Frage von Golem999, 405

Ist nicht doch Gott/Allah für das böse auf der Welt verantwortlich?

Eins Vorab bei dieser Frage geht es nicht darum ob ein Gott exestiert oder nicht nein, hierbei wird bereits davon ausgegangen das es einen almächtige Schöpfergott wie z.b im Christentum oder im Isalm gibt.

Immer wieder hörre ich von Gläubigen das Gott nur für das gute und nicht für das böse verantwortlich ist. Das böse wurde je nach Version erst durch den Teufel oder den Menschen auf diese Erde gebracht.

Dies gibt doch aber nicht viel sinn, denn Gott als Schöpfer von allem sowohl den Teufel als auch den Menschen geschaffen, als Allwissendes Wessen müsste er doch spätestens bei der Erschaffung dieser Gewusst haben das diese Wesen später Böses auf diese Welt bringen, da er sie trotzdem so erschaffen hat kann doch eigentlich nur bedeuten das es Gottes Wille war das diese Wesen böses verbreiten (sonst hätte er sie ja anders geschaffen). Das heisst im Umkehrschluss doch das Gott sehr wohl dafür verantwortlich ist das es böses gibt.

Sehe ich das Falsch oder wie erklären es die Gläubigen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Gronkor, 62

Ich finde, das ist ein nicht von der Hand zu weisender Einwand: Wenn alles von Gott kommt, muss auch das, was wir "böse" nennen, letzten Endes von Gott kommen.

Es kommt denke ich darauf an, was man unter dem Begriff "Gott" versteht - darin sind sich die Menschen ja nicht unbedingt einig. Wenn ich unter "Gott" ein bewusstes allmächtiges Wesen verstehe, das die Welt und die Menschen geschaffen hat, und das für die Menschen nur das Beste will, muss ich irgendwie erklären, warum den Menschen trotzdem so viel Böses widerfährt.

Dazu kann man dann den Teufel, die menschliche Freiheit und Anderes zur Hilfe nehmen, so dass der gute Gott den Menschen und dem Teufel in seiner Güte die Freiheit gegeben hat (also gut bleibt) - und diese dann die Freiheit missbrauchen, um Böses zu tun.

Man kann mir nichts erzählen: Wenn das der Fall ist, ist Gott auf jeden Fall entweder nicht mehr allmächtig (weil er das Böse, das der Teufel und die Menschen tun, nicht verhindern kann) oder nicht mehr gut (weil er es nicht verhindern will). Und das Böse, das in der Natur ohne menschliche Einwirkung passiert (Leid und Tod durch Naturkatastrophen oder Krankheiten etwa) ist auch noch nicht erklärt - es sei denn, man schreibt auch das dem Teufel zu.

Mit diesem Gottesbild (eines guten, allmächtigen Weltschöpfers) kann man vielleicht einiges erklären, was einem so tagtäglich widerfährt, man fühlt sich sicher auch besser, wenn man überzeugt ist, dass die Welt von einem wohlmeinenden Wesen geschaffen wurde und gelenkt wird - aber ich glaube, dass man die Realität mit diesem Gottesbild, das doch sehr an menschlichen Vorstellungen und Eigenschaften orientiert ist, eben nur sehr begrenzt erklären kann.

Wenn man hingegen "Gott" als einen Urgrund der Wirklichkeit versteht, so etwas wie eine letzte Realität, aus der alles, was ist, irgendwie hervorgegangen ist - ja, dann kommt man nicht umhin, auch das, was wir "böse" nennen, letztlich auf "ihn" zurückzuführen.

Moral und die Vorstellung von "gut" und "böse" ist ja letztlich eine künstliche Einteilung, die durch den Menschen vorgenommen wird. "Gut" nennen wir das, was dem Leben und dem Glück dient, "böse" das, was ihm schadet. In der Natur ist diese Einteilung eigentlich nicht vorhanden - zumindest nicht als absolute und objektive Eigenschaft.

Ein Messer etwa ist für sich genommen weder gut noch böse. Erst, wenn Menschen es zu guten oder bösen Taten benutzen, gewinnt es eine moralische Qualität. Aber ob man es für einen Mord oder zum Brot schneiden benutzt - das Messer selbst bleibt das selbe.

Außerdem erleben wir es nur zu oft, dass letztlich auch das, was wir als "böse" oder "schlecht" ansehen, letztlich zum Guten dient. Es gibt da diese alte Geschichte - ich glaube, sie kommt aus China:

Einem Bauern ist sein Pferd entlaufen, worauf ihm die Nachbarn ihr Mitleid bekunden. der Bauer sagt darauf nur etwas wie "wir werden sehen".

Später kehrt das entlaufene Pferd mit einer Herde Wildpferde zurück. Die Nachbarn beglückwünschen den Bauern - dieser sagt wieder nur "wir werden sehen".

Beim Zureiten der Wildpferde bricht sich der Sohn des Bauern ein Bein. Wieder sind die Nachbarn mitleidig. Der Bauer sagt nur "wir werden sehen".

Kurz darauf kommen die Beamten des Königs in das Dorf. Ein Krieg ist ausgebrochen und sie heben Soldaten aus. Der Sohn des Königs muss wegen seines gebrochenen Beines nicht in den Krieg ziehen. Die Nachbarn beglückwünschen den Bauern. Der sagt wieder nur "wir werden sehen".

Und so wie in dieser Geschichte ist es denke ich letztlich mit Gott. Irgendwie ist er jenseits von Gut und Böse - und gut und böse wird das, was er uns zukommen lässt nur durch unsere Wahrnehmung und Benennung.

Wie heißt es doch so schön in der Bibel:

"Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte."

(aus Matthäus 5:45)

Kommentar von JesusAufSpeed ,

Das ist der Witz bei Gott. Passiert irgendetwas Gutes, hat Gott in seiner Unglaublichen Weisheit ein Wunder geschehen lassen.

Passiert etwas Schlechtes, heißt es nur: "Die Wege des Herrn sind unergründlich."

Ist ja klar: Alles ansatzweise Gute oder auch Neutrale kommt von Gott, aber etwas Böses? Pffffh niemals das wäre doch unlogisch!

Ich finde das immer wieder belustigend ._.

Kommentar von Gronkor ,

Vielen Dank für das Sternchen, Golem999!

Kommentar von Tessa1984 ,

darf ich nur mal dran errinnern, dass lucifer, einst erzengel aus dem himmel herausgeschmissen wurde, und nun seinen eigenenen laden hat?

ist euch eigendlich schon mal in den sinn gekommen, dass wir, wenn immer nur eitel sonnenschein ist, das garnicht genießen können, weil wir vergessen, was schlechtwetter ist?

Kommentar von Gronkor ,

Ist Dir vielleicht mal in den Sinn gekommen, dass wir aus dieser Welt hervorgegangen sind, und "gut" und "böse" nur unsere Grenzziehungen sind, die uns das Überleben erleichtern?

Oder meinst Du tatsächlich, es hätte zuerst uns gegeben - und die Welt wäre dann nach unseren Bedürfnissen geschaffen worden?

Antwort
von Kheber, 21

Hallo Golem

Deine Frage hatten sicherlich schon viele fragende Menschen auf dem Herzen.

Doch eins vornweg: Allah ist kein Gott. Es gibt nur einen Gott, der alles in seinen heiligen Händen hält! Wer sich etwas anderes zu seinem Gott macht, ob Allah oder irgendwelche geschnitzte Figuren, der wird von dem Ewigen, den HERRN der Geister, wie ER sich einmal nennt, gestraft. Denn dieser eine und wahre Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Deshalb wurden ganze Völkerstämme, wie die Kanaaniter, im Gericht dahingegeben, aus dem Land vertrieben und auch ausgerottet. Dies ist u. a das Gericht über die, die sich andere DInge als ihren Gott machen. Ich empfehle Dir zu diesem Thema folgende Bibelstelle zu lesen: 5. Mose 2,23 - 7,11. Wenn ich Dir das alles jetzt aufschreiben würde, wäre das viel zu viel.

Soweit zum ersten Teil der Frage, wenn ich das so aufgliedern darf.

Ist Gott nun auch für das Böse verantwortlich?

Hier müssen wir uns erst einmal fragen, welche Stellung hat denn der Mensch Gott gegenüber? Es gibt Menschen, leider auch "Christen" die da meinen, man braucht die Gebote nicht mehr. Das alles ist im Alten Testament. Also werden die Gebote einfach ignoriert.

Schauen wir uns jetzt einmal einen Autofahrer an. Er hat  sich im allgemeinen an die STVO zu halten oder? Was ist jetzt, wenn da an der Straße, vielleicht an einer unübersichtlichen Stelle die DU nicht kennst, weil DU da fremd bist, wenn da ein Unfall passiert. Ursache: Du bist keine 30 gefahren, die da vorgeschrieben ist, sondern 60 km/h, weil Du meinst, ein guter Fahrer zu sein.

Jetzt ist Dein Auto Schrott! Wer ist denn jett Schuld? Schreibst DU vielleicht an den Minister Dobrind, dem Verkehrsminister oder beginnst Du die Schukd bei Dir zu suchen?

So ist es auch mit den Menschen und Gottes Geboten. Gott hatte die Gebote den Menschen zum Schutz gegeben. Wenn nun aber etwas  passiert, dann ist der Mensch schnell und meint: "Wenn es einen lieben Gott gibt, darf der das ja nicht zulassen!" Wir Menschen sind dann immer schnell andere für unsere Übertretungen verantwortlich zu machen.

So findet man bereits im 3. Buch Mose absolute Hygienevorschriften, die man auch heute in der modernen Medizin voll übernommen hat. Versuch einmal in der Bibel zu forschen. Ich kann DIr versprechen, sie ist spannend und hochaktuell. Übrigens das Dir oben aufgeschriebene Wort aus dem 5. Buch Mose habe ich soeben gelesen. Mich hat es gepackt, denn in der vergangenen Woche hatte ich es schon mehrfach gelesen. Ich kam einfach ins Staunen, welchen großen und heiligen Gott es gibt.

Vielleicht hab ich Dich etwas neugierig machen können.

Übrigens, ich glaube und bewundere IHN schon über 40 Jahre meines Lebens und habe es noch nicht einen Tag bereut. Versuch es doch auch einmal. Gerne kannst Du mir auch über meine Mailadresse schreiben. Ich helfe Dir gerne weiter. Allerdings nur ernstgemeinte Sachen. Ich möchte DIr keine Lehre oder Religion aufs Auge drücken. Deshalb werde ich auch nicht mit anderen, die vielleicht eine andere Ansicht haben, herumdiskutieren. Dazu ist mir mein Gott zu heilig und mein Herz voll Liebe zu IHM

Lieber (e) Golem, ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen.

Ich wünsche DIr alles alles Gute

Antwort
von Belruh, 30

Da Gott der Ursprung von allem ist, dann ist er auch für die Schande der Welt verantwortlich. Der Gott von dem ich weiss, ist sowieso alles, da er der Einzige ist und nichts neben ihm existiert. Somit ist alles was es gibt Gott. Du bist Gott ich bin Gott, die Tiere und die Pflanzen sind Gott, die Steine, Berge, Seen, Flüsse und Meere, Kometen, Planeten und Sterne, Sternenhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen, Universen, Multiversen und Dimensionen sind Gott. Jetzt stellt sich die Frage woraus all dies alles besteht, oder wie wir dies umgangsprachlich nennen. Man kann es nicht erschaffen und nicht vernichten, nur Umformen kann man es. Kennst du es?

Antwort
von Coolplayerking, 145

Die ganze Religion ergibt keinen Sinn. Sonst wäre die Erde ja flach ;) Somit sollte diese Frage beantwortet sein.

Antwort
von maulmau, 112

Sehr schöne Frage!!! Ich werde sie beobachten, obwohl ich kaum glaube, dass ein Gläubiger hier eine zufrieden stellende Antwort geben wird. Meiner Meinung nach müsste dann eingestanden werden, dass es nicht den einen allmächtigen Gott gibt, oder dass eben jener das Böse erschaffen hat, und damit auch die Verantwortung dafür trägt...

Antwort
von Dxmklvw, 148

Gut oder böse ist für uns das, was der Verwirklicung unserer Ziele oder Ideale nützt oder schadet. Welche Ziele oder Ideale wir haben, ist aber abhängig von unserem Charakter und unserer damit verbundenen Denkweise.

Dadurch sind wir es selbst, die gut und böse definieren und es auf diese Weise quasi erzeugen. Gott hat lediglich die Dinge so geschaffen, wie sie sind.

Bei allem sollte man bedenken, daß wir für gewöhnlich einen Gänsebraten als etwas Gutes empfinden, daß es aber die Gans völlig anders sieht.

Das bedeutet, das eine Sache keineswegs nur deshalb gut oder böse sein kann, weil wir hier und da einen weitergehenden Sinn noch nicht erkannt haben. Doch unsere eigene sehr unvollkommene Denkvorgabe kann gut oder böse sein.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo Dxmklvw,

Gut oder böse ist für uns das, was der Verwirklicung unserer Ziele oder Ideale nützt oder schadet.

Nein, so einfach ist es mit Sicherheit nicht. Denn gerade die Begriffe Gut und böse sollen ja zeigen, dass eben jeder nicht nur einfach machen kann was ihm nützt oder was er will. Es soll nämlich genau das verhindern, was dem sozialen Zusammenleben und den Anderen schadet. Deshalb halte ich diese Aussage für falsch. Die Begriffe Gut und Böse sollen den Menschen (in Erster Linie) eine Leitlinie vorgeben, dass das soziale Zusammenleben ohne große Konflikte abläuft.

LG

Kommentar von Dxmklvw ,

Schade, falls ich mich mißverständlich oder unvollständig ausgedrückt habe. Ich hatte gemeint, auf eine Definition von gut und böse verzichten zu können, aber das war wohl nichts.

Selbstverständlich kann für uns nur so etwas gut sein, was der Verwirklichung unserer Ziele oder Ideale nützt und niemandem schadet.

Ebenso selbstverständlich sollte das als böse angesehen werden, was uns, der Verwirklichung unserer Ziele oder Ideale oder anderen schadet.

Nur, ganz so einfach ist es nicht immer. Wenn wir einen Gänsebraten für gut halten, dann sieht die Gans das völlig anders.

Antwort
von mittelschrauber, 12

Das siehst du dann wohl falsch. Die Wesen, die du aufgezählt hast, hat Gott mit einem freien Willen ausgestattet. Für das Böse ist er nicht verantwortlich. Die Bibel besagt, dass kein Funken Bosheit noch Sünde weder in Christus war/ist noch in Gott. Er hat damit nichts zu tun. Wohl hat Gott voraus gesehen das z.B. Luzifer rebellieren würde, das heisst aber nicht, und das gilt es zu begreifen, dass Gott diese Taten je in ihm angelegt hätte, denn das tat er nicht. Die Rebellion war allein Luzifers Entscheidung.

Antwort
von Buckykater, 4

Ob man nun gläubig ist oder nicht. Alles Schlechte oder Unschöne immer auf Gott oder den Teufel  zu schieben finde ich zu einfach. Damit macht man es sich wirklich zu einfach.  Man könnte den Fehler ja auch mal bei den Menschen selbst suchen. Auch bei sich selbst. Menschen sind selbst für  das Böse verantwortlich das sie tun. 

Antwort
von drachenfreund, 132

Sehr schwierig - Aber fangen wir mal von Anfang an : Gott gab uns den freien Willen, der uns wählen lässt ob wir Gottes Gebote folgen (gut) oder uns diesen widersetzen (böse, schlecht). So ist die allgemeine Vorstellung vereinfacht ausgedrückt im Christentum.

Dazu kommen je nach Glaubensausrichtung Dämonen, böse Geister, Satan, Teufel, welche uns Menschen zu bösem verleiten können (Gott will ja nur gutes). Dass der Teufel ein gefallenen Engel darstellt und Gott im Vorfeld hätte wissen müssen was passiert (Allwissend) lassen wir mal besser beiseite - Glaube muss nicht immer logisch erscheinen.

Auf der anderen Seite habe ich von bibeltreuen Christen erzählt bekommen, dass Gott nicht automatisch gut ist. Zu sehen bei der Vertreibung aus dem Paradies,  der Vernichtung Sodoms und Gomorras oder bei Hiob, der zusehen muss wie der Rest der Familie getötet wird um seine Glaubensprüfung abzulegen. Gott kann durchaus auch schlimme Taten tun, aber letztendlich ist er gerecht. Für einen Aussenstehenden schwer verständlich. Verstehen kann ich als einziges, dass er zu harten Strafen fähig ist, falls man seinen Geboten nicht folgt.

Der Gott der Christen unterscheidet sich gerade in bibeltreuen Kreisen manchmal nicht sehr von der alten antiken Götterwelt in der die Götter manchmal lieb, aber auch rachsüchtig, vernichtend, skrupellos waren.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

________ der Christen unterscheidet sich gerade in bibeltreuen Kreisen manchmal nicht sehr von der alten antiken Götterwelt in der die Götter manchmal lieb, aber auch rachsüchtig, vernichtend, skrupellos waren____

Wo

den so ganz Konkret ??

Kommentar von Barney123 ,

Hallo Waldfrosch,

Zu sehen bei der Vertreibung aus dem Paradies,  der Vernichtung Sodoms und Gomorras oder bei Hiob, der zusehen muss wie der Rest der Familie getötet wird um seine Glaubensprüfung abzulegen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Barney123

Kopfschüttel ..ganz und gar nicht ist das dort zu sehen denn du gehst von völlig falschen Voraussetzungen aus :

  • Das Buch Genesis ,also unter anderem auch die  Geschichte von Adam und Eva und deren Vertreibung aus dem Paradies ,hat nicht den Anspruch eine  Naturwissenschaftlicher Report der Entstehung des Menschen oder der  Erde zu sein.Das Buch Genesis hat keinen historischen Anspruch wie du hier folgerst .
  • Das Buch Hiob ist der Bibelwissenschaft nach  (jaa !  die gibt es )  eine reine Lehrgeschichte und keine Biografie ,wie du zu meinen scheinst .und und und und ..
  • Bei Sodom und Gomorra sind wohl unter anderem historische Elemente dabei und auch andere ...
  • Es ist immer besonders arg wenn das islamisch Schriftverständnis der Muslime ,der Bibel und den Christen  übergestülpt wird ,die Tatsächliche eine absolut anderes Verständnis der Schriften kennen  seit 2000 Jahren.Passiert aber leider täglich das diese vollkommen ignoriert wird .
  • Ich bekomme  tatsächlich auch öfters Problem mit Mitchristen die das nicht zu wissen scheinen und auch nicht wissen wollen .
  • ,da sie dann irrtümlich meinen das würde dem Glauben Abbruch leisten ...Wo doch diese Tatsache , nur für den christlichen Glauben spricht ....auch hier also den gleichen Fatalen Fehler machen ...
  • Wer die Bibel liesst, der sollte  beim Lesen immer die vielen recht unterschiedlichen Literarischen Gattungen der Bücher der Bibel im Hinterkopf behalten ,sonst kommt er leicht zu solchem Fehlschlüssen wie du hier .


Kommentar von Respawn618 ,

hat nicht den Anspruch eine  Naturwissenschaftlicher Report der Entstehung des Menschen oder der  Erde zu sein.

Zu Deutsch: Es ist nie passiert.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,


@Respawn618

Diese Urgeschichte liegt im Dunkel der Zeit ,auch für dich .

Dort werden allerdings   interessante Aussagen zur Beziehung Gott und dem Menschen gemacht .

Die Bibel ist ein Buch des Glaubens und so muss es auch gelesen werden ,alles andere ist Quatsch !

Kommentar von Respawn618 ,

Liegt sie nicht. Das Zauberwort lautet Bildung. Und Dein Hänsel & Gretel hat es nun mal nie gegeben.

Kommentar von drachenfreund ,

Ich sprach von bibeltreu, nicht von Gemeinden die den Text sehr wohl auch im historisch-kritischen Kontext lesen .. oder den Text wörtlicher nehmen als Sie es tun.

Und selbst wenn Hiob auch unter Bibeltreuen als Lehrgeschichte verstanden wird, so beschreibt es die Eigenschaften Gottes.

Im Zusammenhang mit der Sintflut wird Gottes Grausamkeit aber auch deutlich (nicht zu vergessen: Die Tiere welche alle ertrinken und nicht gegen Gottes Gebote verstoßen haben) ... auch die Willkür im Zusammenhang dass Abrahams Sohn nicht geopfert wird, während der Vater im Buch Richter das erste Geschöpf opfern soll, welches ihm über den Weg läuft: Seine Tochter. Dort bietet Gott keinen Einhalt bei der Opferung, sie muss sterben. Das ist das was ich meinte: Diese Willkür, die Gott an den Tag legt, wer sterben soll und wer nicht.

Kommentar von Respawn618 ,

Gott ist im AT nichts als ein blutrünstiger Hooligan mit Profilneurose. Ja.

Antwort
von Shiranam, 154

Gutes kann ohne Böses nicht existieren, denn es sind lediglich persönliche, menschliche Wertungen.

Alles, was existiert oder geschieht - IST - einfach nur. Betrachte die Dinge mal so, völlig wertfrei. Wenn Gott alles geschaffen hat, dann hat er ALLES geschaffen. Werten, tuen nur die Menschen.

Gott ist für gar nichts verantwortlich. Auch er - IST - einfach. Verantwortlich ist jeder erwachsene Mensch für seine eigenen Handlungen, egal, wie er selbst oder andere Menschen sie bewerten (gut oder böse).

Eine Krankheit, ein Erdbeben, ein leuchtender Sonnenuntergang... all dies - IST - einfach nur.

P.S.: Alles meine eigene Meinung und nicht unbedingt Lehrmeinung irgendeiner Kirche


Kommentar von WALDFROSCH1 ,



Gutes kann ohne Böses nicht existieren, d

Esoterisches ,dualistisches Weltbild ,mit christlicher  Kirche hat das Tatsächlich   nichts zu tun .

Kommentar von Shiranam ,

Hab ich nicht deutlich genug geschrieben, dass es sich um meine eigene Weltanschauung handelt? Wozu bitte benötige ich deinen Kommentar? Was soll das "Schreien" in Fettdruck?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Betonung ist kein Schreien .Dies  hier ,WÄRE schreien ...

und nicht unbedingt Lehrmeinung irgendeiner Kirche

Kommentar von Shiranam ,

Falsch

Außerdem gibt es zig Kirchen und ich und Du kennen nicht alle.

Kommentar von Shiranam ,

"esoterisch" kann mein Weltbild nicht sein, da ich keinen Zugang zu irgendwelchem "Wissen innerer Kreise" habe.

"Dualistisch" ist mein Weltbild nicht, da ich der Meinung bin, dass es nicht jeweils nur zwei Gegensätze gibt (z.B. schwarz und weiß), sondern sehr viele Abstufungen (Grautöne), Überlappungen, Mischungen und Anderes (bunt) gibt.

Ich erlaube mir eine eigene Weltanschauung zu haben, wie es jedem Menschen zusteht. Nicht mehr, nicht weniger. Auch Jesus nahm sich dieses Recht und äußerte sie.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Ich habe dir hier keine Meinung oder eine Weltbild abgesprochen sondern lediglich dich darauf aufmerksam gemacht,dass der Satz betreffs Lehrmeinungen nicht korrekt ist .Aber es stimmt ich hätte mir das eigentlich sparen können .

Es ging mir am Ende nur darum das zu klären ,weil immer soviel in einen Topf geworfen wird ,was nun mal nicht in den gleichen Topf gehört .

Jesus lehrte uns ja ganz klar andere Dinge als Individualismus ...nämlich das Richtige zu tun .

Kommentar von Shiranam ,

Ohne Individualität hätte sich die Menschheit nicht entwickeln können. Es ist nichts Schlechtes und auch kein Widerspruch, sich selbst als Individum zu begreifen und trotzdem das Richtige zu tun, z.B. für andere Leute dazusein.

Man muß nur das richtige Maß finden, wie bei allem in Leben.

Ich glaube nicht, dass es richtig wäre, unser Selbst (unsere Individualität) aufgeben. Dann wäre die Welt farblos und eintönig. Gott würde das sicher auch nicht gefallen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@shiranam 

Ich spreche auch nicht von einer normalen Individualität die ja schon in der Natur der einzelnen Menschen zu Grunde liegt .Und die auch sehr gut ist .

Sondern ich meinte hier eher diese narzisstische Selbstverwirklichung , die grassiert ,wo Mütter Kinder verlassen um irgendwo zu meditieren ,oder wo Väter meine sie müssten alle 7 Jahre eine neue Familie gründen ...etc..

Wo man Eltern sich Euthanasien lässt weil sie als Last  betrachtet werden.etc..

Kommentar von Shiranam ,

Ich kann nur auf die Worte reagieren, die Du schreibst.

Antwort
von Zischelmann, 126

Die Menschen sind verantwortlich für das Böse.

Nicht Gott ist schuld daran,sondern die Menschen die das Böse tun und die,die das Böse dulden oder decken.

Beispiele:

Wie oft liest man in den Medien das das Jugendamt versagt hat-wenn Kinder grausamst gequält in asozialen Familien werden.

Menschen die weghören in der Nachbarschaft-sei es aus Gleichgültigkeit oder aus Angst.

Frauen die zulassen das ihre Kinder vom bösartigen Freund geschlagen und ermordet werden...

Schon ganz früher war es ja auch so:

Die schlimmsten Massenmörder hätten niemals das Böse alles tun können wenn diese alleine gewesen wären-Helfershelfer waren sehr daran schuld und die grausamen Gesetze-manche sogar im Namen Gottes(Mittelalter)

Andere durch Diktatoren(die Menschen an die Macht ließen..)

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Zischelmann

_______Die schlimmsten Massenmörder hätten niemals das Böse alles tun können wenn diese alleine gewesen wären-Helfershelfer waren sehr daran schuld und die grausamen Gesetze-manche sogar im Namen Gottes(Mittelalter)________-

Was konkret meinst du damit hier : 

Ich hoffe doch wohl du wirst hier nicht die Hexenverbrennungen andeuten wollen ? Die  sind nämlich historisch belegt nirgends im Namen Gottes sondern, aus dem im Volk kommend dem lebendigen germanischen Aberglauben entsprungen .

Hier die meist unbekannten Tatsachen dazu :

http://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20150730cr.mp3

Kommentar von Respawn618 ,

Das ist die typische Lügerei eines Katholiban.

Geschichtsrevisionismus vom Feinsten.

Ketzerei war Ketzerei, Frosch. Stelle die Bibel in Abrede und Du ladest auf dem Scheiterhaufen. So war das und nicht anders.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Respawn618 

  • Ketzerei hat mit dem  "Hexenglauben" nicht das geringste zu tun ,du verwechselst hier die Inquisition mit der Hexerei.
  •  .Zwei ganz unterschiedliche und verschiedene Themen .Aber eine oft gemachte Verwechslung von Leuten die sich niemals ernsthaft mit den Thema Kirchengeschichte und allgemeiner Geschichte in Europa  auseinandergesetzt haben .
  • Die Tatsachen zur Inquisition findest du hier :

http://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20150717cr.mp3

  • Du kannst nun entweder die Historischen Tatsachen  in dein Wissen integrieren, oder weiterhin genau das anderen vorwerfen was du gerne selber  tust ,Geschichtsklitterung .
  • Ansonsten  sei dankbar das du dich heute wenigstens noch an der Kirche reiben darfst ....Und falls du nicht lernfähig sein solltest (was ich nicht hoffe ) sage ich mit dem Volksmund :  :"Was schert sich die Deutsche Eiche wenn der Eber sich an ihr reibt ...
Kommentar von Respawn618 ,

Du kannst lügen wie Du willst, siehe Deine KATHOLISCHE Quelle die Du anführst. Bock zum Gärtner. Denn andere Quellen geben niemals das her was Du hier fälschlicherweise behauptest.

Hat man zu Zeiten da ihr noch die Macht in Händen hattet, gegen die Kirche aufbegehrt, gab es Folter, Knast oder Scheiterhaufen.

Und Du weißt es.

Und P.S.... Du bist keine Eiche. Du bist nichts als ein katholischer Fanatiker.

Kommentar von Respawn618 ,

Übrigens....

Ansonsten  sei dankbar das du dich heute wenigstens noch an der Kirche reiben darfst

Kann man gut herauslesen, dass, ginge es nach Dir, solches unter Strafe stünde.

Welche denn? Knast, Folter, oder Scheiterhaufen?

Antwort
von fricktorel, 24

Die Ursache für das "Böse" auf dieser Welt liegt im Menschen selbst, welcher den falschen Weg gewählt hat (1.Mose 2,17; 3,6).

Seither befindet sich der Mensch auf dem Weg des Todes (Offb.12,9), von dem uns allerdings Gottes Sohn schon befreite, wenn wir Ihm glauben (Mt.7,14; Röm. 6,23).

Gott gab uns also "freien Willen" (5.Mose 30,19; Joh.8,36).

Antwort
von Andrastor, 57

Das siehst du ganz richtig. Das ist eine der vielen Logiklücken in der Beschreibung der monotheistischen Götter.

Der Teufel soll Gott eine weiße Weste verschaffen. Alles Böse ist der Teufel und Gott bleibt, trotz des Unheils auf der Welt, allgütig.

Dabei wird genau der Punkt übersehen den du genannt hast, nämlich das laut den Glaubensgrundlagen Gott höchst selbst den Teufel erschaffen haben soll und damit für das Unheil der Welt verantwortlich ist.

Ein weiterer Beweis gegen Gottes Existenz.

Antwort
von fricktorel, 1

Warum ?

Unser Gott (Jes.45,22) lehrte uns den richtigen Weg (1.Mose 2,17; 1.Kön.9,6; Mt.19,17).

Es ist der Mensch (unter Anleitung des "Gottes dieser Welt" - Offb.12,9), welcher sündigt (Röm.3,23).

Gottes Gabe jedoch ist ewiges Leben (Röm.6,23).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.17,1-6) wird in Bälde gefangen (Offb.20,2).

Antwort
von Nadelwald75, 42

Hallo Golem999,

eine Legende erzählt:

Zu Jesus kommt ein Mann und fragt: "Herr, weshalb tust du nichts gegen all das Böse in der Welt?" - Jesus antwortet: "Genau das wollte ich dich eben fragen."

Antwort
von peterfrage123, 22

Der Gott der Christen ist seinem Wesen nach nur Güte. Das Böse hingegen ist immer ein Mangel bzw. Missbrauch des Guten.

Antwort
von Barney123, 32

Hallo Golem

will mal nicht so genau auf Deine Fragestellung eingehen. Aber ich denke, dass ich schon etwas zu der Beantwortung Deiner Frage beitragen kann. Ich wills mal anders aufrollen:

Religion und Gott gehören untrennbar zusammen. Nun ist es aber so, dass es sehr viele verschiedene Religiionen gibt, und alle nehmen für sich in Anspruch, dass sie die alleinige Wahrheit verbreiten. Bei vielen Religionen ist das sogar ein und der Selbe Gott: Bei den Juden, den Christen und den Moslems (in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung). Aber es geht noch weiter: Jede dieser Religionen hat nun wieder Untergruppierungen, die sich unterscheiden, aber wiederum alle nehmen für sich in Anspruch, die einzige Wahrheit zu vertreten.

Da wird das Ganze nun vertrackt: Die Religionsanhänger sind Gläubige! Sie wissen nicht wirklich, was Richtig und wass Falsch ist, sie klammern sich an das, was ihnen gelehrt wurde. Kritisch überprüfen ist unter strenger Strafandrohung verboten!

Nun kommt da jem,and auf sie zu, der gehört einer anderen Religionsgemeinschaft an, und der ist genau so von seiner Version der Religion überzeugt. Zweifel verboten! Das muss ja zum Konflikt führen! Und da schlagen sich dann die Leute die Köpfe ein: Im nahen Osten, und zuletzt auch in Europa im Jugoslawien-Krieg (Moslem gegen Orthodoxe Christen (Serben) gegen Christen (Kroaten))

Doch, so gesehen bringen die Religionen viel Elend und Böses unter die Menscheit. Ist aber - und da überlasse cih die Entscheidung Dir, ob es ihn gibt oder nicht - nicht zwangsläufig von Gott so geplant oder gewollt!

LG

Antwort
von Victoryice, 2

Nein es sind meistens die Menschen die Religionen als Grund benutzen um böses zu tun!Sieh dir den IS an!Oder Salafisten die wollen nur eine Religion auf alle aufzwingen!Tod den Ungläubigen!

Ob Allah damit einverstanden ist nimand kan den fragen oder???

Antwort
von Haldor, 29

Das ist purer Calvinismus, der auch versucht, Gottes Pläne mit Hilfe der Ratio zu erklären: Gott kann kraft seiner Voraussicht (Allwissenheit!) alles in der Zukunft erkennen, auch ob jemand gut oder böse sein wird. Deshalb ja auch die Verdammung vieler Menschen durch die Calvinisten, weil man erkennen kann, ob sie zum himmlischen Leben oder zum ewigen Schmoren in der Hölle "prädestiniert" sind; z.B. wer nicht glauben kann, erweist sich als ein von Gott Verurteilter oder, später, unter den Nachfolgern Calvins: wer Unglück, ständig Misserfolge im Leben hat, von dem hat sich Gott sichtbar abgewendet. - Das alles sind völlig unzulängliche bzw. unzulässige Vorstellungen und Annahmen. Man kann Gott nicht mit dem Verstand erkennen und erklären, auch nicht seine Pläne.


Antwort
von Bolonese, 12

Nein. Der Mensch sündigt und entfernt sich von Gott, da muss er manchmal eingreifen um seine Kinder wieder zu sich zu lenken. Er macht es aus Liebe, nicht aus Bosheit, er ist nicht böse er ist liebe! Die erste Sünde kam in die Welt wo Adam und Eva gelebt haben und sie den Apfel ass.

Antwort
von Zrkcyy, 10

Wenn es Gott gibt, dann gibt es auch den Teufel!!

Antwort
von chrisbyrd, 24

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Seit dem Sündenfall von Adam und Eva spricht man von einer gefallenen Schöpfung.Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_le...

Antwort
von earnest, 46

Der Mensch hat Gott geschaffen. Nicht nach seinem Ebenbild, aber nach seinem idealisierten Selbstbild.

Auf Gott werden alle positiven menschlichen Eigenschaften projiziert. Allerdings wird da noch 'ne Schippe draufgelegt, denn Gott muss sich ja notwendigerweise vom Menschen unterscheiden. Der von Menschen geschaffene Gott ist also ein grundgütiger, allmächtiger Super-Mensch. 

Nun ist mensch ja nicht ganz blöd. Mensch erkennt, dass Mensch auch böse sein kann: "Der Mensch ist des Menschen Wolf." Daher wird nun praktischerweise eine Gegenspielerfigur erschaffen, der mensch alles Böse beigesellen kann: der Teufel.

Damit haben wir nun eine Projektionsfläche für das Gute und eine Projektionsfläche für das Böse.

Auch das ist sinnvoll: Nun ist ein böser Mensch nicht mehr für das Böse, das er tut, verantwortlich. Es ist Teufelswerk, Einflüsterung Luzifers.

Und ein gleichgültiger Mensch kann die Hände in den Schoß legen und sagen: Alles Gute kommt von oben. Warum mich also regen?

Soweit das Doppelkonstrukt.

Das innerbetriebliche Problem bei diesem Konstrukt: Offenbar weiß die Chefetage nicht, wie's drunten bei Luzifer aussieht. Oder der Chef übersieht geflissentlich die Untaten des Herrn dort unten. Oder der Chef möchte was dagegen tun, er schafft es aber nicht.

Zurück zur Ausgangsfrage: Nicht Gott ist für das Gute und das Böse in dieser Welt verantwortlich - es ist der Mensch, allein der Mensch. Der Mensch, der zur Ablenkung Gott und den Teufel geschaffen hat. Der Mensch, der sich seiner eigenen Verantwortung für das Gute und das Böse nur ungern stellen mag.

Gruß, earnest


Kommentar von nowka20 ,

@earnest!

des böse wurde geschaffen, damit man daraus lernen soll, was der unterschied zwischen gut und böse ist!

1Mo 3,5
sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Kommentar von earnest ,

Mir scheint, du hast meine Antwort nicht verstanden.

Antwort
von nowka20, 9

gott hat das böse in der welt auch geschaffen

Antwort
von tiergartennbg, 116

Gehe auf: https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/gute-botschaft-von-gott/warum-laesst...[search_id]=a7d1195e-5441-476d-bd5d-b7f12424452c&insight[search_result_index]=0  

Kommentar von Golem999 ,

Auch auf dieser Website steht das alles mit dem Teufel anfängt, warum hat Gott denn diesen Teufel überhaupt erschaffen Gott, als allmächtiges Wesen hätte ja Wissen müssen das dieser die Menschen später zum schlechten verleitet.

Von daher gibt diese Erklärung nicht wirklich Sinn

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Gerade die Zeugen Jehovas ,die im Ernst meinen, Gott würde alle vernichten ausser ,die Anhänger der ZJ  selber, sind wohl kaum in der Lage hier diese Frage zu beantworten .

http://methodik-des-wachtturms.de/7-manipulationen-in-der-wt-literatur/71-manipu...

Kommentar von Sturmwolke ,

@Golem 999

Hat Gott den Teufel erschaffen?

Nach der Bibel wurde der Teufel nicht als Teufel erschaffen, sondern hat sich selbst dazu gemacht. Über Gott heißt es: „Vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er“ (5. Mose 32:3-5). Satan, der Teufel, muss demnach anfangs vollkommen und gerecht gewesen sein, war er doch einer von Gottes Söhnen, den Engeln.

Nach Johannes 8:44 sagte Jesus über ihn: „

Er stand in der Wahrheit nicht fest.

“ Damit deutete er an, dass der Teufel ursprünglich auf der Seite der Wahrheit stand und sich nichts zuschulden kommen ließ.

Wie alle anderen Geschöpfe Jehovas mit freiem Willen konnte auch dieser Engel zwischen Recht und Unrecht wählen. Als er sich entschied, auf Konfrontationskurs zu Gott zu gehen, und die ersten beiden Menschen auf seine Seite zog, machte er sich selbst zum Satan, was „Widerstandleistender“ bedeutet (1. Mose 3:1-5; Offenbarung 12:9).

Quelle:

https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/hat-gott-den-teufel-erschaffen/#?i...[search_id]=ac9fa6cf-5f11-4eec-b7fa-1cc6223ac315&insight[search_result_index]=3

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@Support:
Welchen Sinn sehen Sie daran eine Frage zuzulassen, dann die Antwort darauf zu löschen, aber dafür einen Kommentar, der die fehlende Antwort bemängelt, wieder stehen zu lassen?

Antwort
von Fantho, 25

Ich glaube, Dir das schon mal erklärt zu haben, weswegen ich nicht weiß, wieso Du dann immer wieder in dasselbe Kerbholz schlagen willst...

Es liegen hier zwei Irrtümer vor:

  1. Satan ist keine Erschaffung und kein Geschöpf Gottes, wie wir Menschen, denn Satan ist kein menschliches, anatomisches, organisches Wesen, sondern eine (Hautp)Seele, welche als erste Seele von Gott sich gelöst und getrennt hatte. Satan ist der negative Teil und wollte selber Schöpfer und Gott sein, weil er mit den Schöpfungen und Erschaffungen Gottes nicht einverstanden war...Wir Seelen sind ja auch keine Erschaffungen Gottes, sondern hatten uns ebenso vor Ur-Ur-Ur-Zeiten von Gott getrennt...
  2. Gott ist nicht allwissend! Außer Du bist der Ansicht, dass Gott ohne Sinn und Zweck erschafft und schöpft, weil er ja eh weiß, wie sich alles entwickeln wird; also eine sinnlose Tätigkeit verübt...Nein, er ist an der Entwicklung und Evolution interessiert, an den Manifestationsmöglichkeiten alles Erdenklichem und Möglichem...

Der negative Teil ist Satan, der positive Teil ist Gott (etwa 51:49 Prozent für Gott).

Weder Gott noch Satan können Menschen besetzen, nur Geister, Dämonen, andere Seelen etc....

Der positive Weg ist Zufriedenheit, helfen, teilen, leben.

Der negative Weg ist Neid, Missgunst, Raffsucht und Krallen.


Zu guter Letzt:
Der Allmächtige Gott nichts mit den Religionen zu schaffen und hat nichts mit den Gottheiten der Religionen gemein...

Gruß Fantho

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Fantho

_______Es liegen hier zwei Irrtümer vor:_______

  • Du nennst andere Religionskonzepte als dein eigenes,
Irrtümer

?

_______Der Allmächtige Gott nichts mit den Religionen zu schaffen und hat nichts mit den Gottheiten der Religionen gemein..._

  • Du sprichst anderen ab, die Wahrheit zu wissen ab,postulierst diese Wahrheit im gleichen Atemzug aber für dich selber ? 

Hybris ist die Mutter solch einer Antwort ....

Kommentar von Fantho ,

Du nennst andere Religionskonzepte als dein eigenes Irrtümer 

Korrekt! Nicht anders als die Religionsanhänger oder die Nichtreligiösen dies von den anderen Relgionen halten ;-)

Dies ist ja das Ergebnis meiner Erkenntnisse...

Du sprichst anderen ab, die Wahrheit zu wissen ab,postulierst diese Wahrheit im gleichen Atemzug aber für dich selber?

Korrekt! Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich Unwahres 'postuliere'? Wenn ich die Erkenntniss gewonnen habe, für mich die Wahrheit zu kennen, kann ich bei den andersgläubigen und andersdenkenden deren Wahrheitssicht nicht als korrekt deklarieren, sondern doch nur als Irrtum...

Hybris ist die Mutter solch einer Antwort

Das hat nichts mit Hybris zu tun, denn ich maße mir ja nicht an, besser und klüger zu sein, sondern 'nur' die Wahrheit zu kennen...

Du kannst sie gerne als falsch deklarieren, aber dann solltest diese Leugnung auch begründen. Und wenn Du meine Wahrheit als eine falsche betrachtest, heißt das doch im Umkehrschluss, dass Du eine andere 'Wahrheit' besitzt, welche Du für Dich als richtig betrachtest und meine als einen Irrtum...

Es liegen hier zwei Irrtümer vor

Wo liegen hier nun zwei Irrtümer meinerseits vor? Du müsstest diese jetzt begründen, denn die beiden Gegenargumente von Dir sind ja keine Erklärungen meiner Irrtümer...

Gruß Fantho

Antwort
von Philipp59, 21

Hallo Golem999,

hier gilt es zunächst einmal zu klären, woher der Teufel in Wirklichkeit kommt. Derjenige, der zu Satan wurde, war ursprünglich einer der vielen treuen Engel Gottes. Wie alle intelligenten Geschöpfe, besitzen auch Engel einen freien Willen, was natürlich auch die Möglichkeit einschließt, sich gegen Gott zu stellen. Das tat auch einer dieser Engel, der in seinem Herzen den Wunsch aufkommen ließ, selbst angebetet zu werden. Er setzte diesen Wunsch in die Tat um, als er die ersten Menschen dazu verleitete, auf ihn zu hören, statt auf Gott. Dadurch machte er sich selbst zu Satan, denn dieser Name bedeutet in Wirklichkeit "Widersacher". Dass es sich bei ihm um ein real existierendes Wesen handelt, zeigt auch Jesus Christus, der von ihm als von dem "Herrscher dieser Welt" sprach (Johannes 12:31).

Derjenige, den die Bibel als Satan, den Teufel, bezeichnet, wurde also nicht als Teufel erschaffen, sondern er hat sich selbst zum Teufel gemacht. Hat Gott diese Entwicklung vorausgesehen? Du behauptest, Gott sei allwissend und hätte somit gewusst, welchen Schaden dieses böse Wesen anrichten würde. Doch genau hier liegt der Knackpunkt. Gott ist entgegen dem, was viele behaupten, nicht allwissend. Das zeigt die Bibel ganz deutlich, wie ich das bereits in einer Antwort zu einer anderen Frage von Dir gezeigt habe. Somit trägt Gott keine Schuld am Vorhandensein des Bösen.

LG Philipp

Kommentar von earnest ,

Du versprichst Klärung, woher der Teufel "in Wirklichkeit" kommt. 

Und dann kommst du mit - der Bibel. 

Finde den Fehler.

Kommentar von stine2412 ,

Nee, du bist dran mit der Fehlersuche, earnest! Lies dir die Frage durch und die Antworten, dann wirst du feststellen, dass Philipp, Sturmwolke und tiergartenbg die konkretesten Antworten gegeben haben. Mit Antworten wie: "Wo es Gutes gibt, muß es auch das Böse geben!" - naja, wenn dir solche Kommentare mehr liegen!!

Antwort
von 666Phoenix, 47

kann doch eigentlich nur bedeuten das es Gottes Wille war das diese Wesen böses verbreiten (sonst hätte er sie ja anders geschaffen). Das heisst im Umkehrschluss doch das Gott sehr wohl dafür verantwortlich ist das es böses gibt.

So ist es! Auch den sog. (und faktisch nicht existenten) "freien Willen" hat er seinem Geschöpf gegeben. Schwach und eigentlich verlogen von "ihm" und seinen irdischen Gefolgsleuten, dass "er" diese Verantwortung nicht übernehmen will! 

Antwort
von gamine, 16

Das kommt davon, dass so wenig Menschen die Bibel genau lesen, wenn sie sie lesen.

In der allseits und schon seit tausenden von Jahren bekannten Geschichte von Adam und Eva ist es genau beschrieben und erklärt: Es ist dem Menschen verboten, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, weil genau das ihm und der Welt schadet. Alles Unheil erwächst aus der Bewertung von Gut und Böse.

Tut nicht ein ISIS-Kämpfer, was er tut, in der vollen Überzeugung das Gute zu tun? Und macht nicht ein Business-Manager seine dreckigen Geschäfte in der Meinung das Gute zu tun?

Wenn alle diese Leute und du und ich aufhören würden, Gutes tun zu wollen, würde das Böse nicht mehr existieren. Denn jeder tut das Gute nur aus seiner Sicht.

Wie heisst es so schön: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint ;-)

Antwort
von MoseRosental, 70

Der Mensch ist für das böse verantwortlich. Gott schenkt uns einen Freien Willen und dann machen wir so ein Müll draus.

Der Mensch geht an seiner eigenen Dummheit zugrunde, aber ist dann zornig auf den HERRN.

Kommentar von Golem999 ,

Als allwissendes Wessen, wusste Gott doch aber bereits bei der Erschaffung des Menschen das dieser sich später zu bösen Taten verführen lassen würde.

Und als allmächtiges Wesen wäre er in der Lage gewesen den Menschen  ohne drang zu bösen Taten zu erschaffen, dass er das nicht getan kann ja grundsätzlich nur bedeuten das es Gottes Wunsch war das einige Menschen böse werden und das Gott als Erschaffer dieser eben für das erschaffen des Bösen verantwortlich ist. 

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Golem 999

Würde Gott dir deinen Freien Willen nehmen, der auch das Böse oder das Gute ,zu wählen beinhaltet ,dann wärst du doch nur eine Sklave ,und nicht nach dem Ebenbild Gottes als freien Wesen erschaffen worden .

Daher sagt Gott in der Genesis ,der Mensch solle nicht von Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen . 

Diese Geschichte von Adam und Eva  ist ja kein Naturwissenschaftlicher Entstehungsbericht der Erde .Sondern will und lediglich aufzeigen und sagen ,wir sollen daran nicht rühren was Gut und Böse ist ,denn das ist schon festgelegt von Gott selber .

Siehe 10 Gebote und Bergpredigt .

  • Ich bin auch allmächtig über meine Kinder und werde sie Trotzdem ihre Fehler machen lassen müssen ,es sei denn ich wäre eine Despotin  welche ihnen jede Eigenständigkeit absprechen würde .
Kommentar von MoseRosental ,

Jeder Mensch hat einen freien Willen und kann sich für gut oder böse entscheiden. So auch haben die Engel einen freien Willen und haben sich teilweise für das böse entschieden ( Teufel ) nur er reist Menschen in das böse ( wenn sie sich für ihn entscheiden ). Hätten wir keinen freien Willen würden wir Gott dafür verklagen haben wir einen freien Willen verklagen wir ihn auch. Ich hoffe das Gott diese Menschen gerecht richtet die sich gegen ihn stellen.

Kommentar von Golem999 ,

Das heisst doch  das Gott der uns ja den freien Willen im Bewusstsein gegeben hat das wir auch böses tun werden, dadurch hat Gott zumindest indirekt das Böse geschaffen, er trägt also für dieses durchaus Verantwortung.

Hätten wir keinen freien Willen würden wir Gott dafür verklagen

Nein Gott als allmächtiges Wesen wäre dazu in der Lage uns ohne freien Willen zu erschaffen uns aber denken zu lassen wir hätten einen, wer weiss vielleicht ist das ja bereits der Fall

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Ja so einfach kann man es sich auch machen ..Politiker denken und handeln dem Volk gegenüber ja auch so .

Aber Manipulation ist eine Sache des Bösen ..nicht der Wahrhaftigkeit und des Guten ...ich sagte ja Gott ist zum Bösen nicht fähig da er die Liebe ist .

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Wer sich nicht der Barmherzigkeit unterstellten Will ,wie Jesus Christus diese uns anbietet , der muss wohl am Ende ins Gericht :

Daher richtet der Mensch sich am Ende, durch seine Taten die er richtig heisst am ende so selbst .

Kommentar von Golem999 ,

Ich bin auch allmächtig über meine Kinder und werde sie Trotzdem ihre Fehler machen lassen müssen ,es sei denn ich wäre eine Despotin  welche ihnen jede Eigenständigkeit absprechen würde .

Gott lässt uns also einen Freien Willen, nur damit er dann doch wenn wir nicht seinem Willen folgen von ihm bestraft werden. Dann wäre es doch viel barmherzigen von ihm uns von vornerein keinen freien Willen zu lassen.

Zu deinem Zitat, jemand der Leute nur aufgrund der Tatsache das sie nicht nach seinem Willen gelebt habe richtet ist nichts andres als ein Despot.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Golem999

____________Gott lässt uns also einen Freien Willen, nur damit er dann doch wenn wir nicht seinem Willen folgen von ihm bestraft werden. Dann wäre es doch viel barmherzigen von ihm uns von vornherein keinen freien Willen zu lassen.

  • Du wirst  ja nicht bestraft ,den Christus nahm die Strafe dafür auf sich schon vor 2000 Jahren .
  • Es liegt nun in deinem freien Willen ,dieses Angebot an zu nehmen oder auch nicht ._____Zu deinem Zitat, jemand der Leute nur aufgrund der Tatsache das sie nicht nach seinem Willen gelebt habe richtet ist nichts andres als ein Despot._________
  • Derjenige der nicht einsieht welche Weisheit und Güte Gottes hier am Werke  war ist ,der lebt im Stolz ..selber Gott sein zu wollen ist sein Begehr ...
  • Die Tatsache dass ich mich der Barmherzigkeit Jesus unterstellt habe ,ist meinen freien Willen entsprungen und war keine Reaktion sonder eine Aktion aus Einsicht heraus .
  • Aber das macht keinen Sinn hier, denn du drehst dich zwangsläufig im Kreis deines Stolzes .Wie die meisten Menschen .Stolz ist hier nicht mit gesundem Selbstbewusstsein zu  verwechseln .
  • Mit Stolz wird die Ursünde beschrieben, die  beschriebt ein Geschöpf,das die Tatsache nicht anerkennen will ,dass es nun mal Geschöpf und nicht Schöpfer selbst ist.
Kommentar von 666Phoenix ,

Mose

Der Mensch geht an seiner eigenen Dummheit zugrunde, aber ist dann zornig auf den HERRN.

Es ist nicht "der Mensch", es sind immer Einzelexemplare der Gattung Mensch! Und "der" Mensch ist bestenfalls "zornig" nicht auf "den", denn meiner ist er nicht, sondern auf Deinen "Herrn"! Nämlich weil letzterer immer schön freundlich zuschaut und sich dabei wahrscheinlich einen Orgasmus holt, wenn Teile "seiner" Schöpfung "Müll" machen! 

Wenn "er" was dagegen hätte, was "der" Mensch verzapft, könnte "er", wenn "er" wollte und dazu in der Lage wäre, das schnell beheben! Aber offensichtlich kann er weder das eine noch will das andere!

Erbärmlich ist ein solcher Gott - kein Mensch braucht ihn!

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Phöenix

Ich entnehme aus deinem Kommentar, dass du dich nach dem übermächtigen Gott  sehnst,welcher dir alles vorschreibt ..und dir dazu den freien Willen der auch nun mal Verantwortung beinhaltet völlig abspricht ...

Damit wärst du aus allem fein raus ...ich denke der Islam würde dir gefallen .Dort bekommst du genau das was du dir wünscht .

Und die Agrression ist dort auch noch von Gott legitimiert .

Kommentar von MoseRosental ,

Du wirst schon noch sehen du Narr.

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