Frage von Lyznoe, 521

Ist Jesus Christus Gott?

Hallo,

so wie ich die Trinität verstanden habe, ist "das Wort" Jesus Gottes Wort und somit Gott. Und in Johannes 10:30 steht "Ich und der Vater sind eins".

Ist Jesus Christus demnach Gott?

Und:

Wieso wird in Johannes 10:30 der Heilige Geist nicht erwähnt?

Antwort
von Roentgen101, 8

Zu Johannes 10:30: "Ich und der Vater sind eins." Das griechische Wort hen wird verwendet, was Einheit entspricht. Das erklären Studien Bibeln in der Fußnote.

Verwiesen wird hier ebenfalls auf Johannes 17:21 (hier wird die Einheit zwischen Gott und seinem Sohn erwähnt, damit die Juden erkennen, dass Jesus Gottes Botschaft hat) und 1. Korinther 3:8 wo von der Einigkeit von Pflanzenden und Gießendem gesagt wird, dass sie beide Lohn empfangen!

Wenn zwei Personen sich um eine Pflanze kümmern und beide dafür Gehalt empfangen, kann es sich nicht um eine Person (Trinität) gehen! Vielmehr darum das Gott einen Vorsatz hat, den Jesus verwirklicht! Die Anerkennung aber ernten beide!

Jesus ist also nicht Gott! Leider verstehen das einige Kirchen nicht. Einige Sekten haben den heidnischen Gedanken der Trinität in ihr Glaubensbild integriert.

Die Römisch-Katholische Kirche war vor 376 die heidnisch Römische Kirche. Diese verehrte den Gottvater Saturn. Den Gottessohn (Sonnengott) Sol, der am 25. Dezember Geburtstag hatte (376 wurde Weihnachten daraus) und der Gottmutter Vesta (Fruchtbarkeitsgöttin). In Katholischer Tradition ist Maria heute die Gottmutter, Jesus der Gottsohn (wobei in dieser Tradition der Papst die Wiedergeburt ist) und der Gott ist der Gott.

Antwort
von Anthropos, 82

Also die meisten hier schreiben Unsinn. Die Trinitätslehre ist aus der Bibel begründet. Jesus ist nach christlichem Verständnis ganz Mensch hat ganz Gott. Wenn du es willst, kann ich morgen noch eine ausführliche Antwort geben, bei der ich alles mit Belegen aus der Bibel (auch AT) belege.

Ja, Jesus ist Gott, aber auch ganz Mensch. Generell ist die Trinität eine sehr große Herausforderung, die sich keiner so ausgedacht hat. Aber was wollen wir die Offenbarung Gottes ändern?

PS: Glaub nicht, was hier irgendwelche Freikirchler schreiben, das ist Blödsinn.

Kommentar von federkiel44 ,

Gott JHWH ist Geist und IHN kann man nicht am Kreuz töten.  Wenn ER sich selbst für seine Geschöpfe opfern würde, wäre das eine Kaptitulation aller Seiner Forderungen an uns Menschen. Damit würde ER zugeben, dass seine Schöpfung "Mensch" nicht gut war.  Glaubt ihr das wirklich?

 Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. "Joh. 20,17. Und wer hätte ihn denn auferweckt?  Er sich selbst? Lächerlich! Auferweckt hat ihn Gott JHWH!!!!

Kommentar von waldfrosch64 ,

#dederkiel 

Zum dumm, dass Gott beschlossen hat ganz Mensch zu werden und dabei ganz Gott zu bleiben ,ohne dich vorher zu fragen ob es dir in den Kram passt .

Diese Bibelstellen hast du wohl noch nicht gelesen ?

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/1/

Und wer hätte ihn denn auferweckt?  Er sich selbst? Lächerlich! Auferweckt hat ihnGott JHWH!!!!



Du hast das Evangelium nicht  verstanden :Jesus Christus ist kraft seiner Selbst auferstanden und wir werden einst durch seine Kraft auferstehen .

Ich kann daran nichts lächerliches finden ,aber sehr viele wunderbares ,Göttliches eben ! 

Antwort
von Coldnez, 143

Les mal den Vers davor den du zitiert hast. Da siehst du schon dass er von sein Vater spricht. Ich denke der Vers 30 ist anders zu interpretieren, da vieles sonst keinen Sinn macht. Es könnte eher soetwas heissen wie 'ich bin ihm fast identisch' oder 'seine Taten wären die gleichen gewesen'
Weiter heisst es in Vers 36 dass er Gottes Sohn sein.

Antwort
von alexander329, 166

Bedenken Sie aber bitte eines: In allen Fällen der Berichte über Engel, über Gott und den Himmel handelt es sich um Dinge, die in der Alltagserfahrung des Menschen nicht vorkommen.Und für die es eben deswegen auch keinen adäquaten sprachlichen Ausdruck gibt.
Der Mensch erfährt, erlebt Unsagbares, Unaussprechliches, und wenn er dies trotzdem mitzuteilen versucht, findet er lediglich Worte, die nur irgendwie und immer unzureichend ausdrücken können, was er eigentlich sagen wollte...
Die Streichholzschächtelchen unserer Begriffe fassen die übernatürliche, göttliche Realität nicht.
Wir stehen ja selbst, wenn wir ein Kunstwerk oder einen Wein beschreiben wollen, vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe.Man höre sich einmal einen Kunsthistoriker oder Weinkenner an, wenn diese ins Schwärmen kommen!Was da nicht an Worten gebildet, erfunden wird!Welch eine Akrobatik der Begriffe,die sich geradezu überschlagen.
Darum bleibt der religiösen Sprache angesichts des Ungenügens des Begriffs oftmals nur das Bild - was unsere Atheisten natürlich übersehen.
Darum ist es gut, nicht zu vergessen,dass Thomas von Aquin im Anschluss an Augustinus sagt: Nicht begreifen - nur ein wenig herantasten an Gott, ist schon eine große Wonne! Keine menschliche Rede von Gott kann eine adäquate Erfassung der Wirklichkeit Gottes sein - allenfalls ist es eine Annäherung von weit her...
Ein Denkfehler ist zu vermeiden, der darin besteht, Begriffe aus dem Bereich des menschlichen im Verhältnis eins zu eins auf Gott anzuwenden.Da macht es uns sogar die Bibel schwer, wenn sie ganz einfach von Güte, Gerechtigkeit, Langmut, Geduld oder Zorn Gottes spricht. Die Versuchung beim Versuch, dies zu verstehen, das Maß an unserer menschlichen Erfahrungs-und Begriffswelt zu nehmen,liegt nahe. Das aber würde in die Irre führen. Gewiss:Gott ist gut,gerecht etc.aber nicht in menschlicher,sondern eben in göttlicher Weise.In der philosophischen Fachsprache spricht man von "Analogie". Analogie heißt aber:Es gibt zwischen beiden eine Ähnlichkeit - wobei die Unähnlichkeit größer ist als die Ähnlichkeit.Schwierig?
Das bedeutet, wenn etwa von "Vater,Sohn und Heiligem Geist" und von der Dreieinigkeit Gottes die Rede ist, stößt der alberne Einwand "Drei ist ungleich eins" ins Leere. Auch "Person" meint-ausgesagt von Gott- nicht Person im menschlichen Sinne.
(Walter Kardinal Brandmüller)

Antwort
von Arabela1984, 140

Ich glaube nicht an die Trinitätslehre, sondern daran dass Gottvater und "das Wort" eigenständige Persönlichkeiten sind.
Jesus Christus existierte schon vor seiner Menschwerdung als "das Wort" und war ebenfalls Gott, sowie auch Gottvater (Joh 1,1-3).
Der hl. Geist ist die Kraft Gottes und keine Person. Es wird in der Bibel kein einziges Mal erwähnt, das irgendjemand den hl. Geist anbetet.

Antwort
von Eselspur, 145

Ja, Trinität heißt: ein Gott in drei Personen.
Jesus ist Gott.

Kommentar von Bernhard64 ,

Sprüche30
4 Wer ist zum Himmel aufgestiegen, daß er herabsteige?+ Wer hat den Wind+ in die beiden hohlen Hände gesammelt? Wer hat die Wasser in einen Überwurf gewickelt?+ Wer hat alle Enden der Erde sich erheben lassen?+ Wie ist sein Name+ und wie der Name seines Sohnes, falls du es weißt?+

Kommentar von Eselspur ,

Danke für die Bibelverse. Was willst du damit sagen?

Kommentar von Abundumzu ,

Hallo Eselspur

So wie ich Bernhard kenne, gibt er mit diesem Zitat eine eigentlich mehr rhetorische Prüfungsfrage an Dich weiter, mit der jedem Bibelleser die Gelegenheit gegeben wird, in einer Art Selbstprüfung herauszufinden, ob er Gottes Wort auch verstanden hat.

Der Sprücheschreiber Agur fragt nämlich, ob Du den Namen dessen kennst, der Himmel und Erde erschaffen hast und ob Du auch weißt wie der Name seines (des Schöpfers) Sohn ist.

Menschen mit einem gründlichen Bibelverständnis können solche Fragen mühelos beantworten.  

Sie wissen,  dass der Name des "allein wahren Gottes", wie Jesus seinen Vater in Johannes 17:3 nennt, je nach Sprache und Übersetzung  JHWH bzw. Jahwe bzw. Jehova lautet.

Sie wissen außerdem, dass der Name des Sohnes in der Regel  in Kombination mit seinem Titel verwendet wird.  So ist also  "Jesus" der Name und "Christus" (Gesalbter) der Titel.

Und nicht zuletzt wissen Menschen mit einem guten Bibelverständnis, dass der heilige Geist keinen Namen hat, weil er keine Person ist,  sondern lediglich die von Gott ausgehende Kraft, mit der er u. a. auch seinen "Erstgeborenen aller Schöpfung"  - seinen Sohn nämlich  - ausgestattet hat und ihn so in die Lage versetzt hat "alle anderen Dinge zu erschaffen".

Für Menschen mit einem solchen Grund-Bibelverständnis ist es überhaupt keine Problem die Lehre von einer Trinität als das zu erkennen, was sie ist,  eine Fälschung nämlich -  oder wie es die Bibel formuliert:  "Menschengebote"

Damit Du nun nicht unnötig lange suchen musst, nenne ich Dir einige Quellen, die Dir dabei weiterhelfen können, meine Argumente zu überprüfen. Lies sie vorzugsweise in einer Übersetzung, die ehrlich genug ist, den Namen Gottes aus dem Quelltext auch wiederzugeben wie bspw. die Neue evangelistische oder auch die Neue-Welt-Übersetzung  -  andernfalls könntest Du nämlich die Frage nach Namen des Schöpfers nicht beantworten.

Und hier die Quellen:  Hiob 38:1 bis 42:3; Jesaja 40:12-14; Jeremia 23:18; Matthäus 15:8-9; Johannes 5:30 und 17:3;   1. Korinther 2:16. Kolosser 1:15-16

Viel Freude und alles Gute

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Kommentar von Eselspur ,

Aha, schon etwas eigenartig. Der eine gibt ungefragt rhetorische Arbeitsaufträge, der andere versucht ein Predigt...

Abundumzu, bitte lies dir die von dir angegebenen Biblestellen einmal in einer Übersetzung durch, die nicht verdrehen. die findest du beispielsweise hier: 

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/

http://www.bibleserver.com/start/HFA

Wenn du wenigstens etwas Griechisch hast, meditiere einmal den ganzen Canticus, aus dem du einen Vers herausgenommen hast, besonders Kol 1,18: 
καὶ αὐτός ἐστιν ἡ κεφαλὴ τοῦ σώματος τῆς ἐκκλησίας· 
ὅς ἐστιν ἀρχή, 
πρωτότοκος ἐκ τῶν νεκρῶν, 
ἵνα γένηται ἐν πᾶσιν αὐτὸς πρωτεύων,

Dir ein gesegnetes Neues Jahr und liebe Grüße

Eselspur

Antwort
von Haldor, 75

Bischof Arius (um 330 n. Chr.) vertrat die Lehre, dass es nur einen wahren Gott gebe und dass Jesus Christus ein (besonders ausgezeichnetes) Geschöpf sei. Das Wesen des Vaters sei ihm unerkennbar, kurz: Gott-Vater und Jesus waren nicht gleichen Wesens, Jesus wurde wie jeder Mensch aus dem Nichts erschaffen (sog Arianismus, der sich vor allem bei den germanischen Völkern durchsetzte)
Auf dem Konzil von Nicäa 325 wurde die Lehre des Arius als häretisch verurteilt. Dem Schlusswort Kaiser Konstantins folgend legten die Versammelten (im Sinne des Bischofs Athanasius) fest, dass Vater und Sohn gleichen Wesens seien, dass Jesus wie Gott seit Ewigkeiten existiert. Diese Lehre gilt heute noch.
Die Formulierung „Gottes Sohn“ ergibt sich aus der Schwierigkeit, dass mit der Erscheinung Jesu sozusagen die Unendlichkeit Gottes in die Endlichkeit der Welt gekommen ist. Mit Jesus ist Gott selbst in die Welt gekommen. Nach christlicher Auffassung ist Gott durch die Entsendung Jesu mit den Menschen in Verbindung getreten, hat deutlich zu den Menschen gesprochen. Aber da Jesus gleichzeitig auch Mensch war, hat man zu der Hilfskonstruktion „Gottes Sohn“ gegriffen. Denn mit irdischem Vokabular kann man die Unendlichkeit Gottes, die in die Welt gekommen ist, nicht beschreiben, sie ist dem Menschen eigentlich verschlossen, kann mit menschlichen Begriffen nicht erfasst werden (s. Calvin: „Die Endlichkeit kann die Unendlichkeit nicht fassen“.)
Kurz: die Formulierung „Gottes Sohn“ ist eine Hilfskonstruktion. Jesus ist mit Gott wesensgleich, er ist ein Teil der Trinität „Gott -Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist; man könnte auch sagen: er ist ein Teil Gottes (was wieder eine Hilfskonstruktion ist!).


Antwort
von gamine, 109

Das interpretiert jeder, wie er will. Was Jesus damit meinte, wenn er von Gott als seinem Vater sprach, das legt der eine so und der andere so aus.

Ich meine, der Name Jesus Christus sagt ja bereits aus, dass er ein Mensch ist und zwar Christos, der gesalbte. Ich glaube nicht, dass man einen Gott salben müsste, damit er ein Gott wäre.

Der Heilige Geist hat seine Parallele einerseits in Sophia, der Weisheit und in Ruach, dem Geist Gottes, Handeln Gottes, Atem, Wind. Man versteht darunter die weibliche Seite Gottes.

Die Trinität entstammt der Kirchenlehre. Ob sie biblisch belegbar ist, sei dahin gestellt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das interpretiert jeder, wie er will.



Ganz und gar nicht, die Interpretation ist hier aus christlicher Sicht ,welche  du bekanntlich nicht teilst .Immer die exakt gleiche .

Sonst wäre sie keine Christliche Sicht .

Ich nehme kaum an das die Fragestellerin hier eine deitung der Esoterik erwartet ...

Kommentar von gamine ,

Liebe Waldfrosch - "die" christliche Sicht gibt es nicht. Das Christentum ist eine sehr vielfältige Angelegenheit und war es immer schon.

Und auch von Beginn an haben Leute wie du sich bemüht, eine einzige "richtige" Sicht des Christentums zu verbreiten und alles andere zu verbrennen, zu verbieten und alle, die eine andere Auffassung haben, zu diffamieren und zu beleidigen.

Kommentar von KaeteK ,

Liebe Waldfrosch - "die" christliche Sicht gibt es nicht. Das
Christentum ist eine sehr vielfältige Angelegenheit und war es immer
schon.

Ganz und gar nicht. Lies die Bibel und bitte Gott, dass Er dir Sein Wort öffnet. Es gibt nur eine Wahrheit - was du meinst, sind Menschenlehren. lg

Kommentar von Raubkatze45 ,

Das Christentum besteht aus Menschen mit vielfältigen Ansichten, der Anspruch der christlichen Lehre ist allerdings in Glaubensaussagen über die Gottheit Christi nicht vielfältig, sondern eindeutig und wird von allen christlichen Gemeinschaften (bis auf ZJ, Mormonen ) anerkannt. Deshalb kennen auch alle Kirchen und Glaubensgemeinschaften die Taufe auf den dreifaltigen Gott, wie sie von Jesus selbst gefordert wird.

Grundsätzlich ist es sogar die Aufgabe der Kirche (die immerhin von Christus gegründet wurde, damit nicht beliebige Ansichten verbreitet werden) die als Wahrheit geoffenbarte Lehre zu bewahren und zu verkünden, auch wenn man ablehnen muss, dass dies in früherer Zeit mit Gewalt und Zwang geschehen ist.

Kommentar von gamine ,

@Raubkatze - wo wird die Taufe auf den dreifaltigen Gott von Jesus gefordert?

Die Glaubensaussagen über die Gottheit Christi sind erst 400 Jahre nach Christus als allgemein gültig festgelegt worden. Du kennst die Kirchengeschichte, ich brauche das nicht zu wiederholen.

Auch dass die Kirche in der uns bekannten Form von Paulus und nicht von Jesus gegründet wurde, weisst du genau.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Ach gamine 

Dass  weiss  doch jeder Christ, aber du eben nicht weil du die Bibel nicht liest : 

__________@Raubkatze - wo wird die Taufe auf den dreifaltigen Gott von Jesus gefordert?_____________

Matthäus 28, 19:  
Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, (Matthäus 24.14)  (Markus 16.15-16)  (2. Korinther 5.20)  20  und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
Kommentar von gamine ,

Ja, bei Matthäus 28,19 steht so was. Aber bei all den anderen Stellen, die du angibst, nicht.

Das ist ja ohnehin suspekt, denn alle Völker zu lehren, war ja erst die Idee von Paulus.

Kommentar von gamine ,

Und Jesus soll - bevor das Pfingstereignis eingetreten war(!) - den Auftrag gegeben haben im Namen des Vaters.... und des Geistes zu taufen????

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Gamine 

  • Bei der Himmelfahrt Christi ,kündigt Jesus den Geist an und erteilt auch ,gleichzeitig wird im Matthäus Evangelum den Tauf Auftrag .
  • Und der passierte lange bevor Paulus überhaupt Jesu nachfolgte .eben bei Matthäus 28,19 Also gleich in den ersten Tagen nach der Auferstehung .

Letzte Anweisungen und Belehrungen des Auferstandenen


4 Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt.3 5 Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft. 6 Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her? 7 Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. 8 Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.
Kommentar von waldfrosch64 ,

Die Christliche Lehre die immer die gleiche war und ist , wurde gegen die jenigen abgegrenzt welche das Christentum für ihre Zwecke vereinahmen wollte wie etwa die Gnostiker ....Die  lehren wurden jetzt schriftlich fest gehalten  und ausformuliert .Dogmatisiert wie es in der kirchlichen Sprache heisst.

Und zwar  wurde konkret das ausformuliert was  in Zweifel gestellt worden ist ,was nicht angegriffen war musste auch nicht  ausformuliert werden .Es war allgemein bekannt .

Kommentar von gamine ,

"...welche das Christentum für ihre Zwecke vereinahmen..." - überleg doch selber mal, wer das Christentum am meisten für ihre Zwecke vereinnahmt! 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Wenn du dich durch die Wahrheit beleidigt fühlst, ist das  dein Problem .

Kommentar von gamine ,

@waldfrosch - ...und ihnen das Wort im Munde umzudrehen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das trifft wohl eher auf dich zu ! 

Kommentar von 666Phoenix ,

yippieh, ist das schön, wenn sich die "wahren Christen" streiten!

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Gamine gehört bekanntlich zur Esoterischen Fraktion ..Gnosis etc...

Antwort
von chrisbyrd, 86

Jesus sagte: "Ich und der Vater sind eins" (Joh 10,30). Jesus hätte den Heiligen Geist in diesem Vers ebenso erwähnen können. Es ging ihm aber um seine Person, dass er der verheißene Messias, Gottes Sohn und damit Gott selbst ist. Das könnte der Grund sein, warum der Heilige Geist in Joh 10,30 nicht erwähnt wird. Das bedeutet aber nicht, dass der Heilige Geist nicht zur Trinität gehört.

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Joh 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

In Joh 1,34 schreibt Johannes: "Und ich habe es gesehen und bezeuge, dass dieser der Sohn Gottes ist."

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Jesus starb zwar für die Sünden aller Menschen, die die Vergebung ihrer Sünden haben möchten, besiegte aber den Tod durch seine Auferstehung und gibt allen, die das möchten, die Möglichkeit, ewiges Leben bei Gott zu erhalten. Jesus war der einzige Mensch, der jemals ohne Sünde gelebt hat. Deshalb konnte nur er für die Sünden aller Menschen als Opferlamm dienen, wie es der Apostel Paulus formuliert.

Jesus Christus ist Gott aber auch Mensch zugleich. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden. Wichtig ist dabei das eben das Verständnis der Trinität (Dreieinigkeit) Gottes: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist (Gott als 3 Personen und doch eins; also Christen glauben an einen einzigen Gott). Jesus Christus kam zwar als Mensch in die Welt, er ist zugleich aber auch Gottes Sohn und damit Gott selbst (ein Teil von Gott, Gott in einer seiner 3 Personen). Man kann das vielleicht mit drei Kreisen vergleichen, die sich in der Mitte überschneiden. Es sind drei Kreise, sie gehören aber zu einem Gesamtbild. Oder mit Wasser in seinen Aggregatszuständen: Wasser flüssig, als Eis oder als Dampf und trotzdem eben Wasser. Diese Beispiele erklären durchaus nur unzureichend und mit unserem begrenzten menschlichen Verstand, was Dreieinigkeit (Trinität) bedeutet. Aber wie könnten wir Menschen uns den allmächtigen Gott auch nur annähernd vorstellen?

Die Trinität wird beispielsweise in 1. Johannes 5,7 klar beschrieben: "Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins." Mit dem Wort (logos) ist wieder Jesus gemeint (siehe oben).

Kommentar von Fred4u2 ,

Einer der bekanntesten Verse, welche als Belege für die Trinitätslehre herangezogen werden, ist 1.Joh. 5,7-8, das sogenannte Comma Johanneum.

Schlachter 2000: Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins; und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.

Der erste Teil findet sich nicht in der älteren Schlachter-Übersetzung und ebenso wenig in den meisten anderen Übersetzungen.

Schlachter 1961: Und der Geist ist es, der bezeugt, weil der Geist die Wahrheit ist. Denn drei sind es, die bezeugen: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einig.

Elberfelder 1905: Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einstimmig.

NGÜ: Somit sind es drei Zeugen: der Geist, das Wasser und das Blut; und die Aussagen dieser drei stimmen überein.

NASB: For there are three that testify: the Spirit and the water and the blood; and the three are in agreement.

Der Abschnitt fehlt in sämtlichen griechischen Handschriften mit Ausnahme weniger später Minuskeln. Zu diesen gehören laut Nestle-Aland (26. Auflage) die Handschriften 61, 629, 918, 2318, sowie spätere Zusätze in den Minuskeln 88, 221, 429, 636. Erst um 380 n. Chr. taucht der Zusatztext in einer Schrift des Spaniers Priscillian auf. Einige Kirchenväter verraten überhaupt keine Bekanntschaft mit dem Satz, so z. B. Hieronymus, andere, wie Augustinus, kannten ihn zwar, betrachteten ihn aber anscheinend als nicht zum Bibeltext gehörig. Die Vulgata hatte ihn als Textbestandteil. Erasmus von Rotterdam nahm das Comma erst 1522 in die dritte Ausgabe seines griechischen Neuen Testaments auf, gedrängt von Anfeindungen wegen seines Fehlens und gestützt auf die – nach Erasmus’ eigener Bewertung möglicherweise gefälschte – Minuskel 61. Zu Luthers Lebzeiten fehlte das Comma Johanneum in seiner Übersetzung und wurde erst 1581 durch einen Frankfurter Drucker eingefügt. In der Lutherbibel von 1545 lautete die Stelle: "Denn drey sind die da zeugen auff Erden / Der Geist / vnd das Wasser / vnd das Blut / vnd die drey sind bey samen". [Vgl. 1. Johannes 5 aus der Luther-Bibel 1546 bei Wikisource.] Bei der Revision von 1892 wurde das Comma eingeklammert und mit einer Fußnote versehen; bei der Revision 1912 wurde es aus dem Text genommen und in eine Anmerkung verwiesen. Im Jahre 1897 entschied das Heilige Officium, dass katholische Theologen die Echtheit des Comma nicht mit Sicherheit ("tuto") leugnen oder bezweifeln könnten. Diese Entscheidung wurde durch Papst Leo XIII. bestätigt, jedoch nicht in der forma specifica, so dass es sich um nichts weiter als eine "Behördenentscheidung" handelte. Katholische Theologen hatten dennoch forthin bei wissenschaftlichen Auseinandersetzungen Bezug auf diese Entscheidung zu nehmen. Die unter Papst Johannes Paul II. erschienene Nova Vulgata bietet den Satzteil nicht mehr. 

Evangelische wie römisch-katholische Theologen sind sich heute mit wenigen Ausnahmen einig, dass das Comma Johanneum nicht zum ursprünglichen Textbestand des 1. Johannesbriefs gehört und allenfalls eine etwa seit dem 4. Jahrhundert bezeugte Deutung der zweifellos zum Text gehörenden Passage über die "drei irdischen Zeugen" darstellt.

Comma Joanneum heißt die im 4. Jh. erfolgte Erweiterung von 1.Joh. 5,7: (Drei sind, die Zeugnis geben) im Himmel: der Vater, der Logos und der Heilige Geist, und diese drei sind eins, und drei sind, die Zeugnis geben auf Erden. Dieser Zusatz fehlt in allen orient. Übers., griech. Bibel- und Väterschriften (außer zwei Bibel-Hss. des 15. und 16. Jh.), bei fast allen Altlateinern und älteren lat. Kirchenschriftstellern (einschl. Vg). Er hat eine weitere Verbreitung erst durch die Complutenser Polyglotte (1514-20) und die Bibel des Erasmus (seit 1522) gefunden, widerspricht aber dem Zusammenhang und sprachlichen Gründen. 

Die Entstehung der dogmatisch-apologetischen Ergänzung hat ihre Wurzel in der Anwendung der Worte dieses drei sind eins auf die Dreifaltigkeit durch Tertullian (Adv. Prax. 25) u. Cyprian (De eccl. unit. 6) und in einer wohl hieraus erfolgten mystisch-symbolischen Deutung der ursprünglich drei irdischen Zeugen auf die drei göttlichen Personen.

Solche Argumente sprechen für sich und es bedarf hier keines weiteren Kommentars.

Es ist etwas erstaunlich, wie bei Schlachter 2000 drei auf Erden und drei im Himmel etwas bezeugen sollen. Interessant ist, dass im Himmel irgend jemand etwas bezeugen müsse, wenn doch im Himmel keine Unwissenheit herrscht?! 

Diese trinitarischen Zusätze finden sich in deutschen Bibelausgaben bei Schlachter 2000 und der Luther 1998 bzw. der Neuen Luther-Übersetzung.

http://www.bibel-offenbarung.org/trinitaet-antitrinitaet-welchen-gott-betest-du-...

Kommentar von Abundumzu ,

Danke Fred4u2, dass Du die Wahrheit  deutlich darlegst und auch belegst.

Und deshalb noch einmal an chrisbyrd  eine Wiederholung von Tatsachen, die sich eigentlich längst und überall herumgesprochen haben:

Im 19. Jahrhundert gab es in fast alle Bibelübersetzungen einen Zusatz in 1. Johannes 5:7, einen Zusatz, durch den die Lehre von einer  Dreieinigkeit  gestützt werden sollte. 

Allerdings erscheint dieser Zusatz in den ältesten griechischen Handschriften NICHT.  Auch in der Peschitta*) kommt er nicht vor. Zweifelsfrei ist also längst belegt, dass es sich bei diesem Zusatz um eine Fälschung handelt.

*) Die Peschitta ist eine sehr frühe Bibelübersetzung in die Syrische Sprache und gehört somit zu den ältesten und wichtigsten Belegen für die frühe Überlieferung des Textes der Bibel.

Bibellesern fallen angesichts solcher Tatsachen Jesu Worte aus Johannes 8:44  ein:

" . . .Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun . . . er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge"

Ein Vater der inzwischen viele Kinder hat  . . .

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Antwort
von viktorus, 28

Der Heilige Geist wird nicht als "Person" erwähnt, weil er die "Kraft Gottes" ist (Apg.8,10; Röm.15,13), mit der Er alles geschaffen hat (Eph.3,9).

Kommentar von Fred4u2 ,

Das Evangelium ist eine Kraft die da selig macht allen die daran glauben (Röm 01:16)  http://www.missionswerk-ewiges-evangelium.de/mwe/de/home.php

Antwort
von waldfrosch64, 108

Ja ,aus christlicher Sicht ist Jesus Christus Gott !

Das ist es eben was den Christen ausmacht, dass der dafür Zeugnis ablegt in und vor der Welt .

Matthaeus 10,32
________32Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. 33Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater._________

  • Die Bibel ist das Zeugniss darüber ,wie sich Gott Schritt für Schritt in der Welt geoffenbart hatt, deshalb ist das keine Wunder ,dass du ihn vorher nicht erkennen kannst .
  • Der Geist Gottes wird erst bei der Himmelfahrt  Jesus Christus  angekündigt ,und der offenbart sich in der Gemeinde zu Pfingsten .

Johannes 16,5:

Das Werk des Heiligen Geistes

5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?6 Doch weil ich das zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer.7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.

http://www.bibelserver.com/text/LUT.NG%C3%9C/Johannes16

Der Heilige Geist wird bereits an anderer Stelle in der Bibel angedeutet 

:So Etwa bei Genesis 1 ,1

__________2Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.______________



Antwort
von silberwind58, 134

Laut Bibel ist Jesus Gottes Sohn.

Antwort
von hummel3, 83

Zu deiner Frage eine eindeutige Antwort:

JA, nach der Bibel, "dem Wort Gottes" ist Jesus Christus Gott.

Warum Jesus Christus in Johannes 10, Vers 30 dann nicht auch noch vom Heiligen Geist gesprochen hat, bleibt offen. - Erstens gibt es keinen zwingenden logischen Grund, dass er das situationsbezogen hätte tun sollen oder müssen und zweitens hat er es ja in Johannes 14, Vers 26 etwas später nachgeholt: 

"Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in  meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe."

G. hummel3

Kommentar von Bernhard64 ,

sprüche 30:2
Denn vernunftloser bin ich als sonst irgend jemand,+ und Menschenverstand habe ich nicht;+ 3 und ich habe Weisheit nicht gelernt;+ und die Erkenntnis dessen, der der Heiligste ist*, kenne ich nicht.+

4 Wer ist zum Himmel aufgestiegen, daß er herabsteige?+ Wer hat den Wind+ in die beiden hohlen Hände gesammelt? Wer hat die Wasser in einen Überwurf gewickelt?+ Wer hat alle Enden der Erde sich erheben lassen?+ Wie ist sein Name+ und wie der Name seines Sohnes, falls du es weißt?+

5 Jede Rede Gottes* ist geläutert.+ Er ist ein Schild denen, die zu ihm Zuflucht nehmen.+ 6 Füge nichts zu seinen Worten hinzu,+ damit er dich nicht zurechtweist und damit du nicht als Lügner erfunden werden müßtest.+

Mehr Hilfestellung für den Trinitätsunsinn gibts nicht, denn die Bibel sagt unmissverständlich:

6 Denn so sehr hat Gott die Welt* geliebt,+ daß er seinen einziggezeugten Sohn gab,+ damit jeder, der Glauben+ an ihn ausübt, nicht vernichtet+ werde, sondern ewiges Leben habe.+ 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte,+ sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.+ 18 Wer Glauben an ihn ausübt, wird nicht gerichtet werden.+ Wer nicht Glauben ausübt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausgeübt hat.+ 19 Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, daß das Licht+ in die Welt gekommen ist,+ aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht,+ denn ihre Werke waren böse.

Antwort
von Abundumzu, 42

Hallo Lyznoe,

Als Kurzantwort vorab:  Die Trinität ist keine biblische Lehre. 
Daher ist Jesus Christus nicht der allmächtige Gott, sondern dessen
Sohn.  Aus dem gleichen Grund wird der heilige Geist  weder in  Johannes 10 noch anderswo als Person oder gar Teil einer Dreieinigkeit erwähnt.   Und
die von Dir zitierte Aussage Jesu relativiert sich, wenn Du den Kontext
hinzuziehst.  

So erfährst Du beispielsweise in Johannes 17:22, 23: „. . . damit sie [die Jünger]  eins seien, so wie wir [Vater und Sohn] eins sind,  ich in Gemeinschaft mit ihnen und du in Gemeinschaft mit mir, damit sie vollkommen eins gemacht werden, auf dass die Welt Kenntnis davon habe, dass du mich ausgesandt und dass du sie geliebt hast, so wie du mich geliebt hast.“ 

Und nun etwas detaillierter:

Für einige Christen  -  und zwar für die Minderheit  -  sind Vater und Sohn ganz selbstverständlich zwei Persönlichkeiten,  genauso wie es bei uns Menschen auch der Fall ist,  denn schließlich wurden wir in ihrem  Bild  erschaffen   (1. Mose 1:26)  

Der Name des Vaters ist JHWH bzw. Jahwe bzw. Jehova,  je nach Übersetzung und Sprache. (Jesaja 42:8)  Der Name des Sohnes ist bekanntlich Jesus  und die Bibel nennt ihn auch „ . . .den Anfang der Schöpfung Gottes“  (Offenbarung 3:14) oder  in Sprüche 8:22-31  „Jehova [der Vater] selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters.“ (NWÜ)   oder „als erste Schöpfung noch
vor allen anderen“ (Neues Leben. Die Bibel)  und dann Vers 30:  „ . . . da war ich  [der Sohn] Werkmeister bei ihm [dem Vater], war Tag für Tag seine Wonne und freute mich vor seinem Angesicht allezeit“  (Schlachter Bibel).  Diese erste Schöpfung des Vaters wird an manchen Stellen auch mit den Begriffen  „Einziggezeugter  oder „Erstgezeugter“ umschrieben.  

Für andere Christen  -  und zwar für die große Mehrheit  -  ist diese
Unterscheidung nicht so eindeutig, denn teilweise halten sie Vater und
Sohn für ein und dieselbe Persönlichkeit, da ist also der Vater gleichzeitig auch der Sohn  -  und andere  wieder  halten Vater und Sohn für Teile einer
Dreieinigkeit,  in der als Dritter noch der heilige Geist  dazukommt.

Nun sind allerdings Mehrheiten nirgendwo  -  auch nicht  in der Bibel  -   der Gradmesser für Wahrheit.  Ganz im Gegenteil:  Eine Minderheit war es
bspw., die Gottes Anerkennung fand, als er durch die Sintflut die Gottlosigkeit
der damaligen Welt beendete.  

Ebenso sagt die Bibel voraus,  dass es eine Minderheit sein wird,  die den „Weg des Lebens“ geht.  Wörtlich heißt es nämlich:  „ Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen;  doch eng ist das Tor und eingeengt
der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.“   (Matthäus 7:13, 14)

Bitte unterscheide also zwischen einigen Christen (wenn es auch nur wenige sind) und der großen Menge  anderer Christen   -  eine Unterscheidung,  auf die schon Gottes Wort warnend hinweist:  „ . . .  denn  nicht jeder, der
zu mir [Christus] sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel
eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“ (Matthäus 7:21)

Du siehst also,  schon Jesus Christus machte vorausschauend einen Unterschied zwischen  einigen Christen und anderen Christen!    

Und  außerdem - hoffentlich ist es Dir aufgefallen -    beide Gruppen
unterscheiden sich, weil die einen zwar sagen  „Herr“ -  die anderen aber tun, was der Willen dessen ist  (und nun bitte genau lesen): den der Sohn  „meinen Vater im Himmel“  nennt.  

Bemerkenswert - nicht wahr?

Wieso  aber gibt es zwischen einigen Christen und anderen Christen solche trennenden Unterschiede in der Lehre?  

Die Bibel nennt als Ursache:  „Vergeblich bringen sie [einige] mir [dem  Vater] fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren . . .“   (Jesaja 29:13  und Matthäus 15:8, 9)

Menschengebote sind es also, die eine an sich klare Lehre über den Vater und den Sohn so unverständlich machen,  dass   Du völlig zu Recht nachfragen
musst, wie das zu verstehen ist.  

Nun hast Du vielen Antworten sicherlich schon entnehmen können . . .

Kommentar von Abundumzu ,

Nun hast Du vielen Antworten  schon entnehmen können, dass es  scheinbar viele Möglichkeiten  gibt,  die eine oder die andere Auffassung mit der Bibel zu begründen  -  das ist allerdings nur scheinbar so,   macht aber dennoch die Sache für  einen Außenstehenden nicht einfacher.   Außerdem ändert es nichts daran,  dass es nur eine Wahrheit geben kann.  

Um Dir  trotzdem dabei zu helfen,  die Wahrheit der Bibel mit relativ wenigen Anhaltspunkten herauszufinden,  zeige ich Dir einige Überlegungen grundsätzlicher Natur auf, die man nicht außer Acht lassen darf:

Die Zeitliche Abfolge, in der die verschiedenen Lehren entstanden sind - ist deshalb wichtig zu wissen,  weil man nämlich dann erfährt,  dass es die Bibel schon längst  gab, bevor abweichende Lehren „hinzugedichtet“ wurden.  Erst  dann kann man deren
Wahrheitsgehalt besser bewerten.

Wann also war die Bibel fertig?

Die Bibel wurde im ersten Jahrhundert nach Christi vollendet.  Sie schließt auf ihrer letzten Seite mit der Warnung,  diesem Buch nichts mehr hinzuzufügen oder gar etwas daraus zu entfernen. (Offenbarung 22:18, 19)  

Wann kamen trotzdem abweichende Lehren auf?

Knapp dreihundert Jahre  später wurde trotzdem etwas hinzugefügt,   nämlich die Lehre von einem dreieinigen Gott.  Sie wurde in einem „Glaubensbekenntnis“ festgehalten und lautet: „So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott,  und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.“  

Das allerdings ist nicht Gottes,  sondern Menschenwort.

Was aber sagen denn nun die beiden,  um die es
geht  - Vater und Sohn nämlich   -    zu Deiner Frage?
  

Das zu wissen ist ebenfalls besonders wichtig,  denn keiner weiß  es besser als die beiden  -  und deshalb  hat das mehr Gewicht
als alles andere  -  Richtig?

Der  Vater sagt über den Sohn, was  in Matthäus 3:16, 17 nachzulesen ist „. . .Als Jesus getauft war, kam er  sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“

Und etwa drei Jahre später laut  Lukas 9:35 „ . . Und eine Stimme kam aus der Wolke [vom Vater] und sprach: „Dieser ist mein Sohn, der auserwählte. Hört auf ihn!“

Und   -  umgekehrt -  was sagt der Sohn über den Vater?

Johannes 14:28 „. . der Vater ist größer als ich.“

Johannes 5:30 „. . .Ich kann gar nichts aus mir selbst tun; so, wie ich höre, richte ich; und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen eigenen Willen, sondern den Willen dessen [zu tun], der mich gesandt hat.“

Und was kann man daraus schlussfolgern?

Unverkennbar sind es zwei Personen  -  und unverkennbar ist,  dass beide,  sowohl der Vater als auch der Sohn einander sehr achten und sehr gut zusammenarbeiten.  Und es ist der Sohn,  der  uns (Dich und mich)  dazu einlädt,  ihn selbst und seinen Vater besser
kennen zulernen.  Er sagt:

„. . . Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie [wir seine
Nachfolger] fortgesetzt Erkenntnis [bzw. Verständnis] in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, [den Sohn] Jesus Christus“ (Johannes 17:3).

Nun wirst Du Dich möglicherweise fragen . . .

Warum . . .

. . . oder wieso es denn überhaupt möglich ist,  dass es so verwirrend viele Religionen geben kann,  durch die hindurch zu finden nur mit großer Mühe gelingt!? 

Deshalb ist es sehr vernünftig, dass Du gefragt hat  - denn Lernen, Lernen und noch einmal Lernen ist die einzige Möglichkeit, um die Wahrheit der biblischen Botschaft von der Scheinwahrheit zu
unterscheiden.  

Mache weiter so.

Viel Erfolg und alles Gute

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Antwort
von Jogi57L, 174

Soweit ich es verstanden habe, sind sich Gott Vater und Gott Sohn einig ( eins).. ganz im Gegensatz zu Gott Luzifer....da besteht Uneinigkeit ( die sind sich uneins)

Heiliger Geist als "Person" habe ich nie so empfunden....

Wenn böse (unheilige) Menschen sich treffen, verbreitet sich ein "böser Geist"... und wenn gläubige Menschen sich treffen, verbreitet sich ein gläubiger (heiliger) Geist....

Das kann man fühlen, wenn man mit entsprechenden Menschen zusammenkommt....

btw:

Ich habe auch schon "kriminellen Geist".. und "sexuellen Geist" bei manchen Menschengruppen gespürt....

Jesus Christus ( Gott Sohn ) ist EIN Gott

Jahwe ( Gott Vater ) ist der Gott, zu dem man betet

Der heilige Geist ist die wirksame Kraft

So hatte ich es zumindest verstanden.... 

Es geht ja in GF auch um Meinung, persönliche Ansichten und Eindrücke....

Daher, erlaubte ich mir.. dies zu antworten.....

Kommentar von Raubkatze45 ,

Der Heilige Geist geht vom Vater und vom Sohn aus. Er ist die wirksame Kraft, aber Er ist auch Person, die 3. göttliche Person des dreifaltigen Gottes.

Kommentar von chinly ,

Jogi, warum meinst du, dass Luzifer ein Gott ist?

Luzifer - Engelpedia Wiki - Wikia

Kommentar von Jogi57L ,

2.Korinther 
…3:

Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist's in denen, die verloren werden, verdeckt; 

..4b

...bei welchen der Gott dieser Welt der Ungläubigen Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Klarheit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes

Es scheint so, als würde Luzifer als "Gott" dieser Welt bezeichnet, in manchen Übersetzungen steht auch "Fürst" dieser Welt....jedenfalls ein Herrscher in dieser Welt

Kommentar von chinly ,

Ja, er wird in diesem Zusammenhang als Gott, Fürst oder Herr dieser Welt genannt, denn ihm ist begrenzte Macht verliehen zu beweisen, dass er besser ist als Gott, was er ja in seinem Hochmut sein wollte. Er wollte sein wie Gott.

 Was dabei herauskommt, sehen wir ja. Trotz seiner großen, aber begrenzten Macht ist und bleibt er jedoch ein Geschöpf Gottes und als ein Engel diesem deshalb weit unterlegen.

Er sprach durch die Schlange, die Eva verführte, und Jesus bezeichnete ihn als Lügner von Anfang an.

 

Kommentar von Fred4u2 ,

http://www.gotquestions.org/Deutsch/Unterschied-Seele-Geist.html  Wahrlich wahrlich Fleisch und Blut hat Dir dieses nicht offenbart, siehe 1.Korinther 2:11 

Antwort
von Bernhard64, 55

Wenn es die Dreieinigkeit gibt, dann war das Opfer das Gott von Abraham weg, über David bis hin zu Jesus vorbereitet hat, umsonst. Dann wäre die Menschheit verloren. Wozu müssten wir uns dann noch Mühe geben, auf Gott zu hören, und darum zu beten: "dein Königreich komme"

Antwort
von ThomasReichert, 13

Jesus ist eine literarische Figur, eine Personifikation des Leben und der Natur. In religiösen Geschichten möchte der (schwarze) Philosoph einfache Menschen erziehen.

Ein Monogott ist nichts anderes als die beseelte Lichtenergie, also Lichtenergie sowie die Gedanken- und Gefühle des Theologen - daraus wird Dein kollektives Über-Ich "Gott".

Jede Religion ist logisch konstruierter Aberglauben, um Menschen zu sozialisieren, führen, formen, trösten, programmieren ...

Ich empfehle Dir das Buch "Gottesoffenbarung - Aufklärung Gott und Christentum", da wird Dir alles rational erklärt.

P.S. Natürlich ist alles durch Lichtenergie erschaffen.

Antwort
von Shany, 112

Jesus ist der Sohn Gottes

Antwort
von Ichthys1009, 30

Gott ist ein Geheimnis, das
man nur schwer mit Worten beschreiben kann. Vielleicht helfen dir
diese Gedanken über den dreieinigen Gott, ein wenig von diesem
Geheimnis zu verstehen:

TRINITÄT

Ein Gott - drei göttliche
Personen.

Juden haben Monotheismus.

Christen haben Monotheismus.

Muslime haben Monotheismus.

Warum nehmen Christen
dennoch

drei göttliche Personen an:

Vater, Sohn und Heiligen
Geist?

Gott ist Liebe und
Barmherzigkeit.

So sagt es der Tanach.

So sagt es die Bibel.

So sagt es der Quran.

Gott hat die Welt in
Freiheit geschaffen,

ohne Notwendigkeit.

Das glauben die Juden.

Das glauben die Christen.

Das glauben die Muslime.

Gott liebt,

ob es nun die Welt gibt oder
nicht.

Wenn es keine Welt gäbe,

würde Gott dennoch lieben.

Wen liebt Er,

wenn nicht die Welt?

Sich nur selber zu lieben,

ist zu wenig.

Liebe braucht ein Gegenüber,

Liebe braucht den anderen
als Person.

Deshalb glauben Christen,

dass Gott in sich selbst
drei Personen umfasst.

Alle drei Personen sind von
Ewigkeit.

Der ewige Vater liebt den
ewigen Sohn.

Der ewige Sohn liebt den
ewigen Vater.

Der Heilige Geist verbindet
Vater und Sohn in der Liebe.

In der Gemeinschaft der drei
göttlichen Personen

verwirklicht sich erst
Gottes allumfassende Liebe.

Antwort
von tveni, 189

Jesus ist Gottes Sohn.
Wobei man darüber Diskutieren könnte, ob nicht Gott in der Gestalt Jesu Christi auf die Erde gekommen ist. Man weiß es nicht genau. Allerdings könnte man dadurch auch die "Kräfte" erklären, welche Jesu an das Tageslicht gelegt hat (z.B. Das Heilen von Kranken).
Jesus muss jedenfalls ein "Teil Gottes" gewesen sein -wenn er jemals existierte-, sonst könnte man das ganze nur schwer erklären. ;)

Kommentar von KaeteK ,

Der Begriff "Teil Gottes" ist falsch. Es sind 3 Personen. Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist - zu erkennen in der Taufformel:
Matthäus 28,19 Geht[nun] hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Und dennoch gibt es nur einen Gott. 1. Timotheus 2,5 

Siehe folgendes Schaubild:

http://www.soundwords.de/images/trinit%C3%A4t.jpg

Kommentar von tveni ,

Danke für die Verbesserung!
Hab es deswegen auch extra in Anführungsstriche gesetzt ;)

Guten Rutsch🍀

Kommentar von comhb3mpqy ,

Historiker sind sich einig, dass es Jesus gibt. Auch in der heutigen Zeit berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Schau mal im Internet nach diesen Berichten oder such nach Mutter Teresa.

Kommentar von Bernhard64 ,

Wenn Jesus Gott wäre, würden viele Texte aus der Bibel keinen Sinn mehr ergeben. Außerdem redet und betet Gott nicht zu sich selbst. Triadengötter sind heidnischen Ursprungs.

Antwort
von Gambler2000, 155

Jesus ist Gottessohn, aber nicht Gott selbst. Auch wenn das viele Christen glauben. http://weltmanager.de/trinitaet.html

Kommentar von waldfrosch64 ,

Jeder kann natürlich glauben was er will und nicht jeder kommt zu den gleichen Schlussfolgerungen .Aber hier kann ich natürlich nicht einfach schweigen !

Es ist der allgemein Konsens der Christen ,dass Jesus Christus Gott selbst ist .Das Zeugnis dieses Umstandes ist es doch , das was uns zum Christen macht .

Ausgenommen sind hier die Zeugen Jehovas und die Mormonen .Welche deshalb von uns ,nicht als Christen betrachtet werden Eine ausführliche Erklärung findest du hier : 

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Jesus_Christus

Kommentar von chinly ,

@Gambler2000: Kannst du ernsthaft einem Gott vertrauen, der einen unschuldigen Sohn oder Mittler für die Schuld anderer foltern und hinrichten lässt?

Kommentar von KaeteK ,

Falsch! 1. Johannes 5 20
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein
Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir
sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der
wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

Kommentar von Gambler2000 ,

Jesus sagte vor seinem Tod: "Mein Gott, mein Gott. Warum hast du mich verlaßen?", führt er also selbstgespräche?

Das erste Gebot lautet, "Du sollst keine anderen Götter neben mir."

Das sind nur 2 von zahlreichen Widersprüchen gegen die Trinität.

Kommentar von KaeteK ,

Gott ist ja auch nicht am Kreuz gestorben, sondern der Mensch Jesus. Ich habe in 30 Jahren keine Widersprüche in der Bibel gefunden, obwohl ich jeden Tag darin lese. Du irrst, da bin ich mir sicher. lg

Kommentar von waldfrosch64 ,

Tja Jesus Christus trug am Kreuz deine und meine Sünden . inzwischen wissen wir doch Sünde bedeutet sogar vom Wort , es stammt von Sund **her :Trennung ..abgetrennt sein

...deshalb ist es im Norden üblich zbsp : von **Stralsund ** zu sprechen .

Dort wo das Land das Meer teilt . ** wir wissen :Gott erträgt keine Sünde ..daher war dieser Ausruf der der menschlichen Natur des Jesus Christus entstammte wohl nicht verwunderlich .

Antwort
von tinimini, 169

Jesus ist nicht Gott, Er war ein Prophet wie jeder andere Prophet auch. Ein großer .

"Ich und der Vater sind eins"
Das heißt Das Jesus die Torah damit gemeint hat.Die Torah ist das Wort Gottes, also Gott, Das wusten die damaligen Juden, das war umgangssprachlich zu verstehen.

Kommentar von KaeteK ,

Du solltest die auf Gottes Wort stützen und nicht auf Menschenlehren.

Kommentar von tinimini ,

Menschen haben die Worte Gottes aufgeschrieben. Sie haben ihn oft falsch verstanden. Und die Übersetzungen haben viele Fehler

Kommentar von Raubkatze45 ,

Wenn Jesus die Torah gemeint hat, hätte er nicht zum Tode verurteilt werden müssen. Die Juden haben ihm Gotteslästerung vorgeworfen, weil er sich zum Gott gemacht hat. Eine klare Aussage, die sogar der Apostel Thomas kannte, wenn er anbetend bekennt "Mein Herr und mein Gott". 

Kommentar von tinimini ,

Das wurde falsch interpretiert, Damit ist auch die Torah gemeint, Ein Mann der das Wort Gottes predigt ist wie das Wort Gottes, aber noch lange nicht Gott.

Markus 6 ,4

Und Jesus sgte zu ihnen.

Ein Prophet wird überall verehrt, nur nicht in seiner eigenen Heimatstadt, von seinen Verwandten und von seiner eigenen Familie.«

 

Der Papst ist auch nur Stellvertreter Gottes auf Erden, hat aber die 3 Größte Bank auf Erden unter sich und täglich verhungern 50 tausend Menschen weltweit.Das ist auch nicht in Gottes Gesinnung,Aber er läst sich Stellvertreter Gottes nennen, Wer lästert mehr Gott ? Jesus erfüllte vieles was die Propheten geweissagt hatten. Der Papst nicht, egal welcher gerade auf dem Thron sitzt.Die Juden haben Jesus nicht verraten, sie haben ihn sogar vor den Römern gewarnt.

Antwort
von zehnvorzwei, 149

Hei, Lyznoe, ohne Wenn und Aber: Ja. Grüße!

Antwort
von JuengerJesu, 49

Ja stimmt. Der heilige Geist(der Geistliche Gott, der in uns ist), Jesus Christus(unser Erlöser, der für uns am kreuz verstorben ist) und Der heilige Vater , Gott sind eins

Antwort
von Sturmwolke, 100

Googel einfach mal nach dem Bi belantwortenpool. Unter dem Stichwort Jesus wurde unter anderen folgende Frage beantwortet:

Ist Jesus Gott oder Gottes Sohn? Gibt es einen eindeutigen biblischen Beweis dafür?

Die Ausführungen dort findest Du den biblischen Beweis dafür, daß Jesus Gottes Sohn ist.


Kommentar von waldfrosch64 ,

Die Zeugen Jehovas verstehen darunter einen Engel

http://methodik-des-wachtturms.de/7-manipulationen-in-der-wt-literatur/71-manipu...

Kommentar von Sturmwolke ,

@waldfrosch64:

findest Du den biblischen Beweis dafür, daß Jesus Gottes Sohn ist.

was an diesem Satz hast Du denn jetzt nicht verstanden?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Gottes Sohn heisst gar nichts ! ...auch ein Augustus oder Tiberius war Gottes Sohn .

Ein geläufiger Titel in der Antike .

Nur In der Griechischen Originalfassung steht :

μονογενὴς θεóς (monogenḕs theós) Das heisst eigentlich: einzig gezeugter Gott

Was willst du noch mehr ?

Kommentar von Sturmwolke ,

@waldfrosch64:

Jesus Christus ist der einzig gezeugte Sohn Gottes, das bestreitet doch niemand?

Damit Du aber Deine Informationen über das, was Jehovas Zeugen glauben, etwas aktualisieren kannst, hier ein Auszug aus dem Bibellexikon "Einsichten über die Heilige Schrift" zum Stichwort "einziggezeugt" auf jw.org (bearbeitet):

--------------------

Das griechische Wort monogenḗs wird von Lexikographen mit „einzig, einzig in seiner Art“ oder „einzeln, allein geboren od. erzeugt“ definiert (W. Bauer, Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur, 6. Auflage, Berlin 1988, Sp. 1067; F. Passow, Handwörterbuch der griechischen Sprache, Nachdruck: Darmstadt 1983, Bd. II/1, S. 274). Der Begriff wird angewandt, um das Verhältnis sowohl von Söhnen als auch von Töchtern zu ihren Eltern zu beschreiben.

In der Bibel ist von dem ‘einziggezeugten Sohn’ einer Witwe aus Nain die Rede, von der ‘einziggezeugten Tochter’ des Jairus und von einem ‘einziggezeugten Sohn’, den Jesus von einem Dämon befreite (Luk 7:11, 12; 8:41, 42; 9:38). Die Septuaginta wendet
das Wort auf Jephthas Tochter an, über die es heißt: „Nun war sie
tatsächlich das einzige Kind. Außer ihr hatte er weder Sohn noch
Tochter“ (Ri 11:34).

Der Apostel Johannes bezeichnet den Herrn Jesus Christus wiederholt als den einziggezeugten Sohn Gottes (Joh 1:14; 3:16, 18; 1Jo 4:9). Er bezog sich dabei nicht auf seine menschliche Geburt oder nur auf ihn als den Menschen Jesus. Als der Lógos oder das Wort war „dieser . . . im Anfang bei GOTT“, sogar schon „ehe die Welt war“ (Joh 1:1, 2; 17:5, 24).
Somit wurde er bereits während seines vormenschlichen Daseins als der ‘einziggezeugte Sohn’ bezeichnet, den sein Vater dann „in die Welt“ sandte (1Jo 4:9).

Von ihm heißt es, er habe „eine Herrlichkeit, wie sie einem einziggezeugten Sohn vom Vater her gehört“, und er sei „am Busenplatz beim Vater“ (Joh 1:14, 18).
Man kann sich schwer ein engeres, vertrauteres, liebevolleres und
zärtlicheres Verhältnis zwischen einem Vater und seinem Sohn vorstellen als dieses. (Siehe BUSENPLATZ.)

Die Engel des Himmels sind ebenfalls Söhne Gottes, und auch Adam war ein ‘Sohn Gottes’ (1Mo 6:2; Hi 1:6; 38:7; Luk 3:38). Doch der Lógos, der später Jesus genannt wurde, ist ‘der einziggezeugte Sohn Gottes’ (Joh 3:18).
Er ist der einzige seiner Art, der einzige, den Gott allein, ohne die
Hilfe oder die Mitwirkung irgendeines Geschöpfes, erschuf. Er ist der einzige, den Gott, sein Vater, gebrauchte, um alle anderen Geschöpfe ins Dasein zu bringen.

Er ist der Erstgeborene und der oberste der Engel (Kol 1:15, 16; Heb 1:5, 6), die in der Bibel als „Gottähnliche“ oder „Götter“ bezeichnet werden (Ps 8:4, 5). Daher wird der Herr Jesus Christus gemäß einigen der ältesten und besten Handschriften als der „einziggezeugte Gott [gr.: monogenḗs theós]“ bezeichnet (Joh 1:18, NW; Sigge).

Kommentar von Ewald49 ,

Danke Sturmwolke, sehr gute zur Person Jesus Christus. Danke.
Ob der ,, Frosch'' das versteht? Ich habe meine Zweifel

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