In diesen Tagen macht es Sinn, über Gott nachzudenken. Gibt es einen Gott oder eine göttliche Kraft? Wenn ja: Wie ist sie beschaffen? Was bewirkt sie? Verhält sie sich neutral oder greift sie ins Leben und den Kosmos ein?

Liebe/r vlaru,
eine sehr philosophische Frage. Um einen Rat scheint es Dir aber nicht wirklich zu gehen, oder?
Obige Frage ist daher sicherlich interessant, gehört aber in unser Forum (http://www.gutefrage.net/forum).
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Danke für Dein Verständnis und ein frohes neues Jahr 2008,
Tim vom gutefrage.net-Support
für mich gibt es gott auf jeden fall. unsere schöpfung ist so vielfältig, das kann kein "urknall" hervorbringen. habe auch schon oft erlebt dass beten hilft. aber für jemanden der das nicht glaubt ist alles nur zufall.

Warum macht es in diesen Tagen Sinn über Gott nachzudenken? Ich fände es besser, wenn die Menschheit über Dinge nachdenken würde, die direkt etwas mit ihrem Leben zu tun hat und nicht mit etwas, was mit ihrem Leben eventuell vielleicht unwahrscheinlich eher nicht wohl kaum zu tun haben könnte.
Sternenfee am 9. Januar 2008 21:29 Es ist wirklich schade, das Du das so siehst, ich denke Gott ist für alles auf der Erde zuständig - auch für Dich
Beschäftige dich mal mit deinem lieben Gott, dann siehst du wie viel das mit deinem Leben zu tun hat->Bibel lesen, wenn du mal bock hast zu zwingen macht ke spaß!

Die Menschen beten vieles an. Aber die Bibel sagt uns, dass es nur EINEN WAHREN Gott gibt. Er ist allmächtig und erschuf alles, was im Himmel und auf der Erde ist. Da er uns das Leben gegeben hat, ist er der Eine, den wir einzig und allein anbeten sollten (1. Korinther 8:5, 6; Offenbarung 4:11).
Gott hat einen „Leib“, aber dieser unterscheidet sich völlig von unserem. Die Bibel sagt: „Gott ist ein Geist“ (Johannes 4:24). Ein Geist ist eine viel höhere Lebensform als unsere. Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Er lebt im Himmel, aber er kann alles sehen (Psalm 11:4, 5; Johannes 1:18).
Die Bibel gibt uns Aufschluss über die Persönlichkeit Gottes. Sie beschreibt die Eigenschaften, die ihn besonders auszeichnen: Liebe, Gerechtigkeit, Weisheit und Macht (5. Mose 32:4; Hiob 12:13; Jesaja 40:26; 1. Johannes 4:8). In der Bibel wird auch gesagt, dass er barmherzig, freundlich, zum Vergeben bereit, großzügig und geduldig ist.
Gott greift zurzeit nicht in das Geschehen auf der Erde ein, da die Menschen unabhängig von ihm leben wollten und nun bewiesen werden muss, dass dies nicht erfolgreich möglich ist (Jeremia 10:23).
Doch er wird seinen ursprünglichen Vorsatz, die Erde zu einem Paradies zu machen, verwirklichen.
das problem hier ist leider dass die meisten user nicht an gott glauben. stimmt man mit ja, bekommt man gleich alle möglichen kommentare, dass es gott nicht gibt.
Bis auf den letzten Satz stimme ich völlig zu; allerdings heißt es in der Bibel (Offenbarung), dass eine neue Erde und ein neuer Himmel kommen werden, nicth das Paradies auf Erden geschaffen werden soll.
Teddylein am 16. Mai 2008 23:24 Die „neue Erde“, von der Johannes sprach, ist kein neuer Planet. Gott hat die Erde so perfekt erschaffen, dass man ewig darauf leben kann (Psalm 104:5). Das Wort „Erde“ bezieht sich in der Bibel manchmal auf Menschen (1. Mose 11:1). Die Erde, die bald vernichtet wird, besteht aus Menschen, die sich zu einem Teil der heutigen bösen Welt gemacht haben. In der Sintflut zur Zeit Noahs wurde schon einmal eine Welt gottloser Menschen vernichtet (2. Petrus 3:5-7). Was ist dann mit dem Ausdruck „neue Erde“ gemeint? Es ist eine neue menschliche Gesellschaft von wahren Anbetern Gottes, die „in ihrem Herzen rechtschaffen sind“ (Psalm 125:4; 1. Johannes 2:17).
Die Bibel spricht ganz deutlich von einem künftigen Paradies auf der Erde. Zum Beispiel schrieb der Prophet Jesaja über die Erde und ihre Bewohner: „Sie werden gewiss Häuser bauen und sie bewohnen; und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und deren Fruchtertrag essen. Sie werden nicht bauen und ein anderer es bewohnen; sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen. Denn gleich den Tagen eines Baumes werden die Tage meines Volkes sein; und das Werk ihrer eigenen Hände werden meine Auserwählten verbrauchen“ (Jesaja 65:21, 22). Diese Verheißungen Gottes waren an die Juden gerichtet, und für sie stand fest, dass ihr Land — ja, die ganze Erde — eines Tages zum ewigen Wohl der Menschheit ein Paradies werden würde.
Psalm 37 bestätigt diese Hoffnung mit den Worten: „Die Sanftmütigen . . . werden die Erde besitzen“ (Psalm 37:11). In demselben Psalm heißt es: „Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:29). Interessanterweise werden gemäß diesem Psalm „die Sanftmütigen“ mit ewigem Leben auf der Erde belohnt.
Diese Bibeltexte erinnern an eine Verheißung Jesu aus der Bergpredigt, die lautet: „Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden“ (Matthäus 5:5). Auch hier ist zu erkennen, dass die Erde als bleibender Lohn für die Treuen gedacht ist.
Zu Beginn stand die Erde unmittelbar mit Gottes Vorsatz für die Menschen in Verbindung. Der Psalmist schrieb: „Was die Himmel betrifft, Gott gehören die Himmel, aber die Erde hat er den Menschensöhnen gegeben“ (Psalm 115:16). Das Dasein des Menschen war also von Anfang an auf die Erde ausgerichtet, nicht auf den Himmel. Gott gab dem ersten Menschenpaar den Auftrag, den Garten in Eden auf die ganze Erde auszudehnen (1. Mose 1:28). Dieser Vorsatz galt nicht für begrenzte Zeit. Gott bestätigt in seinem Wort, dass die Erde für immer bestehen wird: „Eine Generation geht, und eine Generation kommt; aber die Erde besteht sogar auf unabsehbare Zeit“ (Prediger 1:4; 1. Chronika 16:30; Jesaja 45:18).

Ich bin mir nicht sicher, ob Mythos das richtige Wort ist, aber Realität ist ein Gott jedenfalls nicht.
(Wäre das anders, gäbe es keinen Glauben an, sondern allenfalls Wissen über Gott.)
Sternenfee am 9. Januar 2008 21:31 Glauben an Gott ist Gewissheit
Man kann auch an etwas glauben, das Realität ist, über das man aber dennoch nicht viel "weiß": etwa an Liebe kann man glauben, aber kann man sie beweisen? Man kann sie nur erfahren; genauso kann man Gott nicht beweisen, man kann ihn nur erfahren!

Sehr schön finde ich das, das über Gott nachgedacht hast - und hoffentlich noch nachdenkst. Ja natürlich macht das Sinn denn es gibt Gott. Lese die Bibel und lerne IHN kennen - wenn Du IHN suchst, wird ER sich finden lassen

Gebt ihr euern selbstsüchtigen Wünschen nach, ist allen klar, wohin das führt: zu einem sittenlosen Leben, Unzucht und hemmungsloser Zügellosigkeit,zur Anbetung selbstgewählter Idole und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte. Feindseligkeit, Streitsucht, unberechenbare Eifersucht, Intrigen, Uneinigkeit und Spaltungen bestimmen dann das Leben ebenso wie Neid, Trunksucht, üppige Gelage und ähnliche Dinge. Ich habe es schon oft gesagt und warne euch hier noch einmal: Wer so lebt, wird niemals in Gottes Reich kommen. Dagegen bringt der Gottes Geist in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.
Lieber varluu so gesehen ginge es einmal ums ausprobieren, ob es ein Mythos ist oder dieser Gott doch Menschen verändert.
abacus111 am 29. April 2008 00:56 wo kommt denn der Spinner her??? E=M*C-quadrat

Das ist eine Frage des Glaubens. Von daher kann sie keiner beantworten sonst währe es Wissen. Und Wissen kann man beweisen!
Sternenfee am 9. Januar 2008 21:30 Glauben an Gott ist Gewissheit
regideur am 10. Januar 2008 19:06 Stimmt, die Gewissheit das Du einen Glauben hast! Mehr nicht!
Das ist nicht ganz logisch! Man kann auch an etwas glauben, das Realität ist, über das man aber dennoch nicht viel "weiß": etwa an Liebe kann man glauben, aber kann man sie beweisen? Man kann sie nur erfahren; genauso kann man Gott nicht beweisen, man kann ihn nur erfahren!
ich denke gott ist eher sowas wie eine optimistische einstellung: wenn man nicht mehr weiter weiß und der überzeugung ist, gott hilft einem, dann kommt man zu positiven gedanken was dann tatsächlich vllt weiterhelfen kann. so in etwa
ich glaube übrigens nicht an gott...
Sternenfee am 9. Januar 2008 21:32 Spannende Vorstellung, Gott tut einem tatsächlich sehr gut und hilft auch sehr viel, jedoch lebt auch der Christ in der Welt und muß genauso wie andere unerfreuliches erleben

Es gibt ein tolles Buch, das alle diese Fragen beantwortet. Es nennt sich Bibel.

naja eigendlich schon aber der is voll hochnäsig :-(
daddysdearest am 18. September 2008 14:09 Das ist er nicht.

Jede Gabel, jedes Messer und jeder einfache Löffel ist von irgend jemand erschaffen worden - das ist 100%ig sicher. Es gibt sooo viele wunderbare Dinge im Universum: Die Augen, das Gehirn, die Entwickling und Geburt eines Kindes, die korrekten Umlaufbahnen der Sterne u.v.a.... Gibt es ein höheres Wesen, welches für all diese Wunder verantwortlich ist? Ich denke ja. Leider wird der Glaube an Gott von den Kirchen schamlos ausgenutzt. Sehr interessante Internetseiten diesbezüglich: http://kirchenaustritt.wg.am/
Bild/er:
was Du sagen wolltest: Deine Vorstellungskraft genügt nicht, um die Wahrscheinlichkeiten von einigen Milliarden Jahren und der Größe des Weltalls zu erfassen. Mach Dir nix draus, das kann niemand intuitiv, aber nicht alle brauchen dann gleich einen Gott.
pj
Möge ER Dir die Augen öffnen für SEINE Wunder