Bei meiner Mutter wurde nach der Menopause Knochenschwund festgestellt und der Arzt hat ihr ein Medikament verschrieben, das sie aber bisher gar nicht angefangen hat, weil sie Medis prinzipiell nicht mag. Gibt es denn eine Alternative? Was kann man sonst bei Knochenschwund machen? So kann man es ja auch nicht lassen!
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bedingt Kalzium und Vitamin D, würde aber auf Medis zurückgreifen
Ich würde die Medikamente nehmen,dafür sind die doch.Ausreichend Calciumzufuhr

Evtl. Fluß der Lebens-Energie fördern. Das hilft allen Prozessen Körper. Siehe mein GF-Tipp.
heureka47 am 17. Juni 2009 01:07 ups! Kleines Versehen. Soll heißen: "...allen Prozessen IM Körper".
Grunds. keine Medik. so ein Schmarrn. Soll sie mal abwarten bis ihre Knochen porös sind. Ob´s das dann bringt.
Bei der Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Therapie schwierig.
Je nachdem, wie die Osteoporose verläuft, besteht ihre Behandlung darin, den Knochenstoffwechsel zu beeinflussen, den Schmerz zu bekämpfen, die Knochenbrüche zu versorgen sowie die eingeschränkte Lebensqualität (beispielsweise bei Pflegebedürftigkeit) zu verbessern.
Beeinflussung des Knochenstoffwechsels Menschen mit Osteoporose (Knochenschwund) sollten sich kalziumreich ernähren oder zusätzlich Kalzium-Präparate zu sich nehmen.
Dadurch kann das Risiko für Knochenbrüche verringert werden.
Außerdem ist auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten.
Zusatzmittel gegen Osteoporose sollten generell nur nach ärztlicher Rücksprache eingesetzt werden, da zum Beispiel Menschen mit Nierensteinen keine Kalzium-Präparate einnehmen dürfen.
Erfordert die Osteoporose eine medikamentöse Therapie, sind hierzu Bisphosphonate (zum Beispiel Alendronat oder Risedronat) geeignet.
Sie reduzieren das Risiko für Knochenbrüche und sorgen dafür, dass die Knochendichte zunimmt. Das Präparat Raloxifen soll sich bei Wirbelkörperfrakturen positiv auswirken.
Wirkstoffe wie Kalzitonin oder Fluoride sowie eine Hormontherapie mit Östrogenen gelten als Ersatzmöglichkeiten, falls andere Behandlungen der Osteoporose nicht erfolgreich sind oder bei den Betroffenen nicht angewendet werden können.
Durch Fluoride kann zwar die Knochenbildung gesteigert, aber nicht die Knochenbruchrate gesenkt werden. Fluoride sind bei Betroffenen mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht geeignet. Fluorid und Kalzium sollten zeitlich getrennt eingenommen werden.
Kalzitonin, ein körpereigenes Hormon, bremst den Knochenabbau. Obwohl es die Häufigkeit von Knochenbrüchen nicht beeinflusst, lindert Kalzitonin bei einem Großteil der Betroffenen mit Osteoporose der Wirbelsäule die Schmerzen.
Eine bereits eingetretene Verringerung der Knochenmasse ist durch Östrogene nicht mehr zu beeinflussen.
Hormone werden in der Regel nur dann zur Therapie von Osteoporose eingesetzt, wenn ausgeprägte Wechseljahresbeschwerden bestehen.
Nach Abschluss der Wechseljahre ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Hormonersatztherapie im Allgemeinen ungünstig und nur bei Frauen mit einem hohen Risiko für Knochenbrüche, die keine andere Behandlung vertragen, vertretbar.
(http://www.onmeda.de/krankheiten/osteoporose-therapie-1490-8.html)
ggf. Hormone geben
Calzium-Tabletten verträgt sie sicher
bei Osteoporose sinkt ja die Knochendichte, das kann zu spontanen Brüchen führen, auch in der Wirbelsäule. Ob das besser ist, als über einen bestimmten Zeitraum Medikamente zu schlucken? Kalziumreiche Ernährung führt nur dazu, dass die Knochendichte nicht weiter sinkt, Medikamente können die Remineralisierung der Knochen fördern.
Selbst Ärzte können mit denherkömmlichen Therapien nicht viel ausrichten. Ich hab eine alternative Behandlungsmöglichkeit kennengelert. Eine Bekannte hat diese Therapie 2 Jahre lang gemacht. Vor der Therapie war die Diagnose: Glasknochen. Ein Osteopath hat ihr dann den Bemer empfohlen. Jetzt hat sie wieder eine normale Knochendichte. Laut einer Studie werden durch diese Thrapie bis zu 5 mal mehr Osteoplasten gebildet. Hier kannst Du Dich informieren: www.bemer3000.de/gesundwerden-gesundbleiben