Ist es sinnvoll zu versuchen Ideale zu halten, obwohl sie unerreichbar sind?

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5 Antworten

Sich etwas vorzusetzen bei dem man selbst weiß, dass es unerreichbar ist, macht keinen Sinn. Du würdest dich nur ständig nieder machen, weil du keine Erfolge siehst. Natürlich muss man wissen welche Werte du spezifisch meinst, aber bei einigen gibt es abgeschwächte Formen, die es erstmal zu erreichen gibt, oder andere Dinge, die zum Erreichen benötigt werden, welche du aber noch nicht in Erwägung gezogen hast.

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Ideale sind vielleicht als Orientierungsmarken gut, damit man sich die Richtung klar macht, in die man gehen will.

Ansonsten sollte man möglichst jeden Tag einmal darüber nachdenken, nicht nur, was man beim nächsten Mal besser machen könnte, sondern auch, was man gut hingekriegt hat - und was man für gut hält, kann ruhig vom Ideal weit entfernt sein.

Nicht mit anderen oder mit Idealen sollte man sich vergleichen, sondern mit sich selbst.

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Große Ziele können manchmal unerreichbar erscheinen. Oft ist dann die Konsequenz, dass wir es erst gar nicht versuchen. Das Erreichen des Ziels scheint so weit entfernt und der Weg dorthin so undeutlich definiert, dass jeder Versuch, einen Schritt in die richtige Richtung zu machen wie eine unnütze Verschwendung unserer Zeit wirkt. Wenn Du es aber schaffst, Dein Ziel in genau die richtige Art von Zwischenschritten zu zerlegen, kannst Du auch die größten Ziele erreichen.

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Also gemeint sind moralische Ideale, nicht falsch verstehen.

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Da es im Verhältnis nur wenige Dinge gibt, die wirklich unerreichbar sind, und der Weg das Ziel ist (und man braucht immer Ziele im Leben), solltest Du daran festhalten.

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