Kommt drauf an was Du für einen Herd hast, würde ich sagen. Auf einem Induktionskochfeld kocht Wasser schneller als im Wasserkocher.

Nein,du Sparst nur, wenn du das Heißewasser aus der Leitung nimmst, und dann auf dem Herd zum Kochen bringst. Die Herstellung für das Warme Wasser aus der Leitung ist kostengünstiger.
Du könntest Recht haben, diese ganze Energieumwandlung findet da nicht statt. Ich seh das so, das ich eine bestimmte Menge Strom gebrauche, um eine Menge X zu erwärmen. Die Strommenge bleibt immer die selbe, nur die Zeit verändert sich. Wenn ich Wasser im Kocher erhitze, verbrauche ich sogar mehr Energie, da ich das Gefäß 2* aufwärme. Korregier mich Bitte, wenn ich einen Gedankenfehler mache. L.G.

Ja, wenn es ein Schnellkocher ist unbedingt, schau doch mal hier bei verwandten Fragen:
http://www.gutefrage.net/frage/wasser-fuer-suppe-erst-im-wasserkocher-erhitzen-u...
Minax am 28. Februar 2008 22:19 DH! Ja, es soll stromsparender sein!

kommt ja auch darauf an für was du das Wasser brauchst ? Für klare Suppen oder Tees muss das Wasser kalt aufgesetzt sein .Gut..die Frage war nach energiesparen..aber guter Geschmack und aussehen ist m.e. ausschlaggebend
Macht das einen Unterschied? Hab ich noch nie bemerkt. L.G.
Ja, es ist stromparend, aber wofür soll das warme Wasser denn danach gebraucht werden, möchtest Du es denn in den Wasserkessel schütten und dann nachkochen, das ist unökologisch!

Stromsparend, finde ich diese Methode überhaupt nicht. Überlege mal!
Auch der Wasserkocher braucht Strom, also bleibt der Energieverbrauch gleich.
Wasserkocher brauchen im Vergleich mit der normalen (Ceran-)Herdplatte nur etwa die Hälfte der elektrischen Energie, um dieselbe Menge Wasser zum Kochen zu bringen, daher ist das durchaus sinnvoll (ausser beim Induktionsherd), sofern es das Rezept erlaubt (zB beim Nudeln Kochen, bei Suppen oft nicht).
Also immer zuerst das heisse Wasser aus der Wasserleitung mit dem Wasserkocher aufkochen und dann im Topf am Herd weiterkochen.