Die Finanzmärkte sind in den letzten Wochen arg gebeutelt worden, viele Anleger verunsichert. Ist mein Festgeld in dieser unsicherern Zeit noch mit am zuverlässigsten und geschützt vor weiteren Einbrüchen am Weltmarkt?
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Abwarten und Tee trinken.Bloß kein Geld anlegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ungererbad am 31. Oktober 2008 19:28 Dieser Rat stimmt so nicht. goodlook4 kann durchaus Geld anlegen. Kommt drauf an wie.
das wäre das schlechteste was man machen kann, denn dann verliert man nicht nur jeden Tag Geld sondern auch alles bei einem Einbruch. Sollte das Geld bei einem Festgeldkonto nichts mehr wert sein, ist es auch zu Hause nichts mehr wert

Habe heute erst getragen
Festgeld auf die Bankeinlagen
Die Deutsche Bank bietet da heute
5,25% für normale Leute,
Was ich hab heut da bekommen
deut ich an nur ganz verschwommen ;-)
(bissle mehr!)

Kannst Du. Bei einem Festgeld leihst Du der Bank Geld für einen definierten Zeitraum, danach ist Kapital + Zinsen fällig. Du kaufst ja hier nicht irgendwelche dubiosen Papiere, die sich u.U. als wertlos herausstellen. Bei einer deutschen Privatbank, bei Sparkasse oder RaiBa kannst Du getrost Festgelder anlegen. Ich würde nur bei der Laufzeit derzeit nicht gerade auf ein Jahr schielen - trotz sinkender Zinsen. Beschränke Dich auf einen Monat oder zwei, dann "schwimmst" Du immer auf dem aktuellen Zins mit. Viel Erfolg!
Entgegen dem Rat von ungererbad würde ich gerade jetzt auf Laufzeiten von etwa einem Jahr setzen: zum einen sind weitere Zinssenkungen wahrscheinlich und zum anderen sind die Zinsen für Neun- oder Zwölfmonatsfestgelder derzeit bei den meisten Banken am höchsten (siehe dazu etwa die Zinsübersicht auf http://www.kostenloses-konto.net/festgeldkonto.html).
ich würde sogar eher darüber nachdenken, jetzt und monatlich Geld anzusparen. http://www.geldanlagen-journal.de/blog/monatlich-sparen
Beim monatlich Geld sparen profitierst Du vom sogenannten Cost Average Effekt.
Nur teilweise, aber derzeit von allen Geldanlagestrategien die Sicherste.
Warum gibt es Finanzkrisen, wieso kommen sie alle 10 Jahre wieder, wieso muss sich der Staat so enorm verschulden, wie unser (Zentral-)Bankensystem funktioniert und wieso nur mehr 10 % echtes Geld im Umlauf ist.
BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin.
Einfach auf Videos klicken und anschauen, ist ein einfacher und aufschlussreicher Vortrag:
Nicht nur das, auch über den Einlagensicherungsfonds.