Sonnengase führen zur Erwärmung der Erde -esoterisches Wissen
So, jetzt sind es also esoterisch angehauchte Sonnengase. Vor ein paar Wochen waren es die Gase der Rindviecher, besonders die der Millionen auf südamerikanischen Weiden.
Was kommt als nächstes? Sind es die Goldhamster vielleicht, die in ihren Laufrädern für die Erwärmung sorgen.
Warum nicht einfach einsehen, dass es der riesige, unkontrollierte industrielle Fortschritt ist, der diesen Planeten unbewohnbar machen wird.
Es sind die Kühe. Vielleicht sollte man Bohnenessen besteuern?

Mir ist nicht ganz klar, wie deine wissenschaftliche Erklärung zu deiner Frage passt.
Die Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts erscheinen mir durchaus nachvollziehbar. Es ist bestimmt nicht der Mensch allein, der die Erde unbewohnbar machen wird - und alle Maßnahmen werden ihren schlussendlichen Untergang in xxx Jahrmillionen nicht verhindern können.
Mir erschließt sich nur nicht, was das jetzt mit Esoterik zu tun haben soll???
Es gibt Esoteriker die diese Sonnenwirkung spüren und messen können, aber von den sogenannten wissenschaftlern nicht Ernst genommen werden
Nachtrag : Rolle der Sonne bei Klimaerwärmung unterschätzt
Das Magnetfeld der Sonne könnte offenbar größere Auswirkungen auf das Erdklima haben, als bislang angenommen.
Zu diesem Ergebnis kommen jetzt Forscher des Max-Planck Instituts für Aeronomie und der ETH Zürich, nachdem sie die Schwankungen des Sonnenmagnetfeldes im Verlauf der letzten 300 Jahre zurückverfolgt haben.
Demnach hat sich die Stärke des solaren Magnetfelds in den vergangen 100 Jahren mehr als verdoppelt. Für ihre Studien untersuchten die Experten zunächst die Häufigkeit von Beryllium-10 im grönländischen Inlandeis.
Dieses Radioisotop entsteht, wenn die energiereichen nuklearen Teilchen der kosmischen Strahlung in die Erdatmosphäre eindringen und dort Atomkerne von Stickstoff und Sauerstoff zerschlagen. In den Proben zeigte sich, daß Beryllium-10 in den vergangenen 100 Jahren abgenommen hat.
Damit muß auch die Stärke der kosmischen Strahlung zurückgegangen sein. Den Wissenschaftlern zufolge bedeutet dies gleichzeitig eine Zunahme des Sonnenmagnetfelds, weil es wie ein Schirm wirkt und die kosmische Strahlung abfängt.
Nach einem Modell des dänischen Forschers Henrik Svensmark hängt diese Strahlung eng mit der Bewölkungsdichte zusammen. Herrscht weniger kosmische Strahlung, nimmt die Wolkenbedeckung ab, und es wird wärmer. Nimmt das solare Magnetfeld zu, wächst die kosmische Strahlung, die Bewölkung nimmt zu und die Temperaturen auf der Erde sinken. Das Ergebnis der Wissenschaftler liefert eine mögliche Erklärung für den bisher rätselhaften statistischen Zusammenhang zwischen dem Verlauf der Erdtemperatur und der Länge der einzelnen Aktivitätszyklen der Sonne.
Zu der Theorie würde auch die "kleine Eiszeit" zwischen 1645 und 1715 passen. In diesem Zeitraum von 70 Jahren hatte es praktisch keine Sonnenflecken gegeben (Maunder-Minimum). Das solare Magnetfeld war also gering, die kosmische Strahlung - und möglicherweise damit einhergehend die Bewölkung - entsprechend stark.
Diese Ergebnisse stehen in krassem Widerspruch zu bisherigen Theorien, wonach die verstärkte Emission des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Gas und Öl als primäre Ursache für die seit 1900 beobachtete globale Erwärmung ist. Die Sonne spielt dabei in allen Klimamodellen eine Statistenrolle.
Unterstützt wird die Theorie der deutsch-schweizerischen Forscher von Wissenschaftlern des britischen Armagh Observatory. Dort werden Klimaaufzeichnungen bereits seit dem Jahre 1795 durchgeführt.
Die Forscher fanden dabei heraus, daß die Durchschnittstemperatur am Observatorium eng mit der Länge des Sonnenzyklus zusammenhängt. Dieser Zyklus wiederholt sich alle 11 Jahre, kann allerdings manchmal ein paar Jahre abweichen. „Wir bemerkten schließlich, daß es kälter wird, wenn der Sonnenzyklus länger dauert und es wärmer wird, wenn der Zyklus kürzer ist“, erklärt Dr. John Butler gegenüber BBC News Online.
Zwar kann der Helligkeitsunterschied der Sonne nicht direkt für die Klimaveränderung verantwortlich gemacht werden, doch auch hier deuten alle Zeichen darauf hin, daß die Sonne die kosmische Strahlung und dadurch das Weltklima beeinflußt.
„Ich vermute, daß die Treibhaus-Lobby die Rolle der Sonne ein wenig unterschätzt hat“, so der Forscher.
Stärkste Sonnenprotuberanzen
Pasadena, USA - Sensationelle Bilder lieferte die Raumsonde SOHO, welche die Sonne umkreist und deren Aktivität beobachtet: Ungewöhnlich heftige Protuberanzen erschüttern derzeit das heiße Gestirn.
Allerdings war dies nach Meinung von Experten erst der Anfang. Wie ExpeditionZone in "Sonnenwinde" berichtete, finden die Ausbrüche in Verbindung mit auftretenden Sonnenflecken statt und es werden gegen Mitte des Jahres noch wesentlich stärkere Eruptionen erwartet. Der Sonnenflecken-Zyklus wird dann seinen Höhepunkt erreichen.
Das US National Oceanic and Atmospheric Administration und das Space Environment Center beobachteten die Protuberanzen mit besonderer Spannung und teilten mit, daß es sich bei der Eruption um eine der stärksten und gleichzeitig hellsten der letzten Jahre handle. Vergleiche mit anderen hochenergetischen Ereignissen der Natur zeigen die Macht des Sonnenphänomens: Die durch die Eruption frei werdende Energie ist zehn Millionen mal stärker, als jene bei einem Vulkanausbruch. Erste Messungen zeigten, daß die Strahlung fast das gesamte elektromagnetische Spektrum überspannte. Röntgenstrahlung und Helligkeit erreichten ungeahnte Werte.
Nach nur acht Minuten "Flugzeit" trifft die Strahlung auf das Erdmagnetfeld und bewirkt eine erhöhte Ionisierung und eine Ausdehnung der oberen Schichten der Atmosphäre.
Dadurch kann es im Extremfall zu Übertragungsschwierigkeiten von Radiosignalen kommen und sogar Satellitenausfälle oder Abstürze sind zu befürchten.
Auf die Eruption folgte ein Massenauswurf, auch bekannt als HALO-Ereignis. Dabei wird heißes Plasma aus der Corona der Sonne geschleudert. Bis zu 10 Milliarden Tonnen Materie gelangt so mit einer Geschwindigkeit von etwa 500 Kilometern pro Stunde ins All.
Im Falle eines Auftreffens auf die Erde würde dies geomagnetische Stürme innerhalb der Atmosphäre hervorrufen. Die so erzeugte elektrische Induktion könnte u.a. zu erheblichen Schäden an Energieleitungen führen und ist auch für den Menschen nicht ungefährlich.
Diese Gefahr hat sich indes nicht eingestellt. Die emittierte Materie hat die Erde nicht erreicht, sondern zog eine andere Richtung vor. Was bei der erwarteten nächsten gigantischen Sonneneruption im heurigen Sommer allerdings keineswegs so sein muß.
bevor man eine Antwort gibt sollte man sich informieren: …] Seit Mitte des 20. Jahrhunderts befindet sich die Sonne in einer ungewöhnlich aktiven Phase, wie Forscher der Max-Planck-Gesellschaft meinen. Die Sonnenaktivität ist demnach etwa doppelt so hoch wie der langfristige Mittelwert, und höher als jemals in den vergangenen 1000 Jahren. Ein internationales Forscherteam hat die Sonnenaktivität der vergangenen Jahrtausende untersucht. Seit dem Ende der letzten Eiszeit war die Sonne demnach selten so aktiv wie seit den 1940er-Jahren bis heute. […]