Frage von tjaanz, 38

Ist es schlimm bzw welchen Grund hat es, dass ich mich unwohl an der hochschule fühle, obwohl ich noch nicht dort war?

hallo leute. also ich wer ja studieren un dhoffentlich klappt auch alles. aber viele dinge machen mir angst. wie z.b. das es sehr viel lernstoff ist. klar war mir dies bewusste aber wahrschienlich ist es einem nie richtig bewusst bis es dan nso weit ist.

zum anderen hab ich ein größeres problem. ich fühl mich irgdnwie unwohl, und das obwohl ich noc nicht mal studiert habe. ich weiß nicht wieso, also ich war ja jetzt paar mal da wegen den infmorationveranstaltungen- aber dieses gefühl in mir von unwohlsein .hab ja auch heute paar kommilitionen geseheN 8 benutzte eig nicht solche wörter, bzw eine frage nebenbei, wieso nutzt man eig. anere begriffe für mitstudierende? wieso sagt man nicht einfach eure mitstudenten oder so sondern nimmt andere begriffe die die gleiche bedeutung haben? ^^ ,nur weil es ein studium ist ? ) naja egal. jedenfalls.. war es bei euch auch so ? das ihr euc hniht wohl gefühlt habt ? wie gesgat hab so die anderen leute gesehen und es ist halt so anders als die schule, da schaut keiner nach dem anderen oder so, also so hab ich es im gefühl oder auch mal gelesen, was ich sehr schade finde. auch manchmal hab ich das gefühl, dass die vorne garnicht gern gefragt werden oder so. selbst die studienberater. naja was könnt ih rmir dazu sagen? ist das nur anfangs so oder wie waren eure erfarhungen

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Antwort
von Lichtpflicht, 19

Ich hab mich im ersten Semester wirklich genauso gefühlt wie du ^^ das tun glaube ich viele.

Es ist ja normal, alles ist anders als an der Schule, was man gewöhnt ist und worauf man sich eingestellt hat. Wenn man das arbeiten anfängt, fühlt man sich übrigens auch so :) zumindest viele.

Aber: Du gewöhnst dich daran. Wirklich :)!

Mitstudenten nennt man übrigens Kommilitonen ^^ in Österreich auch manchmal Kollegen. Ist nur ein Wort, so wie es überall andere Wörter gibt. Merke es dir einmal, sag es ein paar Mal vor dich hin und dann klingt es iwann normal.

Dozenten sind auch anders als Lehrer, sie sollen dich nicht erziehen sondern nur Wissen weitergeben. Auch haben Dozenten tausend mal mehr Studenten als Lehrer Schüler haben, daher ist der Kontakt unpersönlicher und weniger.

Du musst jetzt halt einfach mehr Eigeninitative zeigen, das lernt man aber automatisch und leicht.

Was hilft: Mach auf jeden Fall jede erdenkliche Einführungsveranstaltung mit, auch die Treffen neben der Uni (Stadtführung, Kneipentour, Erstsemesterparty...), trete einem Uniclub bei (Orchester, Sportmannschaft, Theaterclub, Buchclub, Fachschaft...). Schau dir Aushänge an und geh in die Mensa.

Im ersten Semester ist das Soziale und das Eingewöhnen, Zurechtfinden und Freunde finden am allerwichtigsten, und es geht da auch am schnellsten und einfachsten, weil es allen so geht wie dir auch. Das Reden mit und Ansprechen von Kommilitonen hilft auch, sich besser zurechtzufinden, weil jeder ein bisschen was weiß. Dozenten haben für Fragen, die keine Stofffragen sind, oft zu wenig Zeit.

Bei mir hat die Eingewöhnungsphase das ganze erste Semester gedauert, und ganz ehrlich, in den ersten Wochen hab ich ein paar mal zuhause geweint weil ich überfordert war. Auch bin ich in der ersten Prüfung gleich mal durchgefallen :D (nicht so schlimm übrigens).

Das war aber ganz schnell vorbei, und neue Freunde helfen dabei sehr stark!

Ab dem dritten Semester habe ich die Uni geliebt und heute arbeite ich dort sogar auch als Dozent ;) keine Sorge, gib dir Zeit, steh die Eingewöhnungszeit durch, dann kann es die beste Zeit deines Lebens werden!

Kommentar von tjaanz ,

oh mann danke erstmal, wirklich hat sehr geholfen :) ^^ ichhab halt angst. aber ich werde mir deine tipps zu herzen nehmen. 

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