vico9 am 05.12.2007 um 18:29 Uhr
Hatte bereits im Rahmen einer Fortbildung in der Uni bei einem Esperanto-Kurs mitgemacht. Leider blieb es auch nur bei dem einen Wochenendkursus. Habe aber deutlich gespürt, dass ich in anderen Sprachen (englisch, italienisch ...) mehr Verständnis aufgebaut habe. Hat jemand weitere positive Erfahrungen mit Esperanto gehabt? evtl. eine Esperanto-Reise?

Ja, falls man mal dahin in Urlaub fährt...ggg.

Ich glaube allerdings auch,dass sich diese Sprache nicht durchsetzt.Hat sie bis jetzt ja auch nicht.
Es gibt in der Geschichte und in der Natur kein unpersönliches "ES", das "sich" von "allein" entwickelt und sich durchsetzt. Es kommt immer auch sowohl auf die Umstände wie das eigene Handeln an; darum ist in der Natur ja auch bei den Lebewesen zunehmend das eigene Bewusstsein hinzugekommen (weitere Nervenentwicklung). Also was tust DU? - Sich hinsetzen und die ganze Welt anklagen, wie schlecht sie sei? Oder anfangen, mit dem Einfachsten, das man findet, und selbst etwas dazu tun, dass die Welt besser wird, dass mehr für den Frieden getan wird, dass mehr Menschen sich auch mal über die Grenzen aktiv versätndigen, nicht nur mit Hei und Tag zusammen auf vielen Sprachen. Es gibt viel zu besprechen. Der menschliche Kontakt ist viel zu kurz gekommen, kqann nicht durch Händeschütteln von dubiosen Politkern ersetzt werden. Also was schadet es dir herauszufinden, welche Vokabeln die du schon kennst auch im Esepranto vorkommen und die einfachen Basisregeln am auszuprobieren und Kontakte zu suchen, um MENSCHEN zu sprechen und mit ihnen zu korrespondieren? Nix für ungut, aber ein bsyken muss man auch selber tun, gebraten fliegen einem die Tauben nicht in den Mund. ---
krauthexe am 8. Dezember 2007 15:09 Woher willst Du wissen,ob ich Esperanto beherrsche oder nicht???!!!Ich weiss nicht,was Dein Aufsatz mit meiner Antwort zu tun hat.
Meine Randbemerkung war nicht gegen dich persönlich gerichtet, sondern eine allgemeine Aussage. Denn ohne die Mitwirkung des Menschen kann selbst G-tt oder die Götter nicht mehr ausrichten als sowieso schon durch die Evolution getan wird. Ein deus ex máchina mit Theaterdonner, der uns von oben errettet, war zwar in der Antikte beliebt, ist aber aus der Mode gekommen. Dazu enthalte ich mich der Stimme. Hilf dir selbst, dann helfen dir die Götter! -

ich habe auch mal so einen kurs belegt, leider setzt sich diese sprache aus mehreren sprachen zusammen und wenn man dann nicht grad ein sprachtalent ist, fällt es schwer die perfekt zu lernen. für mich war das eindeutig zu schwer. nur ich habe die befürchtung,dass sich diese sprache nicht wirklich durchsetzen wird. durch bestimmte vokabeln.. kann man andere sprachen schon besser verstehen
vico9 am 5. Dezember 2007 18:47 Es gibt bereits einige Europäische Länder, da wird Esperanto ab der sechsten Klasse mit angeboten. Statistiken belegen den Erfolg der Kinder vom Sprachaufbau her.

Sollte ich jemals nach Esperantien fahren, werde ich natürlich die Landessprache Esperanto lernen. Ansonsten sehe ich keine Sinn darin.
vico9 am 5. Dezember 2007 18:51 Esperanto reisen kann man in die ganze welt. Wisstd du mal nach Chile, und kennst kein spanisch, oder nach Russland, und du kennst kein Russisch gibt es Leute, die mit dir dort Esperanto sprechen. Esperanto -Gemeinschaft ist in zich von Ländern vertreten. Sogar in Frankreich, im Land der Anti-amerikanisierung ist die sehr stark vertreten.
Die Antwort von WolfRichter war ja nur witzig gemeint. Er hat aber den Nagel auf den Kopf getroffen: Die ganze Welt muss besser über Esperanto und dessen Weiterung Linguna (seit 1992) informiert werden, damit es eben überall ein Esperantuja oder sogar Lingunuja gibt; wir sind auf dem Weg zur Nation Planet Erde; in Linguna heisst das: nación Planedo Terra.
RudolfFischer am 20. Januar 2008 19:20 Da Esperanto eine internationale Sprache ist, ist sie natürlich per definitionem nicht an ein Land gebunden. Sprachen wie Jiddisch oder Roma übrigens auch nicht.

Kann ich nicht, hatte nie die Möglichkeit, das zu lernen, ist aber interessant.
Eine Muttersprache wird zuerst durch die Eltern vermittelt, und es gibt Stammes- und Volksgebiete "von Natur aus". Eine völkerverbindende Sprache wie Esperanto bedarf der freiwilligen Annahme und des Erlernens als Zweitsprache; darum (weil ja auch so viele Kriege gelaufen sind) kommt das nicht schlagartig voran; aber die Welt sollte sich nicht durch Kriegsherde verschrecken lassen, so ist Esperanto immer jeweils in Nichtkriegszonen weiter verbreitet worden, wenn Kriegszonen ausgefallen sind. Und die wohl hämisch glaubten, "ausrotterisch"" Erfolg gehabt zu haben gegen Esperanto, machten ein langes Gesicht hernach (wenn sie selbst noch lebten). Ich habe in Bulgarien (wo ich glaubte, auf dem Monde gelandet zu sein) durch Esperantofreunde (darunter Prof. Hessapcziev, Sofia, Lektor und Korrektor, Wörterbuch-Mitautor) viel Hilfe erfahren, auch durch Leute, die aus der Resistance-Zeit noch Französisch kannten, da sie dort mitgekämpft hatten. Allen war uns immer klar, dass vorsichtig Esperanto erweitert werden muss. Aber dagegen traten zwei Strömungen auf: erstens Personenkultverehrer, zweitens Unterwanderer, die Esperanto gerade klein und etwas unvollendet niederhalten wollen, damit die eine oder andere Nationalsprache, die gerade im Schwange war/ist, in ihrer Etablierung als Weltsprache nicht gestört werde. - Um diese Zwangsjacke zu sprengen, entstand dann LINGUNA (seit 1992) welches mehrere Dinge reformiert hat (nur die wichtigsten hier genannt):
(a) Abschaffung der Deutschbrocken in Esperanto, die auch gerade von den Deutschen als Küchenlatein abgelehnt werden, siehe knabo, shranko, benko, shpruci, shtato, shtalo, vrako, shnorkelo, fraulo /fraulino, danki, nur, fali, sinki, stinki, usw. (ein ganzer Schwarm davon! (svarmo, varma, dika, hela, ... ohne Ende) und Ersatz durch griechische, lateinische, slawische u.a. Wurzeln.
(b) Einführung des Femininums zur Verschönerung der Sprache (auf langes -a als Endung, deklinierbar) für Frauen und Ländernamen, alles stark Ausgedehnte, einiges Tiefgründige, Wissenschaften, Maschinen, Blumen - und gleichzeitig Befreiung der Frauen aus der Männerzwangsjacke, indem sie eigene Wortstämme bekommen, also nicht mehr virino (Männin), sondern: fémina, statt knabino: mejda und pucella (je nach Alter), statt patrino: maica, statt onklino: lela, statt fratino: achaita, statt filino: dujta, statt nepino: éngona, statt fianczino: gailacha, statt edzino: spusa. (und andro statt "edzo", das keine Entsprechung in irgendeiner Sprache hatte /Gemahl,Ehemann). Usw. –
(c) Wegkommen von dem starren Akzent auf der vorletzten Silbe durch Akutsetzung bei nunmehr erlaubten Wörtern mit Betonung auf der drittletzten Silbe usw. Damit in Zusammenhang die Reform der Überzeichenbuchstaben (besondere Konsonanten des Esperanto) durch Ersatz mit international wiedererkennbaren Digrammen (Doppelbuchstaben) und Relatinisierung von "kv" durch qv, und "ks /kz" durch x, weiche stimmhafte Aussprache des "s", und bei scharfer Aussprache Schreibung von Doppel-s. Auch Konsonantenverdoppelungen aus protosprachlichen Vokabeln in Esperanto zugelassen, keine die Wiedererkennung hindernde Simplifizierung mehr. "z" nur noch in Gebrauch für spanisch c und z mit dental-zischender Aussprache; c vor a,o,u und eu [ö] als [k] zu sprechen, und q vor e,i,ae,j,y als [k] zu sprechen; sonst c als [ts]. Z-Laut [ts] zwischen Vokalen als "zz" zu schreiben. Hiermit können sämtliche romanische Wörter wiedererkannt werden, was den Annahmekreis für die Internationalsprache enorm erweitert.
(d) Ersatz der mit Präfix "mal-" (entspricht: ent-, un-) gebildeten Grundwörter, so statt maldika: denna und mincsa (hier flachdünn), statt mallonga: kurta, statt malantau: arrier, statt malalta: bassa, statt malgranda: peqena, statt malgjoja: morna, statt malvasta: stena und angusta und stricta, statt mallauta: ticha {tihha] und softa (mit schmeichelnd leiser Stimme), statt malproksima: lontana und telea, statt malfelicza: neshtasta, statt malbona: losha, statt malpia: mava, statt mallargha: stretta, usw. (e) Aufnahme von Urwörtern (siehe Richard Fester) und von indoeuropiden Wurzeln als Determinanten benutzbar zur Erweiterung des Wortschatzes, siehe: statt plirapidigo (wörtlich: Verschnellerung) nunmehr: qvellvelozzo (Beschleunigung), usw.
(f) Aufnahme von lateinischen und griechischen und anderen Affixen zur Erweiterung der genaueren Ableitungsmöglichkeiten.
(g) Aufnahme von romanischen und griechischen Wörtern, die ja oft auch im Englischen vorkommen, wenn sie im Esperanto noch nicht aufgenommen sind, aber sehr nützlich wären, um zu viele und klüschtige Zusammensetzwörter zu vermeiden, zumal diese oben genannten internationaler sind. Beispiel: expensiva = teuer kommend, ziemlich kostspielig, usw. Es gäbe noch mehr zu berichten; das ist aber schon eine Menge. -
Lenkel: http://glossaro-linguna.blogspot.com bei Google, und viele andere.
vico9 am 6. Dezember 2007 14:04 DH
Tiam mi supozas ke via komento "DH" signifu "Dio helpu !" Czu mi gjuste divenis ? / Dann vermute ich, dass deine Bemerkung "DH" wohl (in Esperanto) "Dio helpo !" (Gott hilf) bedeutet?
Der Nutzen ist meiner Ansicht nach begrenzt, denn Englisch hat die beabsichtigte Funktion schon übernommen. Die Sprache ist leicht zu erlernen und selbst wenn die Grammatik nicht perfekt sitzt für jeden verständlich. Eine Möglichkeit für zusätzlichen kulturellen Austausch ist beispielsweise bei Sprachreisen gegeben (siehe http://www.curso24.de). Eine Bereicherung aber bleibt Esperanto auf alle Fälle. Jede erhaltene Sprache ist das, nur Kunstsprachen eben doch deutlich weniger als natürlich entstandene Sprachen.

Esperanto spricht und versteht heute niemand mehr. Weshalb Esperanto lernen?
Ich empfehle:
Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugesisch, Russisch, Chinesisch oder Japanisch zu lernen.
Deutsch ist meine Muttersprache.
Die ersten vier aufgezählten Fremdspachen, beherrsche ich perfekt. Ich hielt mich öfters in diesen Sprachregionen auf.
RudolfFischer am 20. Januar 2008 19:17 "Esperanto spricht und versteht heute niemand mehr."
Klassisches Vorurteil mangels Wissen.
www.esperanto.de www.lernu.net www.uea.org
Reicht das? Oder einfach mal googlen ...
Wenn man "Esperanto" auf dem Internet durch Google sucht, erhält man Millionen Antworten. In Wikipedia es gibt etwa 100000 Artikel in Esperanto. Es ist trotzdem "niemand", der sie machte.... Ich bitte Entschuldigung für mein schlechtes Deutsch. Es ist schwer etwas zu schreiben in eine Fremdsprache, mit Ausnahme von Esperanto. Diese ist leichter als meine Muttersprache; selbsvertändlich glauben Leute, die sie noch nicht kennen, mich nicht. Jedoch, es ist die Wahrheit.
Da finde ich andere Sprachen wesentlich wichtiger.

Por mi Esperanto estas tre valora lingvo, kiun mi volonte kaj flue parolas, kun miaj amikoj en la tuta mondo.
Ein Wochenende scheint mir etwa zu wenig. Ich habe dazu drei Wochen gebraucht (selbst gelernt abends nach dem Arbeit zu Hause). Ich habe letzte Woche einen Text übesetzt: in der europäische Universität Justo in Russland lernen die Studenten Esperanto in 7 Tagen. Prof. Shilo schrieb: "7 Tagen für eine Sprache - ein Wunder?" Am 8. Tag Examinierung von Staatjury! Esperanto ist ja speziell projektiert um schnell zu lernen! (Bitte entschuldigen Sie mein Deutsch, es ist nicht meine Mutterscprache)

Wofür soll das gut sein??
vico9 am 5. Dezember 2007 18:44 Durch eine bessere Gliederung der Sprache (Esperanto ist die einzige Sprache mit sogut wie keinen Ausnahmen), und durch den logischen Aufbau ist es leichter, nachdem man Esperanto Grundgenntnisse besitzt andere Sprachen zu lernen. Dazu gibt es verblüffende Studien
Niklaus am 5. Dezember 2007 18:47 Mit wem und mit wieviel Menschen kannst du dich in Esperanto unterhalten, das zählt doch.
vico9 am 5. Dezember 2007 18:58 Geschätzt wird, dass die Zahl der Esperanto-Sprechenden im Millionenbereich ist. Das wichtigste ist dabei, dass sie überall in der Welt vertreten sind.
Niklaus am 6. Dezember 2007 09:02 Was ist das gegen chinesisch.
vico9 am 6. Dezember 2007 13:40 das ist kein Gegenargument :) . (Was ist Deutsch gegenüber Portugiesisch)
Ich kann Dir deswegen nur sagen, Esperanto eine sehr logisch aufgebaute Sprache ist, und dadurch für eine Weiterbildung (vor Allem auf dem linguistischen Gebiet) enorm von Vorteil ist.
Niklaus am 14. Dezember 2007 19:35 Du kannst es ja lernen. Ich würde ein andere Sprache lernen. Eine Sprache, die mir gefällt und die mich in die Lage versetzt mit vielen Menschen zu kommunizieren.
Der fromme Wunsch, eine beliebige andere Sprache lernen zu wollen, wird konterkariert durch die knallharte Wirklichkeit von Unmangen von gleich- und ähnlich klingenden Wörtern (s.Englisch), durch riesige Massen von Synonymen ohne gute Abgrenzung voneinander, durch Auseinanderfallen von Sprache und Schrift (s. Chinesisch und Englisch), durch eine oder mehrere Zehnerpotenzen von Ausnahmen mehr als Regeln, durch eine manchmal sehr eigenwillige Grammatik, durch festgelegte Redensarten und Wörtergebrauch ohne jede Freiheit - nur gebunden durch Konvention, die zu ergründen sehr hintergründig verunmöglicht ist, Unmassen von Terminologie-Wörter und Redewendungen, die festgelegt also nicht frei sind, durch Nichtzulässigkeit des freien Gebrauchs eines Wortstamms als Hauptwort, Tätigkeitswort, Umstandwort, Eigenschaftswort mit entsprechenden Endungen gleichermaßen, weil dannoft genug jeweils andere Wortstämme einspringen (s. Französisch), durch Verbot des Gebrauchs von Wörtern in bestimmten Bereichen, wo dann jeweils andere Wörter zu nutzen sind (s. Englisch), usw. -- ich hoffe ich habe nichts vergessen. Also wenn dein Wunsch nicht nur eine vorübergehende Anwandlung ist, wirst du es schon etwas schwerer haben, als du dir jemals ausgemalt hast. Sei realistisch, eine allgemeine neutrale und relativ einfache, geordnete Weltverkehrssprache, die Missverständnisse vermeidet und somit vor Katastrofen aller Art schützt und einen Beitrag zum Weltfrieden darstellt, ist da schon ein Pluspunkt, den es zu bedenken gilt.

Besser gesagt: wer braucht das? Eine künstliche Sprache, aus dem Ideal geboren, daß mal die ganze Welt, oder deren Gelehrten, sich grenzenlos verstehen würden?
Eine internationale Sprache für Wissenschaft und vieles mehr gibt es längst, Englisch!
Und diese Sprache lebt und riecht nicht nach staubigem Studienratszimmer...
vico9 am 13. Februar 2008 00:03 Es ist wirklich interessant, was aus der englischen Sprache alles herausgesaugt werden kann.
Man ist bzw. war sich zwar einig, das im Bereich der Musik italienisch beheimatet ist , und deutsch als eine "technische Sprache" gut in der Wissenschaft einzusiedeln ist,wählt man aber destotrotz englisch. Ferner weiss man auch, dass die meistgesprochene Muttersprache in Europa deutsch ist, und in der Weldtchinesisch/mandarin ist (was im übrigen dem englischen nicht nie den Krieg erklären wird, weil sie diese als nicht ebenbürtig ansieht). Esperanto kann aber in diesem Sinne nicht nur eine Sprache, sondern eine Möglichkeit sein, sich ganz unabhähgig weiterzubilden
Es ist die einzig moegliche Loesung wenn man fuer Europa eine Identitaetssprache sucht. Zlatko
Vesuchen sollte es jeder. Es verlangt nur einige Stunden um eine Idee davon zu haben. Manche schaffen es sogar in einigen Stunden soweit zu beherschen dass sie es anwenden koennen.

Als Hobby nett, aber als Weltsprache viel zu europäisch. Asiaten können mit Esperanto zum Beispiel sehr wenig anfangen.
Das Esperanto ? Einfach unentbehrlich ! Und so angenehm ! Vivu la ponto-lingvo Esperanto por Eùropo kaj la tuta mondo !

Dass Esperanto funktioniert und eigentlich die erstrebenswerte Sprache als Völkerverständigungsmittel ist, erlebe ich jeden Tag am Rechner. Auch gibt es so viele Veranstaltungen, dass man das ganze Jahr unterwegs sein könnte und trotzdem nicht alle miterleben könnte. Ich glaube, ohne Esperanto würde der Menschheit ein Ideal fehlen. Nur diejenigen wettern gegen diese internationale Plansprache, die am wenigsten davon verstehen. Eigentlich sollte man sich erst einmal mit diesem Phänomen ausreichend beschäftigen um es zu ver-/beurteilen.