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Ist generell von Heilpraktikern abzuraten?

gefragt von elTrixielTrixi am 03.01.2007 um 9:17 Uhr

Manchmal kommt man sich von Ärzten richtig vera****t vor. Sind Heilpraktiker dann der Schulmedizin vorzuziehen oder soll man von solchen "Scharlatanen" absehen?


Reply


anonym
beantwortet von einem Gast am 3. Januar 2007 12:40
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heilpraktiker haben auf viele fragen zur gesundheit andere antworten als die herkömmliche medizin. dies muss nicht schlecht sein - manchmal sind auch richtige antworten dabei. vorsichtig wäre ich, wenn es ins esotherische geht (geister, gott, unsichtbare und unerklärliche kräfte, falsche darstellung der wissenschaftlichen tatsachen).


anonym
beantwortet von einem Gast am 3. Januar 2007 12:56
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Probieren geht über studieren! In vielen Fällen kann ein Heilpraktiker sehr gute hilfreiche Dienste leisten und woanders kann er versagen. Es kommt auf die Krankheit oder Zustand an.....Leider nennen sich viele Heilpraktiker, und hier einen wirklichen Fachmann zu finden, ist schwer, dauert und kostet dann auch oft richtig gutes Geld. Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Suche. Vielleicht fragst du einfach in deinem Wohnort nach und holst dir dort Erfahrungsberichte. Das kann auch oft bei der Wahl helfen.


Tigerkater
beantwortet von Tigerkater am 3. Januar 2007 16:43
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Hallo elTrixi, wenn Du Dich von Ärzten"verarscht" fühlst, bist Du sicher bei den falschen gewesen.Deine Frage muß ich dahingehend beantworten, daß Du bei ernsten Erkrankungen grundsätzlich erst einen Schulmediziner aufsuchen solltest!!!Es gibt dabei leider auch "Nieten".Die Kunst besteht darin einen guten zu finden.Mundpropaganda von Leuten mit guten Erfahrungen sollte man nicht überhören. Hast Du wirklich schlechte Erfahrungen gemacht, kannst Du Dich bei der zuständigen Ärztekammer beschweren. Bei den Heilpraktikern solltest Du wissen, welche Voraussetzungen diese mitbringen müssen, um auf die Menschheit losgelassen zu werden.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 3. Januar 2007 20:06
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Heilpraktikerhaben einen eher ganzheitlichen Ansatz.

Bei Krankheiten, die nicht nur eine, klar erkennbare Ursache haben (Allergien, Neurodermitis, ...) haben sie deshalb manchmal mehr Erfolg als Schulmediziner.

Ausserdem arbeiten HP eher mit sanften Methoden, die meist weniger Nebenwirkungen haben. Allerdings gibt es hier auch seltener "Blitzheilungen".

Es gibt gute und schlechte HP, genauso wie es gute und schlechte Ärzte gibt.


anonym
beantwortet von ramir49 am 3. Januar 2007 10:04
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Ich halte es für dumm und gefährlich hier ein Pauschalurteil zu fällen.

Genauso wie es schlechte Ärzte gibt, gibt es gute Heilpraktiker!!

Die Kunst besteht wohl darin, den richtigen zu finden.





anonym
beantwortet von isabella84 am 3. Januar 2007 19:32
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Unter vielen Schulmedizinern hat es sich leider noch nicht herum gesprochen, dass der Mensch ein 'Gesamtkunstwerk' ist und seelische Probleme sich durchaus körperlich manifestieren können. Da ein Heilpraktiker diesen grundsätzlichen Ansatz hat, kann er womöglich schneller an die Ursachen einer Erkrankung kommen. Ein Schulmediziner setzt eher an den Symptomen an, ein Heilpraktiker eher an den Ursachen. Von daher können beide sich hervorragend ergänzen. Wichtig ist auch, seine Eigenverantwortung an der Krankheit zu erkennen. Was die Auswahl eines Heilpraktikers betrifft, schließe ich mich meinen Vorrednern an. Liebe Grüße und alles Gute!


anonym
beantwortet von einem Gast am 3. Januar 2007 22:30
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verstehe nicht warum man Heilpraktiker als Scharlatane bezeichnen kann.

Die Heilpraktikerprüfung ist eine sehr schwere Prüfung und wer die besteht und sich dann noch auf ein Fachgebiet weiterbildet hat sicherlich eine Ahnung. Sicher gibt gute und schlechte HP wie bei den Ärzten. Nur eins ist gewiss der Hp nimmt sich Zeit für mich da werde ich nicht zwischen Tür und Stuhl abgefertigt. Denn viele Krankheiten kommen eben mal von seelischen Problemen und wenn keiner meinen Ängsten zuhört kann auch die Ursache nicht gefunden werden.


anonym
beantwortet von einem Gast am 4. Januar 2007 14:51
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Hallo, nein, generell nicht! Aber ich rate um Vorsicht, es gibt leider sehr viele schwarza Schafe, die wirklich nut Geld abzocken wollen! Irisdiagnose, Schüsseldalze usw. das ist in ordnung! Aber wenn für irgentwelche homöopatischem Mittel hundetre von Euro verlangt wrden, Finger weg!!! LG Achim


mentecaptum
beantwortet von mentecaptum am 7. Januar 2008 21:40
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Man muß von Fall zu Fall entscheiden, mit welcher Erkrankung man lieber zum Arzt oder zum Heilpraktiker geht. In vielen Fällen entscheidet jedoch der Geldbeutel zugunsten des Arztes, da die Versicherungsmgl. inpunkto Heilpraktiker, Homöopathie, TCM usw. nicht ausreichend sind. Und wenns um mein Leben geht würde ich zuerst die evtl.erprobte, wissenschaftl. belegte Therapie wählen, als manchen "Hokospokus" wie Auspendeln von Allergien......


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