Frage von HontaYOYO, 204

Ist es verantwortungslos o. verantw.voll (pädagogisch sinnvoll)Minderjährigen im Netz gut zuzuraten, wenn sie trotz elterliche Bedenken vegan werden wollen?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo HontaYOYO,

Schau mal bitte hier:
Gesundheit Ernährung

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Undsonstso, 54

Ich schließe mich der Meinung vom User namens Kajjo an, es ist verantwortungslos, Kinder, Teenage - sprich Minderjährige -  veganpositiv zu beraten, gerade hier bei gf, weil

nur  Buchtipps und allgemein gehaltene Supplementierungsempfehlungen, Eigenerfahrungen, Lobhudeleien bezügl. der Ethik zu lesen sind bzw. Allgemeinplätze, dass bei ordentlicher Umgang, alles super gesund ist... Infos über mögliche  neurologische Schädigungen (u.U. irreversibel) bei unsachgemäßer Ernährung u. fehlender Supplentierung fehlen immer.

Keine Beachtung findet, dass manche Schüler noch zu jung sind, geeignete Fachlitteratur (!) verstehend lesen zu können, gerade wenn es um lebensmitteltechnische Infos und Stoffwechselvorgänge im Speziellen geht.

Und wirklich noch nie habe ich von einem Veganer als Antwort gelesen:

"ich brauche noch Hintergrundinformationen ( Grunderkrankungen, Allergien u.ä. ) zu deiner Person, um spezifisch auf dich zugeschnitten antworten zu können."

Wer sich selbst vegan ernährt, braucht ein hohes trophologisches Fachwissen.

Wer sich selbst und seine Kinder vegan ernährt, braucht ein hohes trophologisches Fachwissen und er trägt ein hohes Maß an Verantwortung seinen Kindern gegenüber.

Wer andere veganpositiv berät, hat ebenso eine hohe Messlatte zu beachten. Jugendliche mit allgemein gehaltenen Tipps abzuspeisen, ohne Hintergrundinfos (Vorerkrankungen) des FS zu kennen, das  ist einfach nur verantwortungslos gehandelt.

Kommentar von Undsonstso ,

Danke für's Sternchen.

Antwort
von rosek, 95

Es ist vorallem Sinvoll dass sich Kinder/Jugendliche mit der Ernährung auseinander setzen. Man kann Empfehlungen aussprechen , aber niemals jemanden in eine bestimmte Richtung drängen!


Antwort
von Pezi0705, 2

Nun ja ich finde, das kann man im Netz nicht beurteilen. Also pädagogisch sinnvoll ist das Netz im allgemeinen gar nicht. Also man kann nicht von fremden Menschen pädagogisch korrekt beraten werden, da diese einen ja nicht mal kennen. Also nein ist es nicht.

Expertenantwort
von Kajjo, Community-Experte für Gesundheit & Teenager, 99
  • Nein, das ist nicht ethisch und nicht verantwortungsbewusst.
  • Vegane Ernährung ist gesundheitsschädlich und ernsthafte Schäden lassen sich in der Wachstumsphase nur durch sehr bewusste Ernährung und Supplementation vermeiden.
  • Vegane Ernährung ist keine Ernährungsform, sondern im Gegenteil ist Veganismus als Ideologie anzusehen, die schwere Schäden verursachen kann, ganz besonders in der Pubertät und Wachstumsphase.
Kommentar von Omnivore08 ,

Vorallem der dritte Punkt ist vollkommen zuzustimmen!

DH!

Kommentar von AppleTea ,

So ein schwachsinn.. Als gäbe es nur Veganer die nix tierisches essen weil ihnen die Tiere leid tun.

Kommentar von kiniro ,

Du hast die ganzen Gesundheitsschäden bedingt durch tierische Kost unterschlagen.
Als langjährige ehemalige Fleischesserin kann ich dir sagen, dass tierische Produkte nicht unbedingt dafür sorgen, dass die betreffende Person zumindest normal groß wird.
Die Größe ist oft eine Frage der Gene und da ich kleine Eltern hatte, bin ich auch klein geraten.

Die ganzen Nahrungsergänzungsmittelchen sind in den meisten Fällen noch nicht mal für Veganer geeignet: Laktose, Gelatine und Co.

Was die Ethik anbelangt: Fleisch essen und Tiermilch trinken ist absolut unethisch.

Antwort
von lehrerin123, 106

Das hängt wohl davon ab, welche Art von Bedenken die Eltern haben. 

Pauschal schwer zu beantworten... Falls die Eltern beispielsweise hinter dem Wunsch, vegan zu leben eine Essstörung vermuten, dürfte ihre ablehnende Haltung eher unterstützenswert sein. Wenn es ihnen nur um das Prinzip geht, dann sieht es anders aus.

Antwort
von asjdkfl, 34

Es ist verantwortungslos, weil für die vegane Ernährung mehr nötig ist, als "nur" keine Produkte tierischen Ursprungs zu konsumieren. Man muss auch (vor allem als Kind/Jugendliche) darauf achten, dass man alle wichtigen Nährstoffe, die man normalerweise durch Fleisch, Ei und Milch zu sich nimmt, bekommt, sodass keine Mangelerscheinungen auftreten und das ist eine richtige Wissenschaft. Es ist nötig, dass man sich auf jeden Fall gut informiert. Man muss jede Menge wissen und das Wissen auch gut in die Tat umsetzen. Nur dann ist vegane Ernährung nicht ungesund.

Wenn sich jemand wirklich diese Mühe macht, ist nichts dagegen einzuwenden, aber wenn nicht, ist es, vor allem für Kinder/Jugendliche, schädlich.

Expertenantwort
von HikoKuraiko, Community-Experte für Ernährung, 93

Ich würde (egal ob Minderjährig oder nicht) niemand dazu raten sich Vegan zu ernähren. Einfach weil es sich in meinen Augen damit um eine Mangelernährung handelt und man seeeeehr viel wissen über Ernährung usw. haben muss WENN man sich denn dafür entscheidet auf so vieles zu verzichten und sich selbst so stark einzuschränken. Von daher rate ich nie jemanden eben diesen Weg einzuschlagen, gerade Minderjährigen nicht. 

Antwort
von Hardware02, 51

Es spricht nicht gegen vegane Ernährung, wenn man es richtig macht.

Und die Eltern haben ja nicht das Entscheidungsrecht darüber, was das Kind isst. Wenn sie versuchen, hier etwas gegen den Willen des Kindes durchzusetzen, führt das nur zu Eßstörungen.

Kommentar von Omnivore08 ,

Und die Eltern haben ja nicht das Entscheidungsrecht darüber, was das Kind isst.

DOCH...sie haben nicht nur das Recht, sondern auch die PFLICHT, dass das Kind gesund aufwächst und nicht jede trendige Ernährungsideologie mitmacht!

Wenn sie versuchen, hier etwas gegen den Willen des Kindes durchzusetzen, führt das nur zu Eßstörungen.

Veganismus ist eine Essstörung, da sie ohne Supplemente unweigerlich zur Mangelernährung führt!

Kommentar von AppleTea ,

Tja Omni. Hab erstmal ein Kind und versuch dem dann eine Ernährugsform aufzuzwingen ;) da merkst du gaanz schnell was Sache ist. Verbote sind zum brechen da und zwang funzt sowieso nicht.

Kommentar von Omnivore08 ,

Eine Ernnährungsform "zwingt" man nicht auf! Kinder ernährt man ARTGERECHT und das ist nun mal MIT Fleisch, da wir EINDEUTIG eine omnivore Spezies sind!

Kommentar von Stargazzzing ,

Stimmt genau!

Antwort
von Goodnight, 51

Man sollte sich da nicht einmischen. 

Antwort
von Andretta, 18

Ich finde es befremdlich, Minderjährigen das Recht auf eine eigene Ethik (Lehre vom Wollen und Handeln) absprechen zu wollen.

Das Recht, sich eigenständig mit Dingen zu befassen, die sie unmittelbar selbst jetzt und in der Zukunft betreffen.

Gerade, dass sie auch innerhalb der Community hier Fragen zum Thema Veganismus stellen, zeigt doch, dass sie sich mit dem Thema auseinandersetzen.

In der Regel führt die Auseinandersetzung mit der veganen Lebensweise zwangsläufig auch zur Auseinandersetzung mit der Qualität der eigenen Ernährung. Wie auch anders, wird man als Veganer doch allenthalben auf das Thema gestoßen.

Übrigens sind auch bei Gute-Frage qualitativ sehr hochwertige und ausführliche Artikel zu veganer Ernährung, Nährstoffzufuhr und Nährstoffquellen hinterlegt. Nicht wenige davon geschrieben von Jugendlichen.

Antwort
von momolo13, 40

die eltern haben vielleicht etwas gegen die vegane ernährung für ihr kind, weil sie selber keine veganer sind und sich nicht über vegane ernährung informieren wollen. sie müssen ihr kind schliesslich bekochen und deshalb müssten sie sich damit auseinandersetzen und das wollen sie offenbar nicht. ein kind was in einer veganen familie aufwächst hat keine gesundheitlichen nachteile, sofern richtig gekocht wird, eher im gegenteil. es wird in so einer atmosphäre lernen, dass frische lebensmittel verarbeitet werden, wenig bis keine fertigsachen eingekauft und verabreicht werden, zucker wird sparsam verwendet, vollkornreis, brot oder nudeln werden normalität sein.....ich wüsste nicht was daran schädlich sein sollte. es lernt von grund auf sich gesund zu ernähren, was viele sogenannt mischköstler mühsam im erwachsenenalter, wenn sie zu dick oder krank sind, lernen müssen.

Kommentar von Pangaea ,

Ein Kind, das in einer veganen Famlie aufwächst, lernt eben nicht, sich gesund zu ernähren. Es wird von Anfang an mangelernährt. Man kann nur hoffen, dass ein solches Kind als Erwchsener zu einer gesunden Ernährung findet, und dass es nicht schon zu viele Schäden davongetragen hat.

Antwort
von Omnivore08, 60

Man sollte die Heranwachsenden lieber aufklären! Vegane Ernährung ist für im Wachstum befindliche nicht zu empfehlen, sondern dringend abzuraten. Ernährungswissenschaftler und Kinderärzte warnen immer wieder davor!

Antwort
von kiniro, 30

Ich rolle bei dem Begriff "pädagogisch sinnvoll" heftig mit den Augen.

Elterliche Bedenken heißt für mich nicht zwingend, dass die Eltern Ahnung von dem Thema haben oder sich überhaupt damit auseinandersetzen.

Ich stelle meine Tipps bzgl. veganer Ernährung zur Verfügung - unabhängig vom Alter des Ratsuchenden.

Antwort
von eostre, 60

Wie kommst du denn auf diese Frage? Gibt es einen konkreten Fall? Was genau tangiert dich daran? Wie ist deine Meinung dazu?

Antwort
von XLeseratteX, 83

Da die vegane Ernährung nicht schädlich ist, ist es kein Problem.
Es gibt viele Kinder, Jugendliche etc. die sich vegan ernähren.

Fleisch und Milchprodukte sind nicht lebensnotwendig. Mir hat es auch nicht geschadet. Auch in der Schwangerschaft ist das absolut kein Problem.

Auch aus der Sicht von Ärzten ist eine vegane Ernährung vollkommen in Ordnung.

Jeder, egal welches Alter, kann selber entscheiden ob er/sie vegan leben will oder nicht.

Man verzichtet auf nichts und hat auch keine Mängel.

Ich habe z.B. auch keine Mängel und nehme keinerlei Ergänzungsmittel oder Medikamente zu mir. B12 Vitamine sollte grundsätzlich JEDER zu sich nehmen. Nehme ich persönlich aber auch nicht.

Ich habe auch früh angefangen.

Kommentar von Omnivore08 ,

Auch aus der Sicht von Ärzten ist eine vegane Ernährung vollkommen in Ordnung.

Das stimmt nicht! Vorallem nicht bei Kindern!

Man verzichtet auf nichts und hat auch keine Mängel.

Man verzichtet auf eine ganze Menge. Eine ganze Menge gesunder Lebensmittel!

B12 Vitamine sollte grundsätzlich JEDER zu sich nehmen.

Nennt sich Fleisch. Ihr supplementiert dagegen!

Kommentar von XLeseratteX ,

Da hast Du was verpasst. Das was Du hier äußerst ist eine Meinung. Meinungen sind irrelevant, da sie meistens nicht den Tatsachen entsprechen und widerlegt werden können.

Und doch, das stimmt. Es gibt genug Berichte darüber. Und da es mir und denen die ich kenne auch nie geschadet hat, kann ich da aus eigener Erfahrung sprechen. Keinem Kind hat das je geschadet. Wenn man ihnen nur Tofu und bissle Obst vorsetzt dann ja, aber auch vegan kann man sich ausgewogen und sehr abwechslungsreich ernähren.
Ich kann mich bei meinem gesundheitlichen Zustand an nichts negatives erinnern. Und die Ärzte meinten immer zu mir das alles bestens wäre. Vom Blutbild bis hin zum Knochen- und Muskelbau.

Nein. Fleisch und Milch sowie Milchprodukte sind nur ein Genussmittel. Wenn der Körper dies bräuchte, wie kommt es dann das es den meisten Veganer so gut geht?

Am meisten besteht Fleisch aus Antibiotika. Dadurch wird der Mensch auch resistent gegen Antibiotika. Ärzte stellen immer öfter fest, dass das Antibiotika bei mehreren Patienten nicht mehr anschlägt. Einfach aus dem Grund das sie jeden Tag Antibiotika über Fleisch zu sich nehmen. Das kam inzwischen sogar schon in den Nachrichten. ;)

Kommentar von kayo1548 ,

"aber auch vegan kann man sich ausgewogen und sehr abwechslungsreich ernähren. "

können geht vieles - da aber im Wachstum der Nährstoffbedar relativ hoch ist und da evtl auch das Wissen und die Einsicht bzgl der Notwendigkeit besteht geht das oftmals eben nicht gut.

"

Wenn der Körper dies bräuchte, wie kommt es dann das es den meisten Veganer so gut geht?""

der Körper braucht kein bestimmtes Lebensmittel sondern Nährstoffe - wie genau man die zu sich nimmt ist dem Körper egal, wobei die Nährstoffverwertung je nach Lebensmittel unterschiedlich ist:

So kann der Körper tierisches Eisen besser verwerten als pflanzliches.

Veganer müssen in jedem Falle Vitamin B12 zu sich nehmen, da man das außer durch functional food nur mit tierischen Produkten decken kann.

"Am meisten besteht Fleisch aus Antibiotika. "

Am meisten? Das das nicht stimmen kann ist - alleine wenn man sich die Konsistenz anschaut schon klar.

Und hierzulande finden sich idr keine relevanten Rückstände, wie statistische Erhebungen des Bundesamtes für Ernährung und Landwirtschaft zeigen.

" Ärzte stellen immer öfter fest, dass das Antibiotika bei mehreren Patienten nicht mehr anschlägt"

Ja; die Gründe für Resistenzbildung sind meist fehlerhafte Einnahmen;  relevant sind dabei auch andere Länder bei denen es AB frei verkäuflich gibt.

Bei einer gezielten, fachgerechten Einnahme ist das Risiko gering und der Nutzen überwiegt in jedem Falle.

Kommentar von sarahj ,

"B12 Vitamine sollte grundsätzlich JEDER zu sich nehmen. Nehme ich persönlich aber auch nicht."

Und das soll dann ein guter Rat sein?
Gerade Kinder und Jugendliche müssen besonders auf Mängel achten. Ich würde davon abraten. Vegetarisch reicht ja auch, wenn's denn unbedingt sein muss.

Kommentar von XLeseratteX ,

Das es jeder zu sich nehmen soll, ist eine Tatsache, kein Rat. Da im Fleisch nicht mal ansatzweise die Menge drin ist, die man "eigentlich" an Vitamin B12 zu sich nehmen sollte.

Milch - Milchprodukte beugen keine Mängel vor. Wie ich schon sagte, ich kann aus Erfahrung sprechen das es nicht im geringste schadet.
Wenn eine vegane Ernährung schädlich wäre, würden die meisten Veganer ja keine guten Werte haben und top fit sein oder? Dann würde es ihnen schlecht gehen. Tut es aber nicht.

Peter Mafay geht's gut, Stromberg geht's gut, Elli Goulding geht's bestens, Alec Baldwin sieht auch super aus, Ben Stiller ebenso und der stärkste Mann Deutschlands Patrik Baboumian ist sogar der stärkste Mann Deutschlands - sowas aber auch, Russell Simmons geht's auch im Alter noch wunderbar, Tobey Maguire (Spiderman) hat auch keine Probleme, Bryan Adams,Mike Tyson, Andreas Bär Lesker (Manager der Fantastischen 4),  Bill Clinton, Robin Williams... ich könnte ewig so weiter machen.

Im Vergleich zu einem Fleischesser, waren die Werte eines Veganers im Vergleichstest um einiges besser.  Kam auch schon mal in den Nachrichten.

Was soll Milch denn gutes bewirken? Calcium ist schon mal nicht enthalten.
Und wenn man Milch konsumiert, kann man auch Fleisch essen. Die Kälber werden nach der Geburt eh getötet, da man vor allem für männliche Kälber keine Verwendung hat. Industrien haben dafür weder Zeit noch Platz.

Kühe können 40 - 50 Jahre alt werden. In der Milchproduktion nur 3 - 4 Jahre, wenn sie Glück haben.
Ist schon ein Unterschied.

Und da Tiere Schmerzen, Angst, Freude etc. wie der Mensch fühlen, ist es ziemlich verwerflich sich "Mensch mit Herz" oder "Tierlieb" zu nennen und sie gleichzeitig aus puren Egoismus töten zu lassen oder nicht? Nur weil man glaubt das alles richtig ist nur weil es die Masse tut oder weil es schon immer so gemacht wurde.

Mein Vater sagt auch immer : "Sklaven gab es schon immer, ist halt so."
Ist es deswegen richtig? Wird halt immer noch "akzeptiert" oder tot geschwiegen.

Wer Fleisch isst, darf sich über keine Tierquälerei aufregen und schon gar nicht darüber, wenn in anderen Ländern Hunde oder Katzen gegessen werden.

Hunde und Schweine unterscheiden sich nämlich nicht großartig. Außer das Schweine um einiges Intelligenter sind als Hunde.

Am wenigsten kann man sich auf jene Anweisungen verlassen, die von offiziellen Ernährungsfachleuten stammen. Es gibt nur wenige, die nicht zusammen gepfercht unter dem Pantoffel der Lebensmittelindustrie sitzen und das verkünden, was sie von den großen Konzernen in die Münder gelegt bekommen.

Sie erzählen uns zum Beispiel, wie wichtig Milchprodukte sind, verschweigen aber gleichzeitig, dass Milchprodukte – wenn überhaupt – dann nur in einer bestimmten Qualität nützlich sein könnten, es diese Qualität aber in den Läden überhaupt nicht mehr zu kaufen gibt.

Sie erzählen uns, dass Lebensmittelzusatzstoffe kein bisschen bedenklich seien, obwohl es viele dieser Substanzen in der Natur gar nicht gibt und daher auch niemand sagen kann, wie sich diese langfristig auf den menschlichen Organismus auswirken

Sie erzählen uns, dass Fleisch für unsere Kinder absolut notwendig sei, aber sie sagen nichts darüber, welche Qualität dieses Fleisch haben sollte und dass es diese Qualität kaum mehr zu kaufen gibt.

Falls es noch nicht aufgefallen ist, dieses System ist eine große Lüge.

Die Industrie verdient nämlich ne ganze Menge Geld, wenn die Bürger krank werden. Daher wird auch immer weiter gelogen. Um die Gesundheit der Menschen geht es schon lange nicht mehr, sondern nur ums Geld.

Das ist wie mit der Nestle Firma. Hat auch keiner geglaubt.

Aber wie es auch bei der Firma der Fall war, wird alles irgendwann ans Licht kommt.

Kommentar von sarahj ,

Über die Notwendigkeit von B12 sind wir uns einig.
Ob der Standpunkt der Veganer ethisch vertretbar oder eher religiös verklärt ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.

http://www.gutefrage.net/frage/findet-ihr-es-moralisch-verwerflich-tiere-zu-zuec...

Kommentar von AppleTea ,

Hui ordentlicher Text (inklusive deinem Kommentar) :) ich hab dem nichts hinzuzufügen! Hätte es nicht besser schreiben können. DH@ Leseratte

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