Frage von Ruhrbaronesse, 281

Ist Fluorid schädlich für die Gesundheit oder wichtiger Beitrag der Kariesvorbeugung?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ArchEnema, 177
Fluorid schadet der Gesundheit!

Es gibt keinen Fluoridbedarf, d.h. ohne Fluorid fehlt einem nichts. Zuviel Fluorid hingegen kann Zähne, Schilddrüse, Nervensystem und Skelett vergiften!

Ja, Fluorid schützt auch vor Karies - das aber auch nur direkt im Mund, Schlucken nicht empfohlen! Es gibt zudem viele andere Möglichkeiten, sich vor Karies zu schützen.

Karies ist keine "Fluoridmangelkrankheit"!!! Sondern eine Streptokokkeninfektion in Verbindung mit ungünstigen Ernährungsgewohnheiten und einem gestörten Kalzium-/Phosphatstoffwechsel (Vitamin D und K Mangel, zuviele falsch zubereitete Getreideprodukte -> Phytat, usw.).

Wenn man Nutzen und Risiko abwägt, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass man bei der Fluoridzufuhr zwar eine Obergrenze, jedoch keine Untergrenze braucht.

Damit will ich nicht fluoridhaltige Zahnpflege komplett verbieten. Aber ich rate zur Vorsicht im Umgang damit. Weniger Fluorid tut's auch, und gerade bei kleinen Kindern, die öfter mal etwas Zahnpasta schlucken, würde ich nur fluoridfreie Produkte verwenden. Fluoridtabletten sind gefährlicher Unfug.

Kommentar von matmatmat ,

Auch wenn man Fluorid schluckt, wird es in die Zähne eingebaut und wirkt als Kariesschutz. Es gibt Fluoridtabletten und die wirken nachweislich positiv. Nur darf man eben nicht zu viel davon nehmen. Deswegen ist in Fluoridtabletten ja auch viel weniger Fluorid drin als in Zahncreme...

Das "es gibt keinen Natürlichen Bedarf ... deswegen braucht man es nicht" Argument behalte bitte mal bei der nächsten schweren Infektion, zum Beispiel nach einer Verletzung im Hinterkopf. Dein Körper hat keinen Bedarf an Antibiotika. Es gibt keine Antibiotika-Mangelerscheinungen. Zu viel Antibiotika ist schlecht. Und trotzdem wirst du z.B. das infizierte Bein verlieren ohne... bzw. mehr als nur ein Bein wenn der "Schulmediziner" nicht ran darf.

Kommentar von ArchEnema ,

Der Gag ist nur, dass Fluorid gar nicht in die Zähe rein muss/soll. Sondern nur die Remineralisierung des Zahnschmelzes unterstützt und das Bakterienwachstum hemmt. Dafür braucht man das Fluorid im Mund, und nur da. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Fluorid gezielt zu schlucken. Zumal es in vielen Mineralwässern von Natur aus schon drin ist.

Die Antibiotika-Leier hinkt natürlich auf beiden Beinen. Oder nimmst du Antibiotika etwa prophylaktisch, jeden Tag? Nein? Wieso dann Fluorid?

Fluorid ist ein Antibiotikum. Und so sollte es auch eingesetzt werden: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7497353

Kommentar von matmatmat ,

Antibiotika nimmt man präventiv (z.B. vor einer Gelenk-OP um von vorne herein das Risiko einer komplizierten Infektion zu reduzieren) und kurativ (z.B. bei einer eitrigen Halsentzündung, um die wieder los zu werden), immer dann, wenn ein Risiko besteht, das eine Gabe rechtfertigt (hat ja auch teils krasse Nebenwirkungen). Das war aber auch nur ein Beispiel um das "man kann da keinen Mangel haben, also ist es Unsinn das zu nehmen" Argument etwas zu entkräften. Es kann durchaus sinnvoll sein Sachen anzuwenden (sei es jetzt oberflächlich im Mund oder als Tablette) für die der Körper keinen Mangel entwickeln kann, deren Wirkung aber sinnvoll ist und hilft.

Ein Risiko für deine Zähne hast Du jeden Tag, an dem du was ißt/trinkst. Nebenwirkungen sind bei normaler Dosierung nicht vorhanden / vernachlässigbar. Die Wirkung ist sehr gut nachgewiesen. Also warum nicht nehmen???

Wo Du hier schon Primärliteratur zitierst, schau Dich doch in pubmed mal weiter um, da wirst Du dutzende Studien zu den positiven Effekten auf die Zahngesundheit finden...

Kommentar von ArchEnema ,

Ein Risiko für deine Zähne hast Du jeden Tag, an dem du was ißt/trinkst.

Nö. Nur an Tagen, an denen ich große Mengen Zucker/Stärke esse. Die machen dann zudem auch noch weitere Probleme.

Du kannst jetzt also entweder deinen Toast mit Nutella (beides nichts, was man der Gesundheit wegen bräuchte) essen und hinterher den Mund mit Fluorid ausspülen - oder du isst ein Steak und sparst dir das Mittelchen.

Wo Du hier schon Primärliteratur zitierst, schau Dich doch in pubmed mal weiter um, da wirst Du dutzende Studien zu den positiven Effekten auf die Zahngesundheit finden...

Ja, und auch Studien zu Fluorose und Schilddrüsenstörungen. Danke, reicht.

Wie ich schon sagte: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Trinkwasser enthält gelegentlich auch reichlich Fluorid. So abwegig ist eine Überdosierung also keineswegs, eine allzu sorglose Anwendung flouridhaltiger Produkte ist fortgeschritten hirnverbrannt.

Antwort
von matmatmat, 160
Fluorid ist wichtiger Bestandteil der Zahnpflege!

Fluorid ist wichtig und einer der Hauptgründe, warum hierzulande so viele Leute so gesunde Zähne haben. Umstritten ist es nur bei kleinen Kindern, weil eine zu Hohe Dosierung während der Zahnentwicklung (zum Beispiel weil sie die Zahnpasta verschlucken statt auszuspucken und dann sehr viel in den Körper aufnahmen) dazu führen kann, das die Zähne weiße Flecken bekommen oder der Zahnschmelz in Extremfällen sogar kaputt geht.

Bei Kindern also: Vorsicht vor der Dosierung und sonst: Ja, das ist sehr gut für die Zähne!

Antwort
von Wunnewuwu, 129
Ich bin unentschieden

Vielleicht mal eine kleine Anmerkung, was Fluorid (F-) eigentlich macht, da auch Chemie und Biologie als Expertenthemen oben eingetragen sind:

Unsere Knochen und Zähne bestehen in ihrer Grundsubstanz aus Hydroxylapatit ( Ca5[OH|(PO4)3] ), das zusammen mit Calcium die Stabilität und Härte sicherstellt. Die Hydroxygruppe (OH-) in dieser Substanz, lässt sich durch Fluorid (F-) ersetzen und macht die Struktur noch stabiler und härter. In erster Linie also ein gutes Zeichen.

Wenn unsere Knochen allerdings härter sind, sind sie automatisch auch weniger biegsam und neigen eher dem Brechen (vergleichbar mit einer rohen Spaghetti). Auch Zähne werden durch Fluorid härter; brechen allerdings weniger schnell als ein knapp 50 cm langer Knochen, weshalb man den Einsatz von Fluorid für die Zähne als gut ansieht - und das ist auch eine berechtige Schlussfolgerung. Erklärt aber auch, dass man im Kindesalter kein Fluorid einsetzen soll.

Aber wie es immer so ist: Die Menge macht das Gift. Deshalb kann man nicht sagen, dass Fluorid der Gesundheit schadet, allerdings sollte man es nicht in Massen schlucken!

Karies hat übrigens nichts damit zu tun!

LG

Antwort
von OlliBjoern, 95
Ich bin unentschieden

Sowohl als auch. Es ist (wie eigentlich immer) eine Frage der Menge. Ist auch bei Vitamin A so: in kleinen Mengen braucht der Körper das, in zu großen Mengen kann es toxisch sein.

Fluorid ist Bestandteil der Knochen und auch des Zahnschmelzes, ganz ohne Fluorid geht es also nicht. In höheren Mengen kann Fluorid jedoch nachteilige Eigenschaften haben für den menschlichen Körper.

Die Frage ist also mal wieder, welches die ideale Menge ist. Diese hängt bestimmt auch vom Körpergewicht ab (daher brauchen Kinder auch weniger als Erwachsene).

Antwort
von Eulenpapa, 82
Ich bin unentschieden

Sowohl als auch - obwohl zuviel Stabilität für Zähne auch nicht optimal ist - die sollen schon ein bißchen flexibel sein.

Fissurenversiegelung lehne ich kategorisch ab (ist im Prinzip nur eine Kunststofffüllung ohne Bohren), und man weiß ja, was für ein "tolles" Material Komposit doch ist........ :-(

Antwort
von Miramar1234, 137
Ich bin unentschieden

In der Wissenschaft gibt es darüber unterschiedliche Auffassungen.Dies einmal spezifisch bei der Fluodierung der Zähne,hauptsächlich im Kindesalter,wenn die Zähne noch nicht gründlich gereinigt werden,(können)Zum anderen wird diskutiert wie stark die Beeinträchtigung durch Fluorid in der Nahrungskette auf den menschlichen Organismus tatsächlich ist.Das dies ein Laie nicht wirklich beantworten kann...pari.LG

Antwort
von MiakaChan, 28
Fluorid schadet der Gesundheit!

Hallo, habe einen interessanten Artikel dazu gefunden:

Seit über 40 Jahren sagen Wissenschaftler, dass Fluorid uns vor Karies schützt.Und dieser Inhaltsstoff hat tatsächlich gezeigt, dass Fluorid das Kariesrisiko um bis zu 40 % senken kann.

Doch was uns nicht gesagt wird ...

Fluorid kann gleichzeitig die Gefahr erhöhen, an Krebs, Zahnfluorose und Osteoporose zu erkranken.Außerdem kann es zu Schäden im Gehirn kommen. Der Effekt? Ihr Intelligenzquotient (IQ) sinkt.

Tatsächlich haben deutsche und russische Generale Fluorid im
Zweiten Weltkrieg eingesetzt, um Gefangene „dumm und arbeitswillig“ zu
machen.

Antwort
von PeterJohann, 74
Fluorid ist wichtiger Bestandteil der Zahnpflege!

Ich finde das Thema ist ausdiskutiert - zumindest habe ich seit Jahren nichts Neues mehr dazu gelesen. Das "Pro" kommt gut dokumentiert und durch vielfache Studien belegt aus dem naturwissenschaftlichen Raum, während das "Contra" beinahe ausschließlich von der Esoterik, den Verschwörungsfanatikern und Umwelthysterikern vetreten wird. Als naturwissenschaftlich geprägter Mensch weiß ich welcher Seite ich eher vertraue  :)

Antwort
von PWolff, 116
Ich bin unentschieden

Beides.

Wie so vieles ist auch die Anwendung von Fluorid ein Kompromiss zwischen den Nutzen und Schäden, die die Alternativen bewirken.

Mehr als eine Antwort kann ich nicht anklicken, sonst würde ich die ersten beiden nehmen.

Antwort
von theantagonist18, 124
Fluorid ist wichtiger Bestandteil der Zahnpflege!

Ist natürlich wichtig. 

Aber ich habe mal ausgerechnet, dass ich mich bei meinem Gewicht mit 40 Tuben Zahnpasta umbringen könnte. Also nicht zu viel davon essen ;)

Antwort
von EmperorWilhelm, 112

Fluorid hat die Edelgaskonfiguration ja bereits erreicht,also eine volle Valenzschale. Das bedeutet,dass es eigentlich kein Bindungsbestreben mehr hat und somit ungefährlich ist.

Kommentar von matmatmat ,

So einfach ist es leider nicht... dann hätte es ja auch keine Wirkung, z.B. auf den Stoffwechsel der Bakterien im Mund.

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Auch Atome mit voller Valenzschale können die simplen Stoffwechselvorgänge von Bakterien beinflussen. Die des Menschen sind ( meines Wissens nach) zu stark auf entgiftung ausgelegt als dass solche Atome Schäden anrichten könnten. Korrigiere mich sollte ich mic h irren.

Kommentar von matmatmat ,

Atome mit vollen Valenzschalen sind gar kein Argument. Auch in Cyanwasserstoff (HCN) sind alle Schalen voll besetzt. Da gibt es Bakterien die stellen es sogar her und der Mensch fällt tot um davon.

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Solltest du recht haben, tut es mir leid diesem Irrglauben aufgesessen zu sein.

Einen schönen Tag noch.

Kommentar von matmatmat ,

Kein Problem, kann ja vorkommen. Ich wußte zum Beispiel lange Zeit nicht, das man von Gold(Salzen) eine Schwermetallvergiftung bekommen kann... dachte immer "das reagiert doch mit fast nix".

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Schön jemand so nachsichtigen im Internet zu finden. Leute wie sie sind diese Tage rar!

Kommentar von ArchEnema ,

Valenzschalen hin oder her, zuviel Fluorid macht nachweislich so einiges kaputt: https://de.wikipedia.org/wiki/Fluorose

Kommentar von matmatmat ,

Danke, da stehen sogar mal Werte! 4-5 Tuben Zahnpasta schlucken um sich zu vergiften...

Kommentar von ArchEnema ,

3-4 steht da.

bzw. einer Tube Dentalgel wie elmex gelée

Unten in den Links gibt's auch Berichte von tödlichen Vergiftungen bei Kindern, die etwa beim Zahnarzt Fluoridgel geschluckt statt wieder ausgespuckt haben. Mit dem Zeug ist nicht zu spaßen.

Antwort
von ladyell, 93
Ich bin unentschieden

Das ist eine gute Frage. Mein Zahnarzt sagt ja ist gut und das Internet sagt es ist toxisch.

Was sollen wir jetzt glauben?

Kommentar von matmatmat ,

Bei deinem Zahnarzt kannst Du davon ausgehen das er mal studiert hat und das er sich (hoffentlich) weiterbildet.

Im Internet kann *jeder* vom 7 jährigen Grundschüler bis zum 97 jährigen Aluhutträger schreiben was er will und so viel er will.

Was ist wohl die verläßlichere Informationsquelle???

Kommentar von ladyell ,

Das ist ein genauso leidiges Thema wie Impfungen gut oder böse, die einen sagen so die anderen so.

Kommentar von matmatmat ,

Ja, und die Einen haben es studiert und von Leuten gelernt die zum Thema Forschung betreiben und dieser Sache systematisch auf den Grund zu gehen ihr Leben gewidmet haben und die anderen sind besorgte Mütter die in der Kita Gerüchte gehört haben...

Die Chance bei einer Impfung zu Schaden zu kommen ist viel, viel, viel kleiner als die Chance bei der Krankheit was ab zu bekommen. Das wegen gibt es z.B. Impfstoffe die nicht zugelassen sind, weil sie zwar vor der Krankheit schützen aber starke Nebenwirkungen haben.

Nicht impfen gegen tödliche Krankheiten (z.B. Masern) ist wie ... Fallschirmspringen ohne Fallschirm. Es kommen immer wieder Leute zu Tode, weil sie mit ihrem Fallschirm im Baum hängen bleiben. Manchmal überlebt man auch ohne Fallschrim so einen Sturz. Aber das darf kein Grund sein, den Fallschirm weg zu lassen, wenn man aus dem Flugzeug fällt, oder?

Ich kann verstehen was die Leute denken und wie sie auf solche Ideen kommen, aber die liegen da schlicht und einfach "voll daneben".

Kommentar von ladyell ,

Hast du denn studiert und weißt es zu 100% ?
Es gibt auch genug studierte Ärzte die eben keine Ahnung haben/ Falschdiagnosen stellen etc.

Es gibt über jedes Produkt (unabhängig ob Pharma oder anderes) Pro und Kontras und die, die es vertreiben singen natürlich ein Loblied darauf.

Ein Thema wird von den Medien total unrealistisch aufgebauscht ein anderes wird unter den Teppich gekehrt. So kann jeder eine Produkt als kritisch oder unkritisch typisiern

Ich finde es nur gesund wenn man nicht alles glaubt auch wenn es ein "studierter" erzählt und wenn man unabhängige Quellen oder Zweitmeinungen ranzieht.

Die Gesetzlage ist so fadenscheinig und wird so ausgelegt wie es grade passt, wenn bei einem Produkt ein kritischer Stoff unter einen bestimmten Wert fällt muss dieser garnicht erst gekennzeichnet/ genannt werden.

Und das Thema Impfung war nur ein Beispiel ich brauche da jetzt keine Moralpredigt darüber. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung sei sie jetzt falsch oder richtg.

Kommentar von matmatmat ,

Wenn ich zu solchen Themen keine Ahnung habe, lese ich direkt
Forschungsergebnisse und versuche zu bewerten, welche Studie wie deutlich welchen Effekt zeigt. Wenn es mir sehr wichtig ist verbringe ich da auch mal ein ganzes Wochenende damit. Oft geht es auch gar nicht anders, weil man selbst ja gar keine 500 oder 5000 Versuche durchführen kann um zu einem sicheren Ergebnis zu kommen.

Ja, ich habe studiert und promoviert, aber niemand ist unfehlbar oder hat immer Recht.

Natürlich darf auch jeder seine Meinung haben. Wenn Leute nicht zuhören wollen oder können, läßt sich die auch gar nicht ändern, das habe ich verstanden.

Impfungen sind aber ein Thema, das geht weit über "die eigene Meinung" hinaus. Wenn ich mich nicht impfe gefährde ich das Leben anderer Menschen, die nicht geimpft werden können (weil sie als Neugeborene noch zu klein sind, weil sie zu Alt sind, weil sie nach einer Organtransplantation oder wegen HIV ein schlechtes Immunsystem haben). Damit bin ich dann für den Tod dieser Leute mitverantwortlich.

Das wiegt in meinen Augen mehr als "ich will aber meine Meinung haben".

Um zurück zum Thema zu kommen: Wenn Du ein par hundertausend Euro zusammen-sparst können wir die Versuche die schon gemacht wurden gerne überprüfen, wenn Du den Leuten nicht vertraust. Dafür ist Wissenschaft doch da!

Kommentar von ladyell ,

Um das mal klar zu stellen ich bin kein Impfgegener, wie schon erwähnt es war nur ein Beispiel.

Das Thema war auch nicht ob ich jemandem vertraue sondern ob Fluorid schädlich oder gesund ist.

Darauf wollte ich auch garnicht hinaus, sondern dass es einfach heutzutage schwer einzuschätzen ist was nun tatsächlich stimmt und was nicht (wenn man nicht gerade an der Quelle sitzt). Studien können auch gefälscht werden wenn man nur genug Geld in die Hand nimmt.

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