Ist es schwer eine Katze aufzuziehen?

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10 Antworten

Katzen sind nicht anstregend, ihre Lebensphilosophie ist es den halben Tag zu schlafen, dann etwas zu Essen und ab und zu gestreichelt zu werden bzw ihre Runden zu drehen. 

Freigänger Katzen verbringen sogar viel Zeit vor der Tür als wirklich bei dir zu Hause. Meistens geht es nur ums Schlafen ( im Sommer bzw bei gutem Wetter wird das auch im Garten erledigt ) oder um sich am Futter satt zu fressen wofür man eben nach Hause kommt ;)

Was den Unterhalt betrifft sind Katzen sehr angenehm. Das schlimmste an Katzen ist halt, dass sie dich auch gerne nachts aufwecken wenn mal die Schüssel leer ist oder sonst nachts anfangen lärm zu machen.

Wirklich von Arbeit kann man hier aber nicht sprechen. Alles im allem eine Ausrede von deinen Eltern, die wissen nämlich am besten wie einfach Katzen zu halten sind.

Als ich noch klein war, gab es auch diese Diskussion. Einfach Druck machen und irgendwann hast du eine.

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Kommentar von UberaschungsEi
04.02.2016, 15:45

Vielen Dank ich werde dass mal meinen Eltern zeigen ;)

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anstrengend.. das kommt drauf an. jedes tier verändert den haushalt und das leben der halter. und wenn man mit den auswirkungen ein problem hat wirds stressig

beispielsweise gibt es menschen die bei der vorstellung druchdrehen dass ne katze über den esstisch läuft. oder wenn miez nen kratzer in tapete oder sofa hinterlässt. urlaub wird schwieriger weil man immer nen sitter braucht..
 für viele katzen ist jde art von deko ein spielzeug. manche klettern an gardinen hoch.. und katzen sind jäger. sie rennen viel und gern. überall sind katzenhaare..

mich persönlich stört nix davon, insofern sind katzen für mich nicht wirklich stressig. meine oma zb würde innerhalb der ersten 3 tage schon durchdrehen..

oh und. ganz wichtig. ohne freigang oder bei jungen katzen bitte niemals allein halten, es sei denn die katze will es so

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Was deine Eltern wohl meinen, ist, dass KatzenKINDER anstrengend sind. Das sind eben Kinder, die haben das Bedürfnis, zu toben, zu rennen, zu klettern, zu kämpfen... . Dabei kann es sein, dass auch mal was zu Bruch geht.

KatzenKINDER brauchen im ersten Jahr auch sehr viel Ansprache, kosten viel Zeit, weil sie auch sehr viel zu futtern brauchen (sicher 6 mal täglich, da sie sich immens im Wachstum befinden), und da sie viel beschäftigt werden wollen.

Dann kann man Katzen nicht einzeln halten, da das nicht artgerecht ist und zu Verhaltensstörungen führt. Mindestens zwei müssen es sein, vor allem bei Katzenkindern, die noch nicht in Freigang dürfen. Holst du eine erwachsene Katze, darf die nach einer Eingewöhnung von 6-8 Wochen in Freigang. Wenn das nicht möglich ist, müssen es auch hier 2 Katzen sein.

Ansonsten sind Katzen, wenn sie mal aus dem "Flegelalter" raus sind, eigentlich nicht anstrengend. Natürlich wollen sie beschäftigt werden, aber wer das nicht will, braucht kein Haustier, daher denke ich nicht, dass dies für dich ein Hinderungsgrund wäre.

Vielleicht wäre es für deine Eltern eine Option, erwachsene Katzen zu holen? Katzen werden locker 15 - 20 Jahre alt. Da hat man auch eine 2-, 3-, 4-jährige Katze noch sehr lang.

Katzen bedeuten natürlich auch Verantwortung. Sie müssen regelmäßig und artgerecht gefüttert werden. Ihre Katzenklos müssen mehrmals täglich von den Exkrementen befreit werden. Man muss sie zum Tierarzt bringen, wenn sie krank sind. Dafür muss Geld da sein. Sie müssen geimpft, kastriert werden, das kostet auch Geld. Wenn man in den Urlaub geht, muss jemand da sein, der sie mindestens zweimal täglich versorgt (Nachbar, Freund).

Katzen sind also keine Plüschtiere, die man streichelt, wenn man Lust dazu hat, und sonst im Regal stehen lässt. Aber Katzen bedeuten auch eine ganz andere Lebensqualität für uns Menschen. Wenn man das mag. Wenn man mit der Verantwortung nicht zurecht kommt, dann sollte man Tierhaltung besser lassen.

Es müssen immer ALLE Familienmitglieder mit den Katzen einverstanden sein, denn Katzen sind sehr feinfühlig und leiden, wenn man sie ablehnt.

Vielleicht hast du jetzt eine Gedankengrundlage, auch für dich, denn HABENWOLLEN bedeutet ja leider oft, das man sich gar nicht mit dem Problem beschäftigt hat.

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Schwer nicht aber immer Arbeit keinen Tag Ruhe musst immer etwas tun fressen geben clo reinigen spielen bürsten usw

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Kleine katzen sind immer anstrengend. Sie entdecken die Welt und stellen jede Menge Unsinn an. Wie kleine Kinder eben auch. ;) Ich habe eine 7 Monate alte katze und eine mit 4. Seid die kleine da ist herrscht immer Aktion

Wenn man noch nie eine katze hatte wäre es ratsam ein älteres Katzenpaar aus dem tierheim zu holen. Die sind dann schon ruhiger und leichter zu händeln. Gerade für Anfänger ist das einfacher.

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Ich glaube es gibt kein Pflegeleichteres Haustier als eine Katze.
Wenn man sie ersteinmal vernünftig erzogen hat muss man sie nur noch füttern ihr Klo sauber machen und sie schmusen und mit ihnen spielen.
Manche Katzen muss man höchstens noch regelmässig Bürsten.
Die meisten Leute holen direkt 2 Katzen damit sie auch wenn sie allein zuhause sind sich nicht einsam fühlen.
Tierarztbesuche sind ja bei jedem gesunden Haustier ähnlich selten.

Vielleicht denken deine Eltern auch nur das du noch nicht bereit für ein Haustier bist. :)

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Nein, das ist es nicht wirklich. Du musst eine Katze nicht großartig erziehen wie zum Beispiel einen Hund. Du solltest sie stubenrein bekommen und ihr natürlich so Dinge wie auf Tischen rumlatschen oder die Vorhänge zerfetzen abgewöhnen...

Selbstverständlich ist natürlich, dass du ihr genug Auslauf draußen lässt, sie fütterst und dich gut um sie kümmerst.... 

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Kommentar von UberaschungsEi
04.02.2016, 15:42

Der einzige Nachteil ist dass wir im 4. Stock wohnen eigentlich schon sehr hoch...

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Ja wenn du mit einem Kätzchen anfängst ja.

Denn auch Katzen brauchen Erziehung sonst machen sie was sie wollen

 Wohnungskatzen müssen dazu anständig beschäftigt werden.

Ich hab momentan ein 5 Monate alter Kater zu hause. Der ist rotzfrech zu den Hunden und stellt immer auf neue die Regeln in Frage. 

Ich klickere jeden Abend mit ihm damit er ausgelastet ist.

Mein zweit Kater ist 7 Jahre und Freigänger. Er ist kaum drin, kommt nur kurz zum fressen und geht wieder. Er ist Pflegeleicht.

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Nein, das stimmt nicht. Katzen sind sehr selbstständig und wenn sie lange genug bei der Mutter waren (12 bis 13 Wochen), dann sind sie schon erzogen und stubenrein. Dann brauchst du nur noch mit ihnen zu spielen, sie zu bekuscheln und sie regelmäßig zu füttern und das Katzenklo immer säubern. Und wenn sie krank werden, trägst du sie im Katzenkorb zum Tierarzt.

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Vielleicht meinten Deine Eltern "zu schwer für Dich?", denn eigentlich ist es nicht so schwer, da sich Katzen ziemlich wenig sagen lassen, und zumeist mit Essen, Klo und Streicheln zufrieden sind.

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Kommentar von UberaschungsEi
04.02.2016, 15:40

Da hast du recht weil ich bin jetzt 13 und meine Eltern sind sehr selten zuhause wegen ihrer Arbeit...

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