Ist es schlimm wenn man keiner Religion angehört
Ich wollte fragen ob es schlimm ist wenn man nicht getauft ist oder sonst keiner Religion angehört ?
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Ja was ist schlimm,schon da fängt das Problem an .Die Antworten die Du bekommen wirst sind ja subjektiver Art . Ich zB bin überzeugter Christ und könnte Dir nun stundenlang erzählen was für mich positiv und wichtig ist. Aber das gleiche kann auch jeder Moslem ,Jude Buddhist tun.
Wichtig ist deine persönliche Entscheidung und Einstellung. Irgendwas machen weil viele aus deinem Umfeld es tun ,bedeutet nicht automatisch dass es für dich das Richtige ist.
Ich bin davon überzeugt dass die Menschheit eines Tages sieht was der richtige Weg ,der richtige Glaube ist .
Gruß Frank
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Nein! Das muss doch jeder für sich selbst entscheiden...
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Wieso soll das "schlimm" sein, wenn man in Deutschland lebt? In Pakistan wäre das anders.
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Blaise Pascal, der französische Philosoph und Mathematiker, hat diese Frage folgendermaßen beantwortet und seinen Freunden einmal folgende Frage gestellt: „Ihr sagt: Es gibt keinen Gott. Ich sage: Gott existiert. Es steht also unentschieden. Wenn ihr Recht habt, und es gibt wirklich keinen Gott, was wäre dann mit mir? Eigentlich nichts. Ich würde sterben, und alles wäre vorbei. Ich hätte hier vielleicht nicht alles ausgekostet, was man als unverzichtbar hinstellt. Aber ist das ein so großer Verlust? Wenn es Gott aber gibt, dann wäre alles, wirklich alles, für euch verloren. Ihr würdet sterben und müsstet dann vor Gott Rechenschaft ablegen. Oder glaubt ihr, dass sich Gott eure Ignoranz seiner Person gefallen lässt? Ihr habt dann zwar hier alles mitgenommen und trotzdem alles verloren“.
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 07.09.2012Was ich vergessen habe: Auf Taufe oder Religionszugehörigkeit kommt es natürlich nicht an, aber auf die Frage, was die Wahrheit ist. Diese Frage hat Blaise Pascal seinen Freunden - wie oben wiedergegeben - beantwortet...
Kommentar von Agnostiker90Agnostiker90 08.09.2012Die Pascalsche Wette ist leicht zu durchschauen! Wenn man nicht an Gott glaubt und er dennoch existiert heißt das noch lange nicht das man irgendetwas falsch gemacht hat. Somit ist diese Wortspielerei hinfällig. Vielleicht will ja Gott (vorrausgesetzt es gibt ihn) das niemand an ihn glaubt und die Gläubigen werden bestraft!
Die Pascalsche Wette ist ein Taschenspielertrick mehr nicht!
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 08.09.2012Die Pascall'sche Wette ist absoluter humbug. Sie versucht, zu verdeutlichen, dass man rein rechnerisch auf der "sicheren" Seite ist, wenn man ein Christ ist.
Sie lässt aber total außer acht, dass es mathematisch gesehen unendlich viele Götter und Religionen geben kann. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass man richtlig liegt, geht rechnereisch gegen null. Damit schießt er ein schön dickes Eigentor.
Wer versucht, mit diesem Populistenzeugs Menschen zu überzeugen, muss Glück haben, oder einen Dummkopf vor sich, oder er scheitert.
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 08.09.2012Wenn man davon ausgeht, dass es unmöglich ist, die Wahrheit zu finden, sind diese Gedanken nachvollziehbar. Aber gerade deswegen lohnt es sich, sich mit Gott, Glaube und Religion zu beschäftigen und zu versuchen, die Wahrheit zu finden. Es gibt viele Glaubensansichten und Religionen, die sich in ihren Aussagen und Inhalten widersprechen. Rein logisch betrachtet kann nur eine davon die Wahrheit sein (oder keine, wenn niemand die Wahrheit gefunden haben sollte). Diese Wahrheit zu finden ist die Antwort auf die Wette von Pascal. Für ihn war die Bibel die Wahrheit auf seine Frage. Wer daran zweifelt, kann einfach mal das Johannes-Evangelium und den Römerbrief lesen und Gott bitten, dass er sich finden lässt ("Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan." Matthäus 7,7+8). Was hätte man dabei zu verlieren außer ein bisschen Zeit? ...
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 08.09.2012Wenn man davon ausgeht, dass es unmöglich ist, die Wahrheit zu finden, sind diese Gedanken nachvollziehbar. Aber gerade deswegen lohnt es sich, sich mit Gott, Glaube und Religion zu beschäftigen und zu versuchen, die Wahrheit zu finden.
Aus Sicht der Pascall'schen Wette eben nicht. Sie sieht die mathematische Wahrscheinlichkeit, ob das Christentum "wahr" ist und betrachtet sie als höher als null. Auf den Inhalt kommt es nie an.
Was hätte man dabei zu verlieren außer ein bisschen Zeit? ...
Zeit ist eines der kostbarsten Dinge. Man kann keine dazugewinnen und sie lässt sich nicht umdrehen. Der Verlust von wertvoller Zeit wäre mir die Sache jedenfalls nicht wert...
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 09.09.2012Das ist dann deine Entscheidung. Aber die Frage, wo wir herkommen und nach unserem Tod vielleicht/bestimmt mal hingehen werden, interessiert und beschäftigt viele Menschen. Spätestens, wenn man älter oder schlimm krank wird, kommen diese Fragen durchaus automatisch. Zeit ist kostbar, das stimmt, aber die Suche nach der Wahrheit kann zur wertvollsten und wichtigsten Zeit in diesem Leben überhaupt werden...
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 09.09.2012Manchmal müssen wir uns eingestehen, dass wir auf eine Frage die Antwort nicht finden können, egal wie lange wir nach ihr suchen. Das ist hier ebenfalls der Fall. Entweder wird uns diese Antwort zugespielt von einem Gott, falls er existiert, oder sie wird uns verheimlicht, oder es gibt keinen Gott und somit auch keine Fragen. In allen drei Fällen wären Recherchen oder Überlegungen sinnlos, also sind sie reine Zeitverschwendung.
die Suche nach der Wahrheit kann zur wertvollsten und wichtigsten Zeit in diesem Leben überhaupt werden...
Kann ich leider nicht nachvollziehen.
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 10.09.2012Falls es Gott eben doch gibt und man ihn durch die Suche gefunden hat, dann wird das zur wertvollsten und wichtigsten Zeit im Leben. Und auch über das Leben hinaus (Stichwort "ewiges Leben")...
Natürlich hat das mit Glauben zu tun. Aber die meisten Menschen glauben an eine Schöpfermacht (Gott) und an ein Leben nach dem Tod. Das heißt natürlich nicht, dass sie richtig liegen müssen, aber es scheint in uns zu stecken, dass die meisten Menschen weltweit daran glauben, dass es noch mehr gibt als nur das, was wir sehen, hören, fühlen und riechen können und dass das Leben mit dem Tod nicht endet. Wichtig ist dann natürlich, dass man den richtigen Gott anbetet und nach dem Tod auch zu ihm kommt. Für mich und viele Menschen ist das der Hauptsinn unserer Existenz auf dieser Erde (Gott suchen und finden)...
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 10.09.2012Dass sich viele Menschen bevorzugt vorstellen, dass man nicht sterben kann, hat einen schon langen bekannten Grund. Es liegt daran, dass unsere Erfahrung sagt, dass es immer weiter geht. Nach jedem Augenblick gibt es den nächsten und diese Kette hört nie mehr auf. Genauso wachen wir immer irgendwann wieder auf, wenn wir eingeschlafen sind.
Also sagt ihnen das Erinnerungsvermögen instinktiv, dass am Vorgang Sterben doch nicht so viel dran sein könnte, dass es auch beim Tod einen nächsten Augenblick gibt, dass man wieder aufwacht und und und.
Wir müssen uns eben mit der Realität abfinden und sollten uns nicht auf unsere Instinkte verlassen. Die täuschen sich häufiger, als man meint. Vor allem in diesem Fall, in dem man schon weiß, warum sie sich täuschen.
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 10.09.2012Ich denke, dass es Dinge, Mächte und Welten gibt, die weit über unser Vorstellungskraft und wissenschaftlichen Möglichkeiten hinausgehen...
Die Realität ist für mich, dass Gott die Welt erschaffen hat, die Menschen ohne Gott leben wollten, Gott dies akzeptiert hat, ihnen aber einen Rettungsanker (Jesus Christus und sein Tod am Kreuz) gegeben hat, für die, die doch zu Gott kommen und mit Gott leben wollen.
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 11.09.2012Ich denke, dass es Dinge, Mächte und Welten gibt, die weit über unser Vorstellungskraft und wissenschaftlichen Möglichkeiten hinausgehen...
Wenn es das aber bedingt, ist das schon mal das erste gute Indiz, davon auszugehen, dass es einfach nicht existiert.
Die Realität
Realität ist kein so dehnbares Wort. Es ist das, was wir sehen, anfassen oder hören können, aber sehr viel mehr auch nicht. Deshalb ist dein zweiter Satz ein Paradoxon, er geht in sich nicht auf.
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 11.09.2012Die Realität ist viel mehr, sie ist die Wahrheit...
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 13.09.2012"Was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig." (.Korinther 4,18)
Kommentar von germanidiotgermanidiot 08.09.2012Die Wette ist längst widerlegt.
Kommentar von chrisbyrdchrisbyrd 09.09.2012Widerlegen kann man diese Wette mathematisch-logisch betrachtet nicht.
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diese entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.
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Solange es dir gut geht und du dich in dieser Welt aufhältst ist es natürlich nicht schlimm keiner Religion anzugehören.
Wenn sich das Blatt in deinem Leben jedoch wendet, wenn du beispielsweise Hilfe brauchst, die kein Mensch dir geben kann, oder wenn du gar stirbst, dann könnte es schlimm sein. - Noch ist es zwar nicht bewiesen, dass es Gott gibt, aber nach meiner Erkenntnis spricht doch einiges dafür. - Wenn es also Gott gibt und damit seine in den Religionen festgehaltenen Gesetze und Regeln gelten, dann zumindest wärest du verloren, wenn du dein Leben ohne ihn und nach deinen eigenen Gesetzen gelebt hättest.
Kommentar von BigTumblerBigTumbler 06.09.2012Pascal lässt grüßen!
Kommentar von pasmallepasmalle 06.09.2012Danke. - Grüße ihn zurück!
Kommentar von GruffaloGruffalo 07.09.2012Ganz ehrlich, spielt bei deinem Glauben Angst eine Rolle?
Kommentar von pasmallepasmalle 07.09.2012Nein, warum sollte bei meinem persönlichen Glauben Angst eine Rolle spielen?
Kommentar von GruffaloGruffalo 07.09.2012Dann anders herum, was wäre wenn du keinen Glauben hättest?
Kommentar von pasmallepasmalle 07.09.2012Was dann wäre kann ich nur vermuten, da ich nicht weiß, wie es wäre, wenn ich mit meinem heutigen Verstand und Wissen ohne Glauben durch diese Welt gehen müsste. - Vermutlich hätte ich einen lohnenswerte Perspektive in vielerlei Hinsicht verloren.
Ich denke wir sollten jetzt aber nicht weiter ins Persönliche abgleiten, denn die Frage war ja chließlich eine Andere.
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Wenn man keiner Religion angehört ist man wahrlich frei! Für manche ist das aber beängstigend ...
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Wer Gott als Heil erkennt und dies weitegeben möchte, bedarf der Religion = Rückbezug auf den Gott des Heils. Gruß
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Einer Religion brauchst du nicht unbedingt angehören , aber jeder Mensch muß sich nach dem Tod vor Gott verantworten . Um seinen Maßstab kennenzulernen ist es gut das Neue Testament zu lesen ,
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Nein, das ist nicht schlimm. Du sparst dir die 30€ für den Kirchaustritt und das Geld, das nicht mehr für die Kirchensteuern draufgeht, wird besseren Zwecken dienen.
Aber in die Hölle kommst'e so und so. Da lässt sich nicht viel dran rütteln. Bist du ein Christ, wirst du vom muslimischen Gott in die Hölle geschickt, bist du dann doch ein Moslem, geht das ganze umgekehrt. Und beidemale wirst du vom Zeugenjehowas-Gott verdammt. Life is so hard...
Kommentar von JTKirk2000JTKirk2000 07.09.2012Seit wann muss man für den Austritt aus der Kirche Geld bezahlen? Bei mir war weder ein Termin noch Geld notwendig. Ich habe m ich bei der Info im Rathaus erkundigt, wo ich aus der Kirche austreten kann, bin dann zum Amtsgericht (wo ich das machen konnte) brauchte ungefähr ein fünfminütiges Gespräch und das Ding war erledigt. Da war auch kein Antrag notwendig und es musste nur im Computer eingetragen werden, was die nette Beamtin gleich erledigt hatte.
Nur um das aber klarzustellen: Ich bin aus einer Kirche, die über staatliche Steuern finanziert wird in eine Kirche übergetreten, die ich als für mich bessere empfinde und die keine staatlichen Steuern hat, die also von der Eintragung der Konfession her dem Staat egal ist.
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 07.09.2012Das habe ich leider vergessen zu sagen: Wie hoch die Austrittsgebühren sind, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. In Berlin werden meines Wissens keine eingezogen. Aber in Bayern und anderen Bundesländern schon.
Kommentar von SchneereiterSchneereiter 07.09.2012Stimmt .
Kommentar von JTKirk2000JTKirk2000 08.09.2012Naja, dann gibt es offensichtlich in Brandenburg auch keine Austrittsgebühren, denn ich habe mich im Amtsgericht Eberswalde aus der evangelischen Kirche austragen lassen.
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Es ist das Beste was dir passieren kann!
Wenn es die eine einzig richtige Religion gibt, ist die Chance, dass du daneben greifst enorm hoch. Gott verzeiht es sicher, wenn man angesichts des Religionswirrwars keine Entscheidung für eine bestimmte Religion trifft. Wahrscheinlich gehts ihm genau so.
Wenn du dich aber für eine offensichtlich falsche entscheidest, dann wird er keine Gnade lassen, so wie ich ihn kenne.
Kommentar von Denker17IsBackDenker17IsBack 24.11.2012Wenn man sich gar nicht entscheidet, ist er genauso traurig.
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Ja,
du kommst in die Hölle und musst dabei zuschauen wie alle deine Freunde entweder 100 Jungfrauen bekommen oder als Schmetterling wiedergeboren werden. Also schnell eine Religion suchen oder noch besser - eine eigene aufmachen!
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Nee, ist es nicht! Du lebst nachgewiesenermaßen bedeutend gesünder!
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Wieso sollte das schlimm sein?
Ich bin weder getauft noch gläubig... Atheist FTW! xD
Also echt, die Frage hat irgendwie keinen Sinn^^
EDIT: Und überhaupt... Du nennst in den Tags den Christentum, den Islam, den Budhismus... Aber nicht den Judentum? xD
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ist nicht schlimm ich geh aus der katholischen religion raus davon wird mir schlecht
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nein, ich komme damit sehr gut klar
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Ich finde, dass Religion jedem seine Sache ist, von daher ist das nicht schlimm, ob man Christ, Muslime ist oder keiner Religion angehört..
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Nein! Wieso denn auch, ich bin selbst zwar getauft und sogar konfirmiert aber überzeugte Atheistin :) Klar lebt es sich mit einer Religion leichter (man fühlt sich nicht allein, hat Erklärungen für unvorstellbare Dinge wie die Entstehung der Erde, etc.) aber meiner Meinung nach (!!) geht man ohne Religion offenen Augen durch die Welt. Man bekommt keine Meinung vorgeschrieben (klar wichtige ethische Grundbedingungen sind wichtig -> Gesetz) und auch keine Rituale (-> schächten eines Tieres, Fastenzeit,...). Aber das muss echt jeder für sich selbst entscheiden, das ganze war eben meine Meinung zu dem Thema :))
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Du solltest dich schon mit Religion UND Philosophie befassen. Wende deinen Verstand an, um zu entscheiden, welche Religion bzw. Philosophie gut ist. Ich rate dir, dabei ohne Eitelkeit vorzugehen. Jemand, der nicht nach dem Sinn des Lebens fragt, fragt sich nur, wann er wieder essen, spielen, schlafen oder Exkremente produzieren muss bzw. kann. Ist dieser Zustand wünschenswert?
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Nein, es ist sogar besser als anders herum.
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Letztlich ist das eine individuelle Entscheidung, ob jemand sich taufen lassen will oder die Eltern dies so entscheiden. In allen Religionsangelegenheiten herrscht nach dem Grundgesetz volle individuelle Entscheidungsfreiheit. (Die Religionsmündigkeit besitzt ein Mensch in Deutschland mit 14 Jahren.)
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Antwort von hoffnung124 07.09.2012
Interessant: Der überwiegende Teil der Beantworter sagt: "Nein. Es ist nicht schlimm." Müssen sie sich gegenseitig bestärken? Die Religiösen schweigen - und genießen.
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- Nein, das ist nicht schlimm, sondern in meinen Augen sogar sehr gut.
- Wichtig ist, dass man äußerlich der gleichen Religion angehört wie innerlich. Dass man zu seinen Überzeugungen steht und Rückgrat beweist. Wer nicht glaubt, der sollte auch nicht einer Religion angehören.
- Ich selbst bin überzeugter Atheist, Naturwissenschaftler, Realist. Ich glaube nicht an irgendwelche Götter, übersinnlichen Mumpitz oder sonstwas. Ich finde das gut und bion fest überzeugt, dass ich damit der Wahrheit sehr nahe liege.
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Nein, im Gegenteil.
Dann kannst du dich vorurteilsfrei Gottes Wahrheit ansehen (Joh.17,17) und danach handeln (Hebr.11,6; 1.Joh.3,23).
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In unserer Kirche gibts einen Spruch: Sei ganz sein, oder lass es ganz sein! Also frei übersetzt: Ganz oder gar nicht! Man sollte mit dem Herzen dabei sein und sich nicht taufen lassen , nur weil man das eben vielleicht doch besser machen sollte.
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Man kommt halt nicht in den Himmel. Aber für das Leben vor dem Tod mag nicht so wichtig sein.
Kommentar von pheondiesnpheondiesn 08.09.2012Jawohl. Stammtischargument.
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das is nich schlimm meine ganze familie gehört keiner religion an
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nein das ist nicht schlimm. ich bin vor 20 jahren aus der kirche ausgetreten und fühle mich gesund und munter :-)
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du kommst nicht in den himmel ;)
ne spaß beseite... das ist natürlich NICHT schlimm, jeder mensch darf an das glauben an was er will bzw. auch nicht an sachen glauben.
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Wenn du nich an gott glaubst wieso sollte es dann schlimm sein? Muss jeder für sich entscheiden
-Oder, dass es keinen richtigen Glauben gibt, wie es mit 99,9%iger Wahrscheinlichkeit passieren würde.
Na bleibt ja noch 0,1% über ;-)
Jeder soll seinen eigenen Glauben haben .Ich habe meinen von dem ich 100%tig überzeugt bin ,bin aber weder fundamentalistisch noch sonst was . Unser Freundeskreis besteht aus Christen,Moslems und Atheisten .
Für mich ist jeder Mensch gleichwertig ,denn einen gemeinsamen Ursprung werden wir ja haben . Und Fundamentalismus zeigt einem ja wohin es führt ,und damit meine ich alle Glaubensrichtungen,auch meine eigene Glaubensrichtung .