Frage von merve96blacksee, 48

Ist es wirklich sinnvoll Andersdenkenden Menschen etwas vom eigenen Gedankengut zu vermitteln zu wollen ?

Hierbei geht es nicht nur um die religiösen Aspekte sondern allgemein Ich finde es schade das wir Menschen unsere Energie und die Zeit diesen Menschen investieren Was einfach unnötige Zeitverschwendung ist , Da entweder es zur kommen Beleidigungen und ausschweifende Mutmaßungen kommen oder der hass gegenüber beide Parteien vergrößert sich

Warum ist es für den Menschen selbst so schwer , den Mund zu halten auch wenn er weis das er in einigen Punkten im Recht ist oder im Unrecht ist aber sich dennoch verteidigen will

Wieso nehmen manche Menschen es als Lebensaufgabe andere zu erniedrigen nur weil sie anders denken handeln glauben ?

Antwort
von der0815Gamer, 13

Diese Leute, die einen runter machen, haben selber nicht wirklich viel erreicht (, sonst würden sie es ja nicht für nötig halten, das zu tun) und den Frust und alles andere, was dadurch entstanden ist, müssen sie an anderen (die, im Gegensatz zu ihnen, etwas (mehr) erreicht haben) raus lassen damit sie sich für den Moment besser fühlen.


Warum es uns so schwer fällt die Klappe zu halten? Naja, wenn jemand eine Behauptung aufstellt (und die dann evtl. noch mit seiner Meinung verknüpft), dann ist es ganz natürlich erstmal die Meinung zu verteidigen. Wenn aber jemand anderes die Behauptung, als falsch "enttarnt?" steht der andere dann (mehr oder weniger) als dumm dar. Das will niemand.

Antwort
von Mignon4, 16

Man kann von anderen Menschen lernen. Nicht nur von Lehrern in der Schule, sondern auch von erwachsenen Mitmenschen. Dadurch kann der eigene Horizont erweitert werden. Es gibt beispielsweise alte Menschen, die zwar keine Schulbildung haben, haben dennoch große Weisheit besitzen. Es ist positiv und weder für sie noch für die Zuhörer bei weitem keine Zeitverschwendung, wenn sie ihre Weisheit im Rahmen von normaler Kommunikation (Gesprächen) an andere Menschen weitergeben. Dabei kommt es nicht zu Beleidigungen. Es bleibt jedem Zuhörer überlassen, ob und wie er dieses Wissen für sich nutzen will und kann.

Was ist schlimm daran, wenn man seinen Standpunkt verteidigt? Sobald man merkt, dass man bei den anderen auf Granit stößt, wird man damit aufhören. Es gibt lernresistente und rechthaberische Menschen. Eine Diskussion mit ihnen ist müßig und Zeitverschwendung. Der Klügere wird sich auf keine weitere Diskussion einlassen, sondern den Mund halten.

Wenn Menschen ihre Lebensaufgabe darin sehen, andere zu erniedrigen, ist es ein Zeichen von behandlungsbedürftigen Minderwertigkeitskomplexen. Das sollte man ignorieren und sich davon nicht beirren lassen.

Die Menschen, die du in deiner Frage beschreibst, kenne ich nicht. Sie gehören nicht zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis und haben auch keine Chance, in diese Kreise aufgenommen zu werden.

Siehst du nicht alles zu negativ?

Antwort
von mwesterhoff, 3

Es kommt auf die Situation an, und auf die Grundlage eines gegenseitigen Respektes. Geht es um Rechthabenwollen (=Machtanspruch) oder um eine bereichernde Begegnung? Ist derMensch wichtiger oder die eigen Ansicht?

Antwort
von paranomaly, 3

Durch das Erniedrigen fühlen sie sich mächtig, sie wollen ihre Macht demonstrieren.

Antwort
von oxygenium, 13

des Menschen Wille ist sein HImmelreich

Antwort
von Wippich, 19

Man sich doch mitteilen!Je nach dem wie mein gegenüber Reagiert kann ich mein vorgehen überdenken.Und ihn aus meinem Leben ausschließen.

Antwort
von NewKemroy, 5

Ja, wenn man selber der Ansicht ist, dass dabei unterm Strich etwas Gutes dabei herauskommt. Sonst nicht. Die Abwägung bleibt aber leider einem selber überlassen - ebenso wie die Schuld für eine Fehleinschätzung und das ganze Theater danach.

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