Frage von heidemarie,

Ist Homosexualität genetisch oder sozial bedingt?

Diese Frage ist doch noch nicht geklärt, oder? Was ist eure Meinung, was sind eure Erfahrungen?

Antwort von krubi,
16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Homosexualität gibt es nicht nur bei Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Mir ist egal, ob jemand homo oder hetero ist - es zählt nur der Mensch an sich. Es gibt hier wie dort sehr liebenswerte und auch weniger nette Zeitgenossen. Warum immer nach irgendwelchen Gründen suchen?

http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/homosexualitaet.htm

Kommentar von pandabaer1982,

krubi sehr guter KOmmentar, danke dem kann ich nichts hinzufügen!

Antwort von gri1su,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da gehen die Meinungen weit auseinander, aber ich denke, Beides könnte ein Grund dafür sein. Menschen, die vom anderen Geschlecht maßlos enttäuscht, verletzt wurden, wenden sich dem eigenen Geschlecht zu, bei Anderen ist es von Anfang an das Gefühl zum eigenen Geschlecht. Die Veranlagung hierzu steckt in jedem Menschen, aber nicht bei Jedem kommt sie zum Vorschein.

Kommentar von wiele,

Wie kommst Du darauf, dass die Veranlagung in jedem Menschen steckt?
Gruß wiele

Antwort von sternschnuppe,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Deine Frage gilt aus moderner Sicht als diskriminierend. Denn sie beinhaltet vor allem, dass es einen wissenschaftlich belegbaren Grund für Homosexualität geben muss. Es fragt hingegen keiner im gleichen Atemzug: Ist Heterosexualität genetisch oder sozial bedingt? In der Schwulen- und Lesbenbewegung werden Fragen nach dem Motto: Was führt zum schwul oder lesbisch sein? sehr kritisch gesehen, da man befürchtet, dass "Gründe" für Homosexualität auch dazu führen können, sie auslöschen zu wollen. Denn man darf nicht vergessen, es gibt immer noch genug "Homo-Hasser". Ich halte Untersuchungen, die versuchen dem "Geheimnis" der Homosexualität auf den Grund zu kommen für äußerst gefährlich, gerade wenn es um genetische Gründe geht. Was glaubst du, wieviele Paare sich gerne von vorneherein vor einem schwulen Sohn "schützen" wollen. Obwohl die garantiert behaupten, nicht schwulenfeindlich zu sein. Ich unterstelle dir nicht, dass du auch so denkst. Aber so eine Frage ist schon sehr heikel, dass sie man schon daran, dass tatsächlich Ideen in den Gehirnen rumspuken wie sie xyungeloest äußert, für die es aber keine Belege gibt. Ich halte es da mit ysobel: Es sollte egal sein, in wen du dich verliebst.

Kommentar von xyungeloest,

bewundernswert wie du in die gehirne anderer schauen kannst!

nur mit dem lesen der antworten scheint es ein wenig zu hapern.

ich habe geschrieben, dass ich das mal gelesen habe, nicht das ich es weiß oder glaube.

ich kenne zufällig sogar ein sehr liebes schwulenpaar, meist sind das sehr liebe menschen und für eine frau zum teil die besseren freunde als männliche.

Kommentar von WildeFee,

Gute, kritische, nachdenkliche Antwort! Danke.

Kommentar von Riccardo,

eine Frage kann nicht diskriminierend sein, höchstens eine Aussage.

Und nur weil es gerade die politisch korrekte Mainstream-Meinung ist, hier keine Fragen zu stellen, sollte das kein Hinderungsgrund sein, Sachverhalte zu erforschen.

Antwort von Capuccino,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Glaube mal gelesen zu haben das nur 8% genetisch bedingt sind, der Rest ist Erziehungssache. Es soll (auch) die sexuelle Erziehung im Kleinkindalter einen großen Stellenwert haben. Z.B. ist rausgefunden worden das Kinder die viel und gerne bei einem oder beiden Elternteilen im Bett schlafen einen Vorzug finden in dem Geruch einer Frau bzw. eines Mannes. an das Kuschelgefühl und an die Atmospäre. Das ist schon Sexuelle Erziehung!!! Ich kann das nicht beurteilen: denke immernoch darüber nach, bin gespannt auf weitere Meinungen.

Antwort von xyungeloest,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich habe mal gelesen , dass es genetisch ist. und der grund soll bei der mutter in den genen liegen.

Kommentar von Cador,

Welches Buch war das?

"Mein Kampf"?

Kommentar von xyungeloest,

solche literatur lese ich nicht !!!!!

glaub aber auch nicht das es da drin steht.

Kommentar von Cador,

Ich hab's mal angelesen, soweit bin ich nicht gekommen...

Wenn Du mein Post weiter unten liest, weißt Du aus welchem Geist heraus dieser Spruch gekommen ist. Bitte nicht böse sein...

Antwort von solf1,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

und mir als Heterovater ist es 1000 x lieber, wenn meine Söhne Freundinnen bringen wie " Freunde " ! Genetisch oder sozialbedingt ! Und dazu stehe ich.. !! Gruss Solf

Kommentar von WildeFee,

Mir ist es wichtig, dass mein Sohn glücklich wird. Ganz gleich, ob bi, schwul oder hetero.

Kommentar von Cador,

Ich kann nicht leugnen, daß ich schon ganz schön schlucken würde, wenn mein Sohn sich outen würde...

Kommentar von solf1,

So ist es Cador.. und wenn eine Mutter oder ein Vater was anderes behauptet lügt er sich selber an !

Kommentar von solf1,

Selbstverständlich liebe WildeFee.. Ich sehe meine Söhne auch gerne glücklich mit einem tollen Mädchen an der Seite ! Bitte objektiv bleiben !

Kommentar von pandabaer1982,

WildeFee danke für deine Antwort, dem kann ich nichts hinzufügen!!!!

Antwort von Tommmi2006,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weites Feld... oft diskutiert... Meiner Meinung nach gibt es vielerlei Ursachen. Somit nicht nur genetisch und/oder sozial bedingt.

PS: Bei den vielen, durch Mensch- und Tier-Urin ausgeschiedenen und in den Wasserkreislauf gelangten Hormonen wundert mich nichts mehr. Selbst in den entferntesten Seen wurden bereits Hormone nachgewiesen ...das hat Konsequenzen für Mensch und Tier....

Kommentar von WildeFee,

Der letzte Satz impliziert meines Erachtens, dass Du Homosexualität als Krankheit siehst, in dem Falle als eine Folge von Umweltverschmutzung.

Kommentar von wiele,

Meines Erachtens impliziert der letzte Satz nur, dass Tommmi2006 der Meinung ist, dass die Hormone (die mindestens teilweise unnatürlicher Weise Verbreitung gefunden haben) einen Einfluss auf den Anteil homosexueller Lebewesen haben.
Gruß wiele

Kommentar von WildeFee,

Hormone, die unnatürlicher Weise Verbreitung gefunden haben, haben auf alle Lebewesen Einfluss und man kann daraus nicht schließen, dass es deshalb mehr Homosexuelle gibt. Genau das tut Thommmi aber und stellt Homosexuelle damit als durch die Umweltverschmutzung an eben Homosexualität erkrankt dar. Was für ein hanebüchener Unsinn!

Kommentar von wiele,

@WildeFee:
Es geht doch hier um die Frage, wie es zur Homosexualität kommen könnte.
Warum ist es verwerflich, den Gedanken zu äußern, dass es durch die Hormone kommen könnte?
Um mal ähnlich wie Du zu argumentieren, könnte ich sagen: Radioaktive Strahlung hat auf alle Lebewesen Einfluss und man kann daraus nicht schließen, dass es deshalb mehr Gendefekte gibt.
Merkst Du, was ich meine? Deine Logik passt da nicht ganz. Ich habe eher den Eindruck, es stört Dich der Gedanke, dass Homosexualität eine Krankheit sein könnte. Und dass damit Homosexuelle herabgewürdigt werden. Das ist aber doch gar nicht der Fall.
Es wäre schlimm, wenn Menschen dadurch, dass sie eine Krankheit haben, herabgewürdigt würden! Das legen aber Deine Worte nahe: "...stellt Homosexuelle damit als durch die Umweltverschmutzung an eben Homosexualität erkrankt dar"
Wenn Du sagst "Was für ein hanebüchener Unsinn!", hast Du sicherlich Belege oder Argumente, dass es nicht von Hormonen herrühren kann! Könntest Du diese bitte mal nennen?
Gruß wiele

Antwort von Cador,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weder noch.

Aber dazu kannst Du mal die Nazis fragen, die haben in ihren Konzentrationslagern Untersuchungen dazu durchgeführt (man kann sich vorstellen wie die ausgesehen haben mögen) ob es genetische Voreinstellungen gibt, die Judentum, Homosexualität oder Jehovismus hervorrufen können. Man hätte die entsprechenden Menschen dann gleich vernichten und das Problem somit ein für alle Mal beseitigen können.

Homosexuelle sind nicht krank, hatten kein besonderes Elternhaus oder sonstiges soziales Umfeld, und es wurde ihnen nicht in die Wiege gelegt.

Sie stehen auf die gleichgeschlechtliche Liebe, so wie ich nicht darauf stehe.

Ich kriege übrigens bei solchen Fragen eine Gänsehaut, weil sie schon zu grausamsten, brutalsten Mishandlungen geführt haben.

Kommentar von Jolsche,

Auch, wenn ich jetzt 5 Jahre später auf deine Antwort antworte, aber ich finde es echt (sorry) bescheuert, dass man jemanden, nur weil er etwas in meinen Augen völlig Legitimes, fragt so in Frage stellt bzw dessen Frage in Frage stellt, ob man sowas fragen darf!

Was soll das? Nur jemand, der selbst mit dem Thema Homosexualität ein Problem hat kann so eine Frage fragwürdig finden Für jemanden, der damit kein Problem hat, den würde das nicht stören!

Gut bzw absolut nicht gut, ist dass Homosexuelle wegen solcher Fragen misshandelt wurden. Das ist grausam, keine Frage! Aber allein, weil man einfach neugierig ist, wieso es hetero und homosexuelle gibt stellt man keine fragwürdige Frage! Es kommt auf den Hintergrund der Frage an und der scheint bei der/dem FS in meinen Augen alles andere als diskriminierend zu sein!

Neugierde ist, wenn sie keine destruktiven Hintergedanken hat, alles andere als irgendwie dirskriminierend oder grausam oder sonst was!

Mal eine Gegenfrage an die, die das jetzt lesen und ähnlicher Meinung wie Cador sind:

Ist es rassistisch, zu fragen warum es blonde oder braunhaarige, dumme oder schlauere gibt?

Ich finde nicht! :)

Grüßchen

Antwort von WildeFee,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Frage wird hoffentlich nie wirklich geklärt werden, denn dann bange ich darum, dass Wissenschaftler demnächst unsere Seele erklären können und auseinandernehmen und neu zusammensetzen.

Ich schließe mich im Großen und Ganzen Sternschnuppes Ausführungen an. Immer wieder wird versucht, Homosexualität auch tatsächlich wegzuzüchten, bisher nur bei Tieren, teilweise auch mit temporärem Erfolg. Das IST diskriminierend und macht natürlich Angst bzgl. der Frage, wie weit der Mensch noch geht und inwieweit ethische Fragen überhaupt noch berücksichtigt werden.

Gerade vor kurzem hat ein gewisser Charles Roselli die Welt in Aufruhr versetzt, weil er herausgefunden hat, warum 6-10% der Schafe schwul sind - und eventuelle "Wegzüchtmethoden" entwirft.

Ich bin ganz sicher, dass man versuchen wird, das eines Tages auf den Menschen zu übertragen, wenn dem kein Einhalt geboten wird.

Die Frage, ob genetisch bedingt oder nicht wird seit vielen Jahrzehnten auf diversen Gebieten wie auch Krankheiten uvm. kontrovers diskutiert, und man wird und wird sich nicht einig. Ob 8%, 1% oder 50% der genetischen Beteiligung, die Zahlen sind jedes Mal andere, aber eine Antwort gibt es nicht.

Was ich ja sehr interessant finde ist die Epigenetik, die sagt, dass viele Eigenschaften, die wir später haben, sowohl charakterlich als auch phänotypisch, zwar genetisch bedingt sind, aber die Aktivität bestimmter Gene zu Lebezeiten geändert werden kann und wird. Das heißt, dass soziale Einflüsse, Ernährung, Umweltbedingungen uvm. einen großen Einfluss auf die Gene - bzw. bestimmte Gene - haben!

Antwort von hardy07,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

seltsam das auch nicht ein einziger auf die idee kommt das homosexualität etwas total unnatürliches, und in gottes augen total verwerfliches ist. Es ist ein Greuel vor Gott. Vor Gott Leute!! Nicht vor einem x-belibigen Henz-Harald sondern vor Gott! Warum interessiert das keinen?? Einen trauriges Bild unserer Gesellschaft..

Kommentar von Kabark,

Sag' mal, möchtest Du Joe Ratzingers High-Score knacken oder oder machst Du bei "Deutschland sucht den Super-Heiligen" mit? Lass' doch die Schwulen, die haben genug Probleme, akzeptiert zu werden.

Kommentar von waldmeister,

an hardy: hast du schon mal was von toleranz gehört? ist es nicht auch ein christliches gebot tolerant zu sein? und hast du dir schon mal überlegt, dass es sich homosexuelle vielleicht nicht aussuchen können, ob sies sind oder nicht? halt ich für ausgesprochen engstirnig u realitätsfern deine aussage.

Kommentar von hardy07,

engstirnig aus menschlicher sicht - gott interessiert aber nicht was wir unter toleranz, engstirnigkeit und anderen beliebigen beschreibungen verstehen.Wir werden eines tages vor gott rechenschaft ablegen und dann wird gott es null interessieren wie tolerant wir waren oder sonstwas! Dann zählt nur ob wir nach seinem wort gelebt haben. Schwulsein ist nicht in gottes sinne egal was ihr hier erzählt!

Kommentar von dock69,

Lieber Hardy07, abgesehen von Deinem Gottesgeseiher gehen mir vor allem intolerante Mitmenschen auf den Kranz.
Was erhebt Dich in die Position zu entscheiden, dass Homosexualität unnatürlich ist? Das ist arrogant, ignorant und intolerant. Hat Dich das Dein Gott gelehrt? Was schert Dich, wenn sich zwei Menschen gleichen Geschlechts lieben, ohne jemandem zu schaden. Das Leid dieser Welt begründet sich doch hauptsächlich in verbohrten Kopfen, die gegen Andersdenkenkende und Andersfühlende in den Krieg ziehen und sich hinter ihrem Gott verstecken.

Kommentar von turbojoergi,

In welchem Jahrhundert lebst Du, Hardy 07?

Kommentar von hardy07,

siehst du kai, die probleme diese welt die du ansprichst entstehen eben nicht in den köpfen irgendwelcher menschen, sondern sind das ergebnis von ungehorsam gott gegenüber. solange menschen wie du alle probleme dieser welt versuchen aus unserer jämmerlichen menschlichen sicht zu erklären und zu deuten solange wird sich am zustand dieser welt nichts ändern! die probleme dieser welt werden von gott zugelassen damit der selbstherrliche mensch endlich mal darüber nachdenkt das er sich nicht selbst geschaffen hat und demzufolge einem schöpfer dienen muss. das hat auch nichts mit einer veralteten weltanschauung zu tun wie turbojoergi es meint. wenn wir uns nicht endlich mit dem gedanken an einen real existierenden gott anfreunden werden noch ganz andere dinge auf dieser welt passieren - und bevor wieder einer der versuchung erliegt - nicht die probleme dieser welt auf gott schieben, sondern nach ihm fragen!! im übrigen ist mein gott der selbe der auch dich erschaffen hat.

Kommentar von hardy07,

im übrigen arrogant, ignorant und intolerant sind ebenfalls bezeichnungen die im vokabular gottes (es gibt nur einen einzigen) ebenfalls keine rolle spielen. Die frage ist nur ob wir nach gottes vorstellungen leben -alles andere ist -um es mal mit deinen worten zu sagen -menschengeseiher.

Kommentar von Capuccino,

Du sprichst über Gottes Wort in Worten die Gott selber nicht wählen würde, Du solltest an Deine eigene Nase fassen und die Bibel die Du anscheinend versuchst zu zitieren ersteinmal genau studieren bevor Du solche Behauptungen aufstellst.

Kommentar von WildeFee,

Unter anderem wegen kurzsichtigen, engstirnigen Menschen wie Dir mit Ansichten wie Deiner gibt es Kriege in dieser Welt.

Kommentar von pantsula,

Hardy, mit Verlaub, wenn das Universum wirklich so beschaffen wäre und durch einen Gott, wie du ihn beschreibst, dann müsste man es sich eigentlich verbitten, in es hineingeboren zu werden, und das unabhängig von der sexuellen Orientierung.

Kommentar von dock69,

Für Menschen, die einem Gott "dienen", der die Liebe zwischen zwei Menschen verurteilt, kann ich nur Mitleid empfinden.
"Erschaffen" und humanistisch erzogen haben mich meine Eltern. Ich bin ein selbständig denkender Mensch, der nicht die Marionette einer Luftgestalt ist. Deinen Gott kannst Du gern für Dich allein behalten.

Kommentar von Cador,

Römer 1:27

Das ist eine Bibelstelle um die es unter anderem geht.

Ich schreibe diese Stelle hier nicht aus, weil bei der Vielzahl der kursierenden Bibelübersetzungen sonst wieder ein schlauer Kopf auf die Idee kommt, daß das ja eh verfälscht ist ...

und

blaa blaa...

Lest es selber nach wenn ihr wollt, in Eurer Übersetzung steht es genauso drinnen (zumindest in denen, die ich daraufhin untersucht habe).

Lest auch den Kontext, paar Verse davor, paar Verse danach.

Wer den Anspruch erhebt nach der Bibel zu leben kommt an dieser Stelle nicht vorbei wenn es um Homosexualität geht.

Eines ist danach ganz klar:

Man mag davon halten was man will, Gottes Wort äußert sich dagegen. Und wer immer sich Christ nennt und somit eigentlich nach der Bibel leben sollte, ist an diese Bestimmung gebunden. Wer das nicht tut verleugnet seinen Glauben und es wäre besser für ihn, er würde sich von diesem Glauben zurückziehen.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin kein Schwulen- oder Lesbenhasser.

Es ist und bleibt ihre Entscheidung.

Aber wenn sich die großen Kirchen für die Homosexualität aussprechen und die Anglikanische Kirche Homosexuelle zu Priestern weiht, und sich somit ganz klar gegen Gottes Wort stellt, ist das für mich nur eine weitere Bestätigung dessen, was ich von diesen Saftläden halte.

Ich kann und werde niemals einem Schwulen oder einer Lesbe sagen das Sie gefälligst Heten zu werden haben.

Aber das wird niemals mein Weg sein, vor Gott.

Kommentar von WildeFee,

Du schreibst: "Wer den Anspruch erhebt nach der Bibel zu leben kommt an dieser Stelle nicht vorbei wenn es um Homosexualität geht.

Eines ist danach ganz klar:

Man mag davon halten was man will, Gottes Wort äußert sich dagegen."

A) Das ist nicht das Wort Gottes, sondern die Zeilen des Apostel Paulus an die Römer.

B) Wenn wir heute uns nach allem richten würden, was in der Bibel steht, dann lebten wir noch wie im Mittelalter und völlig unzeitgemäß.

Man muss das, was in der Bibel steht, auch mal im (geschichtlichen) Zusamenhang, und nicht immer einzelne Abschnitte herauspicken, wie es dem Fanatiker gerade zupass kommt.

Kommentar von Cador,

Liebe Fee,

als oller Fanatiker muß ich nochmal eine Stelle angeben, die ich extra für Dich "rausgepickt" habe:

  1. Thimoteus 3:16,17

Ob herausgepickt oder nicht, und ob von Paulus ersonnen oder von Gott eingegeben:

Es bleibt die Bibel und damit die Grundlage aller Christlichen Religionen.

Wenn die Christenheit ihre eigene Glaubensgrundlage für nichtig erklärt, erklärt sie sich selbst für nichtig.

0b eine Ausrichtung des Lebens nach der Bibel ins Mittelalter zurückführen würde, lasse ich mal dahingestellt sein. Die Bibel will uns ja nicht zu Mennoniten machen.

Gott hat die Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen und mit der Fähigkeit zur Fortpflanzung. Letztere wird in homosexuellen Beziehungen aussen vor gelassen. Deshalb sind sie im Sinne der Bibel unnatürlich.

Ich finde es übrigens interessant, wie sehr die Christen als einzige gegen ihr eigenes heiliges Buch kämpfen.

Kommentar von hardy07,

ich frage mich nur wie du mit deiner tollen humanistische Erziehung eines tages vor gott stehen willst um seine fragen an dich zu beantworten. Stell dir diese szene mal vor, ist das nicht einfach lächerlich humanistisch zu denken? wie beschränkt kann man sein um an die menschliche stärke zu glauben? Du glaubst an etwas was nach 80, 90 jahren verrottet und dann einfach weg ist??? Bitte? Was für ein perspektivloses leben. Stell dir mal du hast recht und es gibt keinen gott, dann sterben wir und es ist aus. Stell dir aber nur mal einen augenblick mal vor es gibt tatsächlich einen gott und du musst dich vor ihm verantworten. Was dann mein lieber?? Also mein risiko ist definitiv geringer..

Kommentar von wiele,

Hardy, cool down!
Du musst die Leute hier nicht verbal verprügeln. Sag Deine Meinung, bring Argumente und dann ist's gut.
Gruß wiele

Kommentar von hardy07,

hast ja recht, gut das es solche wie dich gibt..

Kommentar von wiele,

@Kai aus berlin:
Wer sagt denn, dass Gott die Liebe zwischen zwei Menschen verurteilt?
Wer ist denn schon die Marionette einer Luftgestalt?
Schade, dass Du Deine Sachlichkeit zur Seite gelegt hast.
Und übrigens: Seinen Gott kann er nicht für sich allein behalten! Ich will auch was... ;-)
Gruß wiele

Kommentar von pandabaer1982,

aber sonst geht´s noch hardy????? Kopfschüttel! Echt unglaublich so eine intollerante Einstellung!

Kommentar von WildeFee,

Der Fehler in Deinem Denken ist:

wenn es Gott tatsächlich gibt, wie Du ihn darstellst, wäre es eine Beleidigung gegen Gott, Homosexualität als etwas Unnatürliches hinzustellen, denn in fast jeder Tierart kommt Homosexualität vor. Das sind keine Missgeburten, sondern es gibt immer und permanent einen gewissen Prozentsatz homosexueller Tiere in jeder Art.

Und ich glaube nicht, dass Gott, so es ihn gibt oder gäbe, etwas wie Natur und Tiere als so unvollkommen geschaffen hat/hätte. Damit unterstellst Du Gott, einen Fehler gemacht zu haben.

Kommentar von Cador,

Damit erklärst Du Homosexualität aber zu einer Fehlschaltung der Natur. Da kenne ich einige, die sich über diese Äußerung freuen werden.

Wenn z.B. 2 Hunde sich gegenseitig besteigen hat das allerdings nichts mit Homosexualität zu tun sondern mit Rangfolge.

Kommentar von wiele,

@WildeFee:
Nein, es ist keine Beleidigung gegen Gott! Die Begründung, dass es Homosexualität auch im Tierreich gibt, zieht in meinen Augen nicht. Mit gleicher Begründung könnte man sonst Kannibalismus rechtfertigen!
Auch Kannibalen sind keine Missgeburten, was deren Verhalten aber nicht rechtfertigt! Es gibt vieles, was zu gewissen Prozentsätzen vertreten ist, das ist aber doch kein Kennzeichen dafür, dass etwas gut ist!
Auch unterstellt Cador nicht, dass Gott einen Fehler gemacht hat. In der Bibel steht, dass Gott die Welt geschaffen hat - und zwar gut.
Er hat dem Menschen Freiheit gegeben sich zu entscheiden, weil der Mensch eben keine Marionette und auch kein Zombi sein sollte.
Der Mensch hat den Fehler gemacht, sich von Gott abzuwenden.
Und zu Deiner Aussage, Paulus hätte es geschrieben und es käme nicht von Gott: Gott hat die Schreiber der Bibel inspiriert. Ansonsten wäre kaum ein derart klarer roter Faden erkennbar gewesen. Jedenfalls kommen die Aussagen der Bibel letztlich von Gott. Das ist es auch, was in 2. Tim. 3:16f gemeint ist.
Gruß wiele

Antwort von onkele,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

hallo, diesen Gedanken hatte ich neulich auch mal und kam dann für mich zu dem Schluss, dass eine genetische Ursache eigentlich nicht ganz logisch wäre, da dies ja irgendwie mit der Fortpflanzung in Konflikt käme. Aber dies nur so als Gedanke - keine Ahnung, worin dies wirklich begründet sein könnte.

Schöne Grüße, onkele

Kommentar von wiele,

Klar, werden Homosexuelle (noch) nicht miteinander Nachwuchs zeugen. Aber nicht jeder lebt diese Neigung aus. Es gibt Homosexuelle, die mit einem andersgeschlechtlichen Partner verheiratet sind und Kinder haben. Diese können selbstverständlich diese Neigung vererbt bekommen, wenn es überhaupt mit den Genen zusammen hängt.
Gruß wiele

Kommentar von waldmeister,

wie soll denn zb ein schwuler mann mit einer frau ein kind zeugen? und mit ihr zusammenleben? sein ganzes leben wäre eine lüge.

Kommentar von wiele,

Genau! Und deswegen gehen solche Ehen auch ab und zu kaputt! Aber die Kinder sind dann schon da.
Gruß wiele

Kommentar von waldmeister,

nein, ich meinte eigentlich, dass ein schwuler mann eine frau überhaupt nicht sexuell anziehend finden kann. also würde da schon rein mechanisch nix laufen.. :-)

Antwort von WildeFee,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da ich nicht alles in ein Feld bekommen habe und es auch nicht kommentieren durfte (?), schreib ich eine zweite Antwort, die bitte als Fortsetzung gesehen wird:

Somit wäre also eine absolute Vermischung beider Anteile - soziale Aspekte als auch genetische Disposition als Ursache für z.B. Homosexualität - als gemeinsame, wechselwirkende Ursache heranzuziehen.

Kommentar von engelhaar,

an WildeFee nur zu Info, Formatierungen wie "Fett" schreiben funktionieren im Kommentar nicht.

Gruß engelhaar!

Kommentar von wiele,

Wieso kann man im Kommentar nicht fett oder kursiv schreiben?

Kommentar von WildeFee,

Was nicht funktioniert hat, war, dass ich den ganzen letzten Absatz fett schreiben wollte. Da hat mir gf dann einfach den gesamten Absatz gecancelt und ich wusste den Grund nicht. :-/

Antwort von blackdahlia,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich glaube nicht,dass man zur Homosexualität erzogen werden kann! Das behaupten die Konservativen gerne,aber das ist völliger Quatsch. Schließlich gibt es Homosexualität auch im Tierreich, aber kein Tier wird zur Homosexualität erzogen! Es hat wohl genetische und hormonelle Gründe.Und übrigens, liebe Konservativen: Homosexualität ist NICHT heilbar!

Antwort von latama,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe diese Internetseite aufgeschlagen, weil ich mir die gleiche Frage stelle. Ich bin nicht schwulenfeindlich...ich bin nur, ganz einfach, NICHT schwul, habe mich aber nach 14 Jahren Ehe und 3 Kindern festegestellt, dass der Vater meiner Kinder mich seit Anfang unserer Beziehung, mit Männern betrogen hat. Ich habe mich scheiden lassen...und nun hat mir meine 17-jährige Tochter gesagt, dass sie lesbisch ist und mir ihre Partnerin vorgestellt, mit der sie seit 1 Jahr eine Beziehung hat...was für MICH KEIN Problem ist...aber jetzt stellen sich meine anderen beiden Kinder die Frage, ob sie einmal homosexuelle Kinder bekommen können ? Wir wollen NIEMANDEN diskriminieren ; wir wollen ganz einfach nur VERSTEHEN ! Kann uns jemand antworten ?

Kommentar von Cador,

Hi Latama,

ich verstehe im Moment nicht ganz, was Du genau verstehen willst.

Das Du mit der lesbischen Beziehung Deiner Tochter kein Problem hast ehrt Dich. Allerdings wundere ich mich dann, warum Du nicht weißt, was Du Deinen Kindern antworten sollst...

Aber na ja.

Eine Frage die ich raus lese lautet: "Wer ist Schuld, wenn mein Kind (oder das meines Kindes) homosexuell wird?"

Sicherlich nicht Du! Der Mensch ist ein Geschöpf, das mit einem freien Willen ausgestattet wurde. Wir haben zwar Möglichkeiten unseren Kindern eine Erziehung mit auf den Weg zugeben, aber unsere Möglichkeiten sind realistisch betrachtet doch eher begrenzt.

Eine andere Frage lautet: "Was sagen die Nachbarn?"

Die Akzeptanz der Homosexualität in unserer Gesellschaft wird immer offener. Sofern Du nicht gerade auf dem hintersten Kuhdorf wohnst, hast Du von denen (wenn Deine Kinder mal soweit sind) nichts zu befürchten.

Allgemein hängt die Akzeptanz der Homosexualität sehr stark vom Glauben ab. Wie gesagt, ich als Christ hätte damit zu schaffen, ein Moslem würde denjenigen vielleicht verbannen (aber selbst die werden teilweise immer lockerer), ein Atheist würde die Schultern zucken und sagen: "Nimm Dir'nen Bier." Klingt vielleicht klischeehaft, aber das ist der Tenor von da oben.

Das größte Problem das ich bei Dir momentan sehe ist, daß Du selbst nicht recht weißt wie Du damit umgehen sollst.

Deine Kinder können keine Homosexuellen Kinder bekommen. Aber ihre Kinder könnten es werden. So wie Deine Tochter eine homosexuelle Beziehung eingehen konnte, so werden es Deine Enkel können, so können es meine Kinder, so können es Nena's Kinder, so könnten es die Kinder/Enkel von Herrn Ratzinger (wenn er welche hätte). Da steckst Du nicht drin.

Es geht eher um Deinen Umgang mit dem Thema und wie Du es Deinen Kindern sagst.

Du hast zwei Möglichkeiten:

Verpasse Deinen Kindern mit ein paar Horrorstories eine ordentliche Phobie, schicke sie zurück in's Mittelalter und sammle schonmal Holz für die Scheiterhaufen.

Oder, mach es wie ich:

Ich erziehe meine Kinder dazu niemanden zu diskriminieren und Homosexualität als Teil der Gesellschaft zu akzeptieren, in der wir leben. Als Christ spreche ich gleichzeitig mit Ihnen darüber,wie Gott die Homosexualität beurteilt. Wie sie sich letztlich entscheiden, liegt nicht in meiner Hand.

Das Wichigste bei diesem Thema ist erstmal, nimm Dir die Angst, dann kannst Du sie Deinen Kindern nehmen.

Besides:

Ich dachte mir fast, daß Du nicht schwul bist...

nach dem Dein Mann Dich mit anderen Männern betrogen hat.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen, für den Fall, daß Du noch weitere Fragen haben solltest, schicke ich Dir was.

Kommentar von mania69,

Der erste Christ, der Homosexuelle akzeptiert und seine Kinder so wundervoll erzieht. Nur eine Frage: was sagt Gott denn zur Homosexualität? Das hast du nicht erwähnt. Meiner Meinung nacht sagt er "liebe deinen Nächsten wei dich selbst". das ist der Grundsatz des Christentums.

Antwort von Knowledge,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wahrscheinlich ist es eher sozial bedingt und erst in zweiter Linie genetisch.

Antwort von pandabaer1982,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ist Homosexualität genetisch oder sozial bedingt?

Diese Frage könnte man genauso gut für heterosexuelle stellen oder?! Hier ist von Liebe und Gefühlen von Menschen die Rede und es sucht sich keiner aus, in wen man sich verliebt!

Kommentar von Jolsche,

Das wird die Antwort darauf sein! Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte mal, dass in jedem Menschen beides steckt, also dass jeder irgendwie "bi" ist.

Ich glaube, dass die Gesellschaft und die Zwänge dieser Gesellschaft vieles, was in uns steckt, also auch den zB homosexuellen Bereich, unterdrücken! (siehe zB Cador, er/sie muss seinen/ihren Kindern erst beibringen, dass Homosexualität normal ist, wäre sie für Cador normal, würde er das seinen Kindern nicht erklären müssen, er/sie würde es ihnen vorleben! Ich finde man muss das nicht erklären, das muss jeder für sich herausfinden. Man kann Kindern nur Offenheit vorleben, man kann sie ihnen nicht predigen, weil dadurch würde man sie beeinflussen und manipulieren! Kinder lernen durch Vorleben, weniger durch Worte und haben das Recht selbst zu entscheiden, wie sie dazu stehen!)

Liebe hat rein gar nichts mit dem Geschlecht zu tun, man kann in meinen Augen sexuelle Gefühle für jeden Menschen empfinden, nur können und wollen sich das in meinen Augen viele nicht eingestehen oder sie haben es einfach noch nicht erlebt, was auch in Ordnung ist. Jedoch ist es viel befreiender, wenn man sich, sofern es so ist, das eingesteht und dazu steht.

Das ist meine Meinung zu dem Thema, jeder wird da wohl anders denken ;) .

Antwort von manucho,

Wäre Homosexualität genetisch bedingt, so müssten fast alle Griechen oder Mazedonier heute Homosexuell sein, denn Gene werden vererbt. Oder?

Antwort von manucho,

Wäre Homosexualität genetisch bedingt, so müssten fast alle Griechen oder Mazedonier heute Homosexuell sein, denn Gene werden vererbt. Oder?

Antwort von Cypril,

Ich selbst habe schon eine Beziehung mit dem gleichen Geschlecht geführt und glaube trotzdem an Gott, nicht an den Gott der hier so gerne zitiert wird, sondern an einen der einen auf den rechten Weg leitet und alle seine Geschöpfe liebt. Die Einstellung von einigen hier ist unter aller Sau... Ich kann nur den Kopf schütteln wenn ich sowas lese. Wenn ich eines Tages vor Gott stehe, dann kann ich ihm erhobenes Hauptes anschauen und schäme mich für nichts was ich jemals getan habe... Einige von euch sollten sich allerdings für ihre Meinungen schämen...

Was die eigentliche Frage angeht... Ich persönlich bin der Meinung, dass die meisten (!) Menschen diese Veranlagung in sich tragen und je nach dem wie sie erzogen oder wie intensiv sie sich verliebt haben oder auch was sie für Erfahrungen gemacht haben kommt es zum Vorschein... Aber das sind nur meine perönlichen Erfahrungen...

Antwort von ShadowLou,

Eigentlich wünsche ich mir, dass diese Frage nie geklärt wird...Wie schon jemand anderes (weiß nicht mehr wer) geschrieben hat, würde man dann vlt. versuchen es "wegzuzüchten"... Ich bin allerdings der Meinung, dass es schon irgendwas mit den genen zu tun hat...dass es sozial bedingt ist, kann ich mir nämlich einfach nicht vorstellen.

Antwort von Jalle,

@Cador: Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, dass Mennoniten Dich ins Mittelalter zurück führen würden. Es gibt auch in mennonitische Kirchen/Gemeinden offen lebende Homosexuelle und das ist auch gut so! Konservative Christen, die die Homosexualität für unvereinbar mit der Bibel halten, gibt es aber (wie in anderen Kirchen auch) leider auch.

Aber zur eigentlichen Frage: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Homosexualität (oder Heterosexualität) sozial bedingt sein soll, aber letztendlich spielt das für mich auch keine große Rolle.

Antwort von LLawliet1988,

das fängt bereits im mutterbauch an, ab da wird bestimmt ob später bi, schwul oder hetero. es kommt drauf an wieviel weibliche, männliche hormone das kind mitbekommt und daran ist die mutter schuld - indirekt natürlich.

Antwort von mania69,

Meinen Erfahrungen nach gibt es dafür keine "Ursache". Ich habe mich mit 13 in ein wunderhübsches Mädchen verliebt und das für mindestens 2 Jahre, jetzt habe ich seit über 5 Monaten eine großartige Freundin. Ich weiß nicht, warum ich mich in diese mädchen verliebt habe. Vielleicht weil sie mich auch mochten, weil sie gut aussehen, weil sie Humor haben.... Aber sicher nicht weil meine Gene sagen "ey, du stehst auf Frauen" und auch nicht, weil der Lieblingsfilm meiner Mutter Brokeback Mountain ist. Ich bin einfach ein Mensch, der liebt.

Kommentar von LLawliet1988,

du verliebst dich doch in mädchen, weil du auf sie stehst richtig? und was ist dafür verantwortlich? hormone.

na klar wird das schon seit geburt bestimmt

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