Ist euer Hund kastriert?

... komplette Frage anzeigen

14 Antworten

Also, der erste Hund (ein Goldi) war kastriert. Er ist öfter ausgebüchst oder hat es zumindest versucht und war allgemein sehr wild und ungestüm. Nach der Kastration war das besser und er wurde ruhiger, ist nicht mehr abgehauen um Hündinnen nachzusteigen. Allerdings ist er dann erstmal dick geworden und wir mussten sein Futter umstellen. Im ganzen gesehen war das bei ihm aber nötig sonst hätten wir irgendwann vllt einen Haufen Welpen gehabt.

Der aktuelle Hund (Labrador, auch ein Rüde) ist nicht kastriert und das wird er wohl auch nicht mehr werden, da er schon recht alt ist (12 Jahre). Mit ihm hatten wir von Anfang an keine Probleme in dieser Art. Er war schon immer sehr ruhig und gelassen. Er ist nur mal abgehauen, weil er ein Tier im Wald gewittert hat und wir mussten ihn dann wieder einfangen. Und als der Gartenzaun vor Jahren neu gemacht wurde hat er die Gelegenheit genutzt im Baggerloch in der Nachbarschaft schwimmen zu gehen (es war Sommer und ihm war wohl nach einer Abkühlung). Er war auch nie dominant oder aggressiv, weder gegen Menschen noch gegen Hunde oder andere Tiere. Ursprünglich hatten wir darüber nachgedacht ihn als Deckrüden für die Zucht zur Verfügung zu stellen und das wäre ja nach einer Kastration schwer möglich gewesen. Aber wir haben uns dagegen entschieden und so ist er bis heute sozusagen Jungfrau. In seinem Fall diese Entscheidung die richtige.

Es ist also nicht immer so einfach zu sagen, man muss vieles in so eine Entscheidung mit einbeziehen. Es kommt eben auf das einzelne Tier an.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meine Hündin ist nicht kastriert und wird es auch nur wenn der Zweithund ein rüde werden sollte (wo drauf ich ein wenig hoffe). Da er aber noch nicht geboren ist wird sich zeigen ob es hinterher eine Hündin oder ein Rüde wird ^^

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von flatfaan
30.05.2016, 22:48

Da bin ich mal gespannt😊warum hoffst du denn auf nen Bub?:)

0

Mein 10 Jahre alter Shih Tzu Rüde wurde vor ein paar Monaten erst kastriert. Aus gesundheitlichen Gründen.

Ein Hund sollte niemals ohne einen triftigen Grund kastriert werden. Laut Gesetz ist es auch gar nicht erlaubt. Meine Tierärztin rät auch den Besitzern ihrer Hündischen Patienten immer strikt davon ab. Noch dazu gelten die Vorteile ausschließlich für den Menschen. Die Nachteile kriegt meist der Hund zu spüren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Beide sind noch nicht kastriert,die Hündin wird aber bald kastriert,eher aus gesundheitlichen Gründen,sie hat schrecklich an der Schein Schwangerschaft gelitten.

Der Rüde bleibt jedoch so wie er ist.

Finde es schwachsinnig einen Hund nur damit man selber es leichter hat zu kastrieren...

Wenn die Hündin läufig ist läuft sie halt an der Schleppleine oder Führleine,da passiert dann normalerweise auch nichts.

Rüde wird sowieso an die Leine genommen wenn man an anderen Hunden vorbei geht,meistens geben jedoch schon die Besitzer einer Läufigen Hündin bescheid dass sie läufig ist.

Ohne Grund ist kastrieren für mich ein NO-Go.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von lewei90
30.05.2016, 23:11

Ohne Grund macht man sowas ja auch nicht.

0

Jein. Rüden niemals, Hündinnen nach gesundheitlichen Problemen (Gebährmutterentzündung). Ohne medizinischen Grund würde ich keinen Hund kastrieren lassen. Was durch konsequente Erziehung nicht erreicht wird, "heilt" auch eine Kastra nicht. Lediglich wird nur der Sexualtrieb unterbunden, sonst machts wenig Sinn. Bei Hündinnen können best. Krankheiten vorgebeugt werden. Wie auch immer, es gibt gesundheitliche und rangliche Nebenwirkungen.

Kastraten haben es gegenüber von potenten Hunden nicht immer leicht, werden eher gemobb und nie richtig erwachsen. Erhöhte Knochenbrüchigkeit, Fellschäden, Inkontinenz,  Stoffwechselproblematik sind häufige Folgen der Kastra. Es ist ein enormer Eingriff in den Hormonhaushalt, der weit mehr als auf Triebigkeit Auswirkungen hat. Abwägen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von canesten
31.05.2016, 07:20

richtig,die welche das machen sollen kastriert werden,damit sie das erleben

0

Die Dogge meiner Eltern nicht, die "Rumäninnen" leider schon. Bei 2 von ihnen merkt man davon (fast) nichts, aber bei meiner Hündin hat sich die Kastration leider auch aufs Wesen ausgewirkt. Sie benimmt sich in vielen Situationen eher wie ein Junghund und nicht wie 3 1/2 und sie ist noch unsicherer geworden als sie eh schon war :/ 

Meine andere Hündin ist auch 1,5 - 2 Jahre und wurde letzten Freitag kastriert. Meiner Meinung nach zu früh... Leider lässt meine Freundin in Rumänien in diesem Punkt nicht mit sich reden.

In Rumänien sind Kastrationen allerdings auch wirklich sinnvoll, im Gegensatz zu Deutschland. Hier lassen viele Leute ihre Hunde nur aus Bequemlichkeit verstümmeln und nicht nur, weil es medizinisch notwendig wäre. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meine Hündin ist kasterit, weil wegen Murphy...

Murphy ist nicht kastriert und hab es auch nicht vor...außer seiner Prostata bleibt so extrem vergrößert dann wird er testhalber gechipt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Unser Hund (Rüde) war nicht kastriert. Mitleid meines Vaters, keine Ahnung. War mitunter nervig, wenn eine läufige Hündin in der Nachbarschaft war und mit anderen Rüden hat er sich grundsätzlich nicht verstanden (knurren, etc.). War aber im Wesentlichen ein echt lieber, toller Hund, total ruhig und treu. Zu Menschen super :D Konnte den als kleiner Junge in den Arm nehmen und wie nicht alles nerven, der hat nie einen Mucks gemacht.

Unser Hund hatte dann aber auch mal eine Eskapade :D Hat einen Tag beim Spazierengehen (in dem Moment ohne Leine) eine Hündin beglückt, die sich allerdings auch übertrieben angeboten hatte :D Folge waren dann 9 Welpen, zumindest bei einem war die Ähnlichkeit sichtbar. Weil die Besitzer der Hündin cool waren, hatten wir damit aber nichts am Hut.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Tamino, süßer name.

Ich habe eine Hündin. Die wurde jahre lang wenn sie läufig war von einem Rüden umlagert. Der arme Kerl hat mir richtig leid getan, der hat schon Nächte vor unserem Haus verbracht. ( war allerdings eine "zu Hause habender Streuner). Von daher wäre es vielleicht sinnvoll. Aber da das nicht die REgel ist das Hunde "streunen": Nein ich würde es nicht machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ein hund sollte nur aus medizinischen gruenden kastriert werden.

mein ruede kam aber aus einer toetungsstation und wurde dort von der orga, die ihn vermittelt hat kastriert.

meine huendin war viele jahre lang nicht kastriert, als sie aber dauerlaeufig wurde und medikamente nicht halfen wurde sie kastriert. sie hat sich schnell erholt und es hat sie nicht eraendert.  

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, ist kastriert. War leider aus gesundheitlichen Gründen notwendig. Sofern es nicht notwendig ist, halte ich nichts davon.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von canesten
31.05.2016, 07:16

Welche gesund.Probleme war das?

0

Ja, er ist kastriert, damit er nicht eine Hündin im Park schwängert und seine Hormone besser unter Kontrolle sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LukaUndShiba
31.05.2016, 10:14

Es wäre eigentlich eure Aufgabe aufzupassen das er keine Hündin schwängert.

Aber lieber erkennt ihr das ihr zu unfähig seid aufzupassen, als das es hinterher plötzlich passiert wie bei vielen anderen die es nicht auch die Reihe bekommen.

4

Ein nicht kastrierter Rüde kann nach seiner Geschlechtsreife nicht mit seinem Trieb umgehen und besteigt alles, was nicht schnell genug auf den Bäumen ist.

Sogar der Rücken kleiner Kinder animiert ihn zur Paarung. Da das sehr unangenehm werden kann, halte ich eine Kastration für sinnvoll.

Ein weibliches Tier wird meist kastriert, damit die Läufigkeit und die damit verbundenen Blutungen unterbunden werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MaschaTheDog
30.05.2016, 22:49

Ein Rüde kann sehr wohl mit seinen Trieben umgehen...wenn ein Hund alles besteigt ist das Stressverhalten und muss unterbunden werden.

Ich kenne keinen unkastrierten Rüden,der alles besteigt was ihm im die quere kommt,macht meiner auch nicht und bei Kindern sowieso...

7
Kommentar von lewei90
30.05.2016, 22:53

Naaajaaa, das ist zwar MEISTENS so, aber lange nicht immer. Unserer ist nicht kastriert und lässt sich trotzdem gut händeln. Hat sicher einen mehr oder weniger starken Trieb, gab damit aber bisher (zum Glück) keine Probleme. Wenn irgendwo eine läufige Hündin in der Gegend ist, merkt man das aber schon. Dann wird er unruhig und ist aufgeregt.Aber alles noch im Rahmen. Es kommt immer aufs Tier an, das ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

0
Kommentar von MiraAnui
31.05.2016, 10:10

Quatsch...meine Rüde besteigt gar nix, wenn ich es nicht will... auch ne läufige Hündin wird nicht bestriegen solang ich da bin...

Ein Rüde, der Menschen besteigt ist meist nicht erzogen und gestresst...

3

Nein, das ist Tierquälerei.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von n4Vseal
30.05.2016, 22:32

Nein, ist es nicht.

Siehe: § 222 StGB (Österreich) bzw. § 17 TierSchG (Deutschland).

1
Kommentar von brandon
31.05.2016, 10:25

Erkläre mir mal was daran Tierquälerei ist.

3