Ist Gott im Alten Testament strenger und im Neuen Testament liebevoller?

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15 Antworten

Hallo,
Du meinst wohl nicht, wie Gott hier oder da ist sondern wie er von den Autoren der Schriften dargestellt wird.
Du scheinst aber schon selbst zu wissen, saß es da Unterschiede zwischen AT und NT gibt und traust deinem eigenen Urteil nicht, weshalb du andere hier für dich entscheiden läßt.
Nun denn - wie dem auch sei.
Die Entwicklung der Gottesvorstellung im AT erfaßt alle positiven und negativen Eigenschaften, wie sie Menschen auch haben. Gott wurde vermenschlicht, ihm Befindlichkeiten zugedacht welche man eigentlich nur schwachen unvollkommenen Geschöpfen zuordnen kann.
Jesus (NT) gibt darüber kaum oder keine Information.
In den Evangelien steht nirgends , daß Gott den Menschen liebt.
Nur bei Johannes steht 3 mal daß Gott uns "liebt" - wenn wir Jesus lieben.
Ist das nicht seltsam wo doch ständig die große, unendliche unvorstellbare bedingungslose Liebe Gottes zu uns beschworen wird ?
Ich will auf diese Sicht nicht eingehen, sie bedarf besonderer Betrachtung.
Deine Hinterfragung dürfte jedoch etwa beantwortet sein.
Gruß Viktor

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Kommentar von Netie
13.01.2016, 08:56

5 hatten Öl und 5 hatten kein Öl in ihren Lampen. Hast du Öl in deiner Lampe?

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Wenn man rein nach der Schrift geht, lautet die Antwort wohl durchaus ja, aber man sollte auch bedenken, dass im Alten Testament nur das steht, wozu Menschen inspiriert worden sind, während im Neuen Testament steht, was der Sohn Gottes selbst verkündet hat. Anders ausgedrückt, hatten zwar in beiden Teilen der Bibel Menschen den redaktionellen Teil vorgenommen, aber im Gegensatz zum Alten Testament, war die Übernahme der Lehren in die Schriften des Neuen Testaments wesentlich direkter. 

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Vertrauen ist eine wertvolle Sache. Misstrauen lähmt und zerstört gute Beziehungen. Der Mensch im Garten Eden, hätte allen Grund gehabt, dem Schöpfer Vertrauen entgegenzubringen. Gott hatte ihn in eine wunderschöne, vollkommene Umgebung gestellt. Er hatte ihn mit allen guten Gaben ausgestattet. Ihm fehlte es an nichts. (AT)

Das alles war ein klarer Beweis der bedingungslosen Liebe Gottes. In seinem Sohn, dem Herrn Jesus Christus, wurde diese ewige Liebe vollkommen gezeigt. (NT)

Doch schon Adam und Eva konnten die Zeichen der Liebe Gottes deutlich erkennen und hätten Gott dafür danken sollen. Stattdessen ließen sie sich von Satan, der alten Schlage, betören. Leid und Mühe, Krankheit und Tod leiten sich ab von diesem unseligen, ersten Akt des Misstrauens den Worten Gottes gegenüber.

Gottes Liebe ist immer dieselbe. Er ist unser volles Vertrauen wert- sein Wort ist Wahrheit! Aber sein Wort abzuweisen, das hat immer noch unendlich schwerwiegende Folgen. (im Alten Testament wie im Neuen Testament)

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Kommentar von LibertyFire
13.01.2016, 12:23

Damit implizierst du, dass selbstständiges Denken und kritisches Hinterfragen abgrundtief schlechte Tätigkeiten sind. 

Auf deine unterschwellige Drohung in deinem letzten Satz werde ich nicht eingehen.

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Das kann man so nicht sagen. Gott ist immer derselbe. Es steht immer etwas vonLiebe / Erbarmen und Strafe drin...

Am beten liest Du DIr mal das At und das NT durch, dann weißt Du es aus erster Hand.


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das alte testament, dass ja immer als gottes worte angesehen wird, zeigt den monstergott wie er wirklich wäre, würde es ihn geben.......die frage dabei ist jedoch, wie es sein kann, dass ein erbauer des universums immer körperliche und vor allem, menschliche eigenschaften hatte und warum er materielle dinge als opfergaben wollte............die antwort ist ganz einfach, wenn man sich die geschichte und entstehungsgeschichte der religionen und götter ansieht..........es gibt keinen gott, denn dieser ist eine erfindung der menschen, früher aus unkenntnis der naturgewalten, dann mit der zeit aus philosophischen gründen und um dem leben einen sinn zu geben.........deshalb wurde dann auch eine art belohnungssystem erfunden, die den belohnt, der diesem gott durch seinen lebenswandel gefaällt und den bestraft, der sein leben selbst in die hand nimmt und auch echte erkenntnis erlangen wollte...........die angebliche freie entscheidung wird in dem moment mit füßen getreten und bestraft, wenn man sich gegen gott entscheidet........

die sammlungen im neuen testament sind mit sicherheit entstanden und geschrieben worden, um den widersprüchlichen druck aus dem alten testament zu nehmen und weil sich die menschen dann über diese widersprüche bezüglich eines "lieben" gottes gedanken machten.......

und ich finde es immer echt belustigend, wenn hardcore-gläubige meinen, die widersprüche hätten diesen oder jenen hintergrund, müssten so oder so interpretiert werden............schon klar, sie sind dann immer klüger als die hochstudierten theologen, z.b. im vatikan, die selbst seit jahrhunderten versuchen, diese widersprüche zu erklären, es aber nicht schaffen, weil man eben nichts wegerklären kann, was offensichtlich ist...........

selbst im fall jesus ist schon bewiesen worden, dass viele dinge aus dem märchenbuch nicht wahr sind, z.b. das geburtsjahr, der geburtsort, viele seiner ausagen, die nicht von ihm stammen sondern ihm 40 jahre nach seinem tod beim aufschreiben seines "lebens" angedichtet wurden.........und dass er auch immer nur friedlich war, ist auch eine lüge, denn er gehörte nach heutigen maßstäben einer weltuntergangssekte an die von johannes geführt wurde und die er dann übernahm, als johannes getötet wurde, da er zu radikal und zu aufmüpfig wurde.......jesus selbst wäre heute als terrorist betitelt worden und seine aussage, dass er nicht gekommen ist um frieden zu bringen, sondern das schwert, das er für zwietracht sorgt, ist eine offene drohung und zeigt sein wahres gesicht........

auch das verhältnis von jesus zu frauen wird in der bibel nicht groß beschrieben, denn wenn man die wahrheit schreiben würde, würde man sehen, dass jesus ein frauenheld war, sich sogar von viele aushalten ließ, alles dinge, die einem angeblichen sohn gottes nicht gut zu gesicht stehen würden...........

die bibel ist also eine ansammlung von märchen, die von menschen aufgeschrieben wurden, die dann die ganzen dinge nach ihrem verständnis, nach ihrer deutungs- und schreibweise und nach ihrem glaubensbild geschrieben haben...deshalb gibt es ja auch die ganzen widersprüche, denn wäre die bibel wirklich gottes worte oder würde diese enthalten, dann wäre die bibel das leichterklärbarste, ohne widersprüche geschriebene und von allen menschen, egal welcher sprach sie mächtig, verstandene buch der weltgeschichte...............

und ein erbauer des universums soll ausgerechnet beim eigenen buch so versagt haben?..............lächerlich !!!!

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Kommentar von blumenkanne
14.01.2016, 07:40

du bist mein held :)

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Kann man so sagen, immerhin bringt Gott im alten Testament noch höchstpersönlich millionen Menschen um u.a. durch die Sintflut, während das größte Wunder dass Gott im neuen Testament vollbracht hat die unbefleckte Befruchtung einer Jungfrau war, was ich auch fertig brächte.

Wie dem auch sei, wird Gott in beiden Testamenten sehr unterschiedlich dargestellt, einer der Beweise warum es ihn nicht geben kann.

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Kommentar von alexander329
12.01.2016, 23:02

Wenn ein Freund dich freundlich darstellt, einer der dich gar nicht mag als Ekel, dann gibt es dich trotzdem oder nicht?

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Kommentar von Netie
13.01.2016, 08:52

"Unkenntnis der Seele ist nicht gut; wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl."     oder

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

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Gott ist immer derselbe - nur sind seine Taten unterschiedlich und die Zeiten waren eben nicht immer gleich. Im AT gab es das Gesetz und strenge Vorschriften, wie Gläubige sich verhalten sollten, um mit Gott in Kontakt zu treten. Dafür gab es bestimmte Menschen und unterschiedliche Aufgaben. Wir Menschen wüssten nichts von Gott, seiner Heiligkeit und seinem Willen, wenn ER uns nicht begegnet. Im AT tat er dies eben durch Gesetz, Propheten, Vorschriften und durch die Israeliten, sein auserwähltes Volk. Alles was da geschah, hat einen geistlichen Hintergrund. Im NT wird von Jesus Christus berichtet, der als Mensch auf die Erde kam, um die gerechten und guten Gesetze Gottes nicht aufzuheben, sondern um sie in Person zu erfüllen.

Ein alttestamentliches Tieropfer konnte Sünden nur kurzzeitig verdecken, aber nie wegnehmen. In Jesus wurde Gott selbst zum Lamm Gottes, daß sein Leben gab, damit Menschen erlöst werden und ihre Schuld vergeben wird. Alles im AT erfüllt sich im NT und es wurde vorausgesagt, daß der Messias kommt um durch das Evangelium Menschen mit Gott versöhnt. Nicht mehr durch Gesetze und Werke, sondern aus Gnade und allein durch Glaube. Jesus ist das Ende aller Gesetze und der einzige Weg zu Gott (Johannes 14,6). Gruß!

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Als Antwort zu dieser interessanten Fragen ein etwas gekürzter Text der Seite Gotquestions:

"Die Tatsache, dass die Bibel Gottes fortschreitende Offenbarung seiner selbst für uns durch historische Ereignisse und durch seine Beziehungen mit Menschen im Laufe der Geschichte ist, mag zu der falschen Vorstellung beitragen, was Gott im Alten Testament im Vergleich zum Neuen Testament ist. Wenn jedoch jemand das Alte wie auch Neue Testament liest, wird sehr schnell deutlich, dass Gott sich nicht im einen vom anderen Testament unterscheidet und Gottes Zorn und seine Liebe in beiden Testamenten geoffenbart wird.

Zum Beispiel heisst es im ganzen Alten Testament von Gott, dass er “barmherzig, und gnädig und geduldig und von grosser Gnade und Treue” ist (2. Mose 34,6; 4. Mose 14,18; 5. Mose 4,31; Nehemia 9,17; Psalm 86,5.15; 108,5; 145,8; Joel 2,13). Im Neuen Testament wird sogar Gottes Güte und Barmherzigkeit durch die Aussage vollends deutlich: “Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben” (Johannes 3,16).

Im Alten Testament schüttet Gott sein Gericht und Zorn auf unbussfertige Sünder aus. Auch im Neuen Testament sehen wir, dass “Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit gefangen halten” (Römer 1,18). Selbst bei schnellem Durchlesen des Neuen Testaments wird bald klar, dass Jesus öfters über die Hölle als über den Himmel spricht. Offenkundig handelt Gott nicht anders im Alten als im Neuen Testament. Gott ist in seinem Wesen unwandelbar. Wenn auch in manchen Stellen der Schrift ein Aspekt seines Wesens deutlicher in Erscheinung tritt als in anderen, so ändert Gott sich dennoch nicht.

In der ganzen Bibel sehen wir, wie Gott Menschen voller Liebe und Barmherzigkeit in eine besondere Beziehung zu ihm selbst einlädt, nicht weil sie es verdienen, sondern weil er ein gnädiger und barmherziger Gott ist, der in seinem Zorn an sich hält und Güte und Treue zeigt. Dennoch sehen wir einen heiligen und gerechten Gott, der alle richtet, die sein Wort missachten und sich weigern, ihn anzubeten; statt dessen beten sie selbst erschaffene Götter an, verehren Götzen und andere Götter anstatt den einen und wahren Gott (Römer 1).
Wegen Gottes gerechtem und heiligem Wesen, müssen alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftige Sünden gerichtet werden. Doch hat Gott in seiner unendlichen Liebe eine Bezahlung der Sündenschuld und einen Weg der Versöhnung bereitet, sodass der sündige Mensch seinem Zorn entgehen kann. 1. Johannes 4,10 belegt diese wunderbare Wahrheit: “Darin steht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.”

Im Alten Testament sah Gott ein Opfersystem vor, durch das Sühnung für Sünde erlangt werden konnte; aber dieses Opfersystem war vorübergehender Natur und erwartete das Kommen Jesu Christi, der am Kreuz sterben würde, eine endgültige, stellvertretende Sühnung für Sünde zu erlangen. Der Erlöser, der im Alten Testament verheissen wurde, wird im Neuen Testament vollends offenbar als der höchste Ausdruck der Liebe Gottes, die sich in der Sendung seines Sohnes Jesus Christus in all ihrer Herrlichkeit zeigt. Das Alte und Neue Testament wurden uns beide gegeben, uns “zu unterweisen zur Seligkeit” (2. Timotheus 3,15). Wenn wir sie aufmerksam erforschen, wird bald erkenntlich, dass Gott im Neuen Testament nicht anders ist als er im Alten Testament war."

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Kommentar von blumenkanne
13.01.2016, 07:18

die gesamte bibel ist eine sammlung aus geschichten, romanen und märchen die abgeschrieben wurden, teils sogar wort für wort. das gesamte gerede über noah und die arche ist stück für stück aus dem gilgamesch-epos abgeschrieben und anderen großen antiken werken. die hatten mit religion garnichts zu tun.

von daher ist die bibel keine offenbarung irgendeinen gottes. es ist eine zusammenfassung von mord, todschlag, schlechtigkeiten, kriegen, etc. es zeigt nichts als homophob geschreibsel, hass auf frauen und kinder. es wurde nur geschrieben, um menschen dumm zu halten.

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Es sieht tatsächlich so aus, aber stimmt nicht (5.Mose 30,19).

Weil die Menschen Ihm nicht gehorchten, gab er sie frei für Satans Versuchungen (5.Mose 7,11-15).

Im Neuen Bund starb unser Heiland für uns (Phil.2,8) und gab uns damit die Chance auf ewiges Leben in Gottes Reich (Mk.12,34).

Am Ende von diesem Reich werden aber alle Menschen, welche im "Alten Bund" gestorben sind, wieder zum Leben kommen und sich dann entscheiden können (Offb.20,5.13).

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Gott ist immer gleich - Liebe. Er wird nur anders erfahren.

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Kommentar von blumenkanne
13.01.2016, 18:35

gott ist hass, mord, folter, krieg, vergewaltigung, kindesmord, kindesmisshandlung, kindesmissbrauch, schmerz, tod...liebe stand nie zur debatte. gott steht für unterdrückung des eigenen seins.

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Johannes 3,16 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Verlorengehen bedeutet absolute Katastrophe für den Menschen!

Ich denke Gott liebt die Menschen alle und das ER will, dass alle gerettet werden aber er hasst die Gottlosigkeit, die Sünde am Menschen, ich auch!!! Aber wer nicht zum Herrn Jesus Christus kommt, sitzt eben nicht im "Rettungsboot", so ähnlich wie die Arche aber nun ist es der HERR JESUS CHRISTUS selber, in dem wir gerettet werden sollen!

Der Zorn Gottes bleibt auf den Menschen, die nicht das Rettungsangebot annehmen, Jesus Christus, sein geliebter Sohn!

Gott ist Liebe und liebt immer, aber er ist auch zornig über das Böse und wird es richten, wird es strafen!

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Kommentar von blumenkanne
13.01.2016, 07:23

du sprichst über jesus, der als produkt einer vergewaltigung oder einer unehelichen beziehung einer frau namens maria geboren wurde? die lamentierend durchs dorf rannte und gelogen hat, dass sie den sohn gottes in sich trägt? hätte sie nicht gelogen und überzeugend gelogen, dann wäre sie getötet worden? oder sie war sowieso psychisch gestört und daher nahm man an, dass sie was besonderes sei, da verrückte teilweise verehrt wurden?

keinerlei jesus ist irgendwo vermerkt. er hat nicht existiert. er ist einfach eine fabel von menschen erdacht, wie der gesamte rest der legenden in der bibel zusammengefasst.

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Die Texte des AT sind von einem strafenden/mahnenden Charakter geprägt, während im NT die Heilslehre Jesu im Vordergrund steht und damit ein gütiger/verzeihender Gott. Aus dem AT leitet sich ab, warum Jesus tut und wirkt, was er lebt.

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Kommentar von blumenkanne
13.01.2016, 18:31

lol der is gut

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Für dran glaubende ist er kein anderer..schau unter ::NT Matthäus 5, 17...

Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen, d.h. Rache zunehmen, zu bestrafen

einen Pluspunkt erhälst Du wenn Du u.a. das befolgst::


Todesstrafe für widerspenstige und ungehorsame Söhne!

"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."(5. Mose 22,23-24)



und Kinder sollen zerschmettert werden!

"Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!"

(Psalm 137,9)







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Nein Gott ist Gott

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es ist ein dummes märchen^^. gott ist in beiden teilen ein psychotischer massenmörder sagt bill maher selbst sehr treffend.

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Kommentar von M19780
12.01.2016, 22:06

Da zeigt sich die Blindheit von uns allen wieder! Wir erkennen das nicht, es sei denn, Gott zeigt uns wer der Mörder ist von Anfang an und das ist Luzifer, Satan oder auch Teufel genannt, ein gefallener Engel, der hier Chaos anrichtet und Verderben. Wir verdorbenen Menschen drehen alles um, nennen Finsternis Licht und Licht Finsternis, das ist der Diabolos, der Durcheinanderbringer, der Teufel, der die Herzen und den Verstand verfinstert hat, da kann uns nur der HERR Jesus Christus herausretten! Die Menschen lieben die Finsternis auch mehr als das Licht, deswegen ist die Antwort völlig daneben!

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