Frage von Zischelmann, 84

Ist es wahr ,das Hunde, welche schlecht behandelt wurden, besser wieder einem Menschen vertrauen lernen als Katzen mit der ähnlichen negativen Vergangenheit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von brandon, 31

Im Vergleich zu Katzen sind Hunde etwas einfältig oder treudoof. 

Eine Katze kommt auch ohne Mensch klar wenn es sein muß und verlorenes Vertrauen ist bei einer Katze nur schwer zurückzugewinnen.

Bei Hunden vom Tierschutz ist es für mich immer wieder erstaunlich wie manche Hunde die misshandelt wurden sich trotzdem über jedes bisschen Zuneigung von Menschen freuen und voll Vertrauen sind.

Deswegen sind aber weder Hunde noch Katzen mehr oder weniger wert.

LG


Kommentar von mychrissie ,

Ich bin eher Katzen als Hundefan. Trotzdem muss man gerecht bleiben. Hunde sind durchaus nicht doof, Hundehalter erwarten von ihnen als Begleiter seit Jahrtausenden lediglich mehr von ihnen.

Hundehalter bestehen außerdem eher auf Gehorsamkeit des Tieres, Katzenhalter beugen sich von vornherein der Diktatur ihres Hausgenossen mit gezückter Streichelhand.

Kommentar von brandon ,

Ich habe selbst zwei Hunde und drei Katzen und weiß das Hunde nicht doof sind.

Ganz im Gegenteil in mancher Hinsicht sind sie sogar schlauer als Katzen.

Vielleicht habe ich mich mit dem Wort treudoof ein bisschen unglücklich ausgedrückt. 

Ich meinte damit das eine Katze wenn sie schlecht behandelt wird sich ein anderes Zuhause sucht. Ein Hund jedoch bleibt auch dann seinem Halter treu.

Kommentar von mychrissie ,

Das liegt daran, dass die Katze mehr an ihrem Revier hängt und der Hund mehr an seinem Menschen.

Kommentar von brandon ,

Vielen Dank für die gute Bewertung. 🌷

Antwort
von MaschaTheDog, 44

Unsere Katze hatte nicht die beste Vergangenheit, wir haben sie bekommen,als sie ca.1 Jahr alt war,jetzt ist sie fast 10 Jahre alt und immernoch nicht die beste Schmusekatze.

Ich würde schon sagen,dass Hunde es leichter haben,sich an neue Menschen zu gewöhnen bzw ihnen zu vertrauen.

Antwort
von mychrissie, 8

Hunde, die Abkömmlinge der Wölfe, lebten Jahrtausende lang in Rudeln mit strengem Regiment des Alpharüden (dagegen ist die Türkei ein Klacks).

In dieser Zeit haben die Hunde es gelernt, sogar Misshandlungen als positiv zu empfinden, wenn diese ihnen klare Richtlinien für ihr Verhalten geben und ihnen somit den Stress ersparen, eigene Entscheidungen fällen zu müssen. Stresskostst Energie und Energieverschwendung ist ein evolutionärer Malus.

Das haben sie dann auf ihre menschlichen Alpharüden übertragen.


Antwort
von safur, 26

Total. Kann dir nur meine pers. Meinung sagen.
Katzen vertrauen eher einem Menschen, sie sind doch sehr egoistisch.
Sie hungern auch gerne für diesen Menschen und sind enthaltsam.

Ein Hund ist da ganz anders. Treudoof! würde ich das mal nennen. Der freut sich doch über soviel Interaktion. Hunde werden auch schneller Freund, wenn du nett bist.

Katzen verzeihen auch nicht. oder eher gering. Sie leiden eher. Gerade Rassekatzen. Hunde kenne ich da ganz anders.

Antwort
von EvoRevolution, 23

Der Hund ist wie ein Mann , die Katze wie eine Frau..

sowie der Mann seine Erfahrungen verarbeitet macht dies auch die Frau...

Kommentar von mychrissie ,

Das ist (zwar gut gemeines, aber dennoch) Bla Bla.

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