Frage von Nox101, 287

Ist es schlimm wenn man keine Freunde hat, oder braucht jeder Mensch welche?

Hallo, ich bin 14 und hatte in mein Leben noch kein einzigen Freund gehabt. Ich lebe quasi in einer digitalen Welt, wo es nur ums Zocken geht. Ich habe mich gefragt welche Auswirkung es auf mich und meine Psyche haben könnte?

Antwort
von Fragemale, 67

Ich war damals auch fast komplett einsam. Zu dieser Zeit ging es mir am schlechtesten, weil auch viele andere Probleme zusammenkamen. Zum einen meine Ängste vor den selbstverständlichsten Dingen wie zum Beispiel eine Banane oder ein Eis zu essen. Ich wurde immer grundlos nervös dabei und schaute die anderen kurz an, weil ich wirklich ohne Grund Angst hatte, dass ich es irgentwie komisch essen könnte und sie mich dann später darauf ansprechen und mich auslachen würden. Ich litt schon mein Leben lang an diesen Ängsten.
Irgentwann fing ich an Fahhrad zu fahren, um mal ein wenig mehr Ablenkung, vom sonst so frustrierenden Leben zu haben. Ich vergaß wirklich alles dabei, weil man sich konzentrieren musste und man nicht so sehr grübeln konnte. Ich wurde sportlicher, und schaffte sogar als unsportlicher Klotz 40 Kilometer in 3 Stunden. Ich weiß nicht wie ich mich ohne diese Leidenschaft (auch körperlich) entwickelt hätte. Es war jedoch ebenfalls keine gute Lösung aus meiner Situation. Klar, es war besser als Zuhause zu sein um zu zocken oder zu lesen, aber so richtig ins Gespräch oder unter Leute kam man dabei auch nicht. Immerhin war es ein Anfang.
Erst in den Sommerferien nach dem Ende der Realschule war ich fast komplett einsam. Freunde waren im Urlaub, meine Eltern ganzen Tag auf der Arbeit. Hier fing ich mich an positiv zu verändern. Ich merkte wie es ist wirklich alleine zu sein und fing an mein bisheriges Verhalten zu untersuchen.
Ich stellte fest, dass ich mich sehr abweisend und unfreundlich den anderen gegenüber verhalte. Ich war viel alleine unterwegs und ehrlicherweise bin ich aber schon nach der zweiten Woche pysisch am Ende gewesen. Wo ich eigentlich durchfeiern sollte oder wenigstens (noch) mehr unter die Leute gehen sollte. Ich ging immer früher von meinen Fahradfahr Ausflügen nach Hause oder von der Innenstadt und fing an ein Buch zu schreiben, wie alles hätte besser laufen sollen. Ich weiß es hört sich verrückt an.... Aber ich hab 15 Seiten voller Unsinn geschrieben und es liegt versteckt in einem Bilderrahmen, wo ich schon seit 8 Monaten nicht reingeschaut habe. Kurz vorm Ende der Sommerferien war ich negativ abgehärteter geworden. Ich dachte mir, egal was kommt, schlimmer als auf der alten Schule kann's nicht werden. Erst auf der neuen Schule wurde ich menschlicher und lockerer. Am Anfang war ich auf alles und jeden eifersüchtig, der es besser hatte, auch wenn ich es nicht gezeigt habe. Ich wusste, dass das falsch ist und ich schämte mich dafür. Ich glaube das ganze ging zwei Wochen so weiter und zum Glück verschwand dieser Hass auch von alleine nach kurzer Zeit.
Mit den Personen, die ich innerlich gehasst habe, weil sie eine
Beziehung hatten oder eine Bromance, ja sogar weil sie in ihrer Freizeit
sehr engagiert sind, hab ich jetzt relativ viel Kontakt (in der Schule)
und verbringe mit vielen jede Freistunde. Ich fahr auch nur ganz selten
alleine mit der Bahn zur Schule oder nach Hause, weil es für mich zur
Gewohnheit geworden ist zu jemanden hinzugehen, mit denen man zur Schule
geht und sich versteht. Wenn mal jemand nicht da ist von meinen
Bekannten geh ich zu den anderen mit denen man halt ein paar Fächer hat
geht aber sonst nie die normalen Pausen verbringt.
Alle Leute waren so unglaublich nett zu mir, was ich gar nicht gewohnt war. Ich war jeden Tag wie im Rausch wenn ich mal mit jemanden länger geredet habe. Ich freute mich bis vor drei Monaten mehr auf die Schule als auf meine Freizeit. Obwohl diese Schule ein wenig ihrer Drogenwirkung verloren hat, ist sie immernoch sehr magisch. Wer das Geld hat, jedes Jahr ein Buch mit 400 Seiten für jeden Schüler auszudrucken oder 4 Segelschiffe zu mieten für die ganze Schule um ihr 150 Jahr zu feiern, ist ein wenig speziell. Als mein Stiefvater gestorben ist mit dem ich nie Kontakt hatte wie soviele in meiner Familie, merkte ich was im Leben wichtig ist und mir fehlt. Ich esse Sonntags regelmäßig mit meinen Eltern,Geschwistern und meine Nichte und komme öfters aus meinem Zimmer raus, um mit ihnen Fernseh zu schauen. Ich schätze jetzt meine Nichte noch mehr und ich muss sagen, dass ich mich sogar freue auf sie aufzupassen. Sie ist der größte Grund, warum ich mich so verändert habe.

Kurzfassung: Keiner sagt, dass du dein Leben in kurzer Zeit verbessern musst. Das geht zwar grenzt aber schon an Disney. Du hast alle Zeit der Welt, doch es ist wichtig, dass du klein anfängst. Am Anfang reicht es aus, wenn du überhaupt rausgehst um sicherer zu werden zum Beispiel zu Rewe, um Chio Chips und den grünen Dip zu kaufen. Oder wenn du nach der Schule Hunger hast einen Döner holen zu gehen. Als nächster Schritt wäre es, anfangen draußen Sport zu treiben. Alternativ die letzten Haltestellen zu Fuß nach Hause zu laufen. Dritter und längster Schritt wäre es langsam weniger zu zocken. Zum Beispiel wenn man überhaupt zockt, dann mit den Online Freunden und nicht mehr alleine. Ich kenn sie zwar nicht, aber ich bin mir sicher sie werden nicht sauer sein, wenn du schon nach einer Runde Lol, Fifa oder ähnliches Offline gehst. Nur ganz langsam reduzieren, je nach Spiel zum Beispiel eine Runde weniger Lol pro Woche und wichtig vorallem Pausen zu machen. Je nachdem wie lange du zockst nach drei Stunden aufzhören um 10-20 Minuten Pause zu machen und dann immer mehr die Zockzeit verkürzen. Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Glück und glaub mir dein Leben wird sich zum Guten drehen. Du wirst noch viele unerwartete Momente erleben, die dein Leben und Charakter verbessern werden. Trotzdem solltest du auch selber etwas gegen die Einsamkeit tun. Ich habe bis heute noch Angst vor bestimmten Situationen, aber ich kann damit jetzt umgehen, sodass ich mich endlich wie ein normaler Mensch fühle. Ich denke mal, wenn du keine anderen Ängste hast als die Soziale Phobie, die dich beschränken geht es dir viel schneller besser als mir. Jedoch wird es ein wenig schwerer als wenn du total offen wärst. Aber daran kannst du halt arbeiten und vielleicht solltest du es deinen Eltern erzählen, damit sie dir helfen können.

Lg Fragemale

Kommentar von Fragemale ,

Mir ist gerade eingefallen, wie ich so mit 14 drauf war... Du weißt wenigstens, dass du etwas ändern solltest, weil du hier diese Frage gestellt hast. Mit 14 und 15 war ich noch ein Mitläufer der auch nie mit jemanden in der Schule außer seinem einzigen Freund geredet hat. Selbst als ich in diesen "Sitzkreisen" saß hab ich mit niemanden geredet und sie auch deswegen nicht mit mir. Ich wurde nicht gehasst, aber so richtige Bekanntschaften hatte ich auch nicht mit ihnen. Erst mit 16 hab ich mich verändert und bin selbstbewusster geworden. Also ich hab jetzt ein wenig viel erwartet bzw. vorgeschlagen in meiner Kurzfassung, ich war ja selber nicht besser...

Kommentar von plocomama ,

Respekt! Schön, dass du nun glücklich bist, du hast es dir verdient.

Antwort
von JimmyPea, 55

Ich finde es erstmal sehr gut, dass du dir diese Frage überhaupt stellst! Denn Einsicht ist der erste Weg zur Besserung! Und offenbar hast du ja schon erkannt, dass es so nicht ganz richtig sein kann. :-)

Ohne dich zu kennen, nehme ich mal an, dass du schon mal schwer enttäuscht wurdest von Menschen. Vlt. schien es dir deswegen zunächst mal sinnvoll, den Kontakt zu anderen zu meiden. Das wäre durchaus nachvollziehbar!

Letztlich geht dir aber viel verloren. Menschen sind ja soziale Wesen und zwischenmenschlicher Kontakt ist sehr wichtig. Du vereinsamst sonst und Persönlichkeitsstörungen können die Folge sein. Zudem ist es auch für deine berufliche Zukunft wichtig, dass du lernst Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen und überhaupt mit Menschen umzugehen. Das ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich! Nur Mut - auch scheinbar beliebte Menschen kommen manchmal nicht so gut an oder haben Probleme mit anderen. ;)

Das heißt nicht, dass du nun auf einmal ganz viele Freunde brauchst! Ein paar handverlesene Leute in deinem Leben können es vlt. schon deutlich aufwerten. :)

Lerne dich erstmal selbst kennen. Du bist noch sehr jung, aber die eigene Persönlichkeit in allen Facetten zu erkunden ist nicht nur spannend, sondern du weißt dann auch besser, welcher Typ Mensch zu dir passt. Suche dir Leute, die deine Interessen teilen. Und wenn das eben PC-Games sind, dann ist das doch völlig ok! Auch wenn Hocken vlt. immer ein Teil deines Lebens sein wird, versuche auch etwas anderes zu tun, wo du mit anderen in Kontakt kommst. Such dir vlt. eine Sportart und geh zu einem Probetraining. Wenn Häkeln deine Leidenschaft ist (ich spekuliere jetzt wild! ;)), dann geh zum örtlichen Häkel-Kaffeekränzchen. Sei verrückt, probier dich aus und du wirst merken, dass es noch ganz viele andere verrückte Menschen gibt und mit einigen verstehst du dich vielleicht ganz hervorragend. Dann könnt ihr zusammen verrückt sein! :-)

Fakt ist jedoch, dass du ganz allein nicht durch's Leben kommst. Je früher du nachholst was du bis jetzt verpasst hast, umso besser wird es dir später gehen.

Viel Erfolg!

Antwort
von Rikkin, 45

Oh mann das ist hart wenn einem das so klar gemacht wird (hab die anderen Beiträge gelesen). Aber genau so kannst du ja jetzt viel schneller lernen wie du den sozial Kontakt aufbaust. Dich hat ein Klassenkamerad angesprochen darauf, ... dann versuch mit dem in Kontakt zu treten. Gerade weil er dich darauf ansprach ist die warscheinlichkeit höher das du leicht zu ihm Kontakt findest. Sprich ihn an, frag ihn ob du die pause mit ihm verbringen kannst, ... was er so in der pause macht und du kannst ihm ja auch sagen - wenn du das willst - das du im großen wenig Erfahrung mit sozialen Kontakten hast ... das verstehen die meisten. 

Ich War genau so wie du es beschrieben hast. Es War wirklich hart, auch heute habe ich noch sozial Schwierigkeiten. Aber ich bin für jeden Menschen dankbar der die zeit mit mir verbringt und nicht vor hat mich aus zu nutzen oder weh zu tun. Da ich selbst ein kleiner "weardo" bin suche und/oder ziehe ich auch solche Menschen an, ... und es fühlt sich wirklich gut an ^^.

Ich hoffe für dich das es jetzt alles besser wird und wünsche dir viel Glück. 

Antwort
von Nitra2014, 97

Es hat gewaltige Auswirkungen weil du ohne soziale Kontakte in der wirklichen Welt nicht funktionieren kannst.

Weißt du noch wie man Menschen anspricht? Kannst du mit jemandem von Angesicht zu Angesicht ein Gespräch führen? Interessierst du dich für die Gefühle, Interessen und Belange anderer Leute? Ich glaube nicht.

Du ziehst dich zurück und isolierst dich komplett. Das ist eine Vermeidungsstragie und auch noch die krasseste Form davon.

Nur zocken und nicht real leben macht einen blöd im Kopf. Ich sag nicht, dass zocken dumm ist. Ich sag nur, dass alles ein Maß braucht und deins ist definitv überschritten.

Es ist Frühling, die Sonne scheint. Geh raus! Lebe! Mensch, du bist vierzehn! Du hast alles noch vor dir. Wie kann man freiwillig ein Zombie sein wollen?

Kommentar von Nox101 ,

Ok , ich hab vlt. etwas vergessen zu erwähnen.

Ich interessiere mich sehr für Wissenschaften , am meisten für Mathematik und Physik. Außerdem programmiere ich gerne und löse gerne Rätsel.

Ich denke das diese Faktoren mich nicht verblöden lassen , weil ich nicht den ganzen Tag zocke , sondern auch noch intellektuelle Hobbys habe. Aber alles ganz allein.

Ich kann mit Menschen sprechen , aber nur mit sehr wenigen.

Kommentar von Nitra2014 ,

Ok, dann bist du in einer bestimmten Sparte bewandert und kannst mit wenigen Leuten reden. Das heißt, du hast irgendwie einen Tunnelblick und siehst nur ganz begrenzt was um dich rum vorgeht. Sei offener und spontaner, dann lernst du auch andere Leute kennen. Das geht eben am besten, in dem man raus geht. Außerdem braucht die Haut Vitamin D und die Psyche braucht es auch.

Antwort
von moonchild1972, 53

Es können neben der Flucht in die digitale Welt (ich bezeichne es deswegen so, weil die meisten damit etwas kompensieren, was ihnen draußen fehlt) soziale Schwierigkeiten (wie verhalte ich mich jetzt in dieser Situation), Unsicherheiten und auch Ängste auftreten, die nicht ohne Folgen sein könnten.

Ich hoffe, dass Du einigermaßen Kontakt zu Deinen Klassenkameraden hast. Vielleicht kannst Du ja mal mit ihnen zusammen etwas unternehmen.

Denn wenn erst einmal Ängste auftreten, läuft man Gefahr, sie vermeiden zu wollen, in dem man sich isoliert. Durch die Isolation können die Ängste schlimmer werden.

Wenn kein zwischenmenschlicher Austausch mehr stattfindet, verliert man zu der Welt da draußen den Bezug. Das kann zur Auswirkung haben, dass Du unter vielen anderen Problemen auch nicht mehr richtig ausreichend informiert wirst. Infos über Massenmedien, oder sich mit anderen Austauschen ist nicht dasselbe.

Weswegen hast Du diese Frage gestellt?

Kommentar von Nox101 ,

Mich hat heute ein Junge angesprochen und hat das gesagt " ist doch sch**** die ganze Pause alleine rum zu stehen , freunde dich doch mit jemanden aus der klasse an " das hat mich zum nachdenken angeregt und daraufhin habe ich diese Frage gestellt.

Kommentar von moonchild1972 ,

finde ich toll, dass dadurch etwas Gutes in Bewegung gebracht worden ist. :)

ich wünsche Dir bei Deiner Suche nach hilfreichen Ratschlägen ganz viel Erfolg.

Es ist immer gut, Freunde zu haben. Man kann sich im Ernstfall auf sie verlassen, wenn die Freundschaft sich vertieft. Die digitale Welt ersetzt keine Freunde, keine wirkliche Hilfe, keinen echten menschlichen Austausch.

Antwort
von JackIsBack, 98

Es hat nicht nur Auswirkungen auf deine Psyche, sondern auch auf deine körperliche Gesundheit. Die Augen werden schnell schlecht, du könntest fettleibig werden, deine Gelenke könnten versteifen, etc. psychische Auswirkungen wären z.B Depression, chronische Müdigkeit, Aggression, etc.

Geh am besten einfach mal raus und suche dir Freunde, genieße Vitamin d, und suche dir z.B eine Freundin :)))

Lg JackIsBack 

Kommentar von Nox101 ,

Wieso werden die Augen schlecht?

Aufgrund meiner Sozialphobie werde ich wohl nie Freunde finden.

Kommentar von JackIsBack ,

Wir unterscheiden hier von der nah und fern akkommodation. Also das scharf sehen in die Nähe und das scharf sehen in die Ferne.

Bei der nahkommodation wird dein ziliarmuskel (bzw. Ringmuskel) angespannt, der Zug auf die linsenbänder wird geringer. Die Linse wölbt sich und das Licht wird stärker gebrochen. Bei der fernakkommodation ist es genau andersherum. Wenn du wie du schon sagtest ZITAT: ,,Ich lebe quasi in einer digitalen Welt, wo es nur ums zocken geht" die nahkommodation des Auges wird viel zu stark ausgenutzt und es kann sein dass du dann später eine Brille brauchst, beim lesen ist es noch ok, aber beim Medienkonsum schaden die speziellen Lichter noch mehr. 

Übrigens ist es falsch das du keine Freunde finden wirst, vergnüge dich draußen, spiel mit den Nachbarn Fußball...lass dir was einfallen :)


Ich hoffe ich konnte helfen

Lg JackIsBack 

Kommentar von Nox101 ,

Eine Brille trage ich schon. 

Das Problem ist , ich kann nicht mit anderen Menschen reden , ich will einfach nur weg , weil es mir sehr unangenehm ist mit anderen Menschen zu reden. Ich weiß nie was ich sagen soll und dann ist die "peinliche Stille"  von der ich am meisten Angst habe.

Kommentar von JackIsBack ,

Versuche es doch mit klassischen Sätzen wie: wie geht's dir, wie war dein Tag so, was hälst du von dem Spiel von x und y und blablabla ziemliche Basic fragen :)

Antwort
von XxDerHelferXD, 119

Sowas ist nicht gut! Man brauch im Leben immer Menschen um sich rum , dass ist sehr wichtig. So wirst Einsam und traurig. Hat das vielleicht irgendwelche Gründe? Wenn ja , sprich mit deinen Eltern

Antwort
von Outdoor96, 68

Du könntest unter Eskapismus leiden.
Sprich mit deinen Eltern oder einem Psychologen.

Antwort
von spugy, 104

Ich bin jetzt mitlerweise 35 jahre alt und hab auch keine freunde mehr (alle kontakte zu meinen besten kumpels verloren) und lebe genau wie du in einer digitalen welt.

ABER: ich gehe jeden Tag zur arbeit, verdiene sehr viel Geld und stehe auch sonst mitten im Leben. Der soziale kontakt ist aufjeden fall durch die tägliche arbeit gegeben. Trotzdem denke ich, dass ich mich NEGATIV verändert habe, dadurch dass ich keine freunde habe. Dein charakter wird auf jeden fall isoliert.

Kommentar von JackIsBack ,

Arbeit ist auch ein guter Weg Freunde zu finden :)

Kommentar von spugy ,

Vernünftige Leute in meinem alter haben zu 99% mitlerweise eineneigen Familie (frau, kind und ihre eigenen freunde ect) die haben andere sachen zu tun als sich mit mir privat zu treffen

ausserdem halte ich generell privat und arbeit ausseinander, die sollen nicht unbedingt wissen was ich privat mache und was nicht, da wird nur hiterher deinem rücken gegen dich gelästerrt, wenn man sich dan nicht mehr gut versteht...

Kommentar von JackIsBack ,

Aber die Wahrscheinlichkeit bei der Arbeit Freunde zu finden ist glaube ich höher als einfach daheim zu sitzen und zu überlegen wie man Freunde findet :))

Kommentar von spugy ,

Nicht wenn nicht grad eine sozialphobie hat..

Antwort
von beangato, 37

Ja, das ist schlimm.

Du wirst mal verblöden - sorry für den Ausdruck.

Du kannst Dich mit niemandem austauschen. Auerdem schadet das tägliche Drinhocken Deiner Gesundheit. Irgenwann brauchst Du eine Brille. 

Antwort
von Gwynbleidd, 46

Ich bin auch so. Allerdings bin ich zwangsweise jede Woche mindestens 42 Stunden mit anderen Menschen zusammen, da ich ja arbeiten gehe. Und mit meiner Familie zu Hause habe ich ja logischerweise auch Kontakt.

Antwort
von Valerie19, 30

sicher brauchst du freunde!

Antwort
von Dexxer, 105

Du bist älter als 14 und kannst dich mit deinen Trollbeiträgen verziehen.

Kommentar von Nox101 ,

Wie kommst du drauf das ich älter als 14 bin? Und das ich trolle?

Kommentar von marina2903 ,

brauchst doch nicht antworten troll

Kommentar von Nox101 ,

Kannst du mir sagen wieso das eine Troll Frage ist?

Kommentar von Dexxer ,

Aspekte wie Wortwahl, oder dass du eine Schulpflicht hast

Kommentar von Nox101 ,

Was hat die Schulpflicht damit zu tun?

Kommentar von Dexxer ,

in der Schule hast du sicher Freunde sogar der kleinste Troll findet in der Schule Freunde.

Kommentar von Dexxer ,

außerdem hast du in deiner Frage erwähnt, dass du "quasi" in einer virtuellen Welt lebst, die Schule würde solchen Leuten einen strich durch die Rechnung ziehen, da eine Schulpflicht besteht und du bist grammatisch besser als einer der den ganzen Tag zockt

Kommentar von Nox101 ,

Ich danke dir für dein Lob. 

Nein , Ich habe leider kein einzigen Freund.

Zur Schule muss man ja gehen und wenn ich mich in der Schule befinde bin ich immer allein.

Auch wenn du es mir nicht glaubst , ich trolle nicht.

Kommentar von JackIsBack ,

Sorry wenn ich störe, aber ich kenne Personen die keine Freunde haben und nox hat das Recht hier fragen zu stellen. Er hat auch das Recht auf eine Antwort also habt keine Vorurteile wegen der Wortwahl oder sonst was. Und falls es ein Trollbeitrag ist, dann wird er halt deswegen gemeldet aber das könnt ihr nicht beweisen also seid doch bitte nicht so fies zu dem Kerl und unterstützt ihn lieber. Stellt euch mal vor ihr wäre nox und sucht Hilfe!

Antwort
von jesse2003, 61

Freunde sind sehr wichtig im Leben!!!

Kommentar von chaostheorie314 ,

Warum?

Kommentar von jesse2003 ,

Da sich deine Tendenzen zum klassischen Schulamokläufer entwickeln.       Alles gute! Jesse

Kommentar von chaostheorie314 ,

Also: Wer keine Freunde hat, wird Amokläufer? Das halte ich für Schwachsinn. Alles Gute!

Antwort
von CocoKiki2, 78

freunde kommen und gehen. das leben ist natürlich spaßiger zu zweit, dritt, viert.....

Antwort
von chaostheorie314, 42

Kannst du nicht wenigstens in einer digitalen Welt leben, wo du etwas machst, was dich im Leben mal weiterbringen könnte? Zum Beispiel programmieren lernen?

Kommentar von Nox101 ,

Ja, das mache ich auch.

Antwort
von Halooo12, 76

Ohne Freunde kann kannst es sich sehr schwer im Leben machen

Antwort
von marina2903, 67

ja jeder braucht freunde

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