Hallo Eva!
Natürlich ist Fasten gesund. Ärzte und Naturheiler erkannten bereits früh, dass übermäßiges Essen Krankheiten verursachen kann. Der Grund: Überflüssige, säureverursachende tierische Eiweiße, Fette und konzentrierte Kohlehydrate lagern sich beispielsweise in Geweben, Bindehäuten und Gelenken ab und führen dort zu so genannten "Verschlackungen". Weiter hindern im Darm abgelagerte Stoffwechselprodukte - so vermutet man - das Lymphsystem an seiner Arbeit, wodurch das Immunsystem geschwächt wird. Fasten hingegen entschlackt, entgiftet den Körper und reinigt den Darm. Außerdem wird die Durchblutung gefördert, die Haut wird glatter, die Fettpolster verschwinden und das Gehirn produziert eine Vielzahl von Glückshormonen.
Gruß, MrHonse
Die Frage ist doch: was ist Fasten überhaupt? Wenn es der blosse Verzicht auf Essen ist (also eine Diät), mag das sinnvoll sein, wenn man abnehmen will. Aber es gibt auch religiöses Fasten. Ich kenne jemanden, der nur im Fastenmonat Rammadan fastet - aber nur tagsüber. Nachts darf er durchaus was essen. Da bekommt das Fasten eine völlig andere Dimension...
Hallo MrHonse, deine Begründung bezieht sich auf überflüssige tierische Eiweiße, Fette usw. Ich bin Vegetarier, esse nur sehr wenig tierische Produkte und sollte somit fast frei sein von diesen Verursachern einer Verschlackung. Ist Fasten immer noch gesund?