Laut Pressemeldungen quillt die Steuerkasse wie auch die Arbeitsagentur vor Geldeinnahmen über. Wäre es nicht an die Zeit, Hartz4 abzuschaffen anstatt einfache Bürger in Verschuldung und Armut zu treiben? (lt.Bildzeitung war vor kurzem ein Hartz4 Empfänger verhungert)

Naja, die Bürgerfreundlichkeit von Harzt IV steht außerhalb jeder Debatte: Es ist und bleibt ein staatlich und politsch verordneter Notnagel mit vielen Konsequenzen für die Betroffenen. Allerdings glaube ich kaum und gegen die Zeitung mit den vier Buchstaben hege ich sowieso Aversionen, daß ein HarztIV-Wmpfänger verhungern muss. Da gibt es garantiert noch ne Menge andere Gründe , die im Interesse des Zeitungs-Aufschreis erstmal nicht oder nur ganz klein zu lesen sind.

Das wäre der falsche Weg. Das Geld sollte dann lieber investiert werden, um Arbeit zu schaffen und dadurch HartzIV-Bezüge vermeiden.
Einen einzigen Fall aus einem Wurstblatt als Argumentationsgrundlage anzuführen, ist ja nicht besonders geschickt. Ein HartzIV-Empfänger könnte sein Geld auch versaufen, um dann kein Geld mehr für Nahrung zu haben. Er könnte von dem Geld aber auch 350 kg Nudeln kaufen. (Ja ich weiß, es ist eine Milchmädchenrechnung!)
immer, wenn man sich aus einer quelle informiert, macht man diese zu einem wurstblatt. dies trifft auch auf die faz, taz, sz ... und wie die übrigen wurstblätter alle heissen.
naja, wenn eine Zeitung schreibt ein Harz4-Empfänger wäre verhungert, kann dieses Blatt ja nicht seriös sein. Das ist reine Stimmungsmache, da derjenige auch verhungert wäre wenn er Millionär gewesen wäre. Wenn in Deutschland jemand verhungert, muß er von jemand eingesperrt sein, ein kleines Kind sein, krank oder geistig umnachtet sein
hartz4 ist natürlich nicht bürgerfreundlich - zumindest für die, bürger, die die beiträge zahlen. die einzige "gute regelung" ist "keine regelung". mit sozialbeiträgen nimmt der staat den bürgern die mittel sich in notfällen selbst zu helfen.
im Notfall kann sich kaum ein Bürger wirklich selbst helfen! Wie soll das gehen? Mit den paar Prozent Abzug kann niemand für ausreichend Reserve sorgen um eventuell mehrere Jahre oder gar den Rest seines Lebens ohne Verdienst sich versorgen zu können!
das siehst du falsch. die meisten menschen wären im stande sich in notfallsituation zu helfen, wenn es die sozialabgaben nicht gäbe. nur in ausnahmefällen wäre dies nicht möglich. unsere gesetzte beachten mehr die ausnahme als den regelfall - das ist ein skandal. es wird immer und in allen bereichen mit ausnahmen argumentiert und so die menschen, die dem regelfall entsprechen, benachteiligt.
