Ein Bekannter hat 3 Hunde. Die Situation ist nun wie folgt. Einer von den Hunden ist schon etwas älter, aber noch relativ fit. Für den Turnierhundesport ist er allerdings nicht mehr geeignet. Der Hund ist bei dem Hundehalter aufgewachsen und erzogen worden, bekommt seine Streicheleinheiten und seine Leckerchen und fühlt sich offensichtlich ganz wohl in seiner Umgebung. Nun hat der Hundehalter seinen alten Hund abgegeben. Begründung: Obwohl er ein wirklich toller Hund ist, kann man nicht mehr wirklich viel mit ihm anfangen, speziell nicht in Sachen Hundesport (er ist halt zu langsam). Außerdem ist er etwas inkontinent und die Decke im Hundekörbchen muß spätestens alle zwei Tage gewechselt werden. Ist das ein Grund, den Hund an jemand anderen abzugeben? Ist das Tier dann nicht traurg?

Liebe/r DerOlaf,
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Für das Tier bricht eine Welt zusammen! Mir fehlen die Worte angesichts so einer grausamen Art. Das Tier hat einen treu zur Seite gestanden und auch schlechte Zeiten mit einem durchgestanden und wird dann wenn es nicht mehr "funktioniert" einfach weggebracht- da könnt ich k-tzen!

Für das Tier ist es oft eine Katastrophe.Es verliert sein Rudel. Mich macht es traurig und wütend das es solche Hundehalter gibt. Man sollte denen verbieten Hunde zu halten. Jedes Lebewesen hat Respekt verdient und wir können unsere Hunde nicht abschieben bloß weil Sie alt sind. Wie tragen die Verantwortung bis zum Ende für Sie. Ich kann mir das bei meinem Hund nie vorstellen ihn abzugeben weil er alt ist. Ein Hund sollte ein Familienmitglied sein und kein Sportgerät .Verantwortungslos ist sowas.
Tja, der Bekannte ist früher sogar mal Hundetrainer gewesen... schon schwer zu verstehen so etwas
Früher Hundetrainer, jetzt A..loch. Welch Steigerung!
Ich denke so jemand wird auch seinen Vater, seine Mutter, seine Tochter oder seinen Sohn abgeben wenn es im in den Kram passt.
Ja, der bringt die ins Heim.

Na vielleicht wird er ja später auch einfach irgendwo abgegeben, wenn er nichts mehr taugt. Ja auch Hunde können trauern.
Unsere Hunde-Oma wird langsam tüdelig, aber es käme mir nie in den Sinn, sie jetzt wegzugeben. Sie bleibt bis zum letzten Schnaufer!
Marah am 12. August 2009 00:00 Den letzten Schnaufer haben unsere Hunde auch stets in den Armen meiner Mutter getan (ich war leider nie dabei um mich zu verabschieden). Die Tiere haben einem so viel Freude bereitet, da kann man doch nicht...ach., ich kann manche Menschen nicht verstehen.DH!

solche leute sollten im alter auch in ein heim abgeschoben werden...
Rabenfeder am 11. August 2009 23:40 Öhm Senioreneinrichtungen haben heutzutage nichts mehr mit Abschieben zu tun, ich bitte, mal von dieser Bild und Expressmeinung wegzukommen.

nein, daß ist kein Grund. Dieser Typ schafft sich nur Hunde an, um sich beim Hundesport mit den Leistungen und Siegen der Hunde zu schmücken. Die Tiere sind für ihn nur ein Mittel zum Zweck. Wahrscheinlich müssen seine Hunde Leistungen erbringen, die er selber nicht erbringen kann. Die sind nur gut für sein Ego, sonst nix. Schade um das arme Tier. Vielleicht gibt er auch seine Frau ab, wenn die mal ins Höschen macht. Pfui!!

Wer kein Tierfreund ist, der kann auch kein Menschenfreund sein. Wie grausam, die Hundeseele leidet. Der Freund hat ein Problem, ...mit sich selbst!

Das Tier ist nicht traurig, weil das schlicht eine menschliche Empfindung. Es kann eine sehr gute Loesung sein, Hunde abzugeben, die ihre Aufgabe nicht mehr erfuellen, koennen, ja. Ob das in Deinem Beispiel so ist, laesst sich schwer beantworten, dazu faerbst das zu sehr. Was wenn der Hund sich und oder Dritte gefaehrdet? Was wenn der Hund selbst so nicht mehr zurechtkommt? Schon mal daran gedacht, was passiert, wenn ein Hund eine Aufgabe erfuellen will, die er schlicht aus diversen Gruenden gar nicht mehr erfuellen kann? Stehst dann fuer die Schaeden gerade .... oder ist es dann nicht besser den Hund aufs Altenteil zu schicken? Es ist eben manchmal verantwortungsvoller eine Endscheidung zu treffen, die Hundefreunden und Tiervermenschlichern nicht so gefallen, aber dem Tier helfen
Marah am 11. August 2009 23:56 Trauer ist keine rein menschliche Empfindung- das ist einfach nicht richtig. Du tust gerade so, als wäre ein alter Hund eine Waffe ausser Kontrolle...das ist völliger Unsinn!
James - was ist denn Deiner Meinung nach eine "Aufgabe" für einen Hund?
James131 am 12. August 2009 00:18 Aufgabe ist meiner Meinung nach eine Taetigkeit, die der Hund in gewissem Rahmen selbstaendig und zielgerichtet ausfuehrt. Nicht aufgabe ist es jemanden beim Spazierengehen zu begleiten, ein Sozialpartner zu sein oder das Koerbchen zu belegen. Kann sicher auch Hundesport sein, eher aber Sowas wie Such- und Rettung, Behindertenbegleit, Wasserrettung, Jagdt, Herdenschutz, Herdenarbeit ..... also was wofuer der Hund gezuechtet wurde ... Wenn Du meinst es sei Aufgabe fuer einen Hund mal eben vor dem Fleischer sein Wuerstchen zu erbetteln oder neben Dir her zu laufen ... ist es nicht
James131 am 12. August 2009 00:07 Das ist sehr wohl richtig ... so, wie das hier dargestellt wird, ist es falsch, nachweislich
Marah am 12. August 2009 01:05 Dann möchte ich Deine Nachweise mal sehen! Bitte ordnungsgemäß mit Quellenangabe- sonst werde ich Deine Behauptung mal getrost ignorieren. Deine absurden Vorstellung über Existenzberechtigungen eines Lebewesens kann ich nicht in geringster Weise nachvollziehen (und ich glaube, dass spricht für mich).
James131 am 12. August 2009 01:30 Nun ... Quelle ist Deutscher Kynologischer Dachverband ... lesen kannst ja dort selber. Was Du warum ignorierst interessiert mich auch nicht. Was meine Vorstellungen zur Arbeit mit Hunden sind, wirst nicht verstehen KOENNEN, deshalb ist Deine Faehigkeit darueber zu urteilen auch nicht relevant, nichteinmal relevant fuer diese Frage. Was nun einmal nicht gerade fuer Dich spricht, sondern gegen Kenntnis und Verstaendnis, was eher gegen Dich. Ein Hund hat andere Beduerfnisse als ein Mensch und auch eine etwas andere Verhaltensform. Deine Vermenschlichung spricht fuer Dich als tiervermenschlichender Hundefreund, aber mehr auch nicht
Neufiliebe am 12. August 2009 05:53 Nun dann wäre es nur konsequent einen Hund,d er seine Aufgabe erfüllt hat einzuschläfern. dumm nur, dass so viele Hundehalter es schon beobachtet haben, dass Hudne trauern., wenn ein Rudelmitgield stirbt, oder wenn sie selber ihren Halter verlieren..alles Spinner? Was ist mit den Hündinnen, die von einem Züchter abgeschoben werden, weil er sie kastrieren musste? Und was will der neue Besitzer mit den Hunden, die erfüllen doch auch dort ihre Aufgaben nicht...komisch...
FCI-Gruppe 09 - Aufgabenbereich? Gesellschafts- und Begleithunde. Normalerweise werden Arbeitshunde nicht abgegeben weil sie zu alt sind, sondern können ihren Lebensabend bei ihrem Hundeführer verbringen. Dafür ist nicht das Tierheim zuständig. Im Hundesport haben Hunde keine Aufgabe in dem Sinn sondern sind einfach Sportgeräte. Du reduzierst das Lebewesen Hund einfach auf eine Sache. Was bist du eigentlich für ein Mensch? Wo hast du eigentlich dein Fachwissen her? Und Hunde haben Gefühle. Und nein, es ist keine Vermenschlichung. Ich gehöre übrigends zu den Ahnungslosen. Führe erst seit 17 Jahren Diensthunde.
moin390 am 12. August 2009 12:22 DH Hundini. Das wollte ich auch schon schreiben, das es üblich ist das Hundeführer ihre Tiere im Ruhestand zu Hause zu betreuen.
James131 am 12. August 2009 15:15 Du fuehrst also Deinen zweiten Hund .... was ist eigentlich mit den Nicht-FCI Hunden? Was ist, wenn ein Hund nicht Gruppe 9 sondern Gruppe 2 als ein Beispiel angehoert? Gilt dann nicht, was geschrieben hast? Wo habe ich was dazu geschrieben den Hund ins Tierheim zu geben? Ich habe gesehen und erlebt, dass Hunde laecheln, also laecheln alle Hunde so? Mir werft ihr vor Hunde als Sache zu reduzieren, gut ... wenn das gemeint wird, ich fuer meinen Teil halte es fuer sinnvoller einen guten Kompromiss zwischen Hund und Hundehalter sowie Hundefuehrer zu finden. Ich zwinge keinen Hundefuehrer den Hund bis ans Ende dessen Tage zu haben, wenn es mehr Sinn macht, dass der Hund in eine neue Umgebung mit einer aequivalenten Aufgabe seinen Lebenabend bestreiten kann, dann halte ich es fuer eine sehr sinnvolle Loesung. Wenn andere es sinnvoller halten, dass der Hund irgend wo vergammelt, dann ist das sicher artgerechter kopfschuettel . Wenn dann auch noch behauptet wird im Hundesport sei Hund Sportgeraet, dann greif ich mir an den Kopf ... als grosser Hundefuehrer mit solch Dummheit zu kommen ist selten. Das stimmt vielleicht noch fuer wenige Dorfvereine, aber selbst da nicht mehr. Denn der Hund leistetr dort etwas im Verbund MIT dem Hundefuehrer, nur behaupten koennen viele viel.
Marah am 12. August 2009 19:02 Nur weil ich Tieren emotionale Empfindungen nicht unterschlage, heißt das noch lange nicht, dass ich vermenschliche- ganz im Gegenteil. Ich versuche die Neurobiologie der Tiere zu verstehen um Fehler bei der Haltung zu minimieren und das Leid der Tiere möglichst zu reduzieren. Das ist auch kein Hobby einer durchgeknallten Hundefreundin, sondern hat ganz andere Hintergründe bei mir. In der sozialen Gemeinschaft von Wölfen wird man das Abschieben von älteren Tieren lange suchen und dort liegen nunmal die Wurzeln der sozialen Kapazität von Hunden- diese sind allerdings in der Lebensgemeinschaft Hund-Mensch auch nochmal verfeinert worden. Wenn ein Hund sich freiwillig aus der sozialen Gemeinschaft zurückzieht, dann tut er das meist nur aus einem Grund: um sich zum Sterben zurückzuziehen.
James131 am 13. August 2009 15:42 Dass ein Hund eine gefuehllose Maschine ist, habe ich nie behauptet. Was allerdings nicht stimmt ist, dass ein Hund wie Mensch fuehlt und denkt. Diese direkte Uebernahme menschlicher Empfindungen fuehrt in die verkehrte Richtung und zu schweren Fehlern. Wer das bestreitet macht nicht nur wissenschaftlich einen Fehler, sondern erzeugt neben falschen Vorstellungen eine Gefahr. Was Dein Vergleich mit den Woelfen angeht, so schlaegt der ebenfalls fehl, ein Hund ist KEIN Wolf und kann sich erhblich laenger anpassen, das ist unbestrittene Erkenntnis. Also liegst damit auch nicht ganz richtig. Was die soziale Gemeinschaft angeht .... so solltest die mal genauer betrachten und manchmal die "Frage" genauer lesen. Hier ging es nicht darum mal eben die soziale Bindung eines Hundes zu durchleuchten, sondern menschliche Wertempfindungen auf Hunde zu uebertragen. Dies undiffereziert und am Rande dessen, was der Realitaet entspricht mit starker Faerbung.

dieses Verhalten ist leider üblich,wenn der Hund nichts mehr taugt, wird sich schon ein Trottel finden, der ihn aufnimmt. Genauso mit den ausgedienten Zuchthündinnen. Es wird immer eine behalten, damit die Welpenkäufer glauben, man interessiere sich auch für seine Alten..lach Auch Tiere, die der Züchter behält, um mit ihnen weiterzuzüchten werden abegegeben, wenn sie sie Untersuchungen nicht bestehen. Neee klar ein herzkranker Hund ist ja immernoch watt Schönet für die Familie, wenn er denn lage genug lebt. Warum soll man sich mit seinem selbstgezüchteten Schrott belasten ? Vor circa zwei Jahren hat eine Bekannte einen Rüden aus dem Schutzhundesport übernommen. Er war nicht "triebig" genug und seine Hüfte war nicht geeignet, er hatte schon den Termin zum einschläfern, der neue Welpen war bestellt. Er ist ein absoluter Traumhund. Das der bei seiner Besitzerin (Mutter von drei Kindern) nicht glücklich geworden wäre unterschreibe ich. Sowas passiert eben, wenn der Hund zur als Sportgerät oder Geldquelle dient.
James131 am 12. August 2009 15:39 Deshalb muss die Abgabe keine schlechte Loesung sein. Ich halte es selbst und gerade bei verantwortungsvoller Haltung fuer eine gute Loesung eher einen Hund abzugeben als vergammeln zu lassen. Was ist, wenn der Hund aus koerperlichen (Alters-)Gruenden, die Aufgabe nicht mehr schafft, der Hundefuehrer aber auf einen Hund angewiesen ist? Dann soll der Hundefuehrer zwei und mehr Hunde fuehren? Denke, das ist keine so gute Idee ... warum nicht den Hund in einer neuen Umgebung neu ausbilden und weiter einsetzen? Was ist wenn ein Hundesportler seinen Hund an einen anderen Hundesportler abgibt, der eine andere Disziplin belegt und der Hund dort gut arbeitet? Dass es Aktionen gibt, die nicht begruessenswert sind, ja, aber nur allein an der Abgabe des Hunde festzumachen, dass es ein schlechter Mensch sein, ist zu einfach, es geht um optimale Loesungen. Im uebrigen dient nicht jeder Hund im Hundesport nur der Geldquelle oder ist in den Augen der Hundefuehrer ein Sportgeraet, ganz sicher.
Neufiliebe am 12. August 2009 17:00 Eine Abgabe ist für mich immer nur die letzte Möglichkeit, wenn der Hund z.B. nicht im Rudel leben kann /will, wenn der Besitzer erkrankt, etc. Ein Hund ist ein Tier welches domestiziert wurde, um sich dem Menschen anzuschliessen, das tun sie dann auch und ich bin für meinen Hund verantwortlich. Wenn ich meinen Hund nicht mehr 100% einsetzen kann, dann habe ich ihn nach seinen Möglichkeiten zu beschäftigen und zu halten. Dann muss ich eben nach dem Training noch eine Zeit für meinen Alten dranhänge, dass er in einer abgeschwächten Form über den Parcour gehen kann. In meiner Nachbarschaft lebt eine Polizeihundeführerin, deren Hunde bleiben bis zu ihrem Tod. Sie leben in der Familie und es geht ihnen saugut, auch wenn sie nicht mehr im Einsatz sind. Ich bin verantwortlich für mein Tier und muss dann eben für meine alten Hunde die nötige Zeit schaffen, um ihnen gerecht zu werden. Alles andere ist in meinen Augen dann tatsächlich nur ein Sportgerät oder eine Gelddruckmaschine. Wenn meine Hündin mir etliche Jahre lang Welpen geboren hat, dann hat sie es auch verdient in Würde bei mir alt zu werden. Meine Meinung.
Marah am 12. August 2009 18:36 DH!
In der besagten Situation ist keine ernsthafte Aufgabe des Hundes oder besser der Hunde zu erkennen. Der Hundehalter möchte gern wieder Turnierhundesport machen neben seinem Studium und der Vollzeitstelle... Ja okay, die etlichen Pokale aus alten Zeiten in der Glasvitrine sehen ja auch schick aus... no comment
James131 am 13. August 2009 15:51 Um es konkret zu machen ich kenne ausreichend Hunde, die aus diversen Gruenden von der Polizeihundestaffel abgegeben wurden, auch aus Altersgruenden. Es ist eben im Gegensatz zu der Behauptung nicht immer Richtig, dass ein ausgeschlossener Hund sich wohl fuehlt. Wie denn, wenn er eben nicht mehr ins Auto darf? Wie denn, wenn er eben nicht mehr arbeiten darf? Daneben gibt es viele Gruende den Hund eben nicht beim Hundefuehrer zu belassen. Eas gibt naemlich nicht nur Hunde der Innenministerien oder des Verteidigungsministeriums, die als Diensthunde laufen. Du verlangst also Kraft Deiner privaten ueberzeugung, dass ein Beeintraechtigter mal eben zwei und mehr Tiere fuehren muss, auch, wenn es bessere Loesungen gibt? Mit welchem Recht? Du behauptest, dass ein Hundesportler seinen Hund nicht abgeben darf, auch, wenn ein Anderer den Hund ausbilden und fuehren lassen kann. Stattdessen soll der erste Hundehalter eben verzichten kopfschuettel Verantwortung heisst eben nicht nur in eine Richtung denken. Es gibt eben mehr als nur eine Art Hundesport und es gibt nicht nur eine Art Hunde arbeiten zu lassen und es gibt immer mehr als eine Loesung. Es ist eben nicht unbedingt im Interesse des Hundes sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, sondern er will was tun, genau das verwehrt ihr doch dann .... aber dafuer hat mensch ein moralisches Gewissen. Nur Hund hat dummerweise KEINE menschliche Moral
also wen der hund von klein an von der person großgezogen wurde, kann es für den hund schon traurig sein. Dennoch, wenn der hund in gute hände weitergegeben wurde mach ich mir kein weiteren geadnken darüber

Ich kann mir schon sehr gut vorstellen, dass der Hund für eine kurze Zeit traurig sein wird, vor allem, wenn er aus seiner vertrauten Umgebeung gerissen wird. Aber wenn er gut unterkommt, dann wird es dem Tier herzlich egal sein. Ich für meinen Teil würde meinen Hund niemals weggeben, es sei denn, es ginge nicht anders.

Kein Wunder wenn es durch herzlose Hundebesitzer verhaltensgestörte Hunde gibt. Der Mensch ist schuld und die Hunde müssen es ausbaden und werden eingeschläfert.
Wenn ich mal ganz unreflektiert darf: Was für ein Ar...dingensda. Nicht der Hund, selbstverständlich. Gibt bessere Menschen, die man sich zum Freund machen kann.

Hallo, leider gibt es immer noch solche Leute, die Tiere als Sachen sehen. Genauso wie eine defekte Kaffeemaschine oder ein durchgesessener Stuhl auf dem Müll landen, werden die Hunde abgeschoben, wenn 'sie nichts mehr taugen'. Diese Leute haben keine Beziehung zu ihrem Hund (das gleiche passiert auch mit Pferden), sondern sehen ihn nur als Sportgerät. Gruß, Kerstin

Wer seinen Sporthund nicht als das sieht was er ist: ein Familienhund, der tut soiwas. Wir würden nie auf so eine Idee kommen.
Wenn ich böse wäre würde ich sagen das soetwas im THS oder VPG Bereich häufiger vorkommt als beim Agility. Aber ich bin nicht böse. Ich hoffe inständig dasa dieser "tolle Hundefreund" auch mal im Heim abgegeben wird - und zwar im Billigheim, nicht Luxusklasse.
Immerhin reden wir von einem Hund der jahrelang seinen Job gemacht hat.
Manche sehen ihre Tiere leider nur als Sportgeräten, besonders Hunde und Pferde. Sie brauchen die Tiere für ihr Ego. Hätte der Hund im Sport nichts gebracht, wäre er schon vorher abgegeben worden. Es ist wirklich traurig. Besonders, da alte Tiere häufig auch nicht mehr vermittelt werden können.

Hallo Olaf, kannst Du den armen Kerl nicht bei Dir aufnehmen? Du scheinst ihn doch zu kennen. Ich kann solche Menschen einfach nicht verstehen.
Stimmt schon aber der gute Hund wird schon darüber hinweg kommen.
Hast Du eine Ahnung- manche Tiere stellen nach solchen Aktionen die Nahrungsaufnahme sogar ein. Hunde sind wie kleine Kinder, sie empfinden ihre Welt mit dem Geist eines Kindes und wir wissen ungefähr, wie sehr ein Kind unter so einer Situation leiden würde. Ältere Hunde können sich auch nicht mehr so leicht umstellen wie junge Hunde. Es ist und bleibt eine riesen Sauerei- solche Menschen haben kein Herz und keinen Anstand!
DH
Danke Olaf- auch für Dein Kompliment!LG
Da kann ich Dir nur aus tiefster Seele recht geben Marah!!
Du hast vollkommen recht. Ich k-tze mit dir.