Frage von steinbocks, 247

Ist es verwerflich Fleisch zu essen?

Hallo... Ich mache mir in letzter Zeit immer mehr Gedanken kein Fleisch mehr zu essen. Ich esse bisher nur 1-2 mal die woche Fleisch. Der Grund warum ich überlege kein Fleisch mehr zu essen ist, wegen den Tieren. Sehr viele Tiere leiden. Ich kann das nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren. Hunde, Katzen usw würden wir ja auch nicht töten nur weil es uns evtl schmeckt. Sind Schweine, Hühner usw schlechtere Lebewesen als Hunde?
Ich weiß einfach nicht. Ich esse gerne Fleisch. Aber dieses gewissen.... Das lässt mich in letzter Zeit nicht mehr los. Was meint ihr?

Antwort
von VanyVeggie, 65

Hallo, 

es ist nicht verwerflich Fleisch zu essen, wenn man auf die Herkunft achtet. Das heißt regional beim BIO-Bauern. 

Der Grund weshalb wir keine Hunde und Katzen essen liegt ganz einfach daran, weil das keine Beutetiere sind. Karnivoren schmecken nicht gut und sind relativ ungesund. Geflügel, Schweine und co. hingegen sind auch in der Natur Beute. Es ist natürlich traurig, dass man sie deswegen generell als Nutztier ansieht. Allerdings entdecken inzwischen immer mehr Menschen darin auch sehr kluge und tolle Haustiere. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von MLPxLuna87 ,

Ja, aber genau genommen geht es ja nicht nur um Hund und Katz, sondern auch allgemein Tiere. Haustiere mit eingerechnet.

Kommentar von VanyVeggie ,

Ja und?^^

Kommentar von Omnivore13 ,

Das heißt regional beim BIO-Bauern. 

Wozu Bio?

Solch ein überteuerter Mist kommt mir nicht ins Haus. Erst recht weil es bei uns so gut wie gar kein Bio gibt. Und was ein Biobauer aus Buxtehude besser machen soll als meine Viehzüchter, wird mir immer ein Rätsel bleiben!

Kommentar von VanyVeggie ,

BIO ist übrigens nicht viel teurer, wenn man es in den entsprechenden Mengen kauft als wenn man jeden Tag Salami und Schnitzel in sich rein futtert. Und was sog. BIO-Bauern besser machen? Sie halten ihre Tiere artgerechter. 

Solch ein überteuerter Mist kommt mir nicht ins Haus.

Hat auch keiner gesagt, dass du das musst. Kannst ruhig weiter billiges Fleisch vom gequälten Tier aus dem Discounter holen. 

Kommentar von Omnivore13 ,

Und was sog. BIO-Bauern besser machen? Sie halten ihre Tiere artgerechter. 

Das weise ich zurück! Biobauern halten ihre Tiere NICHT besser als mein Schweinezüchter, mein Rindfleischzüchter und meine Nicht-Bio-Tante mit den 12 Hühnern. Das ist ein unreflektierte und nicht sachgemäße pauschale Behauptung, dessen Wahrheitsgehalt gleich Null beträgt!

Kannst ruhig weiter billiges Fleisch vom gequälten Tier aus dem Discounter holen. 

1. Wird das Fleisch aus dem Discounter nicht gequält! Noch so ein schwachsinniger Pfeffer.

2. Kaufe ich mein Fleisch beim Fleischer des Vertrauens, wie viele anderen millionen Menschen auch. Es gibt über 25.000 Fleischerein in Deutschland. Die wenigsten davon haben Biobetriebe als Zulieferer. Denen Tierquälerei zu unterstellen ist verleumderischer Humbug!

3. solltest du solche Pauschalisierungen seien lassen....oder möchtest du, dass ich auch jeden Veganer als krank pauschalisiere?

Kommentar von VanyVeggie ,

Ich diskutiere da nicht mehr mit dir. Das solltest du langsam wissen. 

Kommentar von Omnivore13 ,

Ich lasse solche Verleumdungen nicht unkommentiert stehen, das solltest du auch begreifen!

Dann kommt noch einer und glaubt diesen Mist...

Antwort
von ManuTheMaiar, 74

Es ist nicht verwerfllich du musst mit dir ausmachen ob du Fleisch essen willst oder nicht das ist ganz alleine deine Entscheidung und niemand hat dir da etwas vorzuwerfen

Ich esse zum Beispiel kein Fleisch mehr seit ein paar Monaten und vermeide alles mit Fleisch drin aber ich werfe niemandem vor Fleisch zu essen und lasse mir auch nicht vorwerfen keins zu essen

Also jeder so wie er mag und ungesund ist es auch nicht ungesund ist nur wenn man unausgewogen ist, also egal ob du Omni, Vegetarier oder Veganer oder Frutarier bist, wichtig ist eine ausgewogene Mischung von dem was bleibt, der reine Verzicht auf Dinge die du nicht magst macht es nicht automatisch gesünder oder ungesünder

Und wenn du etwas für dein Gewissen tun willst musst du nicht gleich auf Fleisch verzichten es gibt ja auch noch Fleisch von normalen Bauernhöfen oder Biofleisch als Alternative zu Fleisch aus Massentierhaltung

Aber egal mach es einfach so wie du willst und lass dir nichts vorwerfen

Antwort
von piepsmausi26, 94

So geht es mir in letzter Zeit auch. Fleisch ist gesund für unseren Körper. Die Menge, die du zu dir nimmst, ist auch genau richtig.

Das mit dem Gewissen ist eine schwierige Sache. Schweine und Rinder sind keine schlechteren Tiere. Der Mensch hat nur nicht so eine enge Bindung an diese. Hunde und Katzen sind für die Besitzer mehr Mitmenschen zum kuscheln und zuhören.
So wurde es in unserer Gesellschaft festgelegt und deshalb gibt es die zwei Teile Haustiere und Tiere zum Essen.

Wenn du es nicht mehr mit deinem Gewissen vereinbaren kannst dann iss kein Fleisch mehr und suche dir Ersatzprodukte.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Kein Fleisch ist aber auch nicht ungesund jeder hat das Recht gesund auf Dinge zu verzichten die er nicht essen will

Antwort
von Artsuhtaraz, 63

Ich find's schonmal super, dass du dir Gedanken darüber machst und die Unsinnigkeit der Einteilung von Tieren in "zum Essen" und "zum Knuddeln" realisierst... man kann übrigens mit einem Schwein oder einer Kuh ebenso Freundschaft schließen wie mit einem Hund oder einem Menschen. 

Was die Entscheidung, vor der du stehst, betrifft: es ist wichtig, dass du selber in das Thema eintauchst, denn letztendlich muss sie von dir und von innen heraus kommen. Informiere dich so gut du kannst darüber, wie es den Tieren geht, über ihre jeweilige Situation (auch da, wo der "Metzger des Vertrauens" das Fleisch herbekommt, denn auch dort werden die Tiere nicht zu Tode gestreichelt und führen kein artgerechtes Leben) und ihre Gefühle darin, z.B. die, die eine Mutterkuh hat, wenn ihr ihr Kalb entrissen wird (keine anderen als bei einer menschlichen Mutter, würde ihr ihr Baby entrissen). Über Freundschaften und Individualität zwischen und bei anderen Tieren und auch mit Menschen - zugleich über ihre Behandlung durch gewisse Menschen; Es gibt für ersteres sehr rührende, für Letzteres sehr schockierende und ekelerregende Videos, die jede/r (der/die emotional nicht vollkommen abgestumpft ist) nicht leicht verkraftet, ohne dass sie in ihm/ihr etwas bewirken; die kannst, aber die musst du dir gar nicht antun, es gibt zahlreiche anderer Dokumentationen, deren Darstellungsart weniger seelisch belastend, deren Inhalt aber ebenso schockierend ist. Organisationen wie PETA oder animalequality z.B. dokumentieren regelmäßig die Situation von Tieren und können dir zu einem guten Einblick verhelfen, oder du kannst dich auch selber an den nächstgelegenen Ort, an dem Tiere mit dem Ziel sie zu töten gehalten werden, fahren und nachschauen, wie es ihnen geht (natürlich ist das nicht überall gleich). Sammle zudem Informationen zu den tatsächlichen gesundheitlichen Effekten einer pflanzlich(er)en Ernährung (die im starken Kontrast zu dem plakativen "Veganer müssen Tabletten schlucken, sonst kippen sie um" (auf solche wissenschaftlich unhaltbare, diffamierende, ignorante Aussagen wirst du wohl ebenfalls stoßen) stehen). Und schau mal rein in die kulinarische Welt der pflanzlichen Küche, du wirst feststellen, dass du noch nicht einmal auf irgendetwas verzichten musst (nichtmal auf den Fleischgeschmack, wobei du so viel neues entdecken wirst, dass der vielleicht sogar eher in den Hintergrund tritt). Hinterfrage, worauf du stößt, stell eigene Überlegungen an. Falls du weitere Anstöße o.Ä. brauchst, frag ruhig nach. 

Letzendlich wirst du wahrscheinlich vor der Frage stehen, ob du für einen kurzen Moment guten Gaumengefühls, der auch ohne Tod möglich wäre, all das Leid, das dir begegnet sein wird, in Kauf nehmen möchtest. Und, wie gesagt, das ist dann deine Entscheidung.

Alles Gute :)

Antwort
von TheDanzinger, 110

Hallo steinbocks!

Ich kaufe einfach Fleisch vom Metzger von dem ich weiß, dass er nur "glückliche" Kühe schlachtet. Diese werden nicht in eine Fabrik gezwängt sondern "human" geschlachtet. So kann ich Fleisch/Eier/usw. essen und unterstütze damit KEINE Massenbetriebe sondern lokale Großbauern. 

Wobei ich sagen muss, dass gerade bei uns (D/Ö) die Tiere generell sehr gut gehalten werden, abgesehen von Hühnern. Beim Eierkauf achte ich immer darauf, dass diese von Freilaufenden Hühnern stammen. 

-D

Kommentar von steinbocks ,

Das tue ich auch. Kaufe nur beim Metzger im Dorf und nur Eier vom Bauern....

Kommentar von TheDanzinger ,

Dann passt doch. Wenn dir nur das Wohl der Tiere am Herzen liegt und wie diese ihr Leben verbracht haben, dann musst du dir ja keine Gedanken machen. 

Wenn du jedoch sagst, dass es generell ein Problem für dich ist, Tiere zu essen, dann kann ich dir nicht wirklich helfen. Der Mensch war nun mal Jäger und so hat sich seine Ernährung auch entwickelt. Fleisch essen ist gesund und der Körper braucht das. 

Antwort
von AliceGoesAcid, 97

Ich esse auch aus Ethischen Gründen kein Fleisch/Fisch. Ich find das sehr gut, dass du dir Gedanken darüber machst... Mir tut es auch sehr leid, wie die Tiere behandelt und ermordet werden, aber genauso schlimm ist die Versorgung und Haltung der Tiere für die Umwelt. Schau dir doch mal Dokumentationen darüber an... Z.B. Earthlings und Cowspiracy. LG

Antwort
von MagicalMonday, 97

Was spricht denn dagegen, kein Fleisch mehr zu essen? Du würdest dich wundern, wie lecker, ausgewogen und sogar "fleischig" vegetarische Gerichte sein können.

Kommentar von steinbocks ,

Dagegen spricht nur dass ich gern mal ein bisschen Fleisch esse...

Kommentar von MagicalMonday ,

Ich esse auch Fleisch, aber ich koche durchaus auch häufig vegetarisch. Mit Zucchini und Aubergine kann man zum Beispiel ganz toll so kochen, dass es gar nicht auffällt, dass kein Fleisch am Essen ist.

Antwort
von Sonnensunn, 42

Wenn du dir darüber Gedanken machst, kein Fleisch zu essen wegen der Tiere, dann müsstest du ebenso auf Eier oder Milch verzichten. Denn wie Tiere dabei behandelt werden ist nicht besser.

Antwort
von Irina55, 106

Ich verstehe deine Bedenken voll und ganz, finde es auch gut, dass du dir darüber Gedanken machst. Aber, ganz ehrlich, wenn du aufhörst Fleisch zu essen, werden nicht weniger Tiere geschlachtet ..LG

Kommentar von VanyVeggie ,

Doch. Angebot bestimmt die Nachfrage. 

Kommentar von Irina55 ,

Nein, lies dir noch einmal meinen Text durch. Wenn ER/SIE sich dazu entscheidet, kein Fleisch mehr zu essen, werden nicht weniger Tiere getötet. Dazu müssten sich schon 100 Duzent dazu entscheiden.

Kommentar von VanyVeggie ,

Lies dir mal durch wie viel Fleisch ein Mensch durchschnittlich isst und dann schau mal wie viel das durchaus beeinflusst. 

Ist zwar im Gegensatz zu 1000 nix. Damit es aber 1000 werden müssen sich erstmal Leut dazu entschließen. Denkt jetzt jeder so, dann wird das klar nix. 

Kommentar von Pestilenz3 ,

Da kann man nur hoffen das nicht noch mehr dem Wahn verfallen...😀

Kommentar von Omnivore13 ,

Lies dir mal durch wie viel Fleisch ein Mensch durchschnittlich isst 

Seit wann haben Deutsche Bock auf Mathematik und speziell auf Statistik?

Alle brüllen sie "ich mag kein Mathe", aber bei Zusammenhängen scheint jeder Fleischverzichter DER Mega-Experte zu sein

Antwort
von Pestilenz3, 78

Ich verstehe deine denkweise nicht. 

In anderen breiten isst man auch hunde und katzen. Bei uns halt nicht. Das hat nichts mit "mehr wert oder weniger" zu tun. 

Es kann nicht verwerflich sein fleisch zu essen.

Tierquälerei ist verwerflich....aber fleischkonsum ? Nein. 

Auch ist "töten" in DEM kontext ein kampfbegriff.

Das wort ist Negativ belastet durch der menschlichen assoziation.

Auch "leiden" ist so ein wort. 

In österreich zb (härtester tierschutz in europa und deutschland nicht weit hintenher) leidet sicher kein tier im "mastbetrieb". Man darf eigene gefühle nicht gleichsetzen mit dem der freilandhennen. Oder auch aus der bodenhaltung.

Gemäß den tierschutzrichtlinien und aller anderen gesetze dieser art bekommt das tier ein maß an "rechten" zugesprochen die als gut und ausreichend für die jeweilige art sind/angesehn werden.. 

Klingt hart und blöd aber aber solche mindestmaßgesetze gibt es auch bei uns, dem mensch.

Ausserdem kennen es viele nicht anders. 

der shitstorm möge beginnen^^

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Wieso "kann [es] nicht verwerflich sein"? Schön, wie du einfach Thesen aneinanderreihst. Wenn ich dir jetzt sage "doch, ist es", was erwiderst du? Die Gefühle einer Henne und eines Menschen und eines Hunds sind gleichermaßen Gefühle. Zu behaupten, die Tiere würden nicht leiden, zeugt von blinder Ignoranz, sehr viele werden sogar depressiv. Versuche mir zu beweisen - anhand von Dokumentationen, Recherchen, oder dem eigenen Besuch einer Mastanstalt - die Tiere würden nicht leiden, und du wirst bei deiner Suche nach Beweisen feststellen, dass deine Behauptung eine glatte Lüge ist. Hast du keine Lust zu suchen, so kann ich dir auch gerne bei deiner Informationsbeschaffung behilflich sein. Und Tierquälerei ist nicht OK, aber sie zu essen? Nun, wenn du sie von selber gestorben sind, Stimme ich dir zu. Aber du vergisst den Prozess, während dessen sie "essensreif" gemacht werden. Wenn ich dich sein Leben lang einsperre, schlage, evtl. vergewaltigen lasse, du kaum Platz hast etc., musst du das Leiden schon sehr lieben, um das nicht als Qual zu bezeichnen.

Kommentar von wickedsick05 ,

Freiheit setzt ein reflexives Bewusstsein von Unfreiheit voraus, das

Tieren aufgrund ihrer eingeschränkten Wahrnehmungswelt fehlt.


"Leidfrei ist nur die Freiheit" ist somit nur von schuld und
sündengefühlen geplagten gläubigen ein erpressungsversuch anderen Schuld und Sündengefühle einzureden..

Die Vermenschlichung von Tieren ist eine unter Veganern weit verbreitete Krankheit. Nennt sich Bambi Syndrom

Das Revier von Wildtieren ist begrenzt. Das Nahrungsangebot ist
begrenzt. Der parasitäre Druck ist hoch. Der Beutegreifer ist stets
präsent. Ein Wildtier steht die meiste Zeit seines Lebens unter "Stress". Menschen mit "Bambi-Syndrom" verdrängen das gern.

Kommentar von Omnivore13 ,

Hast du keine Lust zu suchen, so kann ich dir auch gerne bei deiner Informationsbeschaffung behilflich sein.

Japp...Propaganda gibts an jeder Ecke im Netz!

Antwort
von Rubin92, 100

Hunde, Katze, Kamele und Pferde (Kann sein das ich was vergessen hab) sind keine übliche Tieren sondern Gefährten, nützlich für den Menschen. Deswegen würde man diese Tiere auch nicht essen, selbst wenn sie schmecken.

Aber der rest kann man nicht gebrauchen und wird daher gefressen.

Es ist nicht verwerflich Fleisch zu essen, um Gesund zu leben brauch der Mensch Fleisch.. man muss sich ja nicht schuldig fühlen, die Natur hat uns nunmal nicht zu Pflanzenfresser gemacht.

Antwort
von charmingwolf, 42

Das liegt an dir ob oder nicht.
Ist es nicht auch verwerflich die xxx sinnlosen Toten durch den Krieg? Das Geschlachtetes Tier dient noch zu Nahrung, aber die Leute außer du bist in Nord Korea (ob die Info stimmt?) oder du nahmst flakka,(angeblich Kannibalismus Fälle gegeben)
Ist es nicht eine sinnlose Aktion das Unkraut im Garten zu zupfen? Oder das Gemüse zu essen?? Alles ist mit demselben Schema gebaut, zu Welt kommen, Groß werden, sich fortpflanzen und Sterben wenn nicht jemand die Natur vorzeitig vernichtet.
Noch kein Vege hat mal Konkret gesagt wie mit reine Körner/Grünzeug leben, in Praxis möchte ich das hören, und gut Überlegen

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Das haben schon viele Veggies anschaulich dargestllt und lebem ea tagtäglich vor, du musst nur hinsehen. Ich empfehle dir die Vegan Taste Week der Albert-Schweitzer-Stiftung, da bekommst du eine Woche lang kostenlos per E-Mail Informationen, Rezepte u.Ä. und bist danach bestens informiert darüber, wie man vollkommen gesund rein pflanzlich leben kann. Alles, was du brauchst, ist Interesse, und das scheint ja da zu sein, hier ist der Link: http://vegan-taste-week.de Viel Spaß und Erfolg bei deiner Ergründung des Veganismus.

Kommentar von charmingwolf ,

Nee, keine befriedige Antwort bekommen. Sich Vege Ernähren ist nicht das Problem,.
Kommt mir vor wie bei den Grünen, das und das möchten wir, muss geändert werden ohne Konkretes, ohne Überlegung, ohne wie es in der Praxis wird/geht, schade ich nicht auf einem anderen Gebiet, Konsequenzen ……………..
Und bis dann, bleibe ich ab und zu bei einem Steak

Antwort
von spielgeburt, 88

Zu viel Fleisch auf Dauer zu essen ist ungesund, trotzdem sollte man ab und zu mal Fleisch und Fisch essen. Schweinefleisch zu essen sollte man am besten vermeiden.

Antwort
von plohmann, 27

Wenn Dein Gewissen dich plagt, dann folge ihm oder lass es sein. Schau mal wie du dich dann ach einiger Zeit fühlst. Aber frage uns doch nicht. Jeder hat ein anderes Gewissen und geht anders damit um. Du kannst doch nicht andere für dich entscheiden lassen.

Antwort
von veganforanimals, 51

Wenn du es nicht mit deinem Gewissen vereinbaren kannst, wäre es wohl besser kein Fleisch zu essen. Man verliert auch gar nichts. Es gibt so viele Fleischersatz-Produkte, dass du auf den Genuss nicht verzichten musst, aber gleichzeitig vielen Tieren diese Qualen ersparst.

Ich hoffen, ich konnte dir helfen.

Kommentar von Omnivore13 ,

dass du auf den Genuss nicht verzichten musst, aber gleichzeitig vielen Tieren diese Qualen ersparst.

Propaganda aus der Veganerlobby!

Antwort
von Devrim34, 81

Dann lass es halt.

Nur argumentiere bitte nicht mit "uns", wenn du es nicht machen möchtest, dann lass es, aber Menschen neigen dazu, dass sie bei solch einer Veränderung alle Andersdenkenden reinziehen.

Ich persönlich esse gerne Fleisch. Mich interessiert das alles nicht, wenn du wert darauf legst, dann verhalte dich dementsprechend.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

"Ok, du bist jetzt gegen die Sklavenhaltung, na gut. Wenn du meinst, die Schwarzen wären keine Untermenschen, ist das ok für mich, ist deine Meinung. Aber bitte lass mich damit in Ruhe, meine Sklaven machen mir Einiges bequemer. Mich interessiert es nicht, was du mit deinen machst, aber versuch nicht, mich da mit reinzuziehen."

Antwort
von Beings140, 74

Also ich würde gerne Katze oder Hund essen wenn es sowas gäbe :D

Naja kein Fleisch zu essen wird auf dauer ungesund

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Nein es wird nicht ungesund, jeder hat das Recht gesund auf Dinge zu verzichten die er nicht essen will

Kommentar von Beings140 ,

Ja hab ich ihrgendwas gesagt das er kein Recht dazu hat?

klar kann man essen was man will trotzdem ist es nicht gesund...

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Okay es ist nicht gesund wenn man nur ein paar Sachen isst aber Dinge wie Fleisch weglassen ist nicht ungesünder wenn man es richtig macht, entscheidend ist das der Rest der bleibt ausgewogen gegessen wird

Kommentar von VanyVeggie ,

So ein Schwachsinn. Auf Fleisch zu verzichten macht überhaupt keinen Unterschied. Da sieht man mal wieder wie gut sich manche Leute auskennen....

Kommentar von Omnivore13 ,

So ein Schwachsinn. 

...kommt meistens von denen, die kein Fleisch essen!

Antwort
von Omnivore13, 13

Ist es verwerflich Fleisch zu essen?

Natürlich nicht! Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel. Es ist gesund, hat viele Nährstoffe und ethisch absolut vertretbar, da ohne Viehzucht keine Landwirtschaft funktioniert. Fleischverzicht ist daher eher verwerflich!

Sehr viele Tiere leiden.

Woher willst du das denn wissen? Warst du bei allen 200.000 Viehzüchtern zu besuch und hast die die 700mio Tier alle angeschaut?

Sind Schweine, Hühner usw schlechtere Lebewesen als Hunde? 

Es geht nicht um schlechter und besser. Es gibt halt verschiedene Arten von Tieren: Nutztiere, Haustiere, Schädlinge, Wild, usw.

Ist eine Kakerlake für dich das gleiche wie ein Hund?

Warum darf man Kartoffelkäfer vergiften, aber keine Schweine schlachten?

Was meint ihr?

Deine Bedenken ist unnötig. Der Großteil der deutschen Viehzüchter geht gut mit den Tieren um. Mit leidenen Tieren erzielt man keine Leistung. Lass dir das nicht von Fleischverzichtslobbies aufschwatzen!

Du kannst guten Gewissens weiter Fleisch essen.

Gruß
Omni

(BG)

Antwort
von TechnologKing68, 69

Wenn wir nicht dazu gemacht wären, Fleisch zu essen, hätten wir nicht die Zähne, es zu kauen, den Magen, es zu verdauen, oder eine Notwendigkeit nach darin enthaltenen Stoffen.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Menschen sind dazu gedacht es so oder so zu können, wir können alles essen oder nur Pflanzen essen oder auch nur Fleisch essen so lässt sich doch auch viel besser überleben falls es mal nur das eine gibt

Und in Zeiten von Überfluss heißt das freie Auswahl man kann verzichten worauf man will ohne das es ungesund wird (solange der Rest ausgewogen bleibt)

Kommentar von TechnologKing68 ,

Wir sind Allesfresser. Und für eine ausgewogene Ernährung ist es gedacht, das wir alles essen, oder was glaubst du, warum so viele Veganer irgendwelche Ersatztabletten fressen müssen, damit sie nicht umkippen.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Es ist nichts gedacht Menschen sind Allesfresser weil man als Allesfresser in Hungerzeiten die größere Auswahl hat und besser überleben kann, das ist ein Vorteil und deswegen hat die Evolution es entwickelt, Allesfresser ist ein kann kein muss, wenn man muss und keine Wahl hat dann bringt Allesfresser keine Vorteile mehr, denk immer daran, der Steinzeitmensch hatte keine Ersatztabletten und trotzdem gab es in der Steinzeit auch mal Zeiten wo es kein Fleisch gab und die Menschen nur Pflanzen hatten

Kommentar von Omnivore13 ,

Es ist nichts gedacht Menschen sind Allesfresser weil man als
Allesfresser in Hungerzeiten die größere Auswahl hat und besser
überleben kann

Mit verlaub, das ist falsch!

Das Wildschwein hat auch nicht "aus Hungerzeiten" Fleisch gegessen. Wildschweine UND Menschen sind nun mal Allesfresser, wo Fleisch DAZU gehört! Das ist zoologisch/biologisch!

Fleisch ist GRUNDNAHRUNG und keine Notlösung!

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Und weil wir entsprechende Zähne und den entsprechenden Magen haben, benötigen wir für die Morde Instrumente und müssen die Leichen vorher hoch erhitzen? Klar, klingt logisch. Und für die darin enthaltenen Stoffe gibt es eine Menge anderer Quellen.

Kommentar von Pestilenz3 ,

Naja, verwerten können wir auch rohes fleisch.ganz so isses nicht.

Morde...😱 Oje^^

Kommentar von TechnologKing68 ,

Wir müssten sie nicht einmal erhitzen, wir könnten vieles Fleisch roh essen. Und wie gesagt, ich kenne Vegetarier / Veganer, die dann irgendwelche Tabletten fressen.

Meine Tante ist Krankenschwester, bei ihr im Krankenhaus auf der Nachbarstation ist kürzlich ein Säugling gestorben, weil er durch seine veganen Eltern unterernährt war und somit eine normale durchschnittliche Infektion nicht abwehren konnte, die eigentlich nicht tödlich gewesen wäre.

Also hör mir auf mit "wir brauchen kein Fleisch", oder glaubst du, alle Ernährungsberater haben heimlich einen Deal mit der Fleischindustrie, damit sie die Pyramide fälschen und Leute zum Fleischessen animieren?

Kommentar von TechnologKing68 ,

Ausserdem kochen wir viele Pflanzen auch. Und wer sagt denn, das die nichts fühlen? Nur weil die dich nicht mit Rehaugen angucken, bevor ihnen der Kopf abgeschlagen wird? Das ist eine selbstgefällige Doppelmoral.

Und ausserdem sind auf Pflanzen auch viele Bakterien, die ja dann  auch Lebewesen sind.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Wo habe ich eine Doppelmoral, ich sage ja gerade das jeder selbst entscheiden soll

Kommentar von TechnologKing68 ,

Die Doppelmoral ist, das du nicht jedes Lebewesen gleich behandelst. Du tötest Bakterien, wenn du Pflanzen isst, natürlich kannst du das nicht vermeiden, aber dennoch scheint dir das im Gegensatz zum Töten von Tieren kein Problem zu sein.

Kommentar von MLPxLuna87 ,

Kommt auf den Ernährungsplan darauf an. Das kannst du in dem Fall nicht wissen, ausserdem bedeutet unterernährt, zu wenig Nahrung.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Aber ich habe doch recht mit wir brauchen kein Fleisch, jeder braucht nur das was er mag, wenn man es richtig macht, dann lebt der Veganer genauso gesund wie der Vegetarier oder der Omni und selbst Inuit leben gesund obwohl sie kaum Pflanzen essen, das zeigt mir das alles möglich ist beim Menschen

Kommentar von TechnologKing68 ,

Also ich gebe dir natürlich Recht bezüglich der Aussage, dass jeder das essen soll, was er mag. Aber wenn man bedenkt, dass viele Veganer etc. Ersatztabletten essen müssen, sieht man eben schon, dass etwas fehlt.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Und d die Rinder ließen sich auch mit den immensen menschlichen Reißzähnen zu Tode beißen, oder? Das mit dem Deal kann tatsächlich sein, es gibt so Einiges an Propaganda (vor allem Milch betreffend) allerdings würden dir bei deinen ernährungsbezogenen Aussagen bereits eine Menge Ernährungsberater widersprechen. Die Pyramide ist veraltet und aus einer Zeit, zu der all die Alternativen noch nicht so bekannt waren. Selbst wenn du dir das mit dem Säugling nicht ausgedacht haben solltest, kann ein Säugling ebenso vegan wie omnivor mangelernährt werden, und was meinst du, wie viele omnivor über- oder mangelernährte Kinder es gibt? Nur stürzt man sich eben nicht so sehr auf die Fälle, schließen folgen die Eltern in den Fällen bei der Fehlernährung ihrer Kinder zumindest der Ernährungsnorm. Der von dir gezogene direkte Zusammenhang zum Veganismus ist also ein Trugschluss, das ist, als würde ich jeden Fall von omnivorer Fettleibigkeit aus die omnivore Ernährungsform als solche zurückführen. 

Nun zu deiner haltlosen Wiederholung der Behauptung, wir bräuchten Fleisch. Langzeitstudien wiesen bereits nach, dass Durchschnittsvegetarier länger leben als Durchschnittsfleischesser, es gibt viele erfolgreiche vegane Hochleistungssportler (siehe z.B. Patrick Baboumian), und auch ich treibe viel Sport (Fußball, Capoeira, Langstreckenlauf) und bin noch nicht blass umgekippt (was mir meine Tante, eine Ärztin, sinngemäß prophezeit hatte), sondern habe sogar eine Leistungssteigerung verbunden mit einem neuen Frischegefühl bemerkt; dies alles könntest du dir erklären, wüsstest du nur halb so gut über Ernährung Bescheid, wie du vorgibst; dann wüsstest du, wo man die nötigen Stoffe sogar ohne die potenziellen Nebenwirkungen, die Fleisch mit sich bringt, in großem Maße herbekommt; wahrscheinlich wären die Namen der Quellen für dich neu (das ist nicht abwertens gemeint, auch ich musste erst sehr viel Neues entdecken). 

Was die angebliche "Doppelmoral" betrifft, so hoffe ich erst einmal, das mit den Bakterien war ein Scherz, bevor ich erkläre, dass Pflanzen kein zentrales Nervensystem haben, weshalb sie nicht wie Tiere fühlen können (wobei ich persönlich schon glaube, dass auch sie auf ihre Art fühlen und Emotionen empfinden) und dass es sehr viele pflanzliche Produkte/Nahrumgsmittel gibt, bei denen nicht die Pflanze an sich zu Schaden kommt. Es geht darum, so wenig Schaden wie möglich anzurichten. Es ist schwierig, über eine Wiese zu laufen, ohne jemals aus Versehen ein Insekt zu zertreten (und auch für dieses Insekt tut's mir leid); aber inwiefern rechtfertigt das versentliche Zertreten dieses Insekts denn das Abschlagen des Kopfes der auf derselben Wiese befindlichen Kuh? Davon ausgehend, dass du nicht Frutarier bist - womit du weder Tieren noch Pflanzen das Leben nähmest (bzw. dies in Auftrag gäbest) -, stellt dein Argument eine bloße Ausrede dar und folgt der Pseudologik, dass ein Übel das Andere rechtfertige, was z.B. die Vergewaltigung einer Frau dadurch rechtfertigen würde, dass ich zuvor ihren Mann überfahren hätte (oder umgekehrt); in "wir schaden ohnehin schon Diesen, also können wir auch Jenen schaden" steckt schlichtweg keine wirkliche Logik. Wenn du jetzt Pflanzen und Tiere auf gleicher Stufe siehst (was durchaus seine Berechtigung haben kann, wovon ich allerdings nicht glaube, dass du es tust, da du ja bereits andere Tiere dem Menschen unterzuordnen scheinst) und auf dieser Basis einwerfen möchtest, wieso man denn bitte entscheide, dass dem Pflanzen, aber nicht den Tieren Schaden zugefügt werden könne, so kommen wir zu der Ironie, dass die tatsächliche "selbstgefällige Doppelmoral" sich in deinem Denken befindet und durch deine Argumentation zum Vorschein kommt. Dass es darum geht, den geringstmöglichen Schaden (bei gleichzeitigem Lebenserhalt) anzurichten, was, wie erläutert, in unserer heutigen und hierigen Situation durch Pflanzen allein möglich ist, gilt natürlich auch für ebenjene Pflanzen. Allerdings werden für den Erhalt von z.B. einem Kilogramm Rindfleisch acht Kilogramm an Pflanzen benötigt (und, nebenbei bemerkt, bis zu 20.000l Wasser - davon kann man ein Jahr lang täglich duschen), was bedeutet, dass durch deinen Fleischkonsum und somit indirekten Pflanzenkonsum ca. achtmal so viele Pflanzen zu Schaden kommen wie für meinen direkten Pflanzenkonsum. Du siehst also, wo hier die tatsächliche Doppelmoral liegt. 

Du kannst jetzt natürlich weiterhin alle Fakten ausblenden, mir erzählen, dass ich und Millionen andere in Wirklichkeit schon tot, schwer krank oder zumindest zu nichts fähig seien, weil wir angeblich Lebenswichtigen verschmähten; du kannst aber auch - wenngleich die Gefahr besteht, dass dich ein wenig das Gewissen plagt und es das Ende deiner Bequemlichkeit bedeutet - dich informieren, versuchen nachzuvollziehen, wieso jemand, der einmal genauso gedacht hat wie du, sich irgendwann gegen Tod und Leid und für einen anderen Weg entschieden hat...

Kommentar von Artsuhtaraz ,

...ergründe die Umwelt, Ethik und/oder Gesundheit betreffenden Beweggründe. Vielleicht kannst du dir vor deinem nächsten Kommentar ein wenig Zeit dafür nehmen, schließlich habe ich mir (zwar ungebeten) die Zeit genommen, dir alles ausführlich zu erklären, obwohl ich stattdessen einfach Links zu zwei YouTube-Videos hätte senden können. Vermeide es jedenfalls, bloß logikentbehrende Ausreden zu verstreuen (die sich, ihre faktische Haltlosigkeit betrachtend, erstaunlich gut in den Köpfen halten, sie schallen tatsächlich in immer gleicher Form reflexartig aus beinahe jeder Ecke); ansonsten werde ich auf besagte YouTube-Videos zurückgreifen (das ist eine Ankündigung, keine Drohung). Wenn dir auf deinem Informationsweg wirklich begründete Zweifel/Argumente/Fragen etc. aufkommen, so liefere ich (soweit es meine sehr hohe Beschäftigungsrate erlaubt) gerne Antworten und freue mich auf eine niveauvollere Diskussion. 

Hakuna Matata

Kommentar von TechnologKing68 ,

Natürlich hast du Recht, dass wir Fleisch nicht unbedingt brauchen und dass es Alternativen gibt, aber generell ist unser Körper dafür gemacht, Fleisch zu konsumieren. Und ich glaube nicht, dass ein Arzt jemals einem Patienten raten würde, sein Kind vegetarisch oder gar vegan zu ernähren. Wenn das ein Erwachsener entscheidet, ist das seine Sache.

Hier ist ein Beispiel dafür: http://www.spiegel.de/panorama/kind-verhungert-bewaehrungsstrafen-fuer-veganer-e...

Das zeigt, dass wir Menschen eben sehr wohl tierische Produkte brauchen, zumindest im Wachstumsstadium, als Erwachsener ist es dann ein geringeres Problem, nur ist das mit den Sportlern nicht wirklich ein Argument, denn du weisst nicht, was sich die zum Muskelaufbau etc. sonst noch reinziehen.

Ich bin nur dagegen, dass man Tiere auf eine Stufe mit Menschen stellt, denn das ist gar nicht machbar. Stell dir mal vor, du würdest bei jedem zertretenen Käfer wegen fahrlässiger Tötung angezeigt.

Ich bin auch gegen Massenhaltung etc. und ich bin auch der Meinung, dass man Tieren Respekt entgegenbringen sollte usw., aber die Aussage, dass Vegan sein einfach grundsätzlich gesund und in Ordnung ist, ist so einfach nicht richtig. Es fehlt dann einfach etwas.

Und wenn man zum Beispiel "Kind Vegan Tod" oder statt Tod Krankenhaus googelt, finden man X Berichte dazu. Wenn jemand sich selbst entscheidet, sich vegan zu ernähren, ist das seine Sache, aber erstens will ich nicht missioniert werden, zweitens will ich das Geheule, Tiere töten sei Mord (was natürlich schon rechtlich falsch ist), nicht hören und drittens sollte man Veganern verbieten, Kinder auf diese Weise zu ernähren.

Kommentar von wickedsick05 ,

und, nebenbei bemerkt, bis zu 20.000l Wasser - davon kann man ein Jahr lang täglich duschen

Diese ominösen 20.000 Liter stammen aus einer Studie der Waterfootprint. Genau sind es übrigends 15.400l

Jetzt kommt aber das lustige: Das war ein Weiderind aus einem Land in dem es HEFTIG regnet. Wo es doch laut Veganer/Vegetarier
KEINE Weiderinder mehr gibt sondern nur Qualzucht in
Massentierhaltungsställen.

Darunter waren 450l Trinkwasser, 550l Abwasser und 14.400l Regenwasser

Schauen wir uns doch mal dazu im Vergleich ein deutsches Stück Rindfleisch an:

Weiderind (grazing): 7869l Regenwasser, 721l graues Wasser, 91l Trinkwasser

Mischhaltung (mixed): 7037l, 703l, 88l Trinkwasser

Stallhaltung (industrial): 3560l Regenwasser, 606l graues Wasser und 85l Trinkwasser.

waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol2_1.pdf

sowas aber auch. Trinkwasser zwischen 85l und 91l. Nix da mit
20.000liter. Zumal wir in Deutschland nicht unter Wassermangel
leiden. Und das Regenwasser fällt eh auf den Boden. Ob das Rind dabei das Gras frisst oder nicht ist völlig egal. Und ausserdem verschwindet nichts. Es kommt in gebundener Form mit NPK-Nährstoffen (Gülle) wieder zurück zum Boden. Das nennt man Kreislauf.

Also argumentiert der Verzichter wie schlimm doch die
Massentierhaltung ist und kommt DANN mit einer Zahl eines Weiderinds legt diese Zahl auf ALLES Fleisch um (man sagt ja nie um WELCHES Fleisch es sich handelt) und meint daher Vegan ist besser. WER hier NICHT den wiederspruch und die MANIPULATION erkennt der ist nicht von dieser Welt... Veganer Populismus.

Vegan ist Weltweit ein Milliarden geschäft und man schockt seine
gläubigen Sklaven am besten mit übertreibung um sie bei der Stange zu halten OHNE nachzudenken und OHNE zu hinterfragen werden die Werbeparolen der Industrie übernommen... der rest ist genauso völlig falsch und Veganer Populismus...traurig sowas.

Kommentar von wickedsick05 ,

dich informieren, versuchen nachzuvollziehen, wieso jemand, der einmal genauso gedacht hat wie du, sich irgendwann gegen Tod und Leid und für einen anderen Weg entschieden hat...

habe ich. es liegt also vordergründig am Wissensmangel. An Veganem Populsimus vergleichbar mit rechtsextremen ala "Alle Muslime sind Terroristen weil sich paar frühzeitig ins Paradies befördert haben" also liegt es HAUPTSÄCHLICH an der mangelnden Bereitschaft zur differenzierung. DENN nicht alles Fleisch ist schlech oder Qualzucht wie nicht alle Muslime Terroristen sind. DIESE mangelnde brereitschaft zu differenziezen gepaart mit wissensmangel da man die Werbeparolen von Spendengelderjägerorganisatione ala Peta (20000 Liter Wasser) UNGEPRÜFT glaubt und gepaart mit vermenschlichung von Tieren ergibt Veganen Fanatismus...

Antwort
von DJFlashD, 47

Ich sehe das so: auch in dieser "modernen welt", geht es immernoch ums überlieben. Fressen und gefressen werden, das ist die natur. Der mensch ist jäger und sammler.. Und intelligent genug um tiere für seinen bedarf zu züchten... Ist zwar grausam aber das leben ist nunmal so. Mit salat kannst du den hunger jedenfalls nicht bekämpfen.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Wie ignorant. Für die "Herstellung" von einem Kilogramm Rindfleisch werden bis zu 10kg Getreide und 20.000l Wasser Wasser verbraucht. Die Menschen in entsprechenden Gebieten müssen verhungernd zusehen, wie das auf ihnen enteigneten Feldern angebaute Getreide für die Tiermast in reichere Staaten exportiert wird. Tatsächlich also wäre, dieses Verhältnis von 1:10 bzw. 1:20.000 betrachtend, eine Abkehr vom Fleischkonsum eine wunderbare Methode, um mehr, wahrscheinlich sogar alle Menschen zu sättigen (denn es gibt für alle mehr als genug). Zusätzlich wird für die Futterbeschaffung Regenwald abgeholzt, das dort angebaute Soja wird nämlich nicht für den Verzehr durch Menschen, sondern durch zu mästende Tiere angebaut. Wenn du also versuchst,  das Niveau eines solch ignoranten, mit tödlichen Ausreden gefüllten Beitrags durch angedeutete Abschlussargumente zu erhöhen, informiere dich zumindest vorher (dann allerdings wirst du keine entsprechenden Argumente mehr finden).

Kommentar von wickedsick05 ,

Für die "Herstellung" von einem Kilogramm Rindfleisch werden bis zu 10kg Getreide und 20.000l Wasser Wasser verbraucht


Diese ominösen 20.000 Liter stammen aus einer Studie der Waterfootprint. Genau sind es übrigends 15.400l


Jetzt kommt aber das lustige: Das war ein Weiderind aus einem Land in dem es HEFTIG regnet. Wo es doch laut Veganer/Vegetarier
KEINE Weiderinder mehr gibt sondern nur Qualzucht in
Massentierhaltungsställen.

Darunter waren 450l Trinkwasser, 550l Abwasser und 14.400l Regenwasser

Schauen wir uns doch mal dazu im Vergleich ein deutsches Stück Rindfleisch an:


Weiderind (grazing): 7869l Regenwasser, 721l graues Wasser, 91l Trinkwasser


Mischhaltung (mixed): 7037l, 703l, 88l Trinkwasser


Stallhaltung (industrial): 3560l Regenwasser, 606l graues Wasser und 85l Trinkwasser.


waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol2_1.pdf


sowas aber auch. Trinkwasser zwischen 85l und 91l. Nix da mit
20.000liter. Zumal wir in Deutschland nicht unter Wassermangel
leiden. Und das Regenwasser fällt eh auf den Boden. Ob das Rind dabei das Gras frisst oder nicht ist völlig egal. Und ausserdem verschwindet nichts. Es kommt in gebundener Form mit NPK-Nährstoffen (Gülle) wieder zurück zum Boden. Das nennt man Kreislauf.

Also argumentiert der Verzichter wie schlimm doch die
Massentierhaltung ist und kommt DANN mit einer Zahl eines Weiderinds legt diese Zahl auf ALLES Fleisch um (man sagt ja nie um WELCHES Fleisch es sich handelt) und meint daher Vegan ist besser. WER hier NICHT den wiederspruch und die MANIPULATION erkennt der ist nicht von dieser Welt... Veganer Populismus.

Vegan ist Weltweit ein Milliarden geschäft und man schockt seine
gläubigen Sklaven am besten mit übertreibung um sie bei der Stange zu halten OHNE nachzudenken und OHNE zu hinterfragen werden die Werbeparolen der Industrie übernommen... der rest ist genauso völlig falsch und Veganer Populismus...traurig sowas.

Kommentar von VanyVeggie ,

Nicht nur mit Salat. Eine vegetarische oder vegane Ernährung ist viel mehr. 

Kommentar von DJFlashD ,

vielen dank wicked fürs recherchieren^^ klar gibt es immernoch massentierhaltung bei der das ganze dann wiederum anders aussieht aber man kann ja wenn man was gutes tun will, wenn dann fleisch aus Freilandhaltung kaufen. So gesehen sind nicht alle die fleisch essen schwerverbrecher wie die ein oder anderen veganer es gerne darstellen^^

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