Frage von aringa12345, 327

Ist es schlimm, dass mir Karriere egal ist?

Heyy :))

Ich bin 17 und mache momentan ne Informatikerausbildung im öffentlichen Dienst. 

Mir macht das sehr Spaß, war die richtige Entscheidung. ABER mir ist meine Karriere eigentlich egal. Ich will nicht jedentag Stunden lang im Büro sitzen. Ich gehe nach meinen 7,8h Arbeitszeit nach Hause. Dann bin ich auch nicht mehr erreichbar für meinen Betrieb. Das wird auch nicht verlangt aber manche machen es eben. Ich bin gern Informatiker, ich muss mich nicht in die Chefetage hocharbeiten um glücklich zu sein.

Versteht mich nicht falsch, ich bin NICHT faul. Ich erledige alle Aufgaben sauber und gerne. Werde auch gelobt, weil ich so gut arbeite aber mir sind andere Sachen im Leben wichtiger:

Wenn ich mal ne Freundin habe, wird sie für mich oberste Priorität haben, denn Liebe ist das wichtigste für mich, genau so wie meine Freizeit, meine Hobbys... Und erst dann kommt für mich die Arbeit.

Dadurch dass ich im öffentlichen Dienst bin wäre das auch kein Problem.

Und ich werde auch nur bis spät. 60 Jahre arbeiten. Dadurch dass ich jz schon privat Vorsorge wird das möglich sein.

Findet ihr das arg schlimm? Habe ich die "falsche" Einstellung?

Antwort
von autmsen, 124

Du hast eine sehr gesunde Lebenseinstellung. Denn Du willst leben und nicht Deinen Tag mit einem Affentanz ums Goldene Kalb verbringen. 

Wir wurden geboren, um unser Leben zu nutzen und uns daran zu erfreuen. 

Tatsächlich steht schon im Alten Testament,wohin der Affentanz ums Goldene Kalb die Menschheit regelmäßig führt. 

Wenn ich mir nun ansehe online, wohin uns unsere aktuelle Anbetung toter Gegenstände bisher gebracht hat, dann kann ich nur froh sein über jeden jungen Menschen, der nicht mitmachen will. 

Als Informatiker magst Du vielleicht eines schönen Tages sogar Lust verspüren, Deine Fähigkeiten kreativ nutzen zu wollen. Dann magst Du vielleicht mal nach Nicht-Regierungs-Organisationen schauen. Vielleicht spricht Dich dann die eine oder andere Möglichkeit dort an. Wer weiß?

Ich z.B. muss schon einige Zeit nicht mehr arbeiten. Wenn ich so zurück blicke, dann sehe ich viele Angebote von Chefs mich zu fördern, mich die Karriereleiter geradezu hinauf schubsen zu wollen. Ich habe immer freundlich dankend abgelehnt. Verantwortung kann auch so getragen werden, wenn es sich denn ergibt. 

Der Übergang ins Rentendasein ist mir leicht gefallen. Und beschäftigt bin ich bis heute auf angenehme Weise. Am Ende kann ich feststellen: Ich habe gelebt. Was will der Mensch mehr?

Und diese ganzen haschibaschi Urlaubs- und anderen Modegeschichten: 

Ich muss nicht ins Ausland reisen um dort Freunde, echte Freunde zu haben. Auch nicht um manche exotische Küche beherrschen zu können oder mich in anderen Kulturen auszukennen. Dank Internet schon mal gar nicht mehr. 

Dafür habe ich reichlich Gespräche mit Verfechtern solcher Geschichten gehabt. Und immer wieder festgestellt: Körperlich anwesend und sich interessieren sind denn doch zwei sehr verschiedene Paar Stiefel. 

Antwort
von bahoma, 129

Ist dein Plan. Warum nicht? Aufsteigen hat auch was mit Verantwortung zu tun. Wenn du keine Ambitionen nach oben hast, klar finde ich das okay.

Nur eines bitte bedenken: du Zeit läuft immer weiter. Falls sich doch mal eine Möglichkeit ergibt, denke nach. Nicht, dass du sonst mit 60 dasitzt und denkst: na hätte ich mal doch gemacht...

Ist das Einzige...das sich deine Sicht vielleicht in 20Jahren mal ändert und du dann Möglichkeiten liegengelassen hast.

Du machst aber momentan viel richtig... wirst gelobt, es verlangt keiner diese Erreichbarkeit. Stelle dir diese Frage am besten, falls dir eine höhere Position angeboten werden sollte...

Will ich das? Zeitlich? Aufgaben? Verantwortung? Gehalt? Komme ich klar oder ist die neue Position spannend/ attraktiv?  Und dann triffst du schon die richtige Entscheidung...

Plane dein Leben nicht 100 Jahre im Voraus, gehe kleine Schritte. Dann siehst du auch eher, welcher Schritt der nächste ist. Ich kenne das, ich plane auch oft in die Zukunft (ITKrankheit? - bin auch einer) und durch ein Ereignis musst du den Plan eh neu erstellen / anpassen.

Will sagen, schau einfach was sich dir für Möglichkeiten bieten. Und dann kommt alles so, wie es kommen soll(te).

Antwort
von BigBene, 12

Was soll daran schlimm sein? Ist die Frage wirklich ernst gemeint?

Arbeiten und Geld verdienen tut man doch nur, weil dies für die wichtigeren Dinge im Leben nun mal leider oft nötig ist.

Antwort
von Socat5, 121

Nein, ich finde das vollkommen ok. Du musst zufrieden sein, darauf kommt es doch an. Nicht jeder muss eine große Karriere anstreben und sonstwas für Ziele haben und man muss sich das auch nicht einreden lassen.

Antwort
von Machtnix53, 34

Was soll daran schlimm sein?

Denk daran: Eine Karierreleiter ist die Innenansicht eines Hamsterrades.

Kommentar von wuseldusel35 ,

sehr cool das muss ich mir merken xD

Antwort
von TailorDurden, 66

Hey Ho,

willkommen unter den Informatikern :-)

Zwei Sachen dazu:

  1. Du hast natürlich vollkommen recht. Das ist gut, Deine Ansicht ist toll und ich würde sogar behaupten, dass Deine Denkweise der Normalfall ist. Nicht alle wollen da ganz nach oben. Gerade in der Informatikbranche macht das auch nur bedingt Sinn. Diese Ansicht ist aber Luxus, da
  2. Als Informatiker hast Du heutzutage einfach die Wahl, wie und wieviel Du arbeiten möchtest. Wir werden gut bezahlt, kriegen im Handumdrehen einen neuen, guten Job.. Da ist es natürlich einfach zu sagen "Ich geb nichts auf Karriere". Karriere bedeutet für andere Menschen in anderen Bereichen einfach, mal an unser Gehalt ranzukommen.Klingt etwas arrogant, aber ist so. Sei einfach froh, dass Du in so eine gute Branche eingestiegen bist. Aber sei Dir auch bewusst darüber, dass Dir diese erst ermöglicht, Deine Prioritäten jetzt anders setzen zu können.

Grüße und viel Spaß im Leben :-)

Kommentar von janfred1401 ,

Gute Antwort, aber...

Aber sei Dir auch bewusst darüber, dass Dir diese erst ermöglicht, Deine Prioritäten jetzt anders setzen zu können

die Priorität "Familie" steht bei deiner Einstellung zum Geldverdienen wahrscheinlich sehr weit hinten ?

Kommentar von TailorDurden ,

Ja, da hast Du recht. Aber Du weißt auch, was ich meinte: Manchmal muss man eben viel arbeiten, auch wenn man Prioritäten gerne anders setzen würde.

Oder reden wir da gerade aneinander vorbei? :D Bisher war das Geld, das ich verdient habe ja FÜR die Familie da. Insofern gehört das schon zu einem gewissen Grad dazu.

Daneben sollte man natürlich noch ausreichend Zeit für Unternehmungen haben.

Antwort
von SiViHa72, 145

Total falsch, geh in die Ecke und schäm Dich!

Los, ab, jetzt!

NEIN.

Bisschen Motivation gehört im Job dazu, aber es sollte immer ein ausgewogenes Verhältnis sein.

Es muss nicht jeder vom Ehrgeiz getrieben auf die obersten Posten schielen. Seinen Job einfach gut zu machen.. passt. Denn, oh Weisheit meiner 44 Jahtre, Job ist nicht alles im Leben.

Ich habs ein bissl aufd ie harte Art belernt.. erst recht gechillt, viel unterwegs neben Srudium usw.

Dann nen Job gekriegt und auf den klassischen Angelhaken reingefallen. Bei 30 Stunden Teilzeit 40-50 gemacht, dann als Beförderung zur Leitung statt 40 eher 80. Plus Rufbereitschaften, Nachtdienst, Wochenende..

Kaum noch Zeit für Partner, fast nie klappte was mit Freunden.. selbst als meine Schwester heiratete (ich hatte Urlaub genehmigt gekriegt für das Wochenende).. kam,a ls ich Freitag grad loswollte "wir brauchen sie doch" > Nein!

Wollte das immer etwas reduzieren, aber erstmal richtig im Sattel sitzen, dann..

Yeah, ich hab die Kerze von beiden Enden angezündet, welch helles Licht das gab!

Dann bin ich überraschend 2 Wochen ins Krankenhaus gekommen- und wurde direkt gekündigt.

Noch ein nettes Gefecht vor Arbeitsgericht (ich habe gewonnen).. aber eins hab ich gelernt: Ehrgeiz schon und gut, ich bin auch mit einem motiviert ausgeführten Job zufrieden, der mir einfach mein leben finanziert und gut ist. Keine Rufbereitschaften, Urlaub und Feierabend sind eben das.. gut is`!

Also: alles okay mit Dir. Willst Du überfliegen, mach das. Willst Du das n icht- auch gut, Du hast eben auch noch was anderes im Leben,w as Dir wichtig ist.

Wer Dir sagt,d as ist falsch.. der tickt halt anders.

Jeder so, wie er/sie will,.

Antwort
von Justwannaknow1, 87

Deine Entscheidung ist zwar nicht schlimm aber eventuell kannst du es durch deine Arbeit auf dich zukommen lassen und dadurch erfolgreich werden. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, sobald du glücklich über dein Arbeits- und Sozialleben bist.

Antwort
von Clarissant, 84

Ich mag deine Einstellung. :) 

Zieh einfach dein Ding durch und leb dein Leben. Das Wichtigste ist doch, dass du glücklich und zufrieden bist, und dafür muss man sich nicht unbedingt in die Chefetage hocharbeiten. 

Antwort
von Virginia47, 35

Das ist eine gesunde Einstellung. Dir sind eben andere Sachen im Leben wichtiger als die Karriere. Und das ist auch gut so. Solche Menschen muss es ja auch geben.

Die Bienenkönigin könnte auch nicht ohne ihre Arbeitsbienen überleben.

Ich denke übrigens auch so. Abgesehen davon, dass ich nun schon auf die Rente zugehe, muss ich niemanden mehr etwas beweisen. Es reicht mir vollkommen aus, wenn ich glücklich und zufrieden bin.

Antwort
von janfred1401, 107

Die allerweingsten können ihren beruflichen Werdegang als Karriere bezeichnen.

Du hast eine Ausbildung die dir Spass macht und du hast erkannt, das Freizeit auch etwas schönes ist. Natürlich wirst du dich auch als Infomatiker weiterbilden müssen. Das wird aber mit Sicherheit während deiner regulären Arbeitszeit geschehen.Viele Menschen währen froh, ihr Arbeitstag wäre nach 7,8 Stunden vorrüber. Sie arbeiten aber nicht länger weil sie Karriere machen wollen, sondern weil sie der niedrige Lohn dazu zwingt.

Deine Einstellung ist absolut positiv. Ein Faulenzer bist du mit Sicherheit nicht. In ein paar Jahren wirst du vielleicht eine Familie haben und Kinder. Dann sei es dir gegönnt, dass du dein Familienleben geniessen kannst und dein Gehalt als Informatiker genug ist, um sorgenfrei zu leben.

Kommentar von janfred1401 ,

Ich habe mir auch die anderen Antworten durchgelesen. Da sind richtig gute Antworten und Tips dabei die mir gezeigt haben, dass meine impulsive Antwort vielleicht auch ein klein wenig naiv ist.

Natürlich musst du immer "am Ball bleiben". Ich habe ja schon auf Weiterbildung hingewiesen. Aber du musst dir im Klaren sein, dass auch im öffentlichen Dienst nach und neben dir andere kommen, die durch Unzufriedenheit oder Ehrgeiz, teilweise mit unfairen Mitteln, dir deine Position in der Abteilung streitig machen wollen. Das kann dann auch stressig werden.

Da kann es dann passieren, dass du irgendwann mit Aufgaben betraut wirst, die dich unterfordern und dir dadurch auch den Spass an der Arbeit nehmen.

Antwort
von Suizidbutterfy, 134

Solange du trotzdem deinen Job ausreichend machst und nicht irgendwann die Klamotten komplett hinschmeißt um von Hartz 4 zu leben ist doch alles gut :)

Antwort
von TreudoofeTomate, 98

Nein, du hast keine falsche Einstellung. Es können und wollen nun mal nicht alle Leute Chef werden. Wer soll denn dann noch die Arbeit machen?

Antwort
von Mignon4, 88

Nein, das ist nicht schlimm. Jeder hat seine Meinung zur eigenen Karriere und jeder muß es für sich selbst entscheiden. Du liegst dem Staat nicht auf der Tasche und leistest offenbar eine gute Arbeit. Mehr erwartet die Gesellschaft nicht von dir.

Antwort
von AstridMei, 74

Es sollte immer eine Balance sein im Leben -  und so auch zwischen Arbeit und Lebensqualität :)!

Gegen deine Einstellung ist nichts einzuwenden, obwohl ich finde, dass Phasen von viel Arbeit und beruflichem Erfolg auch sehr schön sein können :)!

Antwort
von Rishek, 74

Du bist erst 17 Jahre und somit ist deine Einstellung völlig in Ordnung.

Ich war in deinem Alter (also vor 7 Jahren) genauso. Mir war alles um mich herum wichtiger. Mittlerweile denke ich aber etwas anders.

Ich habe schon anfangs recht gut verdient und ich dachte, das reicht locker um über die runden zu kommen.

So.. dann bin ich von zuhause ausgezogen, habe mir mein Eigenes Auto gekauft, zahle für Versicherungen etc. pp.

Da geht das Geld sehr schnell Flöten.

Ich dachte auch nie, dass ich jemals einen "Chefposten" antreten würde, da ich eine ruhige Person bin und den Umgang mit auswärtigen meiden wollte.

Mein Wunsch nach Familie und auch einem Eigenheim wird mit steigendem Alter größer und irgendwann möchte ich mir diese beiden Wünsche erfüllen und da reicht es eben nicht, nur am Ende der Leiter zu stehen. Machbar ja, aber wieso den schwierigen Weg gehen, wenn ich es mir leicht machen könnte, ich dafür aber ein paar Jährchen brauche.

Ich habe mich in den letzten Jahren, viel weitergebildet, habe jede Chance ergriffen, die mir mein Arbeitgeber gegeben hat, auch wenn ich keine Lust darauf hatte.

Mittlerweile bin ich mit meinen knapp 24 Jahren Administrativer Leiter unseres Programmes. Ich bin dafür verantwortlich, dass alles läuft, ich muss Probleme lösen, darf über die Chefs hinweg, Entscheidungen treffen (da die meist keine Ahnung davon haben). Da wir eine Zweigstelle mit rund 400 Mitarbeitern sind, muss ich monatlich zur Hauptstelle fahren, mich mit den anderen "Admins" treffen, Themen abarbeiten, Probleme lösen usw.

Anfangs wurde ich sehr oft schief angeschaut, da die Leute dort im Durchschnitt doppelt so alt wie ich sind. Wurde aber doch schnell integriert und ich bin so dankbar, dass mir mein Chef diesen Posten anvertraut hat, an mich glaubt und mir auch die nötige Unterstützung gibt.

Das alles hat mir natürlich eine enorme Gehaltserhöhung eingebracht und es lebt sich definitiv einfacher. Ich kann bereits Anfangen mir ein gewisses Grundkapital anzusparen. Meine Einstellung hat sich dennoch nicht viel geändert, ich habe gerne Freizeit, gehe gerne meinen Hobbys nach, aber das kann ich trotzdem machen, auch wenn ich mich ein wenig auf den Beruf konzentriere.

Ich sage es aber nochmal, deine Einstellung ist nicht falsch, genieße deine Jugend und vielleicht wird sich deine Einstellung mit steigendem Alter ändern. Ich gebe dir nur einen kleinen gutgemeinten Rat. Leute die nur das nötigste machen in einem Betrieb, sind die ersten die gehen müssen, wenn schwierige Zeiten anstehen. Man muss es ja nicht übertreiben, aber etwas einbringen sollte schon drin sein. Der Rest rennt dir nicht weg.

Antwort
von SotisK1, 100

Ich finde dass du die Beste Einstellung an den Tag legst die man haben kann und das sage ich dir als Erwachsener.

Du hast einen lockerern Job der dir Spaß macht und keinen körperlich anstrengenden, oder einen bei dem du ausgesaugt wirst. Du machst deinen Job und gehst danach Nachhause. Dort nimmst du dir dann Zeit für dich und die Arbeit bleibt quasi bei der Arbeit. Du trennst Privat und Arbeit und das ist das Beste was du machen kannst.

Viele Leute unterschätzen das und sind am Schluß nur noch ausgesaugte Roboter die keine eigene Meinng mehr haben und kurz vor der Rente krepieren.

Lass dir das nicht nehmen und behalt deine Einstellung.

Das wird dir helfen ein ausgeglichener Mensch zu sein der die goldene Mitte getroffen hat,

So wirst du ein sorgenloses und glückliches Leben führen.

Antwort
von noerm, 81

Nein, warum? 

Jeder setzt seine Prioritiäten anders. Ich habe auch nicht vor Top-Manager bei einer Bank oder VW zu werden, weil mir Zeit wichtiger ist als Geld.

Solange ich von meinem Geld gut leben und mir meine Wünsche erfüllen kann, ist alles in Ordnung.

Kommentar von Julihelferan ,

Eben. Zeit ist Geld, und kostet lediglich Nerven.

Kommentar von noerm ,

Geld kommt immer wieder, Zeit nicht.

Kommentar von SiViHa72 ,

Und was ich mir denke: wenn ich mal imSterben liege,d enk ich bestimmt nicht: goil, wie wichtig ich war und was ne Kohle ich hab.

Ich glaube,d a denkt man,w enn an anderes.. an schöne Momente die man im Leben hatte.

Danach lebe ich heute.

Ich mach nen guten Job, das weiss ich .. der bezahlt mir meine Sachen.. und ich genieße die Zeit mit meinen Lieben, ich reise gern .. das ist das,w as für mich zählt.

Kommentar von noerm ,

Ganz genau! Schöne Erinnerungen sind wertvoller als alles Geld der Welt.

Antwort
von chabbychic20, 131

Es gibt eigentlich keine falschen Einstellungen, jeder muss wissen was er möchte.

Und da der Mensch ein Individuum ist hat auch jeder andere Einstellungen, Ansichten und Prioritäten.

Solange du damit glücklich bist ist auch alles gut, denn es ist schließlich dein Leben :)

LG!

Antwort
von TerminatorCat, 81

Du hast eine gesunde und gute Einstellung. Sollten mehr Leute so denken :)

Antwort
von bumbettyboo, 33

Nein, find ich gut!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community