannt wird, sondern Sohn Gottes. Diese Zusatzinformationen aus dem Johannesevangelium zeigen, wie Johannes 1:1 zu verstehen ist: Jesus, „das Wort“, ist insofern „ein Gott“, als er eine hohe Stellung bekleidet, aber er ist nicht mit Gott, dem Allmächtigen, gleichzusetzen.
Gehen wir zu dem vorhin erwähnten Lehrer und seinen Schülern zurück. Angenommen, nach den zusätzlichen Erklärungen herrscht immer noch Unklarheit. Was könnten die Schüler dann tun? Sie könnten einen zweiten Lehrer um Informationen zu dem behandelten Thema bitten. Wenn dieser die Ausführungen seines Kollegen klärend untermauert, dürfte bei den meisten Schülern irgendwann jeder Zweifel ausgeräumt sein. Wem also noch nicht ganz klar ist, was der Bibelschreiber Johannes über das Verhältnis zwischen Jesus und Gott, dem Allmächtigen, wirklich sagen wollte, der könnte bei einem anderen Bibelschreiber nach weiteren Informationen suchen. Interessant ist zum Beispiel, was Matthäus schreibt. Er zitiert folgende Worte Jesu über das Ende des bestehenden Systems der Dinge: „Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“ (Matthäus 24:36). Wie bestätigt dieser Satz, dass Jesus nicht Gott, der Allmächtige, ist?

Jesus bringt hier zum Ausdruck, dass der Vater mehr weiß als der Sohn. Wenn Jesus ein Teil Gottes, des Allmächtigen, wäre, wüsste er doch genauso viel wie sein Vater. Folglich können der Vater und der Sohn nicht gleich sein. Nun mag jemand einwenden: „Jesus hatte zwei Naturen. Er spricht hier als Mensch.“ Selbst wenn es so wäre, was ist dann mit dem heiligen Geist? Wenn der heilige Geist und der Vater Teil eines dreieinigen Gottes wären, warum sagt Jesus dann nicht, dass der heilige Geist weiß, was der Vater weiß?

Je intensiver man sich mit der Bibel befasst, desto mehr Textstellen lernt man kennen, die Licht auf dieses Thema werfen. Sie untermauern die Wahrheit über den Vater, den Sohn und den heiligen Geist (Psalm 90:2; Apostelgeschichte 7:55; Kolosser 1:15).

Und um Deine klare Frage nicht zu unterschlagen:
Ja, ich bin ein Zeuge Jehovas. Wie sollte sonst Gottes 'Name geheiligt werden'?

Kommentar von Eddy11 am 8. Oktober 2008 13:14

Die Zeugen Jehovas benutzen eine verfälschte Bibelübersetzung und keineswegs den "Urtext". In der "Neues Leben" Übertragung sind im Vergleich zum Urtext viele Bibelstellen verfälscht worden, insbesondere wenn es um die Gottheit Jesu geht. Schäme Dich, an dieser antichristlichen Ideologie teilzuhaben.

Kommentar von Eddy11 am 8. Oktober 2008 13:33

P.S. gemeint ist natürlich die "Neue Welt Übersetzung".

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 8. Januar 2009 14:48

Hier werden Bibeltexte zitiert als wenn das irgendwelchen Wahrheitsgehalt hätte, schon interessant sowas heutzutage im 21. Jahrhundert zu lesen.

Dieser angebliche Gott, der laut Bibel behauptet zuerst die Erde erschaffen zu haben und dann erst Sonne und Mond und dann erst die Sterne, hat da schon versagt, denn wir wissen heutzutage deutlich mehr über das Alter der Erde und der Sterne!

.

Die nächste Sache ist dann, das wir Menschen nach dem Ebenbild dieses unwissenden Gottes erschaffen worden sein sollen. Leider haben wir Menschen Bedürfnisse und Triebe, genau wie bei allem, was sich auf dieser Erde entwickelt hat und hier so lebt.

.

Ohne den Geschlechtstrieb gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr.

.

Wenn ein Gott diese Triebe geschaffen hat, damit sich Mensch und Tier fortpflanzt, dann ist es doch ziemlich dumm, solch göttliche Gaben zu unterdrücken!

.

Wenn nun jemand ans Kreuz geschlagen wird, um für unsere Sünden zu büssen, dann ist das voll daneben! Zumal das dann auch noch ein Sohn, eines Gottes sein soll? Wer denkt sich solch einen Unsinn nur aus?

.

Selbstverständlich gibt es auch noch andere Triebe und Bedürfnisse die ein Mensch zum überleben und sein Wohlbefinden benötigt. Trinken, Essen, Wärme im Winter, Sicherheit. All diese Bedürfnisse wird ein Mensch immer befriedigen wollen. Da sowas nicht ohne Konflikte abgeht, wird man vielleicht eher verstehen wenn man nicht im Wohlstandsland Deutschland lebt. Wen es einen Gott geben soll der solche Bedingen geschaffen haben will, dann ist das sicherlich kein schlauer Gott. Zumal dieser Gott, laut vielzitierter Bibel, keine Ahnung von der Erschaffung der Erde hat!


grisu05
beantwortet von grisu05 am 1. September 2008 08:00
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Ja, so steht es in der Bibel.



Shira
beantwortet von Shira am 31. August 2008 23:54
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Laut Bibel schon!


pippi60
beantwortet von pippi60 am 31. August 2008 23:56
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So steht es in der Bibel. Das weiß sogar ich, die nicht bibelfest ist!

Kommentar von blina am 31. August 2008 23:59

weisst du wo? muss ich auch mal nachlesen.

Kommentar von 17abc50f2e81c1dd7dee5c92cb92544fsmallJoWaKu am 1. September 2008 08:49

Lies doch z. B. mal das Johannes-Evangelium.


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 1. September 2008 08:29
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Ja, er ist Gottes Sohn!


Cocora
beantwortet von Cocora am 1. September 2008 20:01
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Ja Jesus ist der Sohn Gottes!


wandpilz
beantwortet von wandpilz am 31. August 2008 23:55
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Man hat knapp 300 Jahre nach dem Tod Jesu beschlossen, dass er der Sohn Gottes sei...

Also eher eine Metapher...

und außerdem wäre Gott kein guter Vater gewesen, da er seinen angeblichen Sohn schwierigen Situationen einfach hängen ließ.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 31. August 2008 23:55

ich ergänze ein "in"

Kommentar von 8ee0b79fb35b0efe85b44c0ee243f8d5smallpitch am 31. August 2008 23:56

:D :D :D

zwar blasphemisch, aber dennoch lustig!

Kommentar von 70185f06afc9f9a7c353196dbfdd234fsmallImbecillitas am 1. September 2008 00:01

WANDPILZ, DU KETZER!!! :-(

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 1. September 2008 00:02

Ich bin nicht beleidigt, wenn man mich Ketzer oder Heide nennt. Bei "Christ" wurde es anders aussehen ;-D

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 1. September 2008 00:06

da hat jemand die beiden Punkte über dem "ü" geklaut. Na? Wer wars? Hände zeigen! Na los!

Kommentar von E481c053e00768da476a0b835c183012smallTrudel1402 am 31. August 2008 23:57

Kennst du die Bibel ? Er ist für dich und mich gestorben

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 31. August 2008 23:59

Ich kenne die Bibel und ich kenne auch die hübsche Story, dass dadurch die Erbsünde von unseren Schultern (von euren Schultern wohl eher) genommen wird, weil er ja für uns alle gestorben ist....

Das nenne ich Zugzwang. Wie kann man den Sohn Gottes hinrichten, ohne dass sich der Alte einmischt? Ganz klar, wir tun einfach so, als sei das von Anfang an geplant gewesen...

lach

Kommentar von 4e0acaf7f52013e81f4a4a4f091134ffsmallArmindo am 31. August 2008 23:59

für uns alle

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 1. September 2008 00:14

also was mich anbetrifft hätte er sich das schenken können

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 1. September 2008 00:06

Nun - etwas früher war das schon ... aber von der Aussage her - DH.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 1. September 2008 00:08

War das nicht auf dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 n.Chr?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 1. September 2008 00:19

Da wurde die Trinitätsgeschichte festgemeißelt und vor allem die Frage nach den Naturen in Jesus geklärt (bzw. versucht zu klären). Bei der Frage nach der Wesensgleichheit (homoousios) von Gott und Jesus ging es darum, ob Gott und Jesus eins sind (Monotheismus) oder ob sie verschiedenen voneinander sind (was letztlich im Polytheismus enden würde).

Dass Jesus nach dem Verständnis seiner Anhänger der Sohn Gottes ist, hat sich schon früher durchgesetzt.

.

Aber hast schon auch recht: Festgeklopft wurde es mit dem ersten offiziellen Glaubensbekenntnis 325.


carola111
beantwortet von carola111 am 5. September 2008 20:08
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JA. Gott sei Dank dafür, für SEINEN Sohn Jesus Christus.


seelenvoll
beantwortet von seelenvoll am 31. August 2008 23:55
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Ist doch eigentlich egal, wessen Sohn er war - er war ein dufter Kerl und hat sehr viel bewegt.

Kommentar von blina am 31. August 2008 23:57

das ist nicht egal. ich muss mir das schon seit der grundschule anhören und will endlich mal wissen was dran ist. das kann einem ja keiner erklären.

Kommentar von 8ed5b740c5d31d815ed52e172506452asmallseelenvoll am 31. August 2008 23:58

Was denkst du selbst?

Kommentar von blina am 1. September 2008 00:03

ich kann leider mit dem ganzen religiösen gehabe nicht anfangen, obwohl ich wirklich versucht habe, dem ganzen einen sinn abzugewinnen. deshalb habe ich auch keine meinung zu dem thema. dass es jesus wirklich gegeben hat ist ja historisch erwiesen, und dass er viel bewegt hat glaube ich gerne

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1smallgertrude2 am 1. September 2008 00:07

religionen wurde erfunden um die menschen in schacht zu halten. damals gab es kaum gesetze und wenn, dann wurde sie nicht verfolgt. somit fing man mit solchen geschichten an, weil die menschen sehr abergläubisch waren.

Kommentar von 8ed5b740c5d31d815ed52e172506452asmallseelenvoll am 1. September 2008 00:12

Das ist doch schon mal eine gute Meinung :-)) man muss nicht unbedingt religiös sein, um an Gott zu glauben. Ich habe meine eigene Vorstellung vom Gott unabhängig von einer Religion.

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 1. September 2008 00:16

und er wußte sehr wohl zu leben, wenn man seinen damaligen Kritikern glauben darf.


unfixedgirl
beantwortet von unfixedgirl am 31. August 2008 23:59
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also die bibel sagt, gott hätte ihn durch die worte "mein sohn" adoptiert und so zu seinem sohn gemacht... (bei seiner taufe, bei johannes dem täufer, im fluss)

andrerseits wurden früher viele menschen als gottes söhne bezeichnet. und ein volk (ich glaub israels volk?) auch.

hatt ich alles letztes jahr in reli, sonst wüsst ich das nicht. war aber nie der brüller in dem fach, sonst könnt ichs euch alles genau sagen ;-)

lg

Kommentar von 9072b8d27e72b84f2dc30ecf05ac8e1asmallunfixedgirl am 1. September 2008 00:01

noch so nebenbei: ich glaub nicht dran....

Kommentar von blina am 1. September 2008 00:06

Ja, das finde ich auch so verwirrend...jeder Zweite in der Bibel ist Sohn Gottes. Und wir sind ja alle auch die Brüder und Schwestern von Jesus. Aber gleichzeitig hat mir mal eine Pfarrerstochter gesagt, dass jeder der Messias sein könnte. und als ich dann gesagt habe "Vielleicht bist du es ja?" war sie stinksauer. Aber ich habe das ernst gemeint, wenn es jeder sein könnte ja dann wohl auch sie. Na ja werde ich wohl nie verstehen.


pitch
beantwortet von pitch am 1. September 2008 00:01
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also, eigentlich bekam Maria die unbefleckte Empfängnis ja vom heiligen Geist. also ist er theoretisch der Vater.

Kommentar von Henne0806 am 1. September 2008 00:02

Das ist doch mal eine Erklärung laaaaaaach

Kommentar von blina am 1. September 2008 00:14

lol, ja, das habe ich auch gehört...deshalb war ich ja auch so verwirrt. irgendjemand hat mir gesagt, der heilige geist ist der onkel


Baiana
beantwortet von Baiana am 1. September 2008 00:05
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Nach christlichem Verständnis schon.

Nach jüdischem und muslimischen Verständnis war Jesus ein außergewöhnlicher Prophet.

Nach buddhistischem Verständnis gibt es keinen persönlichen Gott.

Nach dem Verständnis des Shintoismus spielt Jesus keine Rolle.

Innerhalb des Candomble hat Jesus die Rolle eines hohen Orixas inne.

Nach Ansicht der Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters ist Jesus nicht relevant. http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster

.

Ist er der Sohn Gottes? Da stellt sich zuerst einmal die Frage, ob es überhaupt einen Gott gibt, bevor wir versuchen, die verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse zu klären, oder?


Kommentar von blina am 1. September 2008 00:08

Ich meine aus Sicht eines Christen! Ob es Gott gibt mag dahin gestellt sein. Die Frage wollte ich mir für ein anderes Mal aufsparen. Mag sein dass es ihn gibt, ich habe ihn jeden- falls noch nicht kennengelernt

Kommentar von 70185f06afc9f9a7c353196dbfdd234fsmallImbecillitas am 1. September 2008 00:17

was istn das candomble und ein orixa?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 1. September 2008 00:34

Candomblé ist ein afro-brasilianischer Besessenheitskult. Die durch Tanzen in Trance gefallenen Heiligen Töchter werden von den Orixas besessen - dieses sind die "Geister"/"Götter"/"Wesenheiten". Den Orixas werden christliche Symbolfiguren zugeordnet, sodass ein gewisser Synkretismus entsteht, der es den Anhängern des Candomblé erlaubt gleichzeitig Christ zu sein.

Ein wichtiger Ort des Candomblé heute in Brasilien ist Bahia. Und eine wichtige Rolle innerhalb des Candomblé spielen die Baianas - womit auch mein Nick geklärt wäre ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Orix%C3%A1

http://de.wikipedia.org/wiki/Candomble

Kommentar von 70185f06afc9f9a7c353196dbfdd234fsmallImbecillitas am 1. September 2008 01:15

faszinierend. danke.


anonym
beantwortet von doro05 am 1. September 2008 01:43
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Ich versuche mal, Dir meine Meinung nahe zu bringen.
GOTT - kein alter Mann mit Bart, sondern ein Sinnbild: für alles Sein, für die Erschaffung des Weltalls, Sinnbild für das Schicksal, auch für Dein eigenes. "Gott" ist ein ungeduldiger und ungerechter Gott, ein Gott der erhebt und niederschlägt, der die Großen die Kleinen fressen lässt, der die Sintflut brachte und Sodom und Gomorrha zerstörte, der die Juden in ägyptischer Knechtschaft verrotten ließ und dann wieder befreite, und, und, und. Wenn Du das Alte Testament liest, wirst Du im Zusammenhang mit Gott viel über Gewalt und Krieg lesen. Gott - immer als Sinnbild gesehen -hat aber auch die Mensch dazu fähig gemacht, sich Gesetze zu geben, die ein Zusammenleben ermöglichen. Dazu gehören auch die Zehn Gebote. JESUS - natürlich auch ein Sohn Gottes, eben ein ganz besonderer. Genauso, wie wir alle Söhne und Töchter Gottes sind, weil wir alle von den ersten Menschen abstammen. Jesus erhielt von seinen Anhängern die Rolle des Erlösers zugesprochen, auf den sie lange gewartet hatten. Im Gegensatz zur (All)Gewalt Gottes, der Menschen und Könige vernichtete oder erhob, wie es ihm passte, predigte Jesus die Gnade und Erlösung von den Sünden. Er ist für uns Religionsgründer, genau so wie Buddha, Konfuzius, Mohammed. Alles besondere Menschen, die Leitbild für andere waren und dadurch herausragten. In unseren Tagen wären es vielleicht Gandhi und Martin Luther King gewesen. DER TEUFEL - existiert auch als Sinnbild. Er ist in mir und in Dir und bringt Dich täglich in Versuchung. Aber wir können uns für das Gute oder das Schlechte selber entscheiden. Die Hölle und das Fegefeuer sind Erfindungen von Menschen, die andere Menschen für ihre Zwecke missbrauchen, einschränken und einengen wollen. Aber, wenn Du so willst, jeder hat seine eigene Hölle in sich, den Neid, die Eifersucht, die Wut und alles andere Negative. DIE BIBEL - Das Alte Testament entstand ein paar hundert Jahre (aus noch älteren Schriften) vor der Geburt Christi. Es kann sich also nur um ein Geschichtsbuch handeln. Nur waren die alten Kulturvölker ja nicht dumm. Auch sie haben sich über die Entstehung unserer Erde ihre Gedanken gemacht und die Entwicklung folgerichtig im Alten Testament beschrieben. Viele dort genannten Personen und Herrscher existierten, das beweisen Geschichte und archäologische Ausgrabungen. Das Neue Testament beschreibt das Leben von Christus. In anderen Büchern des NT /Propheten) machen sich Menschen Gedanken über das Leben und die Entwicklung der Welt. Und natürlich ist auch die Vorstellung vom Ende der Welt enthalten (wie auch immer es aussehen mag). Puust, es gäbe noch viel zu schreiben, aber jetzt hab' ich genug.

Kommentar von blina am 1. September 2008 08:38

Hallo! Danke für die ausführliche Antwort, sehr interessant! Aber ich kann mich doch auch so für das Gute (oder das Böse muhahaha) entscheiden, dazu brauche ich doch keinen Gott? Es ist doch sogar besser, wenn man sich freiwillig dafür entscheidet, und nicht aus Angst in die Hölle zu kommen?

Kommentar von doro05 am 1. September 2008 18:26

Darum geht es im Wesentlichen, um Deine eigene Entscheidung, ohne Angst vor einer (m.E. nicht existierenden) Hölle und Fegefeuer! Ich hatte noch 'ne Menge Gedanken dazu, aber Worte können nicht alles ausdrücken. Und bevor ich verdrehte Gehirnwindungen bekomme, höre ich lieber auf.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 9. September 2008 11:38
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Ja. Ansonsten hätte er niemanden erlösen können.


wuerstel
beantwortet von wuerstel am 26. September 2008 13:59
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Voller Überzeugung sagte der Apostel Petrus zu Jesus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Matthäus 16:16). Das ist nur eine der vielen Bibelstellen, in denen Jesus als der Sohn Gottes bezeichnet wird — ein Ausdruck, der unter religiösen Menschen die unterschiedlichsten Reaktionen auslöst.

Vielen fällt es schwer, zu erklären, warum Jesus als der Sohn Gottes bezeichnet wird, weil sie glauben, er selbst sei Gott. Jesus kann schließlich nicht beides sein. Andere glauben, er sei eine wichtige geschichtliche Persönlichkeit, ein weiser Mann oder vielleicht sogar ein wahrer Prophet Gottes, aber nicht mehr. Was lehrt die Bibel wirklich? Spielt es eine Rolle, was man diesbezüglich glaubt?

Gottes Erstgeborener

Gemäß der Bibel gab es eine Zeit, in der Gott allein war. Aus Liebe entschied er, Leben an andere weiterzugeben, das heißt Vater zu werden. Jehova wurde aber nicht auf die Art und Weise Vater, wie das bei Menschen der Fall ist. Vielmehr schuf er durch seine unermessliche Macht eine lebende, intelligente Geistperson — den „Anfang der Schöpfung Gottes“, der heute unter dem Namen Jesus Christus bekannt ist (Offenbarung 3:14; Sprüche 8:22). Jesus wird zu Recht der „einziggezeugte Sohn“ und „der Erstgeborene aller Schöpfung“ genannt, da er unmittelbar von Gott erschaffen wurde, als dieser noch allein war (Johannes 1:14; Kolosser 1:15).

Als die erste Schöpfung Gottes kann Jesus somit nicht der Schöpfer selbst, der „alleinige Gott“, sein (1. Timotheus 1:17). Allerdings übertrug ihm Gott viele schöne Aufgaben. Beispielsweise schuf er durch Jesus „alle anderen Dinge“, sogar die Engel. Da Jehova der Lebengeber der Engel ist, werden sie „Söhne Gottes“ genannt (Kolosser 1:16; Hiob 1:6; 38:7).

Nachdem Gott die Erde für die Menschen vorbereitet hatte, war es offenbar sein erstgeborener Sohn, zu dem er sagte: „Lasst uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis“ (1. Mose 1:26; Sprüche 8:22-31). Somit schuf Jehova durch das Geistgeschöpf, das später der Mensch Jesus wurde, auch seinen ersten irdischen Sohn, Adam.

Jesus wird ein irdischer Sohn Gottes

Der Apostel Johannes berichtet, dass Gottes Geistsohn zur bestimmten Zeit ‘Fleisch wurde und unter uns weilte’ (Johannes 1:14). Damit Jesus von einem Geistgeschöpf zu einem Menschen werden konnte, übertrug Gott durch ein Wunder das Leben Jesu vom Himmel in den Schoß der jüdischen Jungfrau Maria. So blieb Jesus auch als Mensch ein Sohn Gottes. Außerdem wurde Jesus vollkommen, ohne Sünde geboren, da kein Mensch, sondern Gott sein Lebengeber war. „Das Geborene [wird] heilig, Gottes Sohn, genannt werden“, sagte der Engel Gabriel zu Maria (Lukas 1:35; Hebräer 7:26).

Sein Vater bestätigte, dass Jesus auch auf der Erde sein Sohn war. Kurz nachdem Johannes der Täufer Jesus getauft hatte, sah er, wie sich der Himmel öffnete, und er hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“ (Matthäus 3:16, 17). Kein Wunder, dass Johannes seinen Jüngern sagte: „Ich habe es gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, dass dieser der Sohn Gottes ist“ (Johannes 1:34).

Während seines irdischen Dienstes hat Jesus nicht jedem gesagt, dass er der Messias, der Sohn Gottes, war (Markus 8:29, 30). Er gab den Menschen aber durch seine Lehren, seinen Lebenswandel und seine vielen Wunder, die er meistens in der Öffentlichkeit wirkte, viele Gelegenheiten, selbst zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen. Jesus heilte beispielsweise „alle, denen es schlecht ging, die mit verschiedenen Leiden und qualvollen Übeln behaftet waren“ (Matthäus 4:24, 25; 7:28, 29; 12:15). Blinde, Gehörlose, Lahme und Kranke kamen alle zu ihm und wurden geheilt. Er brachte sogar Tote zum Leben zurück! (Matthäus 11:4-6). Jesus ging durch ein Wunder vor den Augen seiner Jünger auf dem Wasser eines Sees und beruhigte einen starken Sturm und die Wellen. Unter dem Eindruck dieser machtvollen Tat sagten die Jünger: „Du bist wirklich Gottes Sohn“ (Matthäus 14:24-33).

Wie wir durch Gottes Sohn gesegnet werden können

Warum übertrug Gott das Leben seines einziggezeugten Sohnes vom Himmel auf die Erde, wo er schließlich leiden und sterben musste? „Damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3:16). Jesus konnte nur durch seinen Tod „seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele . . . geben“ (Matthäus 20:28). Niemand hatte je größere Liebe zur Menschheit als Jehova und sein erstgeborener Sohn (Römer 8:32).

Nach seinem Tod wurde Jesus auf ganz besondere und machtvolle Weise „zum Sohn Gottes erklärt“, indem er „durch die Auferstehung von den Toten“ wieder zu einem Geistsohn Gottes wurde (Römer 1:4; 1. Petrus 3:18). Danach wartete er fast 1 900 Jahre geduldig an der Seite seines Vaters, bis er als König des Königreiches Gottes inthronisiert wurde. Diese himmlische Regierung wird bald über die ganze Erde herrschen (Psalm 2:7, 8; Daniel 7:13, 14).

Wer die Gunst dieses mächtigen Sohnes Gottes erlangen möchte, sollte sich mit seinen Lehren beschäftigen und sie beachten. Jesus sagte selbst: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Johannes 17:3). Es spielt also eine entscheidende Rolle, was jemand in Bezug auf den Sohn Gottes glaubt! (Johannes 3:18; 14:6; 1. Timotheus 6:19).


deadxXxshadow
beantwortet von deadxXxshadow am 18. Oktober 2008 15:05
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er wird als "gottes sohn" bezeichnet, aber eigentlich ist jesus gott in menschlicher form. jesus ist teil der dreifaltigkeit, die dreifaltigkeit ist wiederum gott. "der vater, der sohn, der heilige geist". alles drei gott.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 21. Oktober 2008 23:41

"Gott" bedeutet Mächtiger.
Der hl. Geist ist die mächtige Kraft Gottes, aber wie Elektrizität unpersönlich.
Jesus ist Gottes Sohn und auch ein Gott, weil er ebenfalls mächtig ist, jedoch nicht wie sein Vater allmächtig.
Sein Vater ist der alles überragende Gott und allmächtig.
Da also ein Unterschied in der Machtfülle zwischen Gott und seinem Sohn besteht - kann Jesus nicht DER Gott sein, also nicht sein Vater und auch nicht gleichzeitig in einer Person.
Die Dreifaltigkeit selber ist nicht christlichen Ursprungs, sondern eine babylonische Vorstellung von Gottheiten. Auch in ägyptischen Mythen findet sie sich.
Übrigens ist auch Adam ein Sohn Gottes, ebenso der sog. Teufel! Weil sie alle von Gott erschaffen wurden, sind sie seine Söhne (zu Beginn war der Engel, der zum Teufel (Verleumnder) wurde, treu).

Kommentar von canbycan am 27. Oktober 2008 12:37

Jesus ist sehr wohl DER Gott. (Siehe:Johannes 10,30: “Ich und der Vater sind eins.” Das sagt Jesus selbst.)

Kommentar von kilicaslan am 5. Mai 2009 17:34

Wie kann ein Mensch , der bedürfnisse hatte wie jeder anderer Mensch z.b. essen, trinken, schlafen musste Gott sein bitte. Das akzeptiert kein gesundes Menschen verstand.


anonym
beantwortet von kilicaslan am 5. Mai 2009 17:32
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NEIN Der Erschaffer hat keinen Bedarf einen Sohn zu haben . Wenn jesus Sohn Gottes so wäre , dies würde bedeuten dass der Erschaffer helfer bzw jemanden braucht. Dies paßt aber zu der Eigenschaft Gottes überhaupt nicht. Denn Gott ist einzigartig, kein Wesen ähnelt sich Gott, Gott hat keinen Bedarf einen Sohn zu haben, da er vollkommen ist.


anonym
beantwortet von egalegal am 31. Mai 2009 21:09
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Kann Gott Dir Deine Schulden vergeben oder gab bzw. gibt es jemand, der den Menschen gezeigt hat, wie es geht? Kann es sein, daß auch tote Verwandte, Bekannte oder Freunde einem aus dem "Jenseits" helfen? O.k. zwei neue Fragen und noch keine Antwort. :~}


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