Ist Europas Einheit in Gefahr?

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9 Antworten

Europa ist eine nutznießer gesellschaft der lobbys.

Sie sind am papier eine einheit.

Und jetzt bei der flüchtlingskrise siet man das die EU gar nicht gedacht war/ist für ein "vereintes europa" wie wir es glauben (wollen).

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Die Einheit vielleicht nicht, aber unsere Vergünstigungen gehen zum Teufel. Das Schengenabkommen kann man Dank der neuen "Errungenschaften" schon gepflegt in die Tonne hauen.

Was für mich aber viel schlimmer ist, Europäer haben angefangen sich zu begreifen, zu verstehen, zu akzeptieren....und nun hacken alle aufeinander rum. 

Alles was gut wurde, die Nachbarschaft, die Freundlichkeit, die Hilfsbereitschaft, all das wird teilweise zur Karikatur. 

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Das  scheint nur oberflächlich so.

In Wirklichkeit befindet sich Europa in einer "Reifeprüfung"

denn man redet nicht mehr über die (von Deutschen veranlaßten) Gurkennormen und Glühbirnenverbote....

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Ich denke es gab nie eine wirkliche Einheit. Ich denke wenn UK aus der EU ausstritt und Le Pen in Frankreich Präsidentin werden sollte, war es das für die EU, ich würde ihr nicht hinterhertrauern.

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Kommentar von Apfelkind1986
29.10.2015, 09:06

Wir sprechen uns dann 5 Jahre nach dem Ende der EU nochmal. Vielleicht siehst du es dann ein. Kann aber auch gut sein, dass ich dann ausgewandert bin in ein Land mit wirtschaftlicher Zukunft.

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Hi elenroses,

Meinst du die Eingigkeit der europäischen union?

Falls ja, so denke ich, dass diese zurzeit auf eine harte Probe gestellt wird.

Während einige staaten versuchen, die Flüchtlinge nach einem gewissen schlüssel auf die mitgliedsstaaten zu verteilen, fällt anderen Regierungschefs nichts besseres ein, als mauern zu bauen (ungarn).

Das spaltet natürlich, allerdings ist sich die EU bei keinem thema wirklich einig, war sie auch noch nie.

So gesehen ist die Europäische Union auch ein weltweit einzigartiges, sehr gewagtes experiment, ein derzeit nicht besonders stabiles Konstrukt, da es nicht einfach ist, so viele verschiedene meinungen in einem staatenbund zu berücksichtigen und auch kleinstaaten wie malta berücksichtigt werden wollen.

Deshalb ist die EU oft nicht besonders kurssicher, auch weil die größten mitgliedsstaaten deutschland, frankreich, england... meist unterschiedliche Meinungen vertreten.

In letzter zeit wird diese uneinigkeit noch durch die jüngsten politischen vorfälle (Syrienkrieg, IS, Ukraine Krise, Energiewende... etc.) verstärkt.

Europa ist sich also ziemlich uneinig, was bei einem kulturell so vielfältigen kontinent auch nicht weiter verwunderlich ist.

Das ist zunindest meine Meinung dazu.

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Deine Phrase ist doch nur der hirngespinnstige Wunschtraum fauler Politiker, die lieber schön reden, anstatt Probleme zu lösen. 

Es gibt keine Einheit, dementsprechend ist auch keine in Gefahr. 

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Kommentar von helenroses
28.10.2015, 19:05

Ist in diesem eine Phrase von meiner Deutschlehrerin

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Kommentar von IDC16
28.10.2015, 19:10

Eine gewisse einheit ist vorhanden, allerdings nur im bereich europäischer handel, der rest funktioniert wirklich nicht besonders gut.

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Die Brüsseler EU-Bürokraten haben noch nie eine wirkliche Einheit geschaffen. Ohne souveräne Nationstaaten, in denen die Bürger sich in derselben Sprache verständigen, gibt es keine Demokratie. Diese Nationalstaaten können dann zusammenarbeiten in einem "Europa der Vaterländer". Ein Einheitsbrei funktioniert nicht, das zeigt ja auch die Einwanderungskrise.

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Ja man hat den Eindruck!

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Ja, das ist sie.

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Kommentar von helenroses
28.10.2015, 18:51

Warum denkst du das?

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