Frage von muelli21, 196

Ist Homosexualität wirklich in der Gesellschaft angekommen?

es wird nahezu als normal betrachtet wenn sich zwei frauen küssen. so einige finden es sogar erotisch. andererseits, wenn männer das tun, wird es doch eher als unangenehm empfunden. noch dazu kommt, dass homosexuelle nicht mal heiraten dürfen. wie kann man denn sagen, dass es inzwischen völlig normal ist, wobei noch nicht mal die rahmenbedingungen geschaffen sind und es ja scheinbar doch nicht komplett akzeptiert wird.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 38

Ist Homosexualität wirklich in der Gesellschaft angekommen?

Ja und nein.

Wenn man bedenkt, wie es noch vor wenigen Jahren um die öffentliche Meinung bestellt war, "wenn zwei Männer sich küssen", sind bereits gewaltige Fortschritte gemacht worden.

An den "Szene-Kneipen" kannst du es meiner Meinung nach am deutlichsten festmachen: Waren bis vor wenigen Jahren "Szene-Kneipen" noch wirkliche "Szene-Kneipen", traf sich dort also fast ausschließlich die Szene und war man als "Andersartiger" eher sowas wie ein Fremdkörper, so sieht das heute völlig anders aus.

Meine Lieblings-Kneipe war/ist so eine Szene-Kneipe. Abgesehen von mir, meiner Frau und kaum einer Hand voll weiterer Heterosexueller gab es dort nur Schwule, Lesben und ein paar Travestie-Freunde. Und bis man uns nicht mehr schief anschaute, dauerte es eine ganze Weile. 

Heute ist diese Kneipe so bunt gemischt, wie jede andere auch: Würde ich viele nicht von früher kennen, und würden nicht manche Schwule und Lesben einen, sagen wir, sehr demonstrativen Habitus besitzen, könntest du nichts mehr auseinanderhalten: Da sitzen Schwule neben Heteros, Lesben streiten sich mit Transen über Makeup-Fragen; der Wirt ist schwul, seine Barlady ist heterosexuell. ... Und NIEMANDEN kümmert's, was diese Leute für sexuelle Neigungen haben.

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Der noch fehlende "Rest" ist - auch aus meiner Sicht - zweifellos äußerst schmerzhaft. Vor allem, weil er nichts kosten würde. "Heirat" ist so ein Thema. Oder "Adoption". 

Hier klammern sich reaktionäre Leute an ihre reaktionären Weltbilder und zerstören damit freudig die Weltbilder anderer Leute.

Doch wie Darwin einst schon erkannte, als er seine Evolutions-Theorie durchsetzen wollte:

Meinungen werden nicht geändert. Sie sterben aus. (Charles Darwin)

Es braucht noch ein paar Jahre. Doch die "Überzeugungsarbeit" ist weitgehend getan: Die - gerade jüngere - Gesellschaft ist im Wesentlichen angekommen und hat keine Ahnung von den Schwierigkeiten des Kampfes, der bis hierhin geführt werden musste. 

Jetzt heißt es abwarten und darauf hoffen, dass Meinungen, wie etwa die von Frau Hasselfeldt (CSU) im Besonderen oder die der CSU bzw. AfD im Allgemeinen, möglichst schnell aussterben. 

Sobald das geschehen ist, und das wird in den kommenden 2, 3 Jahrzehnten geschehen, werden auch die verbleibenden Reste in den gesellschaftlichen Konsens überführt. 

Und dann gilt als einzige Antwort auf deine Frage nur noch: "Ja."

... und es ja scheinbar doch nicht komplett akzeptiert wird.

Das wird nie gelingen. Es gibt immer ein paar (religiöse) Spinner, die glauben, anderen in persönlichen Belangen Vorschriften machen zu müssen. Und die wird es auch immer geben. 

Entscheidend ist, dass man trotzdem im Löwenteil der Lebenszeit unbehelligt seinen Vorlieben nachgehen kann. Und das wird in wenigen Jahrzehnten möglich sein.

Wenn man bedenkt, dass die Christen Homosexuelle rund 1.700 Jahre lang unterdrückt, verfolgt, gefoltert und ermordet haben, ist der Fortschritt, der in kaum 50 Jahren gemacht wurde, gewaltig und sehr erfreulich.

Kommentar von ladylenara ,

Das ist der mit Abstand beste Kommentar zu diesem Thema, den ich seit langem lesen durfte. Danke dafür!

Antwort
von Garlond, 23

Zuerst müsste man mal definieren was du unter "der Gesellschaft" verstehst.

Wahrscheinlich würde man dann schnell zu dem Ergebnis kommen, dass es "die Gesellschaft" nicht gibt. Es wird immer Leute geben, die dafür sind, Leute die dagegen sind und Leute denen es egal ist. Das war schon immer so und es wird immer so sein.

In Deutschland gilt, man darf per Gesetzt wegen seiner Sexualität nicht anders behandelt werden, wie andere. Trotzdem gibt es natürlich immer wieder Reibungspunkte, wie die Ehe. Ist die eingetragene Partnerschaft das gleiche wie Ehe, was nicht, warum nicht, was muss geändert werden?

Darüber wird täglich diskutiert.

Dennoch ist Homosexualität bei uns in Deutschland schon mal sehr viel mehr akzeptiert und besonders toleriert, als zum Beispiel im Iran.

Und das Phänomen, dass Homosexualität unter Frauen eher akzeptiert wird als unter Männern, liegt einfach daran, das wir aus einen patriarchischen System kommen und Männer nun mal zwei rummachenden Frauen attraktiver finden als zwei rummachende Männer. Und auch das Frauen im Großen und Ganzen etwas gelassener sind.

Was verstehst du denn unter Rahmenbedinungen? Und wie stellst du dir vor, dass etwas komplett akzeptiert wird, so etwas wird es nie geben, egal ob es um Sexualität geht oder um was auch immer.

Kommentar von muelli21 ,

rahmenbedingungen wären für mich z.b. nicht nur die eintragung als "eingetragene lebensgemeinschaft", sondern als ehepaar. und wie du z.b angesprochen hast das thema adoption, der arbeitsplatz etc.

zur akzeptanz: ich denke schon, dass eine komplette akzeptanz möglich ist. wichtig wäre das keiner verurteilt werden würde, gleiches recht für alle gelten würde. man muss nicht rumlaufen und bff's mit denen werden. sonder einfach dass es akzeptiert wird dass es sowas gibt (es z.b keine krankheit ist). man muss es ja nicht mögen oder machen, sondern einfach damit leben können ohne hetze und dergleichen. und da denke ich schon, dass es irgendwie möglich sein könnte.

Kommentar von Garlond ,

Tja, für diese Ansicht fehlt mir leider der nötige Optimismus.

Beim Arbeitsplatz sehe ich auch keine Probleme, abgesehen von kirchlichen Arbeitsplätzen. Aber die Kirche ist sowieso ein Thema für sich. Auch an der Bezeichnung für einen Lebenspartnerschaft sehe ich keine Probleme. Solange für beides die gleichen Rechte gelten, kann es meiner Ansicht nach auch Popgemeinschaft heißen.
Das es keine Krankheit ist, ist bereits von "Der Gesellschaft" anerkannt, es wird rechtlich nicht mehr als Krankheit geführt. Im individuellen Bereich wird es, wie schon gesagt, meiner Meinung nach niemals eine Einigung geben. Menschen sich sich grundsätzlich nicht einig.
Solange wir es noch nicht einmal hinkriegen, Kriege, Hungernöte und Krankheiten gemeinschaftlich zu bekämpfen, solange es Ausbeutung und Sklaverei gibt werden wir bei einer so unbedeutenden Sache wie einer Randgruppentoleranz keine Einigkeit erreichen.
Wenn es so etwas wie Einigkeit gäbe, müssten wir nicht jahrzehnte an veralteten und längst als überholt angesehenen Technologien festhalten, wir würden uns beraten, was das beste ist und das einfach umsetzen. Atomkraftwerke wären dann längst Vergangenheit, Medikamente wären immer auf dem neusten Stand und für alle erschwinglich, unser Schulsystem wäre längst dem viel erfolgreicherem in Finnland angepasst und und und.
Aber es gibt keine Einigkeit und noch nicht einmal Solidarität.

Antwort
von Mika01235, 70

Also als erstes:ich habe selber einen freund und es läuft super. Mir kommt vor dass das Zeigen von Küssen,Umarmen etc in der Öffentlichkeit keinen stört.    Ich war mit freund urlaub und es hat nie irgendjemand was gesagt. in keiner stadt in der ich bisher war regte sich jemand auf.

Das EInzige was ich sehe ist das manche Leute darüber lästern, aber das soll ihre Sache sein.

Weiters sind viele der "homophoben" Männer selbst Schwule,die das nicht akzeptieren

Addiere das mit der Anzahl der älteren Leute,die "sowas" als eklig und grausig empfinden. Da hast du die Leute,die es immer noch nicht gerafft haben.

Zu mir: Ich war bis vor 2 jahren straight,bis zu dem zeitpunkt,wo ich eine gewisse erfahrung hatte mit einem kollegen

Antwort
von wolfenstein, 91

Das keine Diskriminierung stattfindet, wird gesagt es wird angenommen. Aber da man so was nicht alltäglich sieht wird es auch nicht zur Gewohnheit und wird meistens mit Spot und Verachtung behandelt. So sind die meisten Menschen eben. Intolerant und egoistisch. Zum Glück gibt's paar Ausnahmen zwischendurch

Kommentar von muelli21 ,

also meinst solange es nicht öffentlich und medial verurteilt wird, ist es angekommen (zumindest denken dass die leute). aber hetze im hintergrund und etc sorgen ebenfalls für das gegenteil

Kommentar von m01051958 ,

Intolerant und egoistisch

 sind doch eher angesprochene.. Warum muss man mit aller Gewalt zeigen , ich bin schwul oder lesbisch .. wenn sie dann von der Gesellschaft ins Abseits geschoben werden , sind sie selber schuld

Kommentar von karamellkotze ,

Was meinst du damit, dass sie mit aller Gewalt zeigen, dass sie homosexuell sind?

Kommentar von m01051958 ,

würden sich schwule oder lesben in der Öffentlichkeit etwas zurückhalten gäbe es doch die Debatte gar nicht..So aber drängen sie sich mitten in die Gesellschaft und wollen eben allen zeigen; dass sie anders ticken.. 

Kommentar von Empylice ,

Ja, wenn sich Mann und Frau in aller Öffentlichkeit küssen, ist nach deiner Aussage also der Umkehrschluss, dass alle Heteros zeigen müssen, dass sie hetero sind. Interessant...

Kommentar von m01051958 ,

es spielt auch der Kopf mit , selbst wenn man das nicht bei Mann und Frau tut.. sehe ich zB solche schwule , denk ich automatisch daran dass das Ars..f..er .sind ..:-) 

und wenn du mal den Ausschalter für diesen Gedanken erfunden hast, nehm ich einen ! 

Kommentar von Empylice ,

Kann man nicht einfach sowas sagen wie: Ist ok, aber ich möchte damit nichts zu tun haben?

Kommentar von shadowhunter109 ,

komische Denkweise. Was man nicht selber tut,kann man auch nicht von einem anderen verlangen. 

Shadow...ende

Kommentar von BenReyvin ,

Oh Gott schonwieder so ein "Sie heben sich in der Öffentlichkeit hervor" Typ... Aaaaber Heteros ... NEIIIINNNNNN gaaar nicht...

Antwort
von shadowhunter109, 18

Man kann das nicht sagen denn es gibt und wird  immer Menschen geben die andere wegen ihrer Sexualität verachten.

Antwort
von karamellkotze, 90

Also ich empfinde Homosexuelle Paare als relativ normal. Ich kenne auch keinen aus meinem Umfeld, der etwas gegen Homosexuelle hat. Die meisten finden Schwule ja sogar süß. Aus meiner Sicht ist es zwar noch nicht ganz alltäglich, aber das wird sich in den nächsten Jahrzehnten sicher zur kompletten Normalität entwickeln.

Antwort
von ThommyGunn, 49

Die Ehe ist letztlich eine religiöse "Instution", warum sollten Homosexuelle eine Ehe eingehen wenn es gegen jede Religion ist und sie selbst nicht gläubig sind, das wäre eine Farce. Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau, insofern können nur Mann und Frau eine Ehe eingehen.

Ich denke die Akzeptanz von Homosexuellen hängt vom gesellschaftlichen Umfeld in dem man sich bewegt ab, davon abgesehen hat es Homosexuelle schon immer gegeben. Sie sind Teil der Gesellschaft wie alle anderen Randgruppen auch.

Kommentar von Fatimh ,

Genau bin voll deiner Meinung

Kommentar von muelli21 ,

ok das warum kann ich dir beantworten. wenn man sich so sehr an diese religiösen leitfäden halten soll, sei es die bibel oder der koran oder sonst was, warum gibt es dann so viele die sich nicht komplett an die bibel oder den koran halten? und im gegenzug, wenn man seinen glauben ausleben kann wie man möchte und nicht auf alle regeln eingeht, warum sollte man diese eine nicht außer acht lassen können? es gibt so viele die etliche regeln brechen und dennoch kirchlich heiraten, warum ist dieser eine regelbruch dann bitte so besonders schlimm?

Kommentar von ThommyGunn ,

Der Einwand ist durchaus ein Stück weit berechtigt, aber ich denke wenn jemand (kirchlich) heiratet ist er durchaus bereit in Zukunft monagam zu leben und im besten Falle eine Familie zu gründen, sodass es keine Gründe gibt dieses Sakrament zu verweigern (bin nicht katholisch). Ich verstehe es trotzdem als Provokation wenn Homosexuelle heiraten wollen, vor allem kirchlich, ich denke diesen Leuten geht es vor allem um den zelebrierten Tabubruch. Letztlich geht die Ehe auch mit steuerlichen und rechtlichen Vorteilen einher, auch mit dem Hintergedanken Familien zu fördern, ich denke nicht, dass der Staat damit Homosexualität steuerlich fördern sollte.

Kommentar von muelli21 ,

ok, aber vorallem wenn es solche vorteile hat, dann wäre das im sinne der gleichberechtigung erst recht wünschenswert. nehmen wir mal an, dass das mit der kirche weiter verweigert wird. dennoch sollten dann solche leute (da man sich seine sexualität nur schwerlich aussuchen kann) die gleichen vorteile genießen dürfen wenn sie in einer eingetragenen partnerschaft leben. ich glaube zudem nicht dass es nur der provokation dient, sondern einfach eine frage des prinzips ist.

Kommentar von ThommyGunn ,

Das sehe ich nicht so, auch ein Homosexueller kann eine Frau heiraten - wenn er das nicht will, hat er eben Pech gehabt. Vor dem Gesetz haben somit alle die selben Rechte.

Ein normaler Mann kann ja auch nicht seinen besten Freund heiraten um Steuern zu sparen, gibt nen Film zu dem Thema.

Kommentar von Empylice ,

ThommyGunn: Klar geht das, dass ein Homosexueller das andere Geschlecht heiratet, aber du vergisst,  dass oft einfach aus Liebe geheiratet wird. Wie soll man eine glückliche Ehe führen, ohne den Partner/die Partnerin zu lieben? Liebe ist Liebe und jeder Hass gegen eine Liebe hat NICHTS mit Religion oder Sakrament zu tun, zumindest nicht nach der Lehre der Nächstenliebe. 

Kommentar von muelli21 ,

danke Empilyce

Antwort
von Dastra, 26

eindeutig nicht. wenn dem so wäre dann müsstest du diese frage nicht stellen, weils was so normales für dich wäre wie heterosexualität. (bin selbst bi)

Antwort
von Empylice, 46

Kommt drauf an. Ich als Lesbe werde  meist akzeptiert, aber eben leider nicht überall.

Was das Heiraten betrifft: Fände ich auch schön, wenn das mit der eingetragenen Partnerschaft als Ehe gelten würde. Dann könnte ich aus meiner Sicht sagen, dass ich mich akzeptiert fühle.

Antwort
von Fatimh, 39

Und noch was ich denke es ist schon sehr extrem angekommen oder warum werden alle Menschen die finden das es nicht richtig ist homosexuelle Handlungen zu machen (in der Öffentlichkeit auch) fast gesteinigt ??

Es gibt gar keine Meinungsfreiheit mehr es heißt nur noch finde Homosexualität ganz normal oder du wirst fertig gemacht.

man darf nicht einmal sagen: Ich finde Homosexualität unmoralisch aber es ist mir EGAL was andere für eine Sexualität leben und ich lasse JEDEN in RUHE

Nein es kann nicht diese Meinung akzeptiert werden gleich wird los bombardiert mit Diskussionen und man möchte von der meinung überzeugen das es völlig normal ist

Lasst doch einfach jedem seine Meinung

Kommentar von shadowhunter109 ,

manche Menschen kann man einfach nicht überzeugen....ja.

Aber ist es nicht irgendwie seltsam eine Meinung zu verteidigen gegen die so vieles spricht?

Wieso magst du keine Homo-Trans-Bisexuellen Menschen Fatimh? Etwa religiös? Erlaubt das dein Gott nicht? Was ist das für ein Gott wenn er einige Menschen mit anderen Eigenschaften in die Hölle schickt? Ein ziemlich bekloppter oder? Aber es ist ja nur von Menschen für Menschen erfunden worden.Nicht wahr?

Kommentar von Fatimh ,

Ich hab nichts gegen den Menschen nur die Handlung an sich finde ich nicht richtig aber ich lasse jeden so leben wie er möchte darf ich denn nicht meine eigenen Gedanken und Gefühle dazu haben?

Kommentar von gxrlxgxrl ,

Wir Homosexuelle haben doch auch nichts gegen Heteros!!!! Es geht doch nicht darum ob man sich in einen Mann als Mann oder als Frau in eine Frau verliebt, man verliebt sich doch in den Menschen. Und viele Heteros haben selber schon einmal Homosexuelle Erfahrungen gemacht, nur geben sie es nicht zu und verstecken sich hinter den Homophoben Aussagen.

Kommentar von KayneAnunk ,

es ist als würdest du sagen: "ich finde dunkelhäutige menschen nicht richtig, weil ich selber hellhäutig bin." was können diese menschen dafür, dass sie dunkelhäutig sind? was können homosexuelle dafür, dass sie homosexuell sind? außerdem schaden sie niemandem. ist das meinungsfreiheit?

Antwort
von Zanto016, 59

Das kommt immer auf die Person an die das sieht einerseits empfinden es Leute als Störend und Nervig und andere finden es in ordnung man kann schon sagen das es von der menschheit relativ gut angenommen wird aber eben nicht jeder ist damit zu frieden. Und Homosexuelle dürfen durchaus heiraten ;)

Hoffe ich konnte dir Helfen :)


Kommentar von muelli21 ,

ja naja heiraten ist im sinne der eintragung als "eingetragene lebensgemeinschaft" bezogen keine gleichstellung.

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