Ein Freund hat mir erzählt, dass lt. neuesten Studien homöopathische Arzneien auf den Placebo-Effekt abzielen. Stimmt das? Wollte gerne mal eure Meinung dazu hören!
Ist Homöophatie Humbug?
Antworten (18)
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12Antwort von
waterlilieswaterlilies
Homöopathie hat bei meinen Kindern auch schon im Baby-Alter gewirkt. Das kann kein Placebo-Effekt gewesen sei, wie auch! Es hat auch bei mir selber gewirkt obwohl ich mehr als skeptisch war. Trotzdem hat es geholfen, sobald das richtige Mittel gefunden war.
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10Antwort von
ministerminister
Möglicherweise liegt eine der Wirkungen homöopathischer Behandlungen darin begründet, dass der Patient im Dialog mit seinem Arzt gezwungen ist, sich tatsächlich mit seiner Krankheit und deren Ursachen zu beschäftigen. So manche Krankheit bleibt letztlich in ihrer Herkunft unbehandelt, weil man mit einem herkömmlichen Medikament die Symptome lindern kann.
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10Antwort von
jaguar4jaguar4
also aus eigener erfahrung kannich sagen, dass es wirkt. ich bin dadurch ein langes leiden losgeworden und meinen kleinen kindern (die eh nicht wußten was ich ihnene gegeben habe), hat es auch geholfen. dies ist mein erfahrungswert
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collocollo Tut mir leid, seinen kleinen Kindern homöophatische Mittel zu geben, halte ich für extrem verantwortungslos. Du selbst kannst ja mit dir machen was Du willst. Aber die Kinder mit einzubeziehen, dafür fehlt mir jedes Verständnis.
Wie willst Du denn feststellen ob diese Mittel wirklich geholfen haben ? Weil sie noch nicht tot sind ? Die wären dann auch ohne alle Mittel genau so schnell gesund geworden. Homöophatische Mittel bedingen den Glauben an sie. Dann können sie durchaus helfen. So aber glauben die Kinder nur, dass ihre Mutter das nur erdenklich Beste für sie tut. Leider ...
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jaguar4jaguar4 ich glaube du hast überhaupt keine ahnung wovon du da überhaupt sprichst
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holodeckholodeck Hallo??? Extrem verantwortungslos??? Wir wollen doch mal die Kirche im Dorf lassen! Meine Patenkinder wurden fast ausschließlich homöopathisch behandelt, und selbst der Großvater, ein oberskeptischer schulmedizinischer Kinderarzt mußte zu seinem großen Leidwesen eingestehen, daß diese Mittel in 97% der Fälle vollkommen angemessen und ausreichend waren. In den restlichen 3% durfte und mußte dann die Schulmedizin ran. Beide Jungs erfreuen sich bis heute bester Gesundheit und haben auch keine Folgeschäden von der Einnahme des Teufelszeugs zurückbehalten.
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jaguar4jaguar4 @holodeck: vielen dank!!! DH
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collocollo ich habe meine Meinung geäußert, die sich nicht geändert hat. ich habe nicht geschrieben: es ist verantwortungslos, sondern: ich halte es .... Dies ist ein großer Unterschied. Schade, jetzt hätte ich doch gerne die Meinung eines Kinderarztes. Ist denn hier keiner ?
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holodeckholodeck Aaaah, ein begnadeter Rhetoriker, wie schön! Dann tun wir doch mal so als ob ich Kinderarzt für Naturheilkunde wäre und gerade mein fachmännisches Urteil abgegeben hätte. Würde dieser Umstand denn an deinem "Dafür-halten" auch nur irgendetwas ändern? Und warum sind nachgewiesenermaßen in Doppelblindstudien bei gleichem Inhalt die Pillen unterschiedlicher Farbe unterschiedlich wirksam? Glauben wir an Farben?
;-))Kommentar von
collocollo mir machen halt die Kinder Sorgen, sonst habe ich ja nichts dagegen.
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jaguar4jaguar4 uns auch, deshalb bekommen sie ja homöopathie. vielleicht solltest du dich mal besser darüber informieren.
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10Antwort von
PollyDollPollyDoll
Ich habs probiert - bei mir hat es nicht geholfen - leider, wär zu schön um wahr zu sein
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10Antwort von
dreadkoppdreadkopp
müsste eigentlich... da die dosis bei homoeopathie zu gering ist, um wirkung zu zeigen.. naja..es sei denn man glaubt daran, dass das wasser die information und wirkung der medizin "speichert" XD
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9Antwort von
WasserschweinchenWasserschweinchen
über den Placebo-Effekt kann ich nicht mitreden. Das mit der Homöopathie ist so eine Sache. Viele schwören darauf und es ist sicher toll, sich durch die Natur heilen zu lassen. Ich mag Tee ja auch^^.
Aber sonst halte ich von homöopathischen Mittelchen nicht sehr viel. Habe einmal, als ich Schnupfen hatte, Kügelchen eingenommen und hatte das Gefühl, der Schnupfen wäre schlimmer gewesen und hätte länger gedauert als normal. Mit Tee trinken und zudecken und lüften, versteht sich.
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elkeraelkera wenn der Schnupfen schlimmer geworden ist, hat es gewirkt. Denn bei homöopathischen Arzneimittel ist es ganz normal, das sich die Krankheit erst verschlimmert und dann die Heilung eintritt.
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WasserschweinchenWasserschweinchen aber es hat auch länger gedauert. Tut mir Leid, aber, dass ich gesund werden würde -wann auch immer- wusste ich sowieso. Ich hatte es auf Empfehlung eigentlich genommen, um schneller wieder gesund zu werden.
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elkeraelkera Der Körper braucht halt seine Zeit.
Und mit den Zaubermitteln (Chemie) schneller gesund, liegt man oft später wieder mit der gleichen Krankheit im Bett.
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ReussiReussi Und welchen Zweck haben dann homöopatische Mittel wenn die Krankheit weder bekämpft noch beschleunigt wird? Wenn der Körper deiner Mienung nach damit selber klarkommen muss, um sich sozusagen zu immunisieren, wofür sind dann die homöopatischen Mittel???
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8Antwort von
PennyLane66PennyLane66
Auch wenn es nur der Placebo-Effekt ist, ist es doch besser als die Chemiekeule. Ich habe gute Erfahrungen gemacht, aber auch bei mir wurde es erstmal schlimmer.
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dreadkoppdreadkopp ist normal... hom....pathie bekämpft gleiches mit gleichem... also z.b. wenn de heulkrämpfe hast kleine dosis zwiebelsaft
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PennyLane66PennyLane66 Danke für diesen Rat. Das wollte ich schon immer wissen.
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jaguar4jaguar4 was bei homöopathie normal ist. wenn es schlimmer wird, weißt du, dass du das richtige mittel genommen hast.
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7Antwort von
wielewiele
Wir haben in der Familie alle(!) sehr positive Erfahrungen gemacht.
In einem Fall hat ein homöopathisches Mittel geholfen, bei dem von schulmedizinischer Seite alle Hoffnung aufgegeben war!
Und der Erfolg wurde von den selben Schulmedizinern bestätigt, die das Leiden festgestellt hatten!
Gruß wiele -
7Antwort von
holodeckholodeck
Um die Frage zu beantworten: Homöopathika zielen nicht auf den Placebo Effekt ab, sondern auf Heilung, nicht anders als ein Medikament auch. Nur daß hier das Ähnlichkeitsprinzip im Vordergrund steht (wie eine Impfung quasi).
Mit dem Placebo Effekt werden (bislang) unerklärliche Heilerfolge der Homöopahtie gerne vorschnell abgetan. Die Beweisführung zur pharmazeutischen Wirksamkeit der Homöopathie steckt noch in den Anfängen, Ergebnisse uneindeutig, und der Nachweis ist sehr schwierig.
Fatal an dieser ganzen Diskussion um Wirsamkeit und Placeboeffekt nicht nur der Homöopathie aber ist die Formulierung "nur ein Placeboeffekt". Dadurch rückt mal eben so ganz nebenbei ein wesentlicher Anteil an der Heilung von Krankheiten (ob nun schul- oder naturmedizinisch) aus dem Focus des Interesses: die geradezu phänomenale Selbstheilungskraft des menschlichen Körpers.
Stellte man diese an erste Stelle der wirksamen Einflußfaktoren bei einer erfolglreichen Behandlung von Krankheiten würde man anstatt abwertend zu sagen, das war "nur ein Placeboeffekt" oder das war "nur eine Spontanheilung" viel hilfreicher fragen können: hey, es gibt also heilungsunterstützende Faktoren und geradezu unglaubliche Spontanheilungen sogar von lebensbedrohlichen Erkrankungen. Interessant, wie kommen die zustande, was sind ihre Bedingungen und wie kann ich die gezielt wecken und fördern, um z.B. eine Krebstherapie ohne Chemokeule zu entwickeln
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7Antwort von
wj2000wj2000
Über Homöopathie kann man herrlich streiten...
Wirkungsnachweise fehlen bis heute, allerdings gibt es auch keine Nebenwirkungen, daher alles durchaus ausprobierbar.
Allerdings muss IMMER die Schulmedizin die Unbedenklichkeit sozusagen erwiesen haben, bevor es damit losgeht-diese Forderung stellen nicht nur die homöopathisch behandelnden Ärzte.
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casualusercasualuser Quelle http://www.team-andro.com/phpBB2/topic,44270,-homoeopathie-sinn-und-unsinn.html
(Mitte)
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6Antwort von
neurodocneurodoc
Das Thema wird mit und ohne meine Antwort- und mit und ohne unsere Antworten hier- offen bleiben.
Mediziner und Wissenschaftler können mit einer Theorie, daß "Gleiches mit Gleichem" zu behandeln wäre, nicht viel anfangen. Man stelle sich vor: Schlangenbiß mit Schlangengift behandeln, oder was auch immer, eitrige Sinusitis mit Eiter etc.
Weiterhin ist die Vorstellung, daß eine Lösung, die manchmal milionenfach verdünnt ist, noch einen Wirkstoff hätte für Naturwissenschaftler einfach abstrus.
Aus diesen Gründen, und weil Homöopathen sich gegen Untersuchungsergebnisse im Doppelblindversuch wehren, ist diese Methode keine medizinisch anerkannte. Hat einfach zuviel mit Glauben zu tun, ist nach allgemeingültigen Kriterien wie Therapeutischer Bereich, lethal dosis, Nebenwirkungsprofil und andere Faktoren, die bei Arzneimittel gelten, einfach nicht vertretbar.
Man kann sich auch auf den Nenner einigen: wenn es hilft....
Kommentar von
kruckerkrucker Danke 'neurodoc'!
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5Antwort von
ParademixParademix
Das ist keine wissenschaft, das ist an den Haaren herbeigezogen, keinerlei Hintergrund, in dem Wasser ist meistens nichtmal mehr ein einziger Partikel von der eigentlichen Lösung... Wassergedächtnis, wie soll denn das gehn? Atome bestehen aus Pro, Elek und Neutronen, wenn da kein Partikel mehr übrig ist, IST KEIN PARTIKEL MEHR ÜBRIG! da hängt nich noch so n bisschen irgendwas irgendwo.
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5Antwort von
demosthenesdemosthenes
Der Streit über den "wissenschaftlichen" Wert der Homöopathie, besonders der Hochpotenzen, ist so alt wie diese selbst.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sie kein Humbug ist und in vielen Fällen wirklich hilft.
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5Antwort von
PatronPatron
erst vor drei tagen habe ich das beantwortet, hier die wiederholung:
beantwortet von Patron am 23. August 2007 17:21 2x Thumb_up
nach jahrzehntelanger erfahrung mit der methode homöopathie bin ich völlig sicher, dass sie wirkt. die hohen verdünnungsstufen enthalten keine substanz mehr, weshalb es für den naturwissenschaftler völlig sicher ist, dass sie ja auch nicht wirken können. dass es im lebendigen neben den substanzen auch kräfte gibt, ist für den naturwissenschaflich denkenden ein reiner aberglaube. so hat er auch keine veranlassung, den wahrheitsgehalt der methode homöopathie zu untersuchen. hahnemann, der begründer dieser methode, sagte immer "macht's nach, aber macht's genau nach!".- und wer das tut, erlebt bis heute immer wieder, dass die methode wirkt. sie paßt allerdings überhaupt nicht zum naturwissenschaftlichen weltbild.
die sogenannten hochpotenzen wirken, das erlebt jeder homöopath ständig. nach den gesetzen der physik - bei wikipedia suchen nach der zahl von avogadro - sind verdünnungsstufen über D23 oder C12 so hoch verdünnt, dass das letzte molekül der ausgangssubstanz wegverdünnt ist. wenn D30 oder C30 oder sogar C200 gegeben werden, was durchaus üblich ist, dann kann ihre wirkung nicht auf substanzen beruhen. was wirkt denn da? naturwissenschaftler suchen erklärungen nach dem muster placeboeffekt, pschotherapie, aberglaube und so weiter. hahnemann selbst wußte auch nicht, was da wirkt, und dementsprechend hat er sich nur sehr vorsichtig ausgedrückt in der art, man müsse ausgehen von einer "geistartigen wirkung der arzeney". aber dass da etwas wirkte, davon war er nach seinen experimenten mit immer höheren verarbeitungsstufen völlig sicher.
naturwissenschaft und homöopathie - ein weltanschauungsstreit. die annahme von "geistartiger wirkung" oder von kräften statt substanzen, das kann der wissenschaft nur als aberglaube erscheinen. aber dieses denken in kräften ist nicht unbekannt und nicht neu, die akupunktur kennt das chi, die ayurveda-medizin das prana, die homöopathie und mit ihr die jahrtausendelang im abendland gültige sogenannte humoralpathologie kennen die lebenskraft, wilhelm reich experimentierte mit der von ihm so genannten orgon-energie, die alten ägypter nannten es anch, und so weiter. die homöopathie ist ja geschichtlich gesehen erst relativ neu, erst gut zweihundert jahre alt. die aussage der wissenschaft, alle diese anschauungen seien aberglaube, könnte sich in relativ kurzer zeit als der eigentliche aberglaube herausstellen. patienten trauen der naturheilkunde und auch speziell der homöopathie sehr viel zu; in umfragen wird die befürwortung dieser methoden in deutschland schon bei achtzig prozent der befragten gefunden. die veränderung des medizinischen denkens kommt von unten, von den patienten, nicht von den hochschulen, bemerkenswert! (aber da macht sich ja bekanntlich der einfluß der pharmazeutischen industrie breit...)
noch zwei einzelheiten zum nachdenklich werden:
* homöopathische mittel wirken bei tieren und säuglingen, und da scheidet der placebo-effekt aus und auch das argument psychotherapie oder aberglaube... * es gibt ein interessantes experiment. ein ziemlich häufig und zuverlässig benutztes mittel der homöopathie ist Nux vomica D6. es wirkt gut bei magenkrämpfen, katergefühl, "verdorbenem magen" und ähnlichem. es wurde hergestellt einmal auf die übliche weise, wie im hab - homöopathisches arzneibuch - vorgeschrieben, nämlich stufenweise auf ein zehntel verdünnt und bei jeder verdünnungsstufe kräftig verschüttelt; nach sechsmaliger verdünnung dieser art hat man die D6 mit einem millionstel der ausgangssubstanz. stufenweises verdünnen und verschütteln gehört zur erzielung der wirkung bei der methode dazu. nun hat man eine zweite zubereitung gemacht, wo man auf die stufen und auf das verschütteln verzichtete und nur die rein rechnerische verdünnung auf ein millionstel des inhaltsstoffes herstellte. für den naturwissenschaftler sind beide zubereitungen völlig gleich. im versuch erwies sich aber nur die nach den regeln hergestellte verdünnung als wirksam; natürlich im doppelblindversuch, der übrigens in der homöopathie erfunden wurde!wer das denken der methode klassische homöopathie wirklich kennenlernen will, der besorge sich das buch "medizin der zukunft" von g. vithoulkas.
dazu noch das wichtige buch für alle familien mit kindern: "kinderkrankheiten natürlich behandeln" von stellmann.
Kommentar von
PatronPatron ps
leider ist beim kopieren irgendein layoutproblem, deshalb die unleserlichen teile der drei tage alten antwort hier nochmal extra:
homöopathische mittel wirken bei tieren und säuglingen, und da scheidet der placebo-effekt aus und auch das argument psychotherapie oder aberglaube...
es gibt ein interessantes experiment. ein ziemlich häufig und zuverlässig benutztes mittel der homöopathie ist Nux vomica D6. es wirkt gut bei magenkrämpfen, katergefühl, "verdorbenem magen" und ähnlichem. es wurde hergestellt einmal auf die übliche weise, wie im hab - homöopathisches arzneibuch - vorgeschrieben, nämlich stufenweise auf ein zehntel verdünnt und bei jeder verdünnungsstufe kräftig verschüttelt; nach sechsmaliger verdünnung dieser art hat man die D6 mit einem millionstel der ausgangssubstanz. stufenweises verdünnen und verschütteln gehört zur erzielung der wirkung bei der methode dazu. nun hat man eine zweite zubereitung gemacht, wo man auf die stufen und auf das verschütteln verzichtete und nur die rein rechnerische verdünnung auf ein millionstel des inhaltsstoffes herstellte. für den naturwissenschaftler sind beide zubereitungen völlig gleich. im versuch erwies sich aber nur die nach den regeln hergestellte verdünnung als wirksam; natürlich im doppelblindversuch, der übrigens in der homöopathie erfunden wurde!
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5Antwort von
collocollo
Frage: wenn jemand von sich sagt "bei mir hat es geholfen", wie hat er das dann festgestellt ? Ich möchte das Thema jetzt nicht lächerlich machen, schließlich sind z.B. mit autogenem Training die tollsten Sachen möglich.
Kommentar von
jaguar4jaguar4 wenn jemand sagt (so wie ich auch) es hat geholfen, dann ist damit gemeint, dass nach einnahme der homöopathischen mittel, die beschwerden zurück gegeganen oder ganz verschwunden sind.
Kommentar von
ReussiReussi Wenn aber schon davon ausgegangen wird, dass es beim einen hilft und beim Nächsten nicht... ist es dann ein Heilmittel?
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CapuccinoCapuccino Wenn ein Kind hoch fiebert und wenn dann Globuli genauso schnell wirken wie z.B. Paracetamol, ist für mich die Wirkung des homöopatischen Mittelchen bewiesen.
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5Antwort von
LuiseLuise
Auf keinen Fall. Hilft bei Ungläubigen (ich war auch einer), bei kleinen Kindern und Haustieren.
Das ist immer so eine Sache: Es gibt glaube ich schon auch natürliche Heilmittel die helfen, beispielsweise Mineralien oder Kräuter etc. dazu gehören auch Schüssler Salze. Aber auf der anderen Seite ist es eben quatsch zu glauben, dass man einen Herzinfarkt, Krebs, ein gebrochenes Bein oder ähnliches heilen kann! Aber ich glaube es stellt niemand in Frage- ich sehe das mehr oder weniger als Nahrungsmittelergänzung. Dieser Artikel http://online-reiseapotheke.de/reiseapotheke/schuessler-salze stellt die einzelen Wirkstoffe sehr gut vor, da sieht man auch, wo es hilft und wo nicht!
Ich denke hier hilft, wie so oft, der Mittelweg. Also auch gesunde Heilmittel und bei ernsten Sachen eben auch mal der Gang zum Arzt - und wenn es sein muss starke Medikamente... So ist es eben