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Ist es unbedenklich SKYPE am Arbeitsplatz zu zulassen?

gefragt von wirtwird am 18.01.2007 um 11:24 Uhr

Was ist eure Erfahrung? Habt ihr Skype am Arbeitsplatz? Was sind die Vorteile und Nachteile?


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TwistedMind
beantwortet von TwistedMind am 18. Januar 2007 12:42
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Ich will meinen Gast Vorrednern da nicht wiedersprechen, aber durch die Technik entstehen keine Loecher ein der Firewall die andere schad Tools direkt nutzen koennen, oder nur mit einigem Aufwand. Es sind natuerlich Angriffe ueber Skype direkt moeglich, aber wenn man das Skype Netz als halbwegs sicher einschaetzt halte ich es fuer eher unproblematisch einzusetzen. Es bietet dafuer auch sehr viele Vorteile in der Kommunikationen innerhalb und ausserhalb des Betriebes. Wir nutzen hier Skype ziemlich stark und ich empfinde es als echte Bereicherung.

Kommentar von Seeker am 18. Januar 2007 17:38

Muss dir wiedersprechen es entstehen sehr wohl Loecher in der Firewall. Zumal auch der Kode von Skype nicht offengelegt ist kann ich noch nicht mal nachvollziehen was Skype so alles zulaesst. Zumal ich dir per Skype alles moegliche auf den Rechner laden kann. Bis hin zu mithoeren usw. Die Technologie geht den richtigen weg. Aber Firmnen sollen sich, je nach Sicherheitsbedarf ueberlegen ob hier ein Einsatz im Widerspruch zu den Sicherheitsrichtlinenien sind.

Kommentar von Simple_avatar7smallTwistedMind am 18. Januar 2007 18:08

Darf ich dich auf diesen http://www.voip-information.de/skype-sicherheit.html und aenliche Artikel verweisen. Ich lasse mich gerne besseren belehren aber ich habe noch keinen Bericht gelesen wo es geglueckt ist ueber Skype Daten ohne einwilligung des Nutzers auf einen Rechner zu schieben oder diesen ab zu hoeren. Wenn du da etwas zu hast bitte mal posten waehre hoechst interessant.


ubo69
beantwortet von ubo69 am 18. Januar 2007 13:08
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Skype ist ein schönes Tool, um kostenlos Telefongespräche zu führen. Völlig unabhängig, ob man es einsetzt oder nicht, ob zuhause oder am Arbeitsplatz, sollten alle Rechner immer durch eine Firewall und Virenscanner geschützt sein. Bei größeren Unternehmen sind häufig recht leistungsfähige Systeme im Einsatz, bei kleineren Firman kann das schon löchriger sein. Ein empfangsbereiter Skype-Client macht natürlich auf sich aufmerksam, wenn er zulässt, dass er von Gott und der Welt gesehen wird. Von daher ist dann die Angriffswahrscheinlichkeit schon erhöht. In aller Regel muss auf der Firewall (gleich ob im Unternehmen oder auf dem rechner zuhause) der entsprechende Port freigegeben werden. D.h. selbst wenn man Skype auf dem Firmenrechner selbst installieren kann, heisst das noch lange nicht, dass es auch funktionieren muss. Sollte bei Skype eine Sicherheitslücke bekannt werden (es gab da schon einige), dann kann die natürlich über diesen Port ausgenutzt werden. Das gilt aber für andere Programme mit Netzverbindung genauso. Hier ist unabdingbar, dass Betriebssystem, Firewall und Anwendung immer auf dem neusten Stand gehalten werden (zumindest Sicherheitspatches einspielen).

Das viel größere Problem bei Skype ist, dass die Datenübertragung nicht besonders gut gesichert ist. Das Angreifen einer VoIP-Verbindung lohnt sich bei einer Firma natürlich viel eher als bei einer Privatperson. Vertrauliche Informationen aus der Firma sollten auf keinen Fall über Skype übermittelt werden, weil die Gefahr des Abhörens viel zu groß ist. Proprietäre VoIP-Lösungen haben da meist wesentlich leistungsfähigere Verschlüsselungsmechanismen.

Auf keine Fall würde ich Skype eigenmächtig auf meinem Arbeitsrechner installieren. Das würde wahrscheinlich gegen eine ganze Reihe von Policies am Arbeitsplatz verstoßen und könnten im schlimmsten Fall zu einer Abmahnung führen.


anonym
beantwortet von einem Gast am 18. Januar 2007 11:38
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Kurz: NEIN!

Skype benutzt viele Techniken die einem Virus/Wurm/... würdig sind. Wenn das Netz am Arbeitsplatz sicher sein soll ist Skype tabu.

Ein beispiel für die Firewall: http://www.heise-security.co.uk/articles/82481


Flogag
beantwortet von Flogag am 18. Januar 2007 12:26
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Ich hatte noch keine Probleme damit. Man sollte seinen PC grundlegend durch ein Admin-Passwort schützen, dann sollen schon eine menge Versuche daneben gehen

Kommentar von Simple_avatar7smallTwistedMind am 18. Januar 2007 12:47

Das mag fuer den privaten Bereich zutreffen. Als Anwaender in einer Firma wuerde es mich sehr stutzig machen wenn ich ein Admin-Passwort setzen darf. Auch fuer den privat Bereich ist eine kleine Firewall empfehlenswert... nicht die von WinXP.


anonym
beantwortet von einem Gast am 18. Januar 2007 12:27
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Solche Installationen sollten grundsätzlich nur durch die IT oder die Sicherheitsbeauftragten entschieden werden. Bei einer Nutzung in der Firma werden evtl spezielle Einstellungen vorgenommen damit das Risiko bei der Nutzung minimiert werden kann. Die IT sollte zwischen Nutzungsvorteil und Gefahrenpotenzial entscheiden.

Für private Zwecke definitiv NEIN http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39150852,00.htm?h



franzwalsch
beantwortet von franzwalsch am 18. Januar 2007 13:51
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Hallo,

es ist auch gut möglich, das die Haus IT die für Skype notwendigen Protokolle und Dienste via Firewall oder WEbwasher blockt. Das ist abhängig von der Sicherheitsdenke der IT Leute.


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