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Fleisch ist gut für den Menschen, und es muss nicht unbedingt schaden, wenn man es nicht isst, solange du dieselben Stoffe (Eisen) aus anderen Lebensmittlen (z.B. Sojabohnen) aufnimmst.

Fleisch ist auch wichtig fuer den Koerper. Man sollte eine ausgeglichen Essensplan haben. Also nicht zu viel vom einem oder anderen.

Fleisch ist für den Menschen und seine Gesundheit nur in Maßen genossen gut, je weniger Fleisch er ißt , desto besser wirkt es sich auf seine Gesundheit aus. Besonders rotes Fleisch steht unter Verdacht krebserzeugend zu sein...
Und: Ein Mensch lebt durchaus gesund, wenn er komplett auf Fleisch verzichtet. Fleisch ist nicht notwendig, sondern man kann darauf verzichten. Alle wichtigen Stoffe bekommt der Körper auch aus Gemüse und Co, aber auf den Verzicht von Milch- und Eiprodukten würde ich grundsätzlich abraten, denn darin stecken u.a. sehr viele wichtige Stoffe , die der Körper zum Wachstum benötigt.
Also Vegetarisch : ja
Veganisch: Nein!
Das heißt "vegan", wenn man sich rein pflanzlich ernährt. Beim ersten Teil Deines Beitrages stimme ich Dir voll zu, aber dass eine vegane Ernährung ungesund ist, stimmt nicht! Man bekommt ALLE! Nährstoffe auch aus pflanzlicher Nahrung, die der Körper braucht, auch im Wachstum. Milch ist sogar schädlich für den Körper, weil er dem Körper noch Kalzium entzieht. Das liegt daran, weil Milch auch Phosphate enthält, die dem Körper mehr Kalzium entzieht, als zuführt. Deshalb erkranken in Ländern wo viel Milch konsumiert wird, viele Leute an Osteoporose. Ich ernähre mich nun seit 3 Jahren vegan und bin gesünder als vorher ;-)
moon73 am 29. September 2009 09:35 3 Jahre sind leider keine Zeitspanne , um festzustellen ob dem Körper etwas fehlt. Man kann viele Jahre Raubbau mit seinem Organinsmus betreiben , ohne das man etwas merkt. Ob vegane Ernährung für dich wirklich ohne Folgen geblieben ist, das wirst du erst in 20 bis 30 Jahren feststellen können.
Hallo, es kommt bestimmt, wie bei allem im Leben, auf das richt Maß an. Maßlose Völlerei, egal mit welchen Lebensmitteln, wird am Ende unserem Körper immer schaden.

Das Gebiss des menschen ist das eines Allesfressers dementsprechend braucht er Fleisch aber auch Grünzeug zum leben.
Fleisch ist ein Stück Lebenskraft - und völlig normal es zu Essen . Nur ein zuviel (das muss jeder selber rausfinden ) sollte es nicht sein wegen der Wohlstandskrankheit die sich Gicht nennt .

Ein einzelner Mensch kann gut ohne Fleisch auskommen, solange er zB Milch und Eiprodukte verzehrt. Allerdings ist Fleisch die natürliche Eiweißquelle für Allesfresser, deren Verdauungssystem pflanzliches Eiweiß nur schlecht verdauen kann und deswegen bei rein pflanzlicher Kost erhebliche Mengen an Nährstoffen verschwendet. (Oder anders herum: Pflanzenfresser, vor allem Wiederkäuer, haben im Ökosystem die Aufgabe, pflanzliche Kost für Alles- und Fleischfresser in "verwertbare Form" zu überführen). Würden alle Menschen Vegetarier, könnte das Ökosystem nicht mehr funktionieren, wer vegatarisch lebt, kann das also nur mit "Gutem Gewissen", weil andere Leute um so mehr Fleisch essen.
Das ist so leider nicht richtig. Das Gegenteil ist der Fall wie Studien über den CO2 Ausstoss in Verbindung mit der Fleischproduktion belegen.
Sonycom hat Recht!
pecudis am 25. September 2009 12:32 Nope - bei den Untersuchgungen zum CO2-Ausstoß sind eben gerade nicht alle Stoffwechselprozesse miteinbezogen worden, insbesondere nicht der Teil den die Menschen "deponieren" (Stickstoff aus unverdautem Eiweiß, Phosphate etc) und der dadurch sozusagen "auf Nimmerwiedersehen" für die gesamte Natur unbrauchbar geworden ist und allen Kreisläufen entzogen .
pecudis am 25. September 2009 12:38 (mal ganz davon abgesehen, daß es biologisch nun mal unmöglich ist, "vegetarische Lebensmittel" zu produzieren. Es gibt nun mal keine Milch ohne Fleisch, und keine Eier ohne Hähnchen.
Für die "Produktion" von 1kg Fleisch braucht man 16 kg Pflanzen und Unmengen an Wasser (die die Tiere essen und trinken müssen). Wenn alle Menschen sich rein pflanzlich ernähren würden, würde es viel mehr auf der Welt zu essen geben.
pecudis am 28. September 2009 09:38 Du guckst leider nicht weit genug! Von dem, was die Tiere fressen, wird NICHTS verschwendet - der eine Teil landet als Nahrung beim Menschen, der andere wieder auf dem Acker, das sind 100% Nutzen für das Ökosystem.
Von dem, was der MENSCH ißt, landen aber zwischen 20% (bei normaler Ernährung) bist zu 80 (ACHZIG) % der Nährstoffe im Abwasser und im Klärschlamm,und das kann wg Schwermetallen, Medikamenten & Co NIE wieder sinnvoll genutzt werden. Deswegen ist es so verwerflich, wenn Menschen sogar freiwillig schlecht verdauliche, pflanzliche Nahrung zu sich nehmen!
Die Rechnung mit den 16 kg ist btw grottenfalsch, die Futterverwertung bei den Nutztieren liegt zwischen 1,7 : 1 (Huhn) bis gerade mal 3:1 (Schwein).

Nun du musst als Vegetarier dir gewisse Stoffe anderwaltig besorgen. Nur Fleisch zu essen ist natürlich auch nicht gesund. Vitaminmangel und so schocken auch nicht.

Der Mensch kann sehr gut drauf verzichten , ich tue es seid 7Jahren und mir geht´s gut und dafür brauch ich keine Nahrungsergänzungsmittel!
Ich halte Fleisch für nicht sonderlich gesund, wenn ich da allein an die ganze Hormone denke, das schlechte Cholesterin...

Im fleisch sind wichtige Sachen drin, die der Körper unbedingt braucht, wer auf fleisch verzichten möchtte muss Zusatzprodukte zu sich nehmen, oder bestimmt Pflanzen essen... UND EGAL WAS ES IST, ZU VIEL DAVON IST NIE GUT ! Egal ob Fleisch, Alkohol, Sport, etc. alles ist nur in maßen gut.
Ich bin schockiert darüber, wie sehr hier die meisten unkritisch der Werbung auf den Leim gehen und sogar diese Sprüche wiederholen. Ich selbst esse leider gern ab und zu Fleisch, stehe dem Fleischkonsum jedoch kritisch gegenüber. Jeder, der ein Haustier hat, weiss, dass wenn man erstmal ein Tier kennengelernt hat, es unmöglich ist, sein Fleisch zu essen. Demzufolge muss uns bewusst sein, was wir da tun, wenn wir Tiere essen, nur weil wir sie nicht persönlich gekannt haben. Jede Massentierhaltung ist Tierquälerei. Fleisch zu essen stellt nachgewiesenermaßen auch ein gesundheitliches Risiko dar. Die Fleischskandale der letzten Jahre von Vogelgrippe über Rinderwahnsinn bis Schweinepest sprechen für sich. Fleisch beinhaltet Antibiotika und andere Pharmazeutika, die den Tieren gegeben werden und in unsere Körper übergehen, sowie chemisch behandeltes oder genmanipuliertes Futter, über dessen Auswirkungen wir nicht Genaues wissen. Der regelmässige Konsum von Fleisch ist für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich.Es gibt viele Möglichkeiten, Fleisch durch Gemüse zu ersetzen. Brokkoli hat mehr Eisen, als Fleisch. Na dann guten Appetit, wir Allesfresser!
pecudis am 25. September 2009 12:43 Sehe ich auch anders - ich esse GERADE meine Tiere, denn da weiß ich, wie und wo sie gelebt haben, und wie sie behandelt und gefüttert worden sind. Alles andere ist in meinen Augen Augenwischerei und sich selber in die Tasche lügen, und gerade solche Leute (>> Bambi-Syndrom) "fallen auf die Medien rein", die die Bevölerung mit ihren Niedlich-Vorstellungen (Landliebe-Reklame, Kaninche und Wellensittich-Verkauf trotz Käfighaltung) von der Natur entfremden.
Und das Eisen aus Brokkoli ist im Vergleich zu dem aus Fleisch für den Menschen so gut wie gar nicht verwertbar.
Herzlichen Glückwunsch, die meisten kaufen Maica oder Gammelfleisch im Supermarkt... Schön, dass Du auserwählt bist, über Allem zu stehen! Deine beeindruckend differenzierte Denkweise hat der Menschheit noch gefehlt! Es ist kein Zufall, dass Bauern emotionsarm sind, sonst könnten sie die Lebewesen nicht töten, mit denen sie täglich umgehen. Von Bambi war keine Rede, oder tötest Du auch Kälber? Haben Bauern die Natur im Griff??
pecudis am 25. September 2009 13:10 googles Du einfach "Bambi-Syndrom". Es ist btw niemand gezwungen, bei Bauern zu kaufen, hol Dir einen Sammelschein für den nächsten Wald, mach Deinen Jagdschein, und fertig.
Welchen Teil meiner Antwort war für Dich nicht nachvollziehbar? Und meinst Du Tiere aus dem Wald haben keine Krankheiten? Ich habe Jäger in der Familie und weiss, worauf beim Fleischbeschau geachtet wird. Vielleicht sollte ich mich freuen, als naive Jugendliche mit Bambi Syndrom eingestuft zu werden, ich denke jedoch, dass ich in meinem gehobenen Alter durchaus denkfähig genug bin, um die Widersprüche menschlichen Verhaltens zu reflektieren. Jedes Widerwort gegen gängiges Gesellschaftsverhalten kann in einem Hohlkopf wie Deinem nur verhallen...
Die Evolution hat den Menschen als "Allesesser" konzipiert - daher braucht er auch alles.

Fleisch ist wichtig für den menschlichen Körper. Er kann zwar auch ohne leben, aber die Nährstoffe - überwiegend halt das tierische Eiweiß - sind einfach sehr wichtig für einen gesunden Körper. Und egal was dir hier andere erzählen: Der Körper kann die pflanzlichen Eiweiße nicht so gut aufnehmen und verwerten, wie tierische. Das heißt, einem Vegetarierer fehlen gewisse Nährstoffe, welche bei manchen sogar zu erheblichen Mangelerscheinungen führen können. Manche Vegetarierer versuchen, mit strenger Ernährung von bestimmten pflanzlichen Produkten die fehlenden Nährstoffe des Fleisches wett zu machen. Kommt auch immer auf den Körper an: Manche können so sehr gut leben, sind weder schwächlich noch kränklich usw. und bei manchen nützt das alles nichts und sie erkranken. Aber wie fit sich ein Vegetarierer auch fühlen mag bzw. er auch ist, sein Körper wird immer einen gewissen Mangel an tierischem Eiweiß haben und das ist auch nicht gut, auch, wenn es sich nicht durch Mängel auswirken mag. Im Körper können auch Vorgänge vor sich gehen, die sich nicht immer zeigen müssen.
Grundsätzlich ist es ohne Bedenken möglich sich fleischlos zu ernähren. Genauso ist es aber Grundsätzlich möglich sich gesund mit Fleisch zu ernähren. Wer sich mit der Thematik "was esse ich" auseinandersetzt, für den ist es kein Problem die Nährstoffe die das Fleisch enthält, ins besondere einige Aminosäuren, Eisen in einer vernünftigen Bioverfügbarkeit, und einige Vitamine des B-Komplexes in ausreichenden Mengen zu sich zu nehmen. Anderer Seits ist ein bewußter Genuss mit Fleisch in keinster Weise schädlich, nicht in dem mase wie es uns Lobbyisten und Medien einreden möchten. Das menschliche Gebiss insbesondere die Zähne sind dementsprechend als Allesfresser angelegt, so das es nicht wieder der Natur sein kann.(Ich hoffe das ist jetzt nicht zu populistisch) Auch urwaldvölker gehen nicht nur auf Beerenjagd sondern jagen auch Tiere um ihren Hunger zu stillen. Wie die gewinnung des Rohstoffes Fleisch von statten geht, das steht auf einem anderen Blatt, und ich denke das ist auch nicht Thema dieser Frage gewesen.
lt. einer japanischen Studie mit ca. 2000 Menschen, die 19 Jahre dauerte, wurde festgestellt,dass die Studienteilnehmer, die in ihren mittleren Jahren mindestens jeden 2. Tag Fleisch gegessen hatten, im Alter weniger auf fremde Hilfe angewiesen waren. Die Forscher vermuten, dass der Verzehr von Fleisch- und damit von bestimmten Proteinen- älteren Menschen hilft ihre Muskelmasse zu erhalten und damit fitter zu sein. Bei Fisch- und Eierkonsum liess sich kein solcher Zusammenhang nachweisen. (Nachgelesen bei Netdoctor).
GALLARIAOY am 26. September 2009 21:35 Wenn wir alles in Maßen zu uns nehmen, was uns die Schöpfung kreiert, dürfen wir davon ausgehen, dass dieses unserem Körper nicht schadet. GALLARIAOY

Fleisch ist nicht ungesund, höchstens ein zuviel. 100 g pro Woche (Wurst und Fleisch) benötigt man/frau, 100-200 g am Tag nicht bedenklich.
Ich selber habe vegetarisch gelebt und erlebe jetzt nicht den intellektuellen Big-Bang. Komischerweise sehen eine Vielzahl von Vegetarier, Veganern, Makrobioten und Fruganer für mich oft unbefriedigt aus. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.
Es ist wie immer im Leben, ein Zuviel ist selten gut! ,-)
DH!
DH!
Dann versuch doch mal Fleisch roh zu essen. Das bekommste gar nichts runter. Der Mensch ist eher ein Pflanzenfresser (Zähne, Darm etc.) auch wenn man das in Bio mal anders gelernt hat. Ein Raubtier ist der Mensch jedenfalls nicht. Eher wie seine Affenbrüder ein Obst- und Gemüsefresser. :)
Auch Affen essen, wenn sie die Gelegenheit haben, Fleisch! Und hier ging es ja auch nicht um rohes Fleisch. Der Mensch - auch wenn kein Raubtier - war und ist Sammler UND Jäger.
"...auch wenn man das in Bio mal anders gelernt hat..." Sind die Biologen alle ahnungslos??
Menschen sind Allesfresser, nur deshalb konnte sich diese Spezies über die gesamte Erde verbreiten.
Warum hab ich dann Reisszähne? Und warum Essen affen rohes Fleisch?
Reißzähne? Wo sollen die sein? Und wie lang sind sie? Keine Ahnung woher Du Reißzähne hast, ich hab keine und ich habe bisher noch keinen Menschen gesehen, der Reißzähne hat. Vielleicht solltest Du mal zum Arzt gehen, weil normal klingt das irgendwie nicht....
Die spitzen Dinger neben Deinen Schneidezähnen sind übriggebliebene Reisszähne. Und das ist stinknormal! ;-)