Auch wenn diese Frage schon mehrmals gestellt wurde habe ich eine Frage. Meine Mustter hatte in Französisch anfangs eine 2 dann eine zwei und dann 4 und am ende stand sie sogar zwischen 4 und 5. Viele sagen, dass Französisch am Anfang einfach ist und spaß macht aber es wird immer schwieriger warum ist dass so?
Die französische Grammatik ist so schwer wie die deutsche: Voller Ausnahmen und Extra-Regelungen. Dazu kommt die Schreibung (nicht so, wie man spricht) und die Tendenz der Franzosen, WIRKLICH schnell zu sprechen und alle Endsilben zu verschlucken :-)
mia68 am 9. November 2008 13:25 ...finde die Grammatik keinesfalls schwerer; wir (bzw. jene, die Deutsch lernen wollen/müssen) haben im Deutschen sehr viel mehr zu beachten, allein aufgrund der drei verschiedenen Artikel, um nur eine Schwierigkeit zu nennen...
Liegt wohl vielmehr daran (wie du schon sagst), dass Französisch nicht so lauttreu ist wie die deutsche Sprache.

Ist sehr vom Lehrer abhängig. Meine Schwester spricht perfekt Französich, trotzdem ist sie einmal deswegen sitzen geblieben. Mir persönlich gefällt Latein besser. Ist irgendwie logischer.

unserem frz-leistungskurs geht es ganz gut, die schlechtesten sind so auf 3- würd ich meinen...ich habs nie gelernt, da bleib ich lieber beim latein-lk ;-)

Schwer ist nur die Vokabelpaukerei. Gilt ja auch für alle Sprachen. Aber ich habe nach dem kleinen Latinum auf Französisch umgeschwenkt. Sprachen lernen ist nicht schwer, nur arbeitsintensiv. Deine Mutter hatte wohl plötzlich wichtigere Interessen und da rutschen die Noten eben ab.
Nein, schwierig.
schwer = lourd schwierig = difficile
Schwierig zu beantworten. Dem Einen fällt die Sprache leichter, dem Anderen schwerer.

Wegen der Grammatik!
mia68 am 9. November 2008 13:22 ...um die kommt man nun leider nie umhin; und glücklicherweise ist die französische Grammatik durchaus logisch. Daran kann´s also eher nicht liegen, wenn man sich schwer tut, hier...
Liegt an einem selbst, was man zum Erlernen der Sprache tut. Ich fand es nicht schwierig.
Hey, viel lernen muss man sowohl für Latein als auch für Französisch (Ich hatte in der Schule Latein, habe dann aber u.a. Frz. studiert). Die Grammatik ist bei beiden Sprachen nicht ganz einfach, aber wie oben ja schon gesagt wurde: logisch. Der Vorteil am Frz. ist, dass es eine lebendige Sprache ist. Es kann Spass machen, dafür zu lernen. Wenn man mit Franzosen in Kontakt kommt, lernt man automatisch bzw. unbewusst. Das ist bei Latein nicht möglich. Außerdem kann man frz. Texte oder Bücher lesen, auch dabei lernt man unbewusst sehr viel. Auch das ist beim Lernen einer toten Sprache wie Latein nicht möglich. Wenn man Frz. lernt, ist es oft hilfreich, wenn man Frankreich mag, d.h. z.B. gerne dorthin in den Urlaub fährt oder so, dann hat man eine Motivation die Sprache zu können, damit man sich dort besser verständigen kann...
Wenn du dir einmal ernsthaft Gedanken machst, wie sich jemand fühlt, der Deutsch als Zweitsprache lernen muss, dann wirst du schnell zu dem Schluss kommen, dass Französisch bis auf die Aussprache sogar leichter ist;-) Gruß Rainy
niemals ;-)