Frage von DagobertDuck21, 213

Ist Gender-Studies eine ernstzunehmende Studie oder pseudowissenschaftlicher Schwachsinn?

Es gibt ja diese Studie die sich Gender-Studies nennt, ist diese Studie ernstzunehmen? Oder ist das pseudowissenschaftlicher Unfug? Ist das wirklich eine Wissenschaft oder einfach nur eine Ideologie von fanatischen Feministen? Wenn es Schwachsinn ist kann man nichts gegen solch einen Schwachsinn unternehmen der auch noch Steuergelder kostet?

Antwort
von SarcasticSard, 43

https://www.genderstudies.uni-freiburg.de/Masterstudiengang

"Gender Studies bezeichnen inter- und transdisziplinär ausgerichtete Forschungsansätze, die in allen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen die Bedeutung von Geschlecht und das Verhältnis der Geschlechter untersuchen"

Genau das untersuchen die Gender-Studies: Einerseits das Verhältnis der Geschlechter zueinander, gemeint sind hier vor allem Machtverhältnisse: Wo sind Männer bevorzugt, wo Frauen, wo sind die Geschlechter gleichberechtigt?

Andererseits die Bedeutung von Geschlecht. Dazu gehört einerseits, was überhaupt als männlich und was als weiblich gesehen wird(=Geschlechterrollen). Andererseits aber auch die Folgen, die es hat, wenn jemand männlich oder weiblich ist.

Was daran Pseudowissenschaft sein soll, erschließt sich mir nicht. 

Antwort
von Francescolg, 44

Um das Thema hautnah zu verstehen, musst du -wie ich- in einer multi-kulti Stadt leben und dann hautnah erleben, wie die Frauen in deiner direkten Nachbarschaft "benachteiligt leben". Feminismus "klingt gut", kommt aber leider nicht bei allen Frauen an :) Diese Doppelmoral, dass Frauenrechte nur von "reichen Weißen" gelebt werden, sie jedoch nicht verpflichtend sind für ALLE.. die stört etwas!

Es gibt z.B. die Frauen, denen der Vater den Ehemann aussucht, häufig jemand mit Status, Geld, oder jemand der aus einer "wichtigen" Familie. Ist dieser Ehemann dann ein stinkender, eckelhafter Typ, der seine Frau nur als "6-Spielzeug" sieht, hat sie Pech gehabt. Fügt er ihr Schmerzen zu, oder schlägt er sie, um sie "zu erziehen", kommt dies ganz selten raus oder ist sogar "gerecht".

Es gibt Frauen, die mit 15,16, usw. schwanger werden, aber nicht einfach so (ausversehen), sondern mit System. Wenn du mit 18-25 schon mehrere Kinder hast, dann ist klar, dass du keine Ausbildung/Studium machen wirst, zumindest hast du -falls du es machst- weniger Zeit und enormen Stress, den du ohne Kinder nicht hättest (trifft auch teilweise auf den Mann zu). Dann benötigt man Geld für Haushaltshilfe, Tagesmutter, etc. DAS nicht alle haben. Dadurch sind weniger-reiche Studentinnen, die schon Kinder haben, im Nachteil. Ich kenne sogar Familien, wo die Frau alle 10 Monate schwanger ist, kein Witz!

Es gibt Typen, die Frauen mit Kindern sitzenlassen. Die Gründe sind erstmal egal, aber viele Beziehungen halten nicht, das ist Fakt! Oft wird dann auch beim Unterhalt gemogelt, oder gar nicht gezahlt (ich kenne sogar Fälle, wo der Mann mit Absicht seinen Job kündigt, um nicht viel zahlen zu müssen). Dann muss die Frau zum Sozialamt und sie bekommt den Unterhalt 'woanders her' (bin kein Rechtsexperte, weiß nicht wie diese Behörde heißt).

Frauen werden auch "mehr umsorgt", z.B. durch unterstützende Väter (meine Prinzessin..), das führt dazu, dass sie dann als Erwachsene nicht auf eigenen Beinen stehen können und noch jahrzehnte auf Papi angewiesen sind, oder auf Männer, die die "Unterstützung" forsetzen (dabei sind sie nicht selbstständig, dann braucht es auch einen Typen mit Geld, aber vielleicht nicht den, den sie lieben!), oft wohnen sie auch noch superlange zu Hause. Unter dieser Voraussetzungen einen Mann kennenzulernen ist "anders", wie wenn die Frau eine eigene Wohnung hat, keinen ständigen Kontakt zu den Eltern und sie viel "entspannter" ist (frei Denken können durch unabhängig sein). Man hat nachgewiesen, dass Frauen, die jede erdenkliche Unterstützung erhalten (seit der Kindheit bis 30+), dann später Schwierigkeiten haben in Partnerschaft. (ellenlanges Thema, vertiefe ich nicht weiter..)

Manche (NICHT alle!) Familien / Ausländer / Kulturgruppen (z.B. Sinti und Roma) nehmen die Mädchen z.B. schon früh aus der Schule, sobald es erlaubt ist. Das ist vielen Lehrern ein Dorn im Auge, sie können aber nichts machen. Keiner kann was machen, wegen dem "Gesetz zum Schutz der Minderheiten"... .. .

Alle meine Punkte sind nur im familiär-gesellschaftlichen Bereich. Arbeitswelt, Politik, usw. lasse ich weg. Du kannst dir aber sicher sein, dass wir, wenn wir noch länger eine offene Einwanderungspolitik betreiben, auf massive Probleme stoßen werden. Das hast du nach "Köln" gesehen. Es gab auch sehr scharfe (anti-) Stimmen von Frauenverbänden, die weniger auf political correctness achten..

Es gibt sogar eine Doppelmoral der "Linken", man ist pro-Einwanderung und pro-Feminismus, doch die beiden Argumente lassen sich nicht verbinden, denn ausländische Familien- und Kulturverbände stecken sehr tief in ihrer eigenen Ideologie. Hier in der Nachbarschaft leben junge Frauen, die nur und zwar ständig zu Hause leben, und zwar die meiste Zeit: Parallel-Gesellschaft!

Ebenso der Punkt, wer genau wandert ein? Ist nicht naheliegend, dass mehr "Unterschichten" einwandern, also Menschen, die schon in ihrer Heimat als "weniger gebildet" gelten, oder "Kriminelle". Lässt man soviele Leute ins Land, ist es gar nicht mehr möglich zu unterscheiden, wer, wo, was, warum. Fest steht: Deutschland ist nicht das Ziel "ausländischer Eliten", die gehen eher in die USA/Großbritannien, weil diese Länder 'genauer' schauen, wer rein kommt (Canada, Australien, Neuseeland, etc.). Das ist auch ein MAMMUT-Thema, das einer eigenen Frage bedarf..

Das Problem ist sehr komplex!

Antwort
von voayager, 36

Manches ist sinnvoll, Etliches rausgeschmissenes Geld, weil alles Biologische weitestgehnd leugnend.

Antwort
von heide2012, 149

Gender Studies ist ein anerkannter Studiengang, der sich mit Geschlechterrollen beschäftigt.

Gender Studies ist keine Studie.

Es werden aber natürlich Studien an den einzelnen Universitäten erhoben.

Kommentar von DagobertDuck21 ,

 Naja ich halte diese Gender-Ideologie für ziemlichen Schwachsinn wenn ich ehrlich sein soll.

Antwort
von kgunther, 5

Diese Ideologie ist eine besondere Art pseudowissenschaftlichen Blödsinns. Sie wurde in Norwegen ganz einfach von einem Fernsehmenschen widerlegt, der nichts weiter zu tun brauchte, als Befürworter und Gegner zu interviewen. Fragt man nämlich nach, bleibt nichts übrig.

Antwort
von Stellwerk, 101

Es gibt Tausende Studienfächer, die von irgendwem als "Schwachsinn" bezeichnet werden. Und mit Sicherheit Projekte, die mehr Steuern verschwenden als es so ein Orchideenfach könnte und über die sich aufzuregen mehr lohnte. 

Außerdem solltest Du zwischer einer "Studie" und einem "Studienfach/ -gang" unterscheiden.

Gender-Studies beschäftigen sich mit der Rollen und Auswirkung von Geschlecht auf die Gesellschaft und kann innerhalb der Geistes- und Kulturwissenschaften, aber auch in der Soziologie und sogar Medizin udn Biologie Eingang finden. Es gibt unterschiedliche Ausrichtungen, manche eher feministisch basiert, andere eher neutral. Letztlich wird soviel geforscht - warum nicht auch darüber, wie sich die grundlegendste Form des Menschen auf seine verschiedenen Gesellschaftsformen auswirkt? 

Kommentar von DagobertDuck21 ,

 Es ist doch klar das sich Mann und Frau unterscheiden.

Kommentar von Stellwerk ,

Rein biologisch erstmal ja. Aber es gibt immer noch sehr viele divergierende Ansichten und Forschungen, inwieweit das, was wir als "männlich" und "weiblich" ansehen, auch kulturell und historisch bedingt ist. Wir hatten gerade erst diese Woche in meinem Freundeskreis die Diskussion über Frauen im Beruf - da sind einige wirklich selbstbewusste Frauen dabei, aber auch sie haben immer wieder das Gefühl, dass sie sich unterbuttern lassen und einfach nicht so dreist auftreten wie die männlichen Kollegen. Wir haben in der gemischten Runde diskutiert, woher das kommt - sind Frauen einfach von Natur aus zu doof und nett ? Oder ist es immer noch die vorherrschende Atmosphäre und Erziehung, dass sich Mädchen nicht in den Vordergrund spielen und sich nicht so aufspielen sollen? 

Ich will die Diskussion hier gar nicht führen, aber solche Fragen treten dann doch immer wieder mal auf und gerade, wenn man von einer ziemlich gleichberechtigten Gesellschaft wie unserer ausgeht, ist es doch spannend zu sehen, was noch an Unterschied bleibt, woher es kommt, wie langsam sich die Dinge verändern. 

Kommentar von DagobertDuck21 ,

 Ja es gibt nunmal Dinge die typisch "männlich" sind und typisch "weiblich" sind ,wo ist denn bitte das Problem??

Kommentar von holodeck ,

@Stellwerk

Wir haben in der gemischten Runde diskutiert, woher das kommt - sind Frauen einfach von Natur aus zu doof und nett ?
 

Auch das wissen wir dank Gender Studies: Frauen kommunizieren anders als Männer und haben andere Dinge im Focus.  

  • Frauen verwenden in Gesprächen einschränkende Formulierungen (vielleicht, irgendwie, eventuell) häufiger als Männer.
  • Frauen reagieren sensibler und intensiver auf atmosphärische Störungen in Gesprächen.
  • Frauen unterbrechen ihre Gesprächspartner seltener als Männer, sie agieren insgesamt höflicher und zurückhaltender.
  • Frauen sind insgesamt kommunikativer, verfügen über eine größere soziale Gesprächskompetenz und sind weniger auf Durchsetzung ausgerichtet.
Antwort
von holodeck, 46

Ist Gender-Studies eine ernstzunehmende Studie? 

Ist keine Studie, sondern eine Wissenschaft.
Eine wichtige und durchaus erst zu nehmende dazu.  
   

Oder ist das pseudowissenschaftlicher Unfug?

  
Nein.
Es ist ja eine Wissenschaft.
   

Ist das (..) eine Ideologie von fanatischen Feministen?

Nein. Wer sagt das? Fanatische Frauenhasser? Gender Studies erforschen doch nicht, weshalb Frauen womöglich das bessere und überlegene Geschlecht sind. Diesem Wissenschaftszweig so etwas zu unterstellen, ist nichts weiter, ist nichts weiter als eine unausgegorene Männer-Phantasie.  

Gender Studies erforschen lediglich die Unterschiede zwischen Männer und Frauen.

Wenn es Schwachsinn ist
 

Es ist ja kein Schwachsinn.
Gender Mainstreaming tut zunächst einmal nichts weiter tut als immer wieder zu fragen:

Was bedeutet dies oder jenes für Männer?   
Was bedeutet es für Frauen?

In der Pflege beispielsweise geht es darum, männliche und weibliche Sichtweisen, Erfahrungen und Gefühle bei den PflegekundInnen zu beachten, denn dies hat erhebliche Konsequenzen für die Angebote und Aktivitäten von Pflegeeinrichtungen. Gender Mainstreaming ist demnach unersetzlich für jedwede Kundenorientierung und das Qualitätsmanagement, damit Angebote passgenau auf die jeweiligen Bedürfnisse erstellt werden können.

Was ich eben schrieb gilt letztlich für jedes kundenorientierte Angebot, z.B. auch im Beherbungsgewerbe. Für das Gesundheitswesen steht aber dank der Forschung von Gender Mainstreaming so viel schon einmal fest:

Männer und Frauen unterscheiden sich erheblich in der Art und
Weise, Gesundheit und Krankheit zu erleben und sich dazu zu verhalten.
Sie haben ein völlig unterschiedliches Körper- und Krankheitsbewusstsein. Männer und Frauen haben unterschiedliche gesundheitliche Probleme. Daraus resultieren unterschiedliche Anforderungen an das Gesundheitssystem. Grundsätzlich gehen Frauen eher zum Arzt und nehmen ihre Gesundheit ernster als Männer. Diese sehr unterschiedliche Art und Weise des Umgangs mit Krankheiten ist schon bei Mädchen und Jungen beobachtbar. Jungen verdrängen Krankheitssymptome und damit verbundene Ängste. Was wiederum unterschiedliche Kommunikationsverhaltensweisen in den Focus der forschenden Betrachtung rückt.

Zur praktischen Relevanz dieser Ergebnisse:
Männer werden spätestens im Alter mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit in erster Linie von Frauen gepflegt werden. Und dann
dürften die meisten von ihnen froh sein, dass die Pflegefachkräfte fähig sind, die männlichen Empfindungen und Bedürfnisse hinter dem vielleicht ruppig wehleidigen äußerlichen Verhalten wahrzunehmen und zu kennen. Dies, weil die weiblichen Pflegekräfte schon in ihrer Ausbildung entsprechend instruiert und dank Gender Studies für die anders gelagerten Bedürfnisse, Kommunikations- und Verhaltensweisen von Männern sensibilisiert wurden.

Kommentar von DagobertDuck21 ,

 Feminismus ist ganz einfach Schwachsinn heutzutage und nicht mehr zeitgemäss.

Kommentar von holodeck ,

Was für ein überaus eloquenter Kommentar von dir. Dürfen wir ihn als Gradmesser 0 für deine Bereitschaft annehmen, dich mit Argumenten auseinanderzusetzen?   

Du hattest nach Gender Studies gefragt und hast eine Antwort erhalten, die sachgemäß ist. Gefällt sie dir nicht?


Kommentar von DagobertDuck21 ,

 Ja aber die diese schwachsinnige Studie unterstützen sind meistens Feministen.

Kommentar von holodeck ,

So?   
Ist Kinder mit Bädern ausschütten eigentlich ein Hobby von dir?  
Ich hätte da was Feines für dich:  

In dieser Welt liegen Gewalt gegen Frauen, Prostitution, Kinderpornographie, Waffen- und Drogenhandel sowie sonstige Gewalt- und Bandendelikte zu 99,5 % in der Hand von Männern. Die größten Wirtschafts- und Umweltdelikte sowie -schäden werden ebenfalls von Männern begangen bzw. verursacht.     

Was schlägst du vor machen wir nach deiner Methode mit den Männern?        
  

Kommentar von DagobertDuck21 ,

 Der Feminismus ist heutzutage nicht mehr zeitgemäss, NICHT in Deutschland, in Deutschland braucht es keinen Feminismus mehr.

Kommentar von holodeck ,

Nicht zeitgemäß?  
Da verschätzt du dich aber gewaltig.  

Der Feminismus der sog. "Dritten Welle" ist ein Feminismus, der sich die gerechte Verteilung des gesamtgesellschaftlichen Vermögens auf die Fahnen geschrieben hat.

Solange in diesem Land auch nur eine Frau deshalb schlechter bezahlt wird als ein identisch qualifizierter Mann, weil sie eine Frau ist, solange braucht Deutschland den Feminismus.  

Reichtum ist Männersache. Den Schluss legt eine Studie der Schweizer Großbank UBS über die „Superreichen“ mit einem
Vermögen von über 30 Millionen Dollar nahe. Ergebnis der Studie:
88 Prozent der Superreichen sind Männer und nur 12 Prozent Frauen. Für Deutschland ergeben sich noch eindeutigere Zahlen. Hier sind sogar 94 Prozent der Superreichen männlich.

Wenn Reichtum überwiegend männlich ist, ist dann Armut überwiegend weiblich? Fest steht, dass sowohl Einkommen als auch Vermögen zwischen Männern und Frauen ungleich verteilt sind. Das Durchschnittsvermögen der Männer in Deutschland lag etwa im Jahr 2007 um ca. 38.000 Euro über dem Durchschnittsvermögen der Frauen. Auch für den Bruttomonatsverdienst lassen sich ähnliche Zahlen feststellen: Im Jahr 2011 z. B. war der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Männern im Gewerbe- und Dienstleistungsbereich um 60 Prozent höher als der von Frauen.   

Quelle: DGB  
http://www.dgb.de/themen/++co++fdef8792-9ac8-11e3-89be-52540023ef1a  

Mit einem Augenzwinkern spricht die nigerianische Schriftstellerin

Chimamanda Ngozi Adichie zum Thema "Weshalb wir alle Feministinnen sein sollten". In diesem Zusammenhang nicht zu vergessen: der Feminismus ist immer auch eine internationale Frauenbewegung.  

   

Und wow, sieh dir diese bildschöne Frau an. Sieht die etwa vertrocknet aus und wie eine, die Männer hasst, weil sie keinen abbekommen hat?

  

Alles lausige Vorurteile wie man sehen kann:    

https://www.youtube.com/watch?v=hg3umXU_qWc

Kommentar von DagobertDuck21 ,

Das Frauen schlechter bezahlt werden ist eine weitverbreitete Lüge..

Kommentar von holodeck ,

Das Frauen schlechter bezahlt werden ist eine weitverbreitete Lüge..    

Ja, klar doch. Und der Mond ist aus Käse.    

Gerade erst vor wenigen Wochen hielt ich aktuelle Werte aus 2015 in der Hand, wonach allein die Beraterhonorare für Freiberufler der Weiterbildungsbranche um 351 Euro pro Tag zugunsten der Männer differieren. Festangestellte weibliche Weiterbildner müssen sich mit einem Gehalt begnügen, das rund 33 Prozent unter dem der männlichen Kollegen liegt.

Kommentar von DagobertDuck21 ,

Nicht mein Problem wenn du die Wahrheit nicht ertragen kannst.

Kommentar von holodeck ,

Tja, also ich finde diese Wahrheit in der Tat empörend: 33% weniger Gehalt als die männlichen Kollegen.   

Deshalb brauchen wir den Feminismus auch und besonders in Deutschland.  

Und du? Möchtest es besser wissen als der DGB, die Bundesministerien und das Statistische Bundesamt?  

Vielleicht belegst du deine Behauptungen einfach einmal mit belastbaren! Fakten.

Kommentar von holodeck ,

Im Übrigen hast du meine Frage nicht beantwortet. Was machen wir mit den für das Gemeinwohl gefährlichen Männern? Deinem Schema "Kinder mit dem Bade ausschütten" zufolge verzichten wir an dieser Stelle auf Differenzierungen.    

Antwort
von MarineLePen1, 99

Das ist eine durchaus ernstzunehmende und sehr gefährliche Ideologie. Ich kann nur jedem Menschen ans Herz legen, sich mit diesem Thema ernsthaft auseinander zu setzen. Die Gleichberechtigung der Frau sollte heutzutage jedoch selbstverständlich sein. 

Kommentar von DagobertDuck21 ,

Ich halte sie auch für gefährlich.

Kommentar von holodeck ,

Die Erforschung der Unterschiede von Mann und Frau ist eine Ideologie?   

Ich würde sagen, nichts ist natürlicher als der Unterschied.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community