Frage von warumeinfach, 120

Ist es schlimm, dass ich die Globolis nach der Gebärmutterhalskrebsimpfung vergessen habe?

Antwort
von NightHorse, 85

Wenn es sich un Homöopatische oder Bachblütengloboli hast ist das nicht weiter schlimm. Stell dir einfach vor, das du sie genommen hättest. Der effekt ist der gleiche.

Homöopathie und Bachblüten haben nachweislich keinerlei effekte, welche über den Plazeboeffekt hinausgehen.

Antwort
von Pangaea, 41

Überhaupt nicht. Globuli sind nur Zucker. Hauptsache du hast die Impfung nicht vergessen, die ist nämlich wirklich wichtig.

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Medizin, 34

Hallo! Für den Hersteller ist das schlimm - für Dich eher nicht.Man kann ja alles probieren und manchmal gibt es Wunder aber eine effektive Wirkung diese alternativen Mittelchen ist nicht nachgewiesen. 

Sagt eigentlich schon alles. Jedes normale Kranwasser hat eine erheblich höhere Konzentrationen an einigen Inhaltsstoffen

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

Antwort
von gertsch1981, 50

Darüber mach dir mal keine Sorgen! Auf die Zuckerkügelchen mit einer angeblichen Wirkung kannst du ohne Bedenken verzichten! ;-)

Expertenantwort
von dadamat, Community-Experte für Medizin, 23

Nein. Der therapeutische Nutzen der Globolie (die meistens keine meßbare Heilsubstanz enthalten) besteht auf dem Placebo-Effekt.

Antwort
von Calopsitte, 35

Homöopathische "Arzneimittel" wie Globoli beinhalten abgesehen von den Trägersubstanzen (Alkohol, Milchzucker etc.) keine
WIrkstoffe. Deshalb ist es nicht schlimm, dass Sie sie vergessen haben.

Im Gegenteil es ist gut so!

Denn obwohl sie bei harmlosen Beschwerden unbedenklich sind, können Globoli bei ernsthaften Krankeiten aber insofern gefährlich werden, da eine
heilbringende Behandlung ausbleibt.

Antwort
von charmpagner, 19

Mach dir keine Sorgen, du kannst die Globuli zu jeder Zeit danach noch nehmen. Eigentlich werden homöopathische Mittel nur genommen, wenn auch Beschwerden bestehen und nicht prophylaktisch. Wenn dein behandelnder Homöopath aber damit gute Erfahrungen hat, ist es okay, es kann jedenfalls nicht schaden.

Kommentar von MalNachgedacht ,

Mach dir keine Sorgen, du kannst die Globuli zu jeder Zeit danach noch nehmen. 

Na dann würde ich noch 80 Jahre damit warten

Eigentlich werden homöopathische Mittel nur genommen, wenn auch Beschwerden bestehen und nicht prophylaktisch. 

Tatsächlich ist eine prophylaktische Einnahme homöopathischer Mittel selbst aus Sicht der klassischen Homöopathie vollkommen schwachsinnig - denn in der Homöopathie werden Mittel auf Basis der vorhandenen Symptome ausgewählt - vor der Impfung hat man aber noch keine Symptome die (möglicherweise) durch die Impfung verursacht wurden und von daher stellt sich die Frage wie ein Homöopath da nun das ach so "individuell passende" Mittel bestimmen will...es sei denn er hat eine Glaskugel und eine Zusatzqualifikation in der Vorhersage der Zukunft :-)

Wenn dein behandelnder Homöopath aber damit gute Erfahrungen hat, ist es okay, es kann jedenfalls nicht schaden.

Eigentlich schadet es ja schon - zumindest dem Geldbeutel.

Und wenn man an Homöopathie glaubt dann ist man aus homöopathischer Sicht gesund solange man keine Symptome hat.

Wenn man als Gesunder ein homöopathisches Mittel einnimmt dann bekommt man (angeblich) gemäß homöopathischem "Ähnlichkeitsprinzip" gerade die Symptome die das Mittel eigentlich heilen soll.

Womit so eine prophylaktische Globuli-Gabe also vollkommener Schwachsinn ist - selbst nach den Regeln der klassischen Homöopath.

Wenn man mal davon absieht dass der Homöopath eine so schwachsinnige Mittel-Auswahl trotzdem abrechen kann - das macht natürlich in gewisser Weise dann für ihn schon Sinn.

Kommentar von charmpagner ,

Willst du zusammenfassend damit sagen, dass sich die Fragestellerin Sorgen machen soll? Denn das war ja die Frage ("Ist es schlimm...") Oder stimmst du mir zu, dass kein Anlass zur Sorge besteht und die Fragestellerin somit entlastet werden kann? In diesem Punkt wären wir dann nämlich einer Meinung :-)

Kommentar von MalNachgedacht ,

Willst du zusammenfassend damit sagen, dass sich die Fragestellerin Sorgen machen soll? 

Wie kommst Du auf dieses schmale Brett - ich habe ja wohl klar gemacht dass diese Globuli-Verordnung die offensichtlich noch vor der Impfung erfolgt ist selbst gemäß homöopathischer Lehre Schwachsinn ist.
Und wenn man Schwachsinn nicht mitmacht muß man sich deswegen bestimmt keine Sorgen machen.

Oder stimmst du mir zu, dass kein Anlass zur Sorge besteht und die Fragestellerin somit entlastet werden kann?

Na ja - deine Antwort suggeriert ja, dass sie das Globuli schon noch nehmen sollte - also indirekt, dass die Fragestellerin also einen Nachteil hat wenn sie dieses Globuli nicht einnimmt.

Und obendrein ist deine Aussage "das es jedenfalls nicht schaden kann" zwar richtig - aber eben aus homöopathischer Sicht falsch. 

Homöopathische Globuli müssen (wenn die homöopathische Lehre stimmen würde) bei Gesunden Symptome verursachen - sonst könnte man keine homöopathischen Arzneimittelbilder erstellen.

Ein Mittel das bei Gesunden Symptome verursacht würde ich nun aber wahrlich nicht als frei von Nebenwirkungen bezeichnen:

Homöopathische Mittel müssten aber allesamt solche Nebenwirkungen haben - denn sonst gibt es keine "Arzneimittelbilder" und damit auch nichts worauf man das  "Ähnlichkeitsprinzip" anwenden könnte.

Wenn also Homöopathie gemäß homöopathischer Lehre funktionieren soll (was sie nicht tut) dann müssen homöopathische Mittel auch in der Lage sein Schaden anzurichten....

Und wenn homöopathische Mittel nicht funktionieren dann braucht man sie auch nicht einzunehmen.

Antwort
von diekuh110, 44

globulis... kannst genauso gut ne brise zucker essen dann hast du die gleiche wirkung

Antwort
von brido, 8

Welche GlobUli? Es ist lediglich schlimm für Dich dass du diese  Imfpung hattest. 

Kommentar von MalNachgedacht ,

Es ist lediglich schlimm für Dich dass du diese  Imfpung hattest. 

Und wieso soll das schlimm sein?

Kommentar von MalNachgedacht ,

Dürfen wir noch auf eine Erklärung hoffen warum diese Impfung "schlimm" für die Fragestellerin sein soll oder diente dieser Hinweis nur dazu bei der Fragestellerin diffuse Ängste zu verursachen?

Kommentar von uteausmuenchen ,

Ein Beispiel dafür, dass zwar wirkstofffreie Zuckerkügelchen harmlos sind, Homöopathen aber nicht. Das belegen Studien.

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X0200628X

Antwort
von jsKYF, 47

Nein.

In einer Tasse Leitungswasser ist zig Mal mehr von dem drin, was du dir mit teuren Zuckerkügelchen reinziehen willst. Trink ne Tasse Wasser. 

Antwort
von MalNachgedacht, 13

Nein das ist in keinster Weise schlimm - schlimm ist nur dass dir vermutlich ein Homöopath eingeredet hat man hätte irgendeinen Vorteil wenn man nach einer Impfung Globuli einnimmt - oder einen Nachteil wenn man das nicht tut.

Antwort
von NessyGuterRat, 33

Ist nicht schlimm. Am besten morgens nach dem Aufstehen noch vor dem Zähneputzen einnehmen. Gute Besserung

Kommentar von MalNachgedacht ,

Gute Besserung

Ist die Fragestellerin denn krank?

Antwort
von Adrian593, 41

Da es sich bei Globulis um homöopathische Stoffe handelt, die bei der Prävention von Gebärmutterhalskrebs nicht in Kombination mit dem Impfstoff eingenommen werden müssen, NEIN!

Antwort
von MalNachgedacht, 32

Wurden Dir denn die Globuli die Du nach der Gebärmutterhalskrebsimpfung nehmen solltest VOR der Gebärmutterhalskrebsimpfung empfohlen?

Welche Globuli genau solltest Du nehmen?

Antwort
von BurkeUndCo, 12

Nein, da Globulis reine Placebo-Medikamente sind, aldso keinerlei echte Wirkstoffe enthaltenm, haben sie keine Nebenwirkungen, aber auch keine echte HJeilwirklung.

Ob Du diese nimmst oder nicht nimmst, das ist ziemlich egal.

Deshalb schadet es auch bnichts, wsenn Du für ein paar Tage die Einnahme vergessen hast.

Kommentar von charmpagner ,

Kannst du bitte mal erläutern, was es mit diesen Placebo-Effekten auf sich hat? Warum hat der Effekt keine Heilwirkung? Was passiert denn da eigentlich im Körper und mit welchen Mechanismen?

Kommentar von BurkeUndCo ,

Um die Heilwirkung von n, teilt man eine Versuchsgruppe auf.

Die Einen bekommen das Medikament.

Die anderen bekommen Tabletten ohne Inhalt.

Dann wird die Heilwirkung verglichen.

Warunm so kompliziert? Der Mensch ist ein System mit vielen internen Reaktionen und sehr starken Reflexen. Man erwartet eine Verbesserung, wenn man eine Tablette schluckt. Und man wird eine Verbesserung "fühlen" auch wenn diese Tablette leer war. Diesen Effekt nennt man Place´bo.

Kurzfristig erreicht man mit Placebo also durchaus eine Verbesserung, langfristig aber nicht, denn wenn die positive Stimmung nach der Einnahme der Tablette verflogen ist, ddann ist auch die Wirkung weg.

So können durch Placebo-Tabletten keine Mangelkrankheiten geheilt werden und auch keine Bakterien getötet werden (da helfen nur Antibiotika) und auch keine echten Wirkungen im Körper ausgelköst werden.

Aber wenn nichts anderes da ist, ist selbst Placebo besser als nichts. So wie das Streichen einer Mutter den Schmerz einer Schürfwunde eines Kleinkindes wegzaubern kann, einen Bruch kann auch die beste Mutter so nicht heilen. Und auch keine andere wirklich lebensbedrohende Krankheit.

Kommentar von charmpagner ,

einen Bruch kann auch die beste Mutter so nicht heilen

Sondern? Macht das ein Arzt? Nein! Auf selbsttätige Weise - allein mit den (bisher unerklärlichen) Selbstheilungskräften - macht das der Körper ganz allein. So wie er unbemerkt tagtäglich Erreger bekämpft, Tumorzellen eliminiert und Stofftransporte innerhalb von Sekundenbruchteilen im Körper vornimmt, um diesen optimal zu versorgen. Abgesehen davon kommuniziert er mit den nützlichen Bakterien im Körper, von denen es 10x mehr gibt als Körperzellen.

Gedanken haben keine Materie, wie sollte eine Verbesserung erreicht werden, wenn etwas gedanklich "erwartet" wird? Naturwissenschaftlich bisher nicht fassbar. Und doch funktioniert es, wie es die Placeboforschung beweist. Und zwar nicht nur kurzzeitig, sondern bis dahin, dass Tumorzellen von den eigenen Selbstheilungskräften wie Schnee in der Sonne schmelzen...Was mit anderen Mitteln so nicht zu erreichen ist.

Placebowirkung zu steigern bedeutet, die Selbstheilungskräfte zu steigern. Und diese sind allein entscheidend bei jeder Art von Heilung.

Kommentar von MalNachgedacht ,

Sondern? Macht das ein Arzt? Nein! Auf selbsttätige Weise - allein mit den (bisher unerklärlichen) Selbstheilungskräften - macht das der Körper ganz allein.

"Irgendwie" wächst der Knochen meist schon wieder zusammen - aber mit Arzt ist das Ergebnis dann oft sehr viel besser als ohne - vor allem bei komplizierten Brüchen. Allerdings muß der Arzt dafür dann auch mehr tun als eine Placebozuckerpille zu verabreichen.

Ein Bruch zu richten ist was ganz materialistisches...

Abgesehen davon kommuniziert er mit den nützlichen Bakterien im Körper, von denen es 10x mehr gibt als Körperzellen.

In einem gesundem Körper gibt es keine Bakterien - die sitzen nur auf der Körperfläche (also z.B. der Haut oder der Darmoberfläche)

Gedanken haben keine Materie, wie sollte eine Verbesserung erreicht werden, wenn etwas gedanklich "erwartet" wird? 

Gedanken existieren aber nicht im Vakuum sondern sind an das Vorhandensein von Materie gebunden. Ohne Materie in Form von Elektronen (und Atomen) kommt kein Geistesblitz zustande.

Und das Elektronen letztlich zu chemischen Reaktionen führen können mag Esoterikern fremd sein - ist aber bestens belegt.

Naturwissenschaftlich bisher nicht fassbar.

Doch doch - zwar nicht im Detail verstanden (einfach weil das Gesamtsystem viel zu komplex ist) aber der Placeboeffekt steht durchaus nicht im Widerspruch zum heutigen Kenntnisstand der Physik und Chemie. Und "fassbar" ist das Phänomen experimentel auch....

Und doch funktioniert es, wie es die Placeboforschung beweist. Und zwar nicht nur kurzzeitig, sondern bis dahin, dass Tumorzellen von den eigenen Selbstheilungskräften wie Schnee in der Sonne schmelzen...Was mit anderen Mitteln so nicht zu erreichen ist.

Das ist auch mit Placeboeffekt so selten erreichbar wie eine Wunderheilung in Lourdes.

Eine rechtzeitige Chemotherapie bei Hodenkrebs läßt hingegen tatsächlich in der Mehrheit der Fälle einen Tumor schmelzen wie Schnee in der Sonne....

Placebowirkung zu steigern bedeutet, die Selbstheilungskräfte zu steigern.

Nur läßt sich eben die Placebowirkung nicht beliebig steigern. 

Man kennt zwar ein paar Tricks (große Pillen wirken besser als kleine, bunte besser als weiße, wenn der Therapeut einen weißen Kittel trägt wirken Placebos auch besser als wenn sie im Pullover verabreicht werden) aber trotz aller Tricks stößt man in den allermeisten Fällen an Grenzen.

Und diese sind allein entscheidend bei jeder Art von Heilung.

Nein - wenn es so wäre dann müßte man Syphilis mit Globuli genauso häufig heilen können wie mit Penicillin - und das ist schlicht und ergreifend nicht der Fall.

Kommentar von charmpagner ,

In einem gesundem Körper gibt es keine Bakterien - die sitzen nur auf
der Körperfläche (also z.B. der Haut oder der Darmoberfläche)

Tja, wer das sagt, zeigt, wie wenig Ahnung er von den Körpervorgängen hat. Vom Thema Gesundheit ganz zu chweigen. Der menschliche Körper besteht aus rund 10 Billionen Zellen. 10x mehr Bakterien besiedeln unseren Körper. Das sind Fakten. Daher erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion. Aber folgenden Unsinn hätte ich doch noch ganz gerne erklärt bekommen:

Gedanken existieren aber nicht im Vakuum sondern sind an das
Vorhandensein von Materie gebunden. Ohne Materie in Form von Elektronen (und Atomen) kommt kein Geistesblitz zustande.

Welche Materie formt denn unsere Gedanken? Und wie schafft es ein Gedanke, eine Kaskade von Körperreaktionen in Gang zu setzen, denn das berührt ja auch den Placeboeffekt - aber natürlich auch sämtliche emotionalen Vorgänge. Wenn ich einen Unfall sehe und körperliche Schocksymptome davontrage, welche Materie ist da über große Entfernung auf mich übergesprungen?

Kommentar von MalNachgedacht ,

Tja, wer das sagt, zeigt, wie wenig Ahnung er von den Körpervorgängen hat. Vom Thema Gesundheit ganz zu chweigen. Der menschliche Körper besteht aus rund 10 Billionen Zellen. 10x mehr Bakterien besiedeln unseren Körper. Das sind Fakten. 

Fakt ist dass Du zuvor geschrieben hast:

Abgesehen davon kommuniziert er mit den nützlichen Bakterien im Körper, von denen es 10x mehr gibt als Körperzellen.

Bakterien besiedeln tatsächlich unseren Körper - nämlich an dessen Oberfläche wozu hauptsächlich die Haut aber medizinisch gesehen auch die Darmoberfläche zählt.

Im Körper (also z.B. im Blut, in den Knochen, in der Haut, in den Organen, im Fettgewebe, im Hirn usw.) hat ein gesunder Mensch keine Bakterien....

Davon abgesehen ist das Verhältnis zwischen Körperzellen und Bakterien die den Körper besiedeln eher 1:1,3 als 1:10
Das Verhältnis 1:10 basiert auf einer Veröffentlichung die der 
Mikrobiologe Thomas Luckey 1972 gemacht hat - und bei er sich z,B. bei der Zahl der Bakterien im Darm ziemlich nach oben verschätzt hat.

Kommentar von charmpagner ,

wir können ja mal nachzählen...Irgendwie wurde über die Zahl abgelenkt vom selbsttätigen Mechanismus der Kommunikation der Körperzellen untereinander und mit den Bakterien, mit denen sie in Symbiose leben. Wer steuert das?

Kommentar von MalNachgedacht ,

vom selbsttätigen Mechanismus der Kommunikation der Körperzellen untereinander und mit den Bakterien

Wie kommst Du zu der Annahme dass Körperzellen mit Bakterien auf der Haut oder im Darm kommunizieren?

Über was unterhalten die sich denn?

Kommentar von MalNachgedacht ,

Welche Materie formt denn unsere Gedanken? Und wie schafft es ein Gedanke, eine Kaskade von Körperreaktionen in Gang zu setzen,

Wie schafft es ein Computer Schach zu spielen - und dabei die meisten Menschen problemlos zu besiegen?

Elektronen sollen da gerüchtehalber sowohl beim Menschen als auch beim Computer eine gewisse Rolle spielen :-)

Und wer möchte kann an seinen Computer auch noch einen Roboterarm anschließend - dann bewegen die "Gedanken" des Computers auch noch die Figuren auf dem Schachbrett.

Da solche Roboterarme meist mit Elektromotoren angetrieben werden hat das wieder was mit Elektronen und Magnetismus zu tun.....

Kommentar von charmpagner ,

Ein Computer produziert eigene Gedanken? Über seine Herkunft? Über die Liebe zu seinem Schöpfer? Hat Mitgefühl mit anderen Computern? Jetzt wird es aberwitzig... :-D

Kommentar von MalNachgedacht ,

Jetzt wird es aberwitzig

Nein Du wirst aberwitzig - ich ja nie behauptet dass ein Computer seine "Schöpfer liebt" oder Mitgefühl mit anderen Computern hat oder sich Gedanken über seine Herkunft macht.

Aber Gedanken über den nächsten Zug in einem Schachspiel kann er sich schon machen - und ist dabei sehr gut...

Dinge wie den "Schöpfer" (beim Mensch dann wohl die Mutter oder die Eltern zu lieben) oder Mitleid mit anderen Menschen zu haben sind Dinge die im Rahmen der Evolution die Überlebenschance eines bestimmten Genpools (als der eigenen Gene und die Gene von genetisch eng verwandten) erhöht haben.

Deswegen ist unser Mitgefühl für eigene Kinder auch deutlich ausgeprägter als für wildfremde Kinder oder für eine Ameise auf die man versehentlich getreten ist - beide sind genetisch weiter von einem entfernt.

Ein Computer unterliegt nicht dieser Art von Evolution - wieso sollte er also etwas wie menschliches Mitgefühl haben?

Als Mensch hast Du ja umgekehrt auch kein elektronisches Mitgefühl mit deinem Computer. Stattdessen tötest Du dessen Bewußtsein jedesmal wenn Du ihn abschaltest....

Kommentar von MalNachgedacht ,

Wenn ich einen Unfall sehe und körperliche Schocksymptome davontrage, welche Materie ist da über große Entfernung auf mich übergesprungen?


Wie wäre es mit Photonen?

Einfach mal einen Horrorfilm in den DVD-Player einlegen und dann den Ton aus machen und einen Photonenabsorber (z.B. ein großes dickes Handtuch) vor den Fernseher hängen.


Und schon "schockt" der größte Schocker kein bisschen mehr....


Kommentar von charmpagner ,

Aha. Photonen. Die führen also zu Krankheitssymptomen? Ist das die Erklärung?

Kommentar von MalNachgedacht ,

Die führen also zu Krankheitssymptomen?

Erst einmal führen die zu Sinneseindrücken die durch das Auge wahrgenommen werden. Im nächsten Schritt löst es allerhand Reaktionen in den Nervenzellen des Gehirns aus.

Erkennt das männliche Gehirn dann z.B. das die empfangen Photonen auf eine großen fauchenden Tiger hinweisen dann werden bestimmte Substanzen ins Blut abgegeben - die z.B. das Herz dazu bringen schneller zu schlagen und u.U. die Blase dazu veranlasst unnötigen Ballast loszuwerden der bei der Flucht hinderlich sein könnte :-)

Beantwortet dass deine Frage? 

"...Welche Materie formt denn unsere Gedanken? Und wie schafft es ein Gedanke, eine Kaskade von Körperreaktionen in Gang zu setzen..."

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